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Eurowings hat Leipzig-Düsseldorf reaktiviert

Seit Montag, den 8. April 2024, gibt es wieder eine innerdeutsche Nonstopverbindung zwischen Leipzig/Halle und Düsseldorf. Diese pausierte seit November 2021. Eurowings hat am Montag die Wiederaufnahme dieser Route vollzogen. Damit wurde seit längerer Zeit wieder eine Inlandsstrecke reaktiviert. Allerdings fliegt man zwischen Leipzig/Halle und Düsseldorf nur an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch und Donnerstag. Vor der Pandemie wurde diese Strecke wesentlich häufiger bedient.

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Spanien: Oberster Gerichtshof kippt Corona-Lohnkürzungen von Ryanair

Verschiedene Fluggesellschaften haben während der Corona-Pandemie die Gehälter ihrer Mitarbeiter gekürzt. In Spanien hat nun der Oberste Gerichtshof entschieden, dass die von Ryanair gewählte Vorgehensweise rechtswidrig war. In den EU-Staaten gab es verschiedene Modelle, die Unternehmen, die besonders stark von den Auswirkungen der Corona-Pandemie betroffen waren, unterstützen sollten. In manchen Staaten gab es Kurzarbeit und vergleichbare Programme, in einigen wenigen überhaupt nichts vergleichbares. Doch egal wie man es auch immer bezeichnet hat: Die Betroffenen haben mitunter erheblich weniger Geld aufs Konto bekommen als bei normaler Arbeit. Manche Unternehmen haben sich mit ihren Beschäftigten mehr oder weniger freiwillig auf gekürzte Bezüge geeinigt. Beispielsweise wurde bei Austrian Airlines ein so genannter Krisen-Kollektivvertrag abgeschlossen, der gekürzte Löhne und Gehälter für die Zeit nach der Kurzarbeit beinhaltet hat. Dieser wurde offenbar äußerst leichtfertig und unter dem ersten Schock der Corona-Pandemie von den Arbeitnehmervertretern „durchgewunken“. Als dieser dann tatsächlich in Kraft getreten ist, wollte man diesen so schnell wie möglich wieder loswerden. In Spanien haben die Flugbegleiter von Ryanair etwa zehn Prozent weniger Lohn erhalten. Bei den Piloten wurden die Bezüge um 20 Prozent gekürzt. Die Problematik: Laut Gewerkschaft USO habe eine Sozialpartnervereinbarung gefehlt, so dass die Arbeitnehmervertreter juristisch dagegen vorgegangen sind. Der Fall ist vor dem Obersten Gerichtshof gelandet, der nun entschieden hat, dass die vom Arbeitgeber vorgenommen Kürzungen der Gehälter, die Streichung von vertraglich vereinbarten Bonuszahlungen sowie der Reduktion der arbeitsfreien Tage nach fünf Arbeitstagen, nichtig ist. Die Entscheidung kann erhebliche Folgen haben, denn bedingt dadurch, dass der Oberste Gerichtshof entschieden hat, dass

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Ethiopian Airlines feiert 78. Geburtstag

Die im Jahr 1946 gegründete Ethiopian Airlines feiert in diesem Jahr ihren 78-jährigen Bestand. Der Vorstandsvorsitzende der Gruppe, Mesfin Tassew, und der kaufmännische Leiter, Lemma Yadecha, begleiteten die Besatzung auf einem Flug nach Kairo, der den ersten internationalen Flug der Fluggesellschaft markiert. Ihr Engagement ging über die Aufgaben während des Fluges hinaus, da sie den Passagieren auch beim Einchecken und beim Boarding behilflich waren, um einen reibungslosen Reiseablauf zu gewährleisten. „Dieses Ereignis symbolisiert unser unermüdliches Engagement für unsere Passagiere und unsere Überzeugung, dass wahre Führung darin besteht, anderen zuerst zu dienen. Der Dienst an unseren Passagieren auf diesem Sonderflug nach Kairo ist nicht nur eine Hommage an unseren ersten internationalen Flug, sondern auch eine Bestätigung unseres Engagements für das Ethos der dienenden Führung. Seit unseren bescheidenen Anfängen im Jahr 1946 haben wir uns zu dem Luftfahrtgiganten in Afrika entwickelt, der wir heute sind, und haben im Laufe der Zeit mit vielen Innovationen in der afrikanischen Luftfahrt Pionierarbeit geleistet. Während wir wunderbar reifen, wird unser Engagement nur noch stärker“, so Firmenchef Mesfin Tasew.

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Sanktionen umgangen: USA stellen zwei „Exporteure“ vor Gericht

In den Vereinigten Staaten von Amerika wurden zwei russische Staatsbürger, denen vorgeworfen wird, dass diese Luftfahrtkomponenten, die unter die Sanktionen, die gegen die Russische Föderation praktiziert werden, illegal exportiert haben sollen. Dabei sollen sich die beiden mutmaßlichen Täter, die laut offizieller Mitteilung der für Florida zuständigen Staatsanwaltschaft, bereits geständig gezeigt haben. Die Vorgehensweise war eigentlich recht simpel: Über Scheinfirmen wurden beispielsweise Ersatzteile für Boeing 737 bezogen. Diese wurden dann für den Export in Staaten, die sich nicht an den Sanktionen beteiligen, deklariert und über diese gelangten die Komponenten dann in die Russische Föderation. Beispielsweise sollen Konstruktionen in der Türkei als Strohfirmen fungiert haben. Offiziellen Erklärungen nach sollen die beiden russischen Staatsbürger, die in den Vereinigten Staaten von Amerika leben, viele „Kunden“ gehabt haben. Primär wäre aber an kommerzielle Fluggesellschaften mit Sitz in der Russischen Föderation geliefert worden. Den Männern wird vorgeworfen, dass diese gegen das U.S.-Ausfuhrgesetz im Zusammenhang mit den Sanktionen gegen Russland verstoßen haben. Einem der beiden wird zusätzlich auch der strafrechtlich relevante Vorwurf der Geldwäsche gemacht. Laut Staatsanwaltschaft wären die mutmaßlichen Täter vollumfänglich geständig. Die Aktivitäten der Beschuldigten blieben über einen längeren Zeitraum unbemerkt, denn bereits im Mai 2022 sollen diese sich auf die Umgehung der U.S.-amerikanischen Sanktionen gegen Russland spezialisiert haben. Zum Verhängnis wurde diesen eine Sendung, die Karbonbremsen für Boeing 737 enthalten haben. Diese wurden für den Export in die Türkei deklariert. Im Rahmen einer Kontrolle stellte sich heraus, dass die notwendige Ausfuhrlizenz nicht vorhanden war und weiters gab es Unstimmigkeiten bezüglich der tatsächlichen Existenz des

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Ende Juni: China Eastern fliegt nach Wien

Die Fluggesellschaft China Eastern will Ende Juni die Strecke Shanghai Pu Dong-Wien aufnehmen. Die österreichische Hauptstadt soll dreimal wöchentlich angeflogen werden. Die Fluggesellschaft China Eastern will Ende Juni die Verbindung zwischen Shanghai Pu Dong und Wien aufnehmen. Die Strecke soll dreimal wöchentlich bedient werden, berichtet das Portal Aero Routes. Der Start ist für den 22. Juni geplant, geflogen wird mit Airbus A330-300.

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Flughafen Athen meldet zwei Millionen Passagiere im März

Der Flughafen Athen konnte im Jahr 2024 mehr als fünf Millionen Passagiere abfertigen, wobei der Monat März mit zwei Millionen Passagieren hervorzuheben ist. Der Flughafen Athen konnte sich im Jahr 2024 gegenüber dem Vorjahr verbessern. Dies zeigen die veröffentlichten Passagierzahlen der ersten drei Monate und der Vergleich zum Vorjahr. Im Jahr 2024 konnte der Flughafen Athen mehr als fünf Millionen Passagiere abfertigen, was einer Steigerung von 16,5 Prozent entspricht. Besonders hervorzuheben ist hier der Monat März, in dem der griechische Flughafen zwei Millionen Passagiere beförderte. Auch dies entspricht einer Steigerung von 20 Prozent.

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Embraer E190F absolviert erfolgreichen Testflug

Am 5. April 2024 hat der brasilianische Flugzeugbauer Embraer den ersten Testflug mit einem Frachter des Typs E190F durchgeführt. Es handelt sich um ein ehemaliges Passagierflugzeug, das konvertiert wurde. Seit einiger Zeit treibt der Hersteller die Umwandlung der Maschinentypen E190 und E195 in Vollfrachter voran. Jene Maschine, die am 5. April 2024 einen zweistündigen Testflug ab São José dos Campos ist Eigentum des Leasinggebers Regional One. In einer Medienerklärung zeigt sich Embraer-Geschäftsführer Gomes Neto mit den Fortschritten, die in diesem Programm erzielt werden, zufrieden.

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Air Baltic mit 360.700 Passagieren im März

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic konnte den Monat März mit 360.700 Passagieren erfolgreich abschließen. Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic konnte den März erfolgreich abschließen, wie die Passagierzahlen zeigen. Die Airline konnte im vergangenen Monat 360.700 Passagiere abfertigen, was einer Steigerung von 24 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Auch bei den durchgeführten Flügen konnte Air Baltic überzeugen: Im März wurden 3.600 Flüge durchgeführt, was einem Plus von 16 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht.

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Wien statt Beirut: A220-300 von Swiss nicht ganz freiwillig in Wien gelandet

In der Vorwoche ist ein von Swiss betriebener Airbus A220-300 auf dem Weg von Zürich-Kloten nach Beirut über Bosnien umgekehrt und anschließend auf Wien-Schwechat ausgewichen. Unternehmensangaben nach hat dies zwei Gründe. Am 4. April 2024 befand sich zu abendlicher Stunde die HB-JCE auf dem Weg nach Beirut. Die Fluggesellschaft entschied aufgrund aktueller Ereignisse, dass man aus Sicherheitsgründen nicht in den Libanon fliegen wird. Der Kapitän entschied sich die Flugreise abzubrechen und wieder zurück in die Schweiz zu fliegen. Allerdings musste er dann Kurs auf Wien-Schwechat nehmen, da eine Landung am größten Airport der Schweiz aufgrund des Nachtflugverbots nicht mehr möglich gewesen wäre. Am Folgetag wurde besagter Airbus A220-300 von Wien nach Zürich überstellt. Unternehmensangaben nach wären die Fluggäste in Hotels untergebracht worden und auf andere Verbindungen, soweit möglich, umgebucht worden. Die Entscheidung den Flug nach Beirut abzubrechen habe man aus Sicherheitsgründen vorsorglich getroffen.

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Oktober: Wizz Air verbindet Stuttgart mit Tirana

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air plant weitere Flüge nach Tirana. Die albanische Hauptstadt wird künftig ab Stuttgart angeflogen. Der Low-Cost-Carrier Wizz Air kündigt die Aufnahme von Flügen auf der Strecke Stuttgart-Tirana an. Die albanische Hauptstadt wird bereits von zahlreichen deutschen Standorten aus angeflogen, ab Ende Oktober soll Tirana auch von Stuttgart aus bedient werden. Ab dem 29. Oktober fliegt Wizz Air dreimal wöchentlich von Stuttgart nach Tirana, jeweils dienstags, donnerstags und samstags.

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