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Condor baut neues Trainingszentrum im Süden von Frankfurt auf

In Kooperation mit der Avenger Flight Group richtet die deutsche Ferienfluggesellschaft Condor in Dreieich, das sich südlich von Frankfurt am Main befindet, ein neues Trainingszentrum ein. Dieses soll sowohl von Piloten als auch Flugbegleitern genutzt werden. Derzeit finden die Schulungen überwiegend in Kelsterbach und Neu-Isenburg sowie punktuell auch bei externen Anbietern statt. Künftig will man in Zusammenarbeit mit der Avenger Flight Group – nach Möglichkeit – an nur noch einem Standort trainieren. Während Condor unter anderem die Trainingsgeräte und Mockups für die Flugbegleiter bereitstellen wird, stammen die acht Fullflight-Simulatoren vom Partner. Offiziellen Angaben nach soll das Trainingszentrum auch externen Piloten und Flugbegleitern sowie Airlines gegen Entgelt offenstehen.

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Schiphol Group steigt beim Flughafen Maastricht ein

Der niederländische Flughafen Maastricht-Aachen hat mit der Royal Schiphol Group, die hinter dem Hauptstadtairport steht, einen neuen Teilhaber bekommen. Zum Preis von 4,2 Millionen Euro hat man eine 40-prozentige Beteiligung erworben. Zuletzt hatte Maastricht 226.032 Passagiere sowie 108.218 Tonnen Luftfracht. Im Bereich Cargo spielt der Airport eine wichtige Rolle für die Niederlande. Laut Mitteilung soll der Einstieg der Schiphol-Group dazu führen, dass sich beide Airports „nachhaltig und umweltbewusst“ weiterentwickeln können.

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Nach vielen Jahren Pause: Icelandair reaktiviert Färöer-Flüge

Im kommenden Jahr will Icelandair die seit langer Zeit ausgesetzte Flugverbindung zwischen Keflavik und Vágar reaktivieren. Derzeit ist geplant, dass diese ab 1. Mai 2024 mit Turbopropflugzeugen des Typs de Havilland Dash 8-400 bedient werden soll. Icelandair hatte die Färöer-Inseln schon lange nicht mehr im Portfolio. Zuletzt flog man zwischen dem Flughafen Reykjavik und Vágar im Jahr 1996. Nun will man diese Route reaktivieren, wobei künftig ab dem Keflavik-Airport geflogen werden soll. Ab 1. Mai 2024 sollen fünf wöchentliche Umläufe, die mit Dash 8-400 bedient werden, durchgeführt werden.

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Charter: Nesma Airlines bedient Dortmund-Hurghada

Die ägyptische Fluggesellschaft Nesma Airlines wird im Sommerflugplan 2023 zeitlich befristete Charterflüge zwischen Dortmund und Hurghada durchführen. Im Auftrag eines Tour Operators wird man ab 3. Juli 2023 für einige Wochen jeweils an Montagen zwischen Hurghada und Dortmund pendeln. Als Fluggerät sollen Maschinen des Typs Airbus A320 eingesetzt werden. Nesma Airlines ist eine ägyptische Fluggesellschaft, die im Jahr 2010 ihren Erstflug durchgeführt hat. Derzeit besteht die Flotte aus zwei Airbus A320, die ein durchschnittliches Alter von elf Jahren aufweisen.

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Albanien: Ryanair und Wizz Air vor scharfem Wettbewerb in Tirana

In der albanischen Hauptstadt Tirana bahnt sich ein harter Konkurrenzkampf zwischen den Billigfliegern Wizz Air und Ryanair an. Der irische Luftfahrtkonzern hat vor wenigen Tagen angekündigt, dass man mit Beginn der Winterflugplanperiode 2023/24 zahlreiche Routen aufnehmen wird. Allerdings wird Ryanair – zumindest vorläufig – keine Basis in Tirana errichten. Die zahlreichen Neuaufnahmen werden mit Maschinen, die an anderen Airports stationiert sind, bedient. Auffällig: Die überwiegende Mehrheit der Routen deckt sich mit jenen, die der Konkurrent Wizz Air bereits bedient. Dieser reagierte prompt auf die Ankündigung des Mitbewerbers und stockt sein eigenes Angebot im Winter 2023/24 auf.

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Gewerkschaft UFO und German Airways einigen sich auf Tarifvertrag

Bislang gab es bei German Airways (vormals WDL Aviation) keinen Tarifvertrag für Flugbegleiter. Das änderte sich nun, denn die Gewerkschaft UFO konnte mit der Geschäftsführung des auf ACMI- und Charterdienstleistungen spezialisierten Carriers einen Abschluss erzielen. Der neue Tarifvertrag enthält eine signifikante Verbesserung der Grundvergütung in mehreren Schritten bis 2026 und erstmalig eine 5-stufige Vergütungstabelle mit automatischen Steigerungen des Bruttogehalts nach Betriebszugehörigkeit. Weiterhin wurden diverse Maßnahmen zur Erhöhung der Dienstplanstabilität verhandelt, um Spitzen im Sommer abzufangen. In diesem Zusammenhang gibt es ab nächstem Jahr die Möglichkeit zur freiwilligen Teilnahme an einem so genannten “Highflyer-Team”, welche eine substantielle Mehrvergütung nach sich zieht.  Weitere tarifliche Lösungen zur Urlaubsvergabe, um eine Verbesserung der Planungssicherheit für Personal und Flugbetrieb zu erzielen, runden das Paket ab. „Wir müssen an dieser Stelle ein großes Lob an die Mitglieder der Tarifkommission aussprechen, die hier mit Augenmaß und gebotener Hartnäckigkeit gemeinsam mit den UFO-Expertenihre Forderungen platziert und schließlich mit der Geschäftsführung ausgehandelt haben. Wir können allerdings auch festhalten, dass die Geschäftsführung bei den meisten Themen für Lösungen zugänglich war – auch wenn uns nichts geschenkt wurde. Die Geschäftsleitung bei German Airways hat verstanden, dass in der aktuellen Situation, in der alle Airlines händeringend nach Personal suchen, Arbeits- und Vergütungsbedingungen so fair und attraktiv sein müssen, dass Mitarbeiter gehalten werden können. Daneben sind wir sehr erfreut, dass die Unternehmensspitze die Notwendigkeit für die Tarifierung sieht und damit auch der Kabine die Wertschätzung für ihre gute Arbeit entgegenbringt“, so Joachim Vázquez Bürger, Vorstand für Tarifpolitik bei UFO. „Leider müssen wir davon

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Linz: Skyalps nimmt Düsseldorf-Flüge auf

Die italienische Fluggesellschaft Skyalps wird mit dem Maschinentyp de Havilland Dash 8-400 am 30. Oktober 2023 ihre erste Linienstrecke außerhalb Bozens aufnehmen. Diese führt von Linz nach Düsseldorf. Vorerst sind drei wöchentliche Umläufe geplant. „Mit Düsseldorf und Linz verbinden wir zwei wichtige Wirtschaftszentren in Deutschland und Österreich auf direktem Wege. Mit SkyAlps werden Passagiere künftig in knapp 1,5 Stunden von und nach Nordrhein-Westfalen und Oberösterreich reisen können und dabei erstklassigen Bordservice mit hochwertigen Südtiroler Produkten genießen“, erklärt Josef Gostner, Präsident von SkyAlps. „Wir setzen dafür hocheffiziente Propeller-Maschinen ein, die rund 50% weniger CO2-Emissionen ausstoßen und bei Start und Landung 50% weniger Lärm als konventionelle Regionaljets verursachen. Wir freuen uns auf den Start und das Wiederaufleben der Verbindung.“ Die Durchführung der Skyalps-Flüge zwischen Linz und Düsseldorf soll an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch und Freitag erfolgen. Die Turbopropflugzeuge des Typs de Havilland Dash 8-400 verlassen Düsseldorf jeweils um 9 Uhr 15 und erreichen die oberösterreichische Landeshauptstadt um 10 Uhr 50. Zurück nacn Deutschland geht es um 11 Uhr 30 mit Ankunft um 13 Uhr 10. Die Nonstopverbindung zwischen Linz und Düsseldorf wurde über viele Jahre hinweg von Tyrolean Airways (später Austrian Airlines) bedient. Im Zuge der Einstellung der dezentralen Routen wurde diese an die Konzernschwester Eurowings übergeben. Man hat die Aufnahme dann immer wieder verschoben, die Route mehrfach temporär ausgesetzt ehe dann die endgültige Einstellung erfolgte. Der Flughafen Linz teilte damals mit, dass man sich um einen neuen Operator bemühen wird. Mit Skyalps wurde man nun fündig. Norbert Draskovits, Geschäftsführer des Linzer

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Charter: Neos nimmt Brno-Phuket auf

Im Auftrag des Reiseveranstalters Čedok wird die italienische Fluggesellschaft Neos im Winterflugplan 2023 Nonstopflüge zwischen Brno und Phuket durchführen. Dem aktuellen Stand der Dinge nach sollen Boeing 787 eingesetzt werden. Langstreckenflüge sind ab Brno durchaus selten. Zwischen 19. Dezember 2023 und 2. April 2024 will der Tour Operator Čedok wöchentliche Thailand-Flüge anbieten. Jeweils am Verkehrstag Dienstag lässt man Neos nach Phuket fliegen. Laut Reiseveranstalter wird man zu einem späteren Zeitpunkt entscheiden, ob das Angebot – bei entsprechender Nachfrage – aufgestockt wird.

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Neueröffnung: Per Seilbahn von der Schweiz nach Italien

Am 30. Juni 2023 wird der Matterhorn Glacier Ride II und damit die höchste Alpenüberquerung von Zermatt bis nach Cervinia im Aostatal in Italien feierlich eröffnet. Am 1. Juli wird die moderne Dreiseilumlaufbahn, die die Bergstation Matterhorn Glacier Paradise mit der Talstation Testa Grigia in Italien verbindet, offiziell in Betrieb genommen. An diesem Tag ist die Fahrt für Interessierte kostenlos. Die neue Seilbahnstrecke ergänzt den Matterhorn Glacier Ride I, der 2018 in Betrieb genommen wurde, und erlaubt nun den lückenlosen Zusammenschluss beider Destinationen. Reisende können dann ohne Schneesportgerät von der höchsten Bergstation Europas – Matterhorn Glacier Paradise auf 3.883 Metern – in nur vier Minuten nach Testa Grigia gelangen. Die neue topmoderne Seilbahn mit 10 Kabinen kann bis zu 1300 Personen pro Stunde befördern. Die Kabinen legen die 1,6 Kilometer lange Strecke über den Theodulgletscher schwebend zurück, da für die 363 Meter Höhendifferenz keine Stützen benötigt werden. Ein besonderes Highlight sind die zwei „Crystal Ride“-Kabinen, die über einen Glasboden verfügen, der den Blick auf das Alpenpanorama freigibt. Aber nicht nur die atemberaubende Panoramaaussicht, sondern auch Attraktionen wie der höchste Gletscherpalast der Welt auf dem Matterhorn Glacier Paradise oder die Erlebniswelt SnowXperience Plateau Rosa rund um die Station Testa Grigia versprechen viel Abwechslung für die Gäste. Bei der architektonischen Gestaltung der Bergstation Matterhorn Glacier Paradise und der Talstation Testa Grigia wurde Wert darauf gelegt, dass sich beide Stationen optisch in die Berglandschaft integrieren. Die Gestaltung der geräumigen Kabinen stammt aus der Ferrari-Designschmiede Pininfarina. Die Fahrt über die Landesgrenzen von Zermatt nach

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Venedig: Ryanair zieht Wien-Flüge nach Treviso um

Mit Wirksamkeit zum 29. Oktober 2023 wird die Billigfluggesellschaft Ryanair ab Wien-Schwechat in der Region Venedig nicht mehr den Marco-Polo-Flughafen (VCE), sondern Treviso (TSF) ansteuern. Derzeit nutzt der Carrier ab Wien-Schwechat den VCE-Airport. Das wird sich mit Beginn der Winterflugplanperiode 2023/24 ändern, denn Ryanair wird die Route auf den Flughafen Treviso umziehen. Angeboten werden weiterhin bis zu zehn wöchentliche Flüge.

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