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Neue Branchenauszeichnung „Tourismusstars“ stößt auf Rekordinteresse

Die neu geschaffene Auszeichnung „Tourismusstars“, die im April 2026 erstmals herausragende Leistungen in der österreichischen Freizeitwirtschaft würdigt, verzeichnet bereits in der Nominierungsphase einen beachtlichen Erfolg. Bis Anfang März gingen über 400 Vorschläge aus allen neun Bundesländern ein. Das Spektrum der Nominierten ist breit gefächert und umfasst sowohl traditionsreiche Hotelbetriebe in den Alpen als auch innovative Start-ups, renommierte Gastronomiebetriebe und prägende Persönlichkeiten der Branche. Ziel des Preises ist es, die Vielfalt des Sektors auf einer nationalen Bühne abzubilden und Exzellenz in insgesamt 14 verschiedenen Kategorien sichtbar zu machen. Ein Schwerpunkt der Initiative liegt auf der Förderung des Branchennachwuchses und technologischer Neuerungen. In der Kategorie „Lehrling des Jahres“ konkurrieren rund 20 Talente um den Hauptpreis, während die Rubrik „Smart Tourism Star“ Projekte auszeichnet, die digitale Lösungen für den Reiseverkehr der Zukunft entwickeln. Die Auswahl der Preisträger erfolgt durch eine unabhängige Fachjury, wobei das Reglement vorsieht, dass jedes Bundesland mindestens einmal im Finale vertreten sein muss. Neben der fachlichen Bewertung spielt die öffentliche Meinung eine wesentliche Rolle: In der Kategorie „Publikumsstar des Jahres“ entscheiden allein die Stimmen der Bürger. Bereits in den ersten Tagen der Abstimmung wurden fast 10.000 Votings registriert. Die feierliche Verleihung der Awards findet am 27. April 2026 in einem festlichen Rahmen im Schloss Schönbrunn statt. Die Veranstaltung, die von zahlreichen namhaften Partnern aus der Wirtschaft unterstützt wird, dient nicht nur der Ehrung der Sieger, sondern auch der Vernetzung innerhalb der Branche. Das Rahmenprogramm umfasst exklusive Einblicke in Wiener Kulturinstitutionen und unterstreicht die enge Verzahnung von Tourismus, Kultur und Wirtschaft.

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Turkish Airlines erreicht Meilenstein von 500 Flugzeugen

Die türkische Staatsairline Turkish Airlines hat mit der feierlichen Indienststellung ihres 500. Flugzeugs eine neue Ära in der Unternehmensgeschichte eingeleitet. Bei der Jubiläumsmaschine handelt es sich um einen Airbus A350-900, der unter der Registrierung TC-LHH in die Flotte aufgenommen wurde. Dieser Zuwachs markiert einen entscheidenden Punkt in der ambitionierten Expansionsstrategie des Unternehmens, das sich zum Ziel gesetzt hat, bis zum Jahr 2036 eine Flottenstärke von 1.000 Maschinen zu erreichen. Im Rahmen einer feierlichen Zeremonie am Drehkreuz Istanbul Airport wurde das Flugzeug, das eine besondere Lackierung mit den Porträts von rund 100.000 Mitarbeitern und Rentnern trägt, der Öffentlichkeit präsentiert. Dieser Meilenstein unterstreicht die rasante Entwicklung der Fluggesellschaft, die noch im Jahr 2003 lediglich über 65 Flugzeuge verfügte. Mit dem nun erreichten Flottenstand festigt Turkish Airlines ihre Position als einer der weltweit führenden Netzcarrier und treibt den Ausbau Istanbuls zu einem der bedeutendsten globalen Luftfahrt-Hubs weiter voran. Rasante Flottenentwicklung seit der Jahrtausendwende Die Wachstumszahlen von Turkish Airlines verdeutlichen die Geschwindigkeit, mit der das Unternehmen in den letzten zwei Jahrzehnten expandiert ist. Nach der strategischen Neuausrichtung zu Beginn der 2000er Jahre dauerte es bis zum August 2006, bis das 100. Flugzeug in Empfang genommen werden konnte. Von diesem Zeitpunkt an verkürzten sich die Intervalle für jeweils 100 weitere Maschinen kontinuierlich. Im November 2012 wurde die Marke von 200 Flugzeugen überschritten, gefolgt vom 300. Jet im Februar 2016. Trotz der globalen Herausforderungen der Folgejahre erreichte die Airline im März 2023 die Marke von 400 Maschinen. Der Sprung auf 500 Flugzeuge in weniger als drei

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Ergebnisse des Thermencheck Awards 2025: Österreichs beliebteste Wellnessziele gekürt

Das Wellnessportal thermencheck.com hat die Resultate seiner jährlichen Publikumsabstimmung für das Jahr 2025 bekannt gegeben. Mit einer Beteiligung von insgesamt 363.964 abgegebenen Stimmen markiert der Award einen zentralen Referenzpunkt für die Beliebtheit der heimischen Thermenlandschaft. Aus einem Feld von 39 zur Wahl stehenden Betrieben ging das steirische Rogner Bad Blumau bereits zum zehnten Mal als Gesamtsieger hervor. Die von Friedensreich Hundertwasser gestaltete Anlage sicherte sich mit 53.661 Stimmen den Gold-Status. Insbesondere die Nutzung der Vulkania-Heilquelle, die als eine der mineralstoffreichsten Quellen der Region gilt, trägt maßgeblich zur stabilen Marktposition dieses Hauses bei. Auf dem zweiten Platz folgt die Sole-Felsen-Welt im niederösterreichischen Gmünd, die 48.304 Stimmen auf sich vereinen konnte und mit dem Silber-Award ausgezeichnet wurde. Der Betrieb profitiert vor allem von seinem Fokus auf die Bad Ischler Heilsole und einer Wasserfläche von über 1.000 Quadratmetern im Waldviertel. Den dritten Platz und damit den Bronze-Award belegte das Asia Spa Leoben mit 46.660 Stimmen. Die steirische Therme setzt auf eine Verbindung aus fernöstlicher Architektur und einem breit gefächerten Saunaprogramm. Ergänzend zu den Spitzenplätzen wurde die Therme Nova Köflach als Aufsteiger des Jahres geehrt, da sie ihre Stimmenanzahl im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 260 Prozent steigern konnte. Branchenanalysen unterstreichen die ökonomische Relevanz dieser Auszeichnungen für den österreichischen Gesundheitstourismus. Der Wellnesssektor stellt ein wesentliches Standbein der regionalen Wertschöpfung dar, wobei die Gastbindung durch solche Community-Votings gezielt gestärkt wird. Michael Semmler, Geschäftsführer der New Mediacheck GmbH, wertet die hohe Wahlbeteiligung als Beleg dafür, dass Thermenbesuche in Österreich fest in der Freizeitkultur verankert sind.

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Lufthansa erweitert Jubiläumsflotte zum hundertjährigen Bestehen

Die Deutsche Lufthansa bereitet sich intensiv auf ihr 100-jähriges Firmenjubiläum im Jahr 2026 vor und erweitert die Flotte um weitere Flugzeuge in einer speziellen Sonderlackierung. Nach der bereits im Dezember eingetroffenen Boeing 787-9 mit der Registrierung D-ABPU folgen nun zwei weitere Maschinen aus europäischen Lackierbetrieben. Ein Airbus A320neo wurde am 19. Januar 2026 in Frankfurt erwartet, während ein Airbus A350-900 Anfang Februar am Drehkreuz München eintreffen soll. Das Design zeichnet sich durch einen tiefblauen Rumpf und einen großflächigen weißen Kranich aus, ergänzt durch die Jahreszahlen 1926 und 2026, um die historische Kontinuität des Unternehmens zu unterstreichen. Der Airbus A320neo mit der Kennung D-AING wird unmittelbar nach seiner Ankunft in den Liniendienst integriert und steuert als erstes Ziel Larnaca auf Zypern an. Parallel dazu nimmt die Boeing 787-9 „Berlin“ ab dem 20. Januar ihren regulären Langstreckenbetrieb mit einem Erstflug nach Mumbai auf. Zusätzliche Branchenrecherchen ergeben, dass die Lufthansa bis zum Herbst 2026 insgesamt sieben Flugzeugtypen mit diesem Jubiläumsdesign ausstatten wird. Darunter befinden sich prominente Muster wie die Boeing 747-8 und der Airbus A380. Ein besonderer Höhepunkt der Flottenplanung ist für Oktober 2026 vorgesehen, wenn die erste fabrikneue Airbus A350-1000 direkt in der Jubiläumsoptik an den Konzern ausgeliefert wird. Die Wahl der Standorte für die Lackierungsarbeiten, unter anderem im englischen Norwich und im französischen Châteauroux, verdeutlicht den hohen logistischen Aufwand hinter der Aktion. Fachkreise weisen darauf hin, dass solche Sonderlackierungen nicht nur Marketingzwecken dienen, sondern auch die Markenpräsenz an internationalen Flughäfen erhöhen. Wirtschaftlich betrachtet nutzt der Konzern das Jubiläumsjahr, um seine Marktposition

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Transatlantikgeschäft: Norse Atlantic Airways reduziert US-Kapazitäten drastisch

Die norwegische Fluggesellschaft Norse Atlantic Airways vollzieht im laufenden Jahr 2026 eine tiefgreifende Korrektur ihrer bisherigen Geschäftsstrategie. Nachdem die Fluglinie in den vergangenen Jahren versucht hatte, das Modell der Billigflüge auf der Langstrecke zwischen Europa und Nordamerika zu etablieren, zwingen wirtschaftlicher Druck und eine volatile Marktdynamik das Unternehmen nun zu einem Rückzug in großem Stil. Aktuelle Daten des Luftfahrtanalysedienstes Cirium belegen, dass die Gesamtkapazität des Carriers auf den Strecken in die Vereinigten Staaten um rund 44 Prozent eingebrochen ist. Allein für die diesjährige Sommersaison wurden fast 39 Prozent der geplanten US-Flüge im Vergleich zum Vorjahr gestrichen. Dieser Einschnitt markiert das vorläufige Ende der aggressiven Expansionsphase und verdeutlicht die massiven Herausforderungen, denen sich Budget-Anbieter in einem von etablierten Netzwerk-Carrieren dominierten Transatlantikmarkt gegenübersehen. Während Norse Atlantic Airways ihr eigenes Streckennetz ausdünnt, verlagert sie ihren geschäftlichen Schwerpunkt zunehmend auf das Leasinggeschäft für Drittanbieter, um die Auslastung ihrer Flotte und die Stabilität ihrer Einnahmen zu sichern. Herausforderungen des Low-Cost-Modells auf der Langstrecke Der Versuch, das erfolgreiche Konzept der Billigflieger von der Kurzstrecke auf interkontinentale Routen zu übertragen, gilt in der Luftfahrtbranche seit langem als risikoreich. Norse Atlantic Airways folgt hierbei dem Pfad ihres inoffiziellen Vorgängers Norwegian Long Haul, der trotz hoher Auslastung an den extrem schmalen Margen und dem intensiven Wettbewerb scheiterte. Die transatlantischen Routen sind mit über 186.000 geplanten Flügen allein in diesem Jahr einer der am härtesten umkämpften Märkte weltweit. Insbesondere während der Hauptreisezeit zwischen Juli und September, in der mehr als 57.000 Flüge abgewickelt werden, liefern sich die großen Allianzen einen

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Baden-Württemberg präsentiert seine Vielfalt als Reiseziel für das Jahr 2026

Das Bundesland Baden-Württemberg rückt im Jahr 2026 seine unterschiedlichsten Facetten unter dem Leitmotiv der Sehnsuchtsorte in den Fokus der Öffentlichkeit. Die Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg nutzt dabei die Urlaubsmesse CMT in Stuttgart als zentrale Plattform, um die Bandbreite von historischer Architektur über urbane Wahrzeichen bis hin zu ländlichen Rückzugsorten vorzustellen. Ziel der Kampagne ist es, die individuelle emotionale Bindung von Besuchern an bestimmte Orte zu stärken und gleichzeitig neue Zielgruppen für die verschiedenen Regionen zwischen Main und Bodensee zu erschließen. Dabei spielen sowohl langjährige Jubiläen bedeutender Bauwerke als auch Nischenangebote wie die Erkundung ehemaliger Industriestätten eine wesentliche Rolle in der touristischen Vermarktung. Die touristische Erschließung des Südwestens stützt sich in diesem Jahr auf eine psychologische Komponente. Wie die Geschäftsführerin der Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg, Christine Schönhuber, erläuterte, wird der Begriff des Sehnsuchtsortes bewusst breit gefasst. Es gehe nicht allein um klassische Sehenswürdigkeiten, sondern um Orte, die persönliche Erinnerungen wecken oder einen besonderen Kontrast zum Alltag bieten. Diese Strategie spiegelt einen allgemeinen Trend in der Reisebranche wider, bei dem die Einzigartigkeit des Erlebnisses und die lokale Authentizität gegenüber dem Massentourismus an Bedeutung gewinnen. Ein zentrales Symbol dieser Kampagne ist der Stuttgarter Fernsehturm, der im Jahr 2026 sein 70. Jubiläum feiert. Als weltweit erster Turm seiner Art, der aus Stahlbeton errichtet wurde, gilt er als Pionierleistung der Ingenieurskunst und prägt seit 1956 die Silhouette der Landeshauptstadt. Für die Tourismusstrategie des Landes fungiert das Bauwerk sowohl als technisches Denkmal als auch als emotionaler Ankerpunkt. Die historische Relevanz solcher Bauwerke wird durch die Kombination

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Paderborn: Skyhub PAD baut Interlining-Verbindungen aus

Die ostwestfälische Luftverkehrsanbindung erreicht zu Beginn des Jahres 2026 eine neue Qualitätsstufe. Die Initiative Skyhub PAD, die im Herbst 2025 die wichtige Zubringerstrecke von Paderborn/Lippstadt zum Drehkreuz München übernommen hat, konnte ihr Netzwerk an Partnerfluggesellschaften signifikant erweitern. Wie das Unternehmen bestätigte, sind nach dem erfolgreichen Start der Kooperationen mit der Lufthansa-Gruppe nun auch die global agierenden Fluggesellschaften Finnair und Qatar Airways in das Interlining-System integriert worden. Passagiere aus der Region Ostwestfalen-Lippe haben damit die Möglichkeit, mit nur einem Ticket und durchgechecktem Gepäck über München zu Zielen im Nahen Osten, Asien oder Nordeuropa zu reisen. Diese Entwicklung markiert einen wichtigen Meilenstein für den Wirtschaftsstandort, da die Anbindung an internationale Drehkreuze als lebensnotwendig für die exportorientierten Unternehmen der Region gilt. Mit der erwarteten Einführung eines Codeshare-Abkommens mit der Lufthansa im ersten Quartal 2026 steht zudem die vollständige Integration in das weltweite Buchungssystem der Star Alliance kurz bevor. Stärkung der regionalen Wirtschaft durch globale Konnektivität Die Gründung von Skyhub PAD war eine direkte Reaktion auf den Rückzug der Lufthansa von der Strecke Paderborn-München. Um die drohende Isolation des regionalen Flughafens zu verhindern, schlossen sich führende Unternehmen der Region zusammen, um den Flugbetrieb in Eigenregie und durch Beauftragung der dänischen Fluggesellschaft DAT sicherzustellen. Der Einsatz einer ATR 72, eines effizienten Turboprop-Flugzeugs, ermöglicht eine bedarfsgerechte Bedienung der Strecke mit mehreren täglichen Umläufen. Dass nun Schwergewichte wie Qatar Airways und Finnair Teil des Netzwerks sind, unterstreicht die Attraktivität des Modells. Qatar Airways bietet über ihr Drehkreuz in Doha Verbindungen zu über 160 Zielen weltweit an, während

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DDSG: Rock ’n’ Roll auf der Donau zwischen Skyline und Nostalgie

Die Wiener Donauschifffahrt hat in den letzten Jahren eine spürbare Wandlung vollzogen. Weg vom reinen Transportmittel hin zu schwimmenden Eventlocations, die Kulinarik mit themenspezifischer Unterhaltung verknüpfen. Ein neues Element in diesem Portfolio der Reederei DDSG Blue Danube ist die Themenfahrt „Elvis Forever – Rock in on the River“. Diese Veranstaltung kombiniert eine abendliche Rundfahrt auf der MS Admiral Tegetthoff mit einer Live-Show, die dem King of Rock n Roll gewidmet ist, sowie einem thematisch abgestimmten Buffet. Während das Schiff die nächtliche Kulisse Wiens passiert, steht an Bord die Ära der 1950er bis 1970er Jahre im Mittelpunkt. Musikalische Zeitreise mit The Rolling Company Das Herzstück des Abends bildet der Auftritt der steirischen Band The Rolling Company. Das Ensemble hat sich darauf spezialisiert, das musikalische Erbe von Elvis Presley nicht als bloße Kopie, sondern als energiegeladene Live-Performance zu präsentieren. Die Besetzung umfasst klassische Instrumente wie Schlagzeug, Bass, E-Gitarre und Piano, ergänzt durch Acoustic Guitar und Blues Harp. Das Repertoire der Band deckt die verschiedenen Phasen in der Karriere Presleys ab. Von den frühen Rockabilly-Nummern über die Beat-Ära der 1960er Jahre bis hin zu den pompösen Las-Vegas-Shows der 1970er Jahre reicht die Palette. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der stimmlichen Umsetzung und dem mehrstimmigen Gesang, der darauf abzielt, die typische Atmosphäre eines Elvis-Konzerts einzufangen. Die Interaktion mit dem Publikum, das oft passend im Stil der Zeit mit Pettycoats oder Lederjacken erscheint, ist ein wesentlicher Bestandteil des Konzepts. Kulinarisches Angebot im Zeichen des King Parallel zur musikalischen Darbietung wird ein Buffet serviert, das

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Tradition und Innovation auf der Donau: DDSG Blue Danube baut Marktführerschaft im Jubiläumsjahr aus

Die österreichische Binnenschifffahrt blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 zurück, das maßgeblich von der positiven Entwicklung der DDSG Blue Danube geprägt wurde. Das traditionsreichste Schifffahrtsunternehmen des Landes konnte im vergangenen Jahr ein Passagierplus von rund 3,5 Prozent verzeichnen und festigte damit seine Position als zentraler Akteur im Wiener und niederösterreichischen Tourismussektor. In einem Jahr, das ganz im Zeichen des 30-jährigen Bestehens in der heutigen Unternehmensstruktur stand, begrüßte die Reederei auf ihren neun Schiffen eine wachsende Zahl an nationalen und internationalen Gästen. Besonders die Sommermonate erwiesen sich als frequenzstark, wobei im August Rekordwerte von über 45.000 Fahrgästen in Wien und der Wachau erzielt wurden. Mit dem Blick auf das kommende Jahr 2026, in dem Wien als Austragungsort des 70. Eurovision Song Contest weltweit im Rampenlicht stehen wird, bereitet sich das Unternehmen bereits auf eine weitere Intensivierung seines Angebots vor. Die heutige DDSG Blue Danube ging 1995 als Joint Venture aus dem Verkehrsbüro und der Wien Holding hervor und führt damit die lange Geschichte der 1829 gegründeten Ersten Donau-Dampfschiffahrts-Gesellschaft in moderner Form fort. In den vergangenen drei Jahrzehnten hat sich das Unternehmen von einem klassischen Linienanbieter zu einem vielseitigen Freizeit- und Eventdienstleister entwickelt. Martin Winkler, Vorsitzender der Geschäftsführung des Verkehrsbüros, betont in diesem Zusammenhang die Innovationskraft der Reederei, die durch smarte neue Produkte wie die Donau Panorama Tour und ein erweitertes Repertoire an Themenfahrten stetig neue Zielgruppen erschließt. Diese Strategie spiegelt sich in der jährlichen Beförderungsleistung von mittlerweile mehr als 300.000 Passagieren wider. Wachstumstreiber Themenfahrten und exklusives Chartergeschäft Ein wesentlicher Pfeiler des

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Festnahme eines spanischen Diebesduos am Flughafen Köln/Bonn nach hohem Sachschaden

Die Bundespolizei hat am frühen Montagmorgen, den 29. Dezember 2025, zwei mutmaßliche Ladendiebe am Flughafen Köln/Bonn festgenommen. Eine aufmerksame Mitarbeiterin eines Duty-Free-Shops beobachtete den Vorfall und verständigte umgehend die Einsatzkräfte. Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um eine 27-jährige Frau und einen 26-jährigen Mann mit spanischer Staatsangehörigkeit. Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen entwendete das Paar gemeinschaftlich hochwertige Waren, darunter 19 Parfums, zwei Handtaschen und drei Sonnenbrillen. Ein Teil des Diebesguts konnte noch unmittelbar im Ladenlokal sichergestellt werden, während der Rest bei der späteren Durchsuchung aufgefunden wurde. Der Gesamtwert der entwendeten Luxusartikel beläuft sich nach offiziellen Angaben auf über 4000 Euro. Die Tatverdächtigen waren zuvor aus Barcelona eingereist und befanden sich zum Zeitpunkt der Festnahme bereits im Abflugbereich, um ihre Reise nach Berlin fortzusetzen. Die Bundespolizei führte vor Ort eine umfassende Identitätsfeststellung sowie Durchsuchungen der Personen und ihres mitgeführten Gepäcks durch. Zur Beweissicherung wurden zudem die Videoaufzeichnungen des Geschäfts ausgewertet, welche die Tathandlungen dokumentieren. Gegen beide Personen wurde ein entsprechendes Strafverfahren wegen gemeinschaftlichen Diebstahls eingeleitet. Um den weiteren Fortgang des juristischen Prozesses zu gewährleisten, erhoben die Beamten von beiden Beschuldigten eine Sicherheitsleistung in Höhe von jeweils 400 Euro, bevor weitere polizeiliche Maßnahmen geprüft wurden. Zusätzliche Recherchen im Umfeld der Flughafensicherheit zeigen, dass Ladendiebstähle in Transitbereichen internationaler Flughäfen eine logistische Herausforderung für die Sicherheitsbehörden darstellen. Statistiken der Bundespolizei belegen, dass insbesondere in der Reisezeit rund um den Jahreswechsel die Präsenz von Streifen in den Terminals erhöht wird, um Eigentumsdelikten vorzubeugen. Der Flughafen Köln/Bonn verzeichnete im laufenden Jahr eine gesteigerte Frequenz an

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