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Air Baltic mit 325.300 Passagieren im November 2023

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic hatte im November 2023 rund 325.300 Passagiere an Bord. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahresmonat konnte man sich um 21 Prozent steigern. Die Anzahl der durchgeführten Flugbewegungen wird seitens des Carriers mit 3.480 Flügen beziffert. Dies bedeutet im Jahresvergleich ein Plus von 16 Prozent. „Wir freuen uns, dass die Zahl der Fluggäste, die Air Baltic als ihre bevorzugte Fluggesellschaft wählen, im November im Vergleich zum Vorjahreszeitraum weiter gestiegen ist. Die kürzlich erfolgte Aufnahme von 13 neuen Strecken aus allen unseren Heimatmärkten ist die größte Anzahl neuer Strecken in einer Wintersaison, die es je bei Air Baltic gegeben hat, und sie stößt auf großes Interesse und bietet den Fluggästen eine breite Palette an Reiseoptionen“, so Firmenchef Martin Gauss. Die Air-Baltic-Zahlen auf einen Blick:   November, 2023 November, 2022 Change Number of passengers 325 300 270 000 +21% Number of flights 3 480 3 000 +16%

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Sommer: Ryanair legt drei weitere Deutschland-Strecken nach

Der Billigflieger Ryanair bietet im Sommerflugplan 2024 ab Berlin, Nürnberg und Memmingen je eine weitere neue Strecke an. Ab der deutschen Bundeshauptstadt geht es ab 31. März 2024 an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Sonntag neu nach Kaunas. Von Nürnberg aus geht es ab 3. Juni 2024 jeweils an Montagen und Freitagen nach Preveza. Mit Wirksamkeit zum 1. Juni 2024 wird man ab Memmingen an Dienstagen und Samstagen Kurs auf Pula nehmen.

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Tel Aviv: Arkia landet im Raketenhagel

Ein von der israelischen Arkia Airlines betriebenes Flugzeug ist im Landeanflug auf den Flughafen Tel Aviv-Ben Gurion in schweren Raketenbeschuss geraten. Es wird angenommen, dass diese von Terroristen der Organisation Hamas abgefeuert wurden. Die Maschine befand sich auf einem Inlandsflug von Eilat-Ramon nach Tel Aviv. Augenzeugen haben den Vorfall mit Fotos und Videos festgehalten und auf Sozialen Medien geteilt. Die Raketen wurden nicht auf das Verkehrsflugzeug, sondern auf die Stadt Tel Aviv und umgebende Orte abgefeuert. Zu diesem Zeitpunkt wurden die Bewohner angewiesen aus Sicherheitsgründen beispielsweise Bunker oder Keller aufzusuchen. Das Arkia-Flugzeug wurde nicht von den Raketen getroffen. Auf Videos ist zu sehen, dass diese vom israelischen Iron-Dome-System abgefangen wurden. Das führte punktuell zu heller Erleuchtung des Himmels. Diese Abwehrtechnik gilt als effektiv, jedoch zeigte die Vergangenheit, dass nicht immer alle Raketen abgefangen werden können. Für die Crew, die Besatzung und das Fluggerät könnte es im konkreten Fall aber überlebensnotwendig gewesen sein. Da es immer wieder zu derartigem Beschuss, zumeist aus dem Gaza-Streifen, kommt, sind israelische Verkehrspiloten für solche Fälle speziell trainiert. Viele Maschinen verfügen über eine spezielle Technologie, die zur Abwehr dient. Es kommt immer wieder vor, dass in Tel Aviv Flugzeuge im Raketenhagel landen, jedoch waren die gefährlichen Flugkörper diesmal nicht nur besonders nahe, sondern das Abwehrereignis konnte von Augenzeugen dokumentiert und geteilt werden.

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Sommer 2024: Ryanair nimmt Ostrava-Malaga auf

Der Billigflieger Ryanair wird im Sommerflugplan 2024 ab dem tschechischen Ostrava eine weitere Flugstecke anbieten. Es handelt sich um das Ziel Málaga. Der Carrier ist in Ostrava seit vielen Jahren präsent, jedoch beschränkte sich das Angebot über einen längeren Zeitraum – unterbrochen durch die Corona-Pandemie – auf London-Stansted. Im Sommerflugplan 2024 kommt per 3. Juni 2024 Málaga hinzu. Diese Destination soll an den Verkehrstagen Montag und Donnerstag angesteuert werden.

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Bahnhofs-Ranking: Zürich und Wien top, deutsche Stationen flop

Die Hauptbahnhöfe von Zürich und Wien haben im „European Railway Station Index 2023“ die Plätze Eins und Zwei eingenommen. Viele deutsche Bahnstationen finden sich auf nur der schwachen Positionen und Bremen Hauptbahnhof trägt überhaupt die „rote Laterne“. Generell zeigt die Studie, die vom U.S.-amerikanischen Consumer Choice Center vorgenommen, dass viele Bahnhöfe in Deutschland desaströs abschneiden. Verglichen wurden die nach Passagierzahlen 50 größten Stationen in Europa. Den ersten Platz hat der Zürcher Hauptbahnhof, gefolgt vom Derivat in Wien, eingenommen. Aus deutscher Sicht durchaus erschreckend erscheint, dass gleich sechs deutsche Bahnhöfe die letzten Plätze einnehmen. Besonders schlecht schnitten Essen Hbf, Berlin-Ostkreuz, Berlin-Gesundbrunnen, Berlin-Zoologischer Garten, München-Pasing und Bremen Hbf ab. Der zuletzt genannte Bahnhof erreichte lediglich 39 Punkte. Im Vergleich dazu: Zürich Hbf bringt es auf 102 Punkte und Wien Hbf auf immerhin 94 Punkte. Betrachtet man die Studie im Detail, so zeigt sich rasch, dass nicht nur heruntergekommene oder gar nicht vorhandene Infrastruktur das Ergebnis der deutschen Bahnhöfe nach unten katapultiert hat, sondern auch mangelnde Sauberkeit und Pünktlichkeit massiv kritisiert wurden. Angemerkt wird auch, dass das Neun-Euro-Ticket, das im Vorjahr für drei Monate angeboten wurde, gezeigt hat, dass die Infrastruktur und das Angebot an vielen Standorten einer regen Nutzung des Bahnverkehrs nicht gewachsen sein sollen. Dies habe zu massiver Überlastung der Stationen und Züge geführt und in weiterer Folge auch zu erheblichen Verspätungen im Regionalverkehr. Der Fernverkehr soll während der Phase des Neun-Euro-Tickets regelrecht leer gefegt gewesen sein. Dies dürfte an der eigentümlichen deutschen Regelung, dass Züge des Fernverkehrs (zum Beispiel Intercity,

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World-Travel-Awards: Tap erhält Auszeichnung

Das Star-Alliance-Mitglied Tap Air Portugal wurde im Rahmen der World Travel Awards mit der Auszeichnung „weltweit führende Fluggesellschaft nach Afrika und nach Südamerika“ versehen. Der Preis wurde am 1. Dezember 2023 in Abu Dhabi überreicht. Die World Travel Awards wurden 1993 mit dem Ziel ins Leben gerufen, herausragende Leistungen in allen Bereichen der globalen Reise- und Tourismusbranche anzuerkennen und zu belohnen. TAP wurde neben einigen der renommiertesten Fluggesellschaften nominiert und in einem Online-Voting von Fachleuten aus der Reise- und Tourismusbranche, d. h. Reisebüros, Reiseveranstaltern und Tourismusorganisationen aus mehr als 100 Ländern, sowie von der breiten Öffentlichkeit zum Sieger gewählt.

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Rauchbildung: Boeing 737-Max-8 von Buzz in Stockholm evakuiert

Am Sonntag, den 10. Dezember 2023 musste eine von der polnischen Ryanair-Tochter Buzz betriebene Boeing 737-Max-200 auf dem Flughafen Stockholm-Arlanda evakuiert werden. In der Kabine hatte sich aus noch ungeklärter Ursache Rauch gebildet. Die Reisenden wurden aufgefordert den Mittelstreckenjet, der die Registrierung SP-RZG trägt, über die Notrutschen zu verlassen. Zumindest ein Passagier meinte das Ereignis mit seinem Smartphone filmen und über soziale Medien teilen zu müssen. Besagte Boeing 737-Max-200 ist am 10. Dezember 2023 unter der Flugnummer FR4627 von Krakau nach Stockhom-Arlanda geflogen. Das Buzz-Flugzeug hat den Zielort überpünktlich gegen 8 Uhr 11 erreicht. Vor dem Rückflug ist es zu technischen Problemen gekommen. Die SP-RZG hat zunächst die Parkposition in Arlanda verlassen und machte sich auf den Weg in Richtung Runway. Dieser Vorgang wurde aber nach wenigen Momenten abgebrochen. Ein Sprecher der Ryanair Group erklärte zum Vorfall, bei dem es offiziellen Angaben nach keine Verletzten gegeben haben soll: „Ein Buzz-Flugzeug meldete heute Morgen in Arlanda Dämpfe in der Kabine. Als Vorsichtsmaßnahme wurden die Passagiere evakuiert und zum Terminal zurückgebracht. Buzz-Ingenieure überprüfen das Flugzeug, und ein Ersatzflugzeug wurde nach Arlanda geschickt, um den Flug nach Krakau mit einer voraussichtlichen Abflugzeit von 14.00 Uhr (Ortszeit) durchzuführen. Wir entschuldigen uns aufrichtig bei den betroffenen Fluggästen für diese Verspätung, für die wir alles tun, um sie zu minimieren. Erfrischungsgutscheine wurden an die Passagiere in Arlanda ausgegeben“.

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Travelports: NDC-Inhalte von Lufthansa über Travelport buchbar

Die Lufthansa Group und Travelport arbeiten künftig im Bereich der Buchbarkeit von so genannten NDC-Inhalten zusammen. Reisebüros können damit via Travelport+ auf einen Blick alle Angebote von Lufthansa, Austrian Airlines, Brussels Airlines, SWISS und Air Dolomiti – von dynamischen Tarifen bis zu Zusatzleistungen – abrufen, vergleichen und buchen. Der NDC-Standard (New Distribution Capability) von Travelport für die Lufthansa Group steht zuerst in Österreich, Irland, den Niederlanden und dem Vereinigten Königreich zur Verfügung. In den kommenden Wochen ist eine Ausweitung auf weitere europäische Länder geplant. Anfang 2024 sollen Nord- und Südamerika, der Nahe Osten, Afrika und der asiatisch-pazifische Raum folgen. „Wir legen Wert darauf, die NDC-Inhalte für unsere Anwender in den Reisebüros möglichst unkompliziert zu gestalten. Daher haben wir uns auf eine vollumfassende und für die Praxis sofort einsatzbereite Anwendung für die Lufthansa Group Airlines konzentriert“, erklärt Jason Clarke, Chief Commercial Officer, Travel Partners bei Travelport. „Der Fokus unserer NDC-Lösung ist klar darauf ausgelegt, selbst komplexe Verkaufsprozesse so einfach wie möglich zu gestalten. Entsprechend können Expedienten auf Travelport+ die Buchungsoptionen der Lufthansa Group reibungslos vergleichen, buchen und für ihre Kunden weitere Services nutzen.“

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Spicejet: Dubai-Gericht hat gepfändete Spicejet-B737 freigegeben

Ein Gericht des Emirates Dubai hat jene Boeing 737-800, die kürzlich auf Gläubigerantrag auf dem Flughafen Dubai-World Central gepfändet wurde, freigegeben. Betroffen ist die Maschine mit der indischen Registrierung VT-SLM. Der Leasinggeber Carlyle Aviation hatte veranlasst, dass die von Spicejet betriebene Boeing 737-800, die sich im Anflug auf den Flughafen Dubai-International befand, zum World-Central-Airport umgeleitet wird. Dort wurde der Mittelstreckenjet nach dem Aussteigen der Passagiere von Vertretern des Lessors unter Zurhilfenahme eines Gerichtsvollziehers gepfändet. Das indische Luftfahrtunternehmen, an dem der Leasinggeber mit etwa 7,5 Prozent beteiligt ist, zog gegen diese Maßnahme vor Gericht. Am 7. Dezember 2023 hat ein Richter entschieden, dass diese Boeing 737-800 freigegeben werden muss. Die Pfändung wurde für unzulässig erklärt. Weiters ist festgestellt worden, dass der Lessor der Fluggesellschaft Spicejet die Anwalts- und Gerichtskosten ersetzen muss. Weiters wurde dem Grunde nach, jedoch noch nicht der Höhe nach, Schadenersatz für den Verdienstentgang zugesprochen. Derzeit ist noch offen inwiefern Carlyle Aviation ein Rechtsmittel ergreifen wird. Laut Mitteilung des Gerichts habe diese hinsichtlich der Freigabe der Maschine aber keine aufschiebende Wirkung. Darauf hat es Spicejet auch nicht ankommen lassen, denn die VT-SLM wurde am 8. Dezember 2023 unter der Flugnummer SG9798 nach Mumbai ausgeflogen. Seit 9. Dezember 2023 ist der Mittelstreckenjet wieder im Liniendienst. In die Vereinigten Arabischen Emirate wurde die VL-SLM bis dato nicht mehr eingesetzt. Angesichts dessen, dass davon auszugehen ist, dass der Lessor die Entscheidung des im Emirat Dubai ansässigen Gerichts anfechten wird, ist es eher unwahrscheinlich, dass Spicejet genau diese Maschine in naher Zukunft in

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Neuer Shop eröffnet am Flughafen Hamburg

Am Hamburg Airport gibt es einen neuen Shop zu entdecken, der besonders in der Weihnachtszeit zum Stöbern einlädt: Accessorize überrascht mit einer schier unendlichen Auswahl an Modeschmuck, Taschen und Tüchern – auch perfekt zum Verschenken. Jetzt im Dezember verwandelt sich der Shop in ein Paradies für Weihnachtsfans, die ihr Festtagsoutfit aufpeppen möchten. Auch Handschuhe und Schals sind aktuell im Sortiment, das je nach Saison variiert. „Accessorize ist eine willkommene Ergänzung zu unserem bestehenden Shoppingangebot. Das Konzept passt ideal zu uns als Flughafen: Neben Schmuck finden unsere Passagiere hier zahlreiche Accessoires, die man auf Reisen ausgesprochen gut gebrauchen kann wie Sonnenbrillen oder kleinere Taschen. Dabei sind es oft genau diese Kleinigkeiten, die in der Reisevorbereitung zuhause vergessen werden. Bei Accessorize haben unsere Fluggäste ab sofort die Möglichkeit, sich noch kurz vor dem Abflug ein paar Must-Haves für die Reise zuzulegen – und das zu erschwinglichen Preisen“, sagt Lutz Deubel, Bereichsleiter Center Management am Hamburg Airport. Auf einer Fläche von 85 Quadratmetern präsentiert Accessorize ein vielfältiges Angebot am Hamburger Flughafen. Eine Vielzahl an Produkten kann hier entdeckt werden, sodass garantiert alle ein neues Lieblingsstück finden, das zum eigenen Stil passt. Das Sortiment wechselt regelmäßig, sodass sich ein Besuch immer lohnt. Der neue Shop befindet sich am Gate A20.

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