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Regiojet beschleunigt Prag-Brno-Züge

Seit 10. Dezember 2023 sind die Regiojet-Züge zwischen Prag und Brno um 13 Minuten schneller unterwegs. Die Reisezeit beträgt nur noch 2 Stunden und 28 Minuten. Nach Kosice geht es ab der tschechischen Hauptstadt künftig 25 Minuten schneller.  RegioJet hat bereits das Angebot an Verbindungen auf der Strecke Prag-Brünn-Bratislava von drei auf vier Zugpaare pro Tag ab Oktober 2023 erweitert. Sie bietet Passagieren eine neue Morgenverbindung von Bratislava nach Prag (Abfahrt 6:21 Uhr, Ankunft 10:37 Uhr) und eine Nachmittagsverbindung von Prag nach Bratislava (Abfahrt 17:15 Uhr, Ankunft 21:32 Uhr).   RegioJet plant, sein internationales Netz von Verbindungen zu erweitern und bereitet die Expansion in die Ukraine vor. Im Rahmen dieser Expansion ist das Hauptziel die Verlängerung der bestehenden Linie Prag-Kosice in die ukrainische Stadt Chop, die an der Grenze zu Ungarn und der Slowakei liegt. Der verlängerte Nachtzug wird mit Schlafwagen und Schlafsitzen ausgestattet sein, so dass die Fahrgäste ihre Reiseart nach ihren Vorlieben und Bedürfnissen wählen können. Diese Erweiterung eröffnet neue Reisemöglichkeiten in den Osten und erleichtert gleichzeitig den Zugang zum ukrainischen Eisenbahnnetz.  Zu den Plänen für die Erweiterung des internationalen Netzes gehört auch die Nachtverbindung Przemysl-Hannover, für die bei der polnischen Eisenbahnbehörde UTK ein Antrag auf offenen Zugang zum Schienennetz eingereicht wurde. RegioJet plant, im Jahr 2024 eine tägliche Zugverbindung zwischen Prag und Berlin einzurichten. Die Fahrgäste können auf dieser Strecke die gleichen Leistungen erwarten wie bei den derzeitigen Zügen. 

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Elf Strecken: Ryanair steigt in Marokko ins Inlandsgeschäft ein

Die Billigfluggesellschaft Ryanair wird künftig auch Inlandsflüge in Marokko anbieten. Der Carrier wird dazu eine weitere Basis im afrikanischen Staat eröffnen. Auch den internationalen Verkehr zwischen Europa und Marokko beabsichtigt der Carrier stark auszubauen.  Erst kürzlich wurde bekannt, dass der irische Low-Cost-Konzern bei den lokalen Behörden die Zulassung für Inlandsflüge beantragt hat. Diese ist erforderlich, weil man kein lokaler Carrier ist. Ryanair hat für das Vorhaben seitens des Königreichs Marokko grünes Licht bekommen und nun die Aufnahme von elf Strecken innerhalb des Landes erhalten. Erstmals in der langjährigen Firmengeschichte wird der Billigflieger Inlandsflüge auf dem afrikanischen Kontinent anbieten.   Im Sommerflugplan 2024 werden 14 Maschinen der Ryanair Group in Marokko stationiert sein. Diese verteilen sich auf folgende Airports: zwei in Tanger, zwei in Agadir, drei in Frez und sieben in Marrakesch. Das Unternehmen wird insgesamt 35 zusätzliche Routen, davon elf im Inland, aufnehmen und das Angebot auf 175 Strecken erweitern. In Marokko wird man künftig 12 Airports im Streckennetz haben. Neu sind Beni Mellal und Errachidia.  „Dies ist ein historischer Tag für die Partnerschaft zwischen Ryanair und dem Königreich Marokko. Ryanair ist stolz darauf, für den Sommer 2024 eine Großinvestition in Höhe von 1,4 Mio. USD in Marokko bekannt zu geben, die mit unserem größten Sommerflugplan mehr als 5 Mio. Passagiere nach/von und innerhalb des Königreichs Marokko befördert. Im Rahmen dieses Rekordsommerflugplans 2024 wird Ryanair über 175 Strecken bedienen und 35 neue Strecken einführen, darunter 11 Inlandsstrecken zu günstigen Tarifen, die den Tourismus und die Konnektivität innerhalb des Königreichs mit

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Dresden: Momento legt Sundair-Charterflüge auf

Der Tour Operator Momento legt im Sommerflugplan 2024 wieder Urlaubsreisen nach Italien, Griechenland und Portugal ab Dresden auf. Die Flüge werden von Sundair durchgeführt.   Wie im vergangenen Jahr, stehen im April und Mai beliebte Ziele in Italien wie die Amalfiküste, Ischia, Sardinien, Sizilien oder die Liparischen Inseln im Flugplan. Neu hinzukommen werden Flüge auf die griechische Insel Santorin und direkt in das Zentrum der portugiesischen Algarve, nach Faro.  „Unsere Angebote ab Dresden erfreuen sich großer Beliebtheit. Mit ihnen erreichen wir Gäste aller Altersgruppen, die bequem aus der Region zum Baden, Erholen und Entdecken starten möchten.“, betont Axel Schmidt, Geschäftsführer SZ-Reisen. „Wir freuen uns deshalb sehr, dass wir unser Angebot ab Dresden 2024 erweitern können“, so Schmidt weiter. 

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ÖBB-Nachtzüge über Nacht deutlich teurer geworden

Die besonders von der österreichischen Regierung hochsubventionierten Nachzüge sollen, soweit die Politik, eine preiswerte und umweltfreundliche Alternative zu Kurzstreckenflügen darstellen. In einigen Fällen sind diese aber deutlich teurer als Flüge und nun drehen die Österreichischen Bundesbahnen kräftig an der Preisschraube.  Die ÖBB haben ohne vorherige Kommunikation ihr Preismodell umgestellt und dabei viele neue Tarifstufen eingeführt. Diese sollen sich nach Angebot und Nachfrage richten. Mit anderen Worten: Je mehr Menschen daran interessiert sind mit Nachtzügen zu reisen, desto teurer wird es. Ein Blick in das Reservierungssystem zeigt, dass die Staatsbahn besonders im Bereich von Liege- und Schlafplätzen noch kräftiger zur Kasse bittet.  Ohne Vorankündigung über Nacht an der Preisschraube gedreht  Billig waren die Nachtzugverbindungen ohnehin nie. In vielen Fällen war es bereits vor der jüngsten Teuerung so, dass es auf dem Luftweg schnellere und günstigere Alternativen gegeben hat. Bedenkt man, dass beispielsweise die österreichische Bundesregierung erhebliche Summen in Form von Subventionen in die nächtlichen Bahnverbindungen investiert, erscheint es auch jetzt fraglich wie die hohen Preise zu rechtfertigen sind. Immerhin argumentiert Österreichs Verkehrsministerin Leonore Gewessler (Grüne), die selbst häufig Privatjets nutzt, stets, dass die Rettung des Klimas auch durch nächtliche Zugverbindungen innerhalb Österreichs sowie Europas bewerkstelligt werden kann.  Umso verwunderlicher ist es, dass die Österreichischen Bundesbahnen ohne vorherige Kommunikation das Tarifsystem ihrer NIghtjets komplett umgekrempelt haben. Wie auch in der Luftfahrt üblich: Für die Passagiere wird es nur in sehr seltenen Fällen günstiger. Im Durchschnitt dürfte es sich also um eine Preiserhöhung – und zwar eine kräftige – handeln.  Neue Tarifklassen, höhere

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Sommer 2024: Lot nimmt Warschau-Riad auf

Die polnische Fluggesellschaft Lot wird im Sommerflugplan 2024 eine Nonstopverbindung zwischen Warschau-Chopin und Riad aufnehmen. Diese wird zunächst dreimal wöchentlich bedient.  Der Carrier fliegt ab dem 4. Juni 2024 jeden Dienstag, Donnerstag und Sonntag nonstop von Warschau nach Riad. Flug LO 125 startet um 15:20 Uhr in Warschau und erreicht Riad nach 5:30 Stunden Flugzeit um 21:50 Ortszeit. Zurück geht es an jedem Montag, Mittwoch und Freitag mit LO 126. Der Abflug in Riad erfolgt morgens um 1:25 Uhr, die Landung in Warschau ist für 6:10 Uhr vorgesehen (5:45 Stunden Flugzeit). Im Regelfall soll diese Route mit Boeing 737-Max-8 bedient werden.   „Saudi-Arabien ist ein wichtiger Wirtschaftsstandort im Nahen Osten und zugleich ein Land im touristischen Aufbruch“, so Amit Ray, Director DACH Markets, Italy and India, and Head of Global Corporate and Strategic Sales bei LOT Polish Airlines. „Die Hauptstadt Riad gilt als bedeutendstes Kultur- und Wirtschaftszentrum des Landes, weshalb wir uns sehr freuen, dass wir ab dem 4. Juni 2024 unseren Fluggästen auch Reisen in diese faszinierende Millionenmetropole anbieten zu können.“ 

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Hauptsächlich Lufthansa betroffen: Deutschland will Kerosinsteuer für Inlandsflüge

Werden die jüngsten Geldbeschaffungspläne der deutschen Bundesregierung in die Tat umgesetzt, so dürfte besonders der Lufthansa-Konzern mit erheblich höheren Kosten im innerdeutschen Flugverkehr konfrontiert sein. Nach Luftverkehrsabgabe, Mehrwertsteuer und anderen Abgaben will man nun auch noch eine Kerosinsteuer erheben.  Freilich geschieht dies wieder mal unter dem Deckmangel des Umweltschutzes, jedoch geht es in erster Linie darum frisches Geld in die klammen Kassen des defacto vor dem Staatsbankrott stehenden Deutschlands zu bringen. Aufgrund internationaler Verträge kann man für internationale Flüge gar keine Kerosinsteuer erheben. Im Inlandsverkehr sieht das anders aus. Hier wäre die Bundesrepublik auch kein Einzelfall, denn beispielsweise bittet Norwegen in diesem Segment schon seit einiger Zeit zusätzlich zur Kasse.  Abgesehen von wenigen kleineren Anbietern würde die deutsche Kerosinsteuer primär die Lufthansa Group inklusive ihrer Lowcost-Tochter Eurowings treffen. Andere Anbieter, beispielsweise Ryanair und Easyjet sowie Lübeck Air haben sich bereits weitgehend aus dem innerdeutschen Geschäft zurückgezogen. Mittlerweile hat sich das Inlandsaufkommen – im direkten Vergleich mit dem Wert, den man vor der Corona-Pandemie hatte – halbiert.  Bereits jetzt dominieren mangels Wettbewerbs zum Teil exorbitant hohe Flugpreise, wobei die Bahn in manchen Fällen auch keine preiswerte oder zuverlässige Alternative darstellt. Somit müssten sich innerdeutsche Flugreisende darauf einstellen, dass eine etwaige Kerosinsteuer in Form höherer Preise an die Passagiere weitergereicht wird. Dies führt zum weiteren Rückgang der Nachfrage und in der Folge daraus höchstwahrscheinlich zur Einstellung weiterer Inlandsstrecken. Somit ist es fraglich, ob das deutsche Finanzministerium nicht eher den Herzenswunsch von „Umweltschützern“ – Einstellung von Inlandsflügen – indirekt beschleunigen wird oder aber

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French Bee stockt Paris Orly-Newark auf

Der Low-Cost-Carrier French Bee hat angekündigt, die Verbindung zwischen Paris-Orly und Newark zu überarbeiten. Ab Mitte Mai sollen zehn statt sieben wöchentliche Flüge angeboten werden. Die Billigfluggesellschaft French Bee hat angekündigt, die Strecke zwischen Paris Orly und Newark zu überarbeiten. Laut dem Portal Aero Routes plant die Fluggesellschaft, die Zahl der wöchentlichen Flüge von sieben auf zehn zu erhöhen.

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November: Flughafen Frankfurt zählt 4,6 Millionen Passagiere

Der Flughafen Frankfurt konnte seine Passagierzahlen im Jahr 2023 gegenüber dem Vorjahr 2022 steigern. Die internationalen Flughäfen von Fraport zeigen jedoch unterschiedliche Ergebnisse. Am Flughafen Frankfurt wurden im November 2023 4,6 Millionen Passagiere gezählt. Damit konnte der Flughafen im Jahr 2023 um 12,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr zulegen. Die Passagierzahlen des Flughafens Frankfurt liegen immer noch unter dem Vor-Corona-Niveau, konkret liegt der Flughafen Frankfurt mit seinen Passagierzahlen immer noch rund neun Prozent unter dem Vor-Corona-Niveau. Die internationalen Fraport-Flughäfen zeigen bei den Passagierzahlen ein gemischtes Bild. Während einige Flughäfen im Vergleich zum Vorjahr Zuwächse erzielen konnten, verschlechterte sich das Passagieraufkommen an anderen Flughäfen. Ein Beispiel für den ersten Fall ist der Flughafen Ljubljana, der einen Zuwachs von 37 Prozent erzielen konnte. Der Flughafen Ljubljana konnte ein Passagieraufkommen von 91.786 Fluggästen erzielen. Auch der peruanische Flughafen Lima konnte sein Passagieraufkommen auf 1,9 Millionen Fluggäste steigern. Dies entspricht einem Plus von 9,9 Prozent. Neben den bereits genannten Flughäfen konnten auch die griechischen Regionalflughäfen ihre Passagierzahlen verbessern. Konkret konnte ein Wachstum von 13 Prozent erzielt werden. Auch der Flughafen Antalya konnte die bestehende Nachfrage nach Flügen nach Antalya aufrechterhalten. Der Flughafen konnte ein Passagieraufkommen von 1,5 Millionen Fluggästen realisieren. Dies entspricht einem Zuwachs von 3,9 Prozent. Einen Rückgang verzeichneten vor allem die brasilianischen Flughäfen Fortaleza und Porte Alegre. Diese Flughäfen verzeichneten ein Passagieraufkommen von 1 Million, was einem Rückgang von 12,5 Prozent entspricht. Neben den brasilianischen Flughäfen mussten auch die bulgarischen Regionalflughäfen Rückgänge hinnehmen. Die Flughäfen Burgas und Varna verzeichneten ein Passagieraufkommen von 83.347

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2023: Flughafen Wien verzeichnet starkes Passagierwachstum

Der Flughafen Wien verzeichnet weiterhin ein starkes Passagierwachstum. Auch im Vergleich zum Vorjahr kann der Flughafen Wien verbesserte Passagierzahlen vorweisen. Der Flughafen Wien kann auch im laufenden Jahr ein starkes Passagierwachstum verzeichnen. Konkret verzeichnete die Flughafen-Wien-Gruppe, zu der der Flughafen Wien, der Flughafen Malta und der Flughafen Kosice gehören, ein Passagieraufkommen von 2.669.896 Fluggästen. Im Vergleich zum Vorjahres-November konnte damit ein Plus von 13,8 Prozent erzielt werden. Der Flughafen Wien konnte mit dem Standort Wien ein Passagieraufkommen von 1.692.148 Fluggästen erreichen. Auch diese Zahl entspricht einer Steigerung gegenüber dem Vorjahresmonat. Der Flughafen Wien konnte ein Plus von 16,7 Prozent erzielen.

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Discover Airlines stellt Frankfurt-Salt Lake City ein

Im Sommerflugplan 2024 wird Discover Airlines nicht mehr zwischen Frankfurt am Main und Salt Lake City fliegen. Die Route wird zu Gunsten der Aufstockung anderer Routen eingestellt.  Das Unternehmen bestätigte, dass man Salt Lake City im Sommer 2024 nicht mehr bedienen wird. Im Gegenzug werden Ziele wie Orlando, Fort Myers, Tampa Bay, Calgary und Halifax häufiger ab Frankfurt am Main angesteuert. Das eingestellte Ziel hatte Discover Airlines, damals noch unter dem Markennamen Eurowings Discover, sin den Sommerflugplänen 2023 und 2022 im Programm. Ob man diese Destination zu einem späteren Zeitpunkt reaktiviert, steht noch nicht fest. 

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