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Vom Testbetrieb zur Fernüberwachung: Flughafen Zürich setzt auf autonome Shuttlebusse

Der Flughafen Zürich macht rasante Fortschritte bei seinem Pilotprojekt für selbstfahrende Shuttlebusse. Nach erfolgreichen Testphasen ohne Passagiere ist seit Juni 2025 das Mitfahren für die Flughafenmitarbeitenden erlaubt. Ein Sicherheitsfahrer bleibt in dieser Projektphase weiterhin an Bord, was die aktuelle Automatisierungsstufe 3 widerspiegelt. Die Betreiber des Flughafens Zürich streben jedoch bereits den nächsten, revolutionären Meilenstein an: die Automatisierungsstufe 4, bei der die Shuttlebusse ohne Sicherheitsfahrer, sondern ausschließlich über eine Fernüberwachung gesteuert werden. Das Projekt, das in enger Zusammenarbeit mit externen Partnern realisiert wird, liefert wichtige Erkenntnisse für den Einsatz autonomer Fahrzeuge in einem komplexen und sicherheitssensiblen Umfeld. Vom Werkhof zum Terminal: Der Shuttlebetrieb für Mitarbeitende Seit März 2025 werden die selbstfahrenden Shuttlebusse am Flughafen Zürich getestet. Die Route führt zwischen dem Flughafenkopf (Tor 101) und dem Werkhof (Tor 130), einem wichtigen Bereich für die interne Logistik und die Arbeitswege der Mitarbeitenden. Der Einsatz des Shuttles auf dieser Strecke ermöglicht es, die Technologie unter realen Bedingungen zu erproben, ohne den regulären Passagierbetrieb zu stören. Die Tatsache, daß die Fahrzeuge seit Juni auch von Mitarbeitenden genutzt werden können, zeigt, daß die Technologie eine gewisse Reife erreicht hat. Die Anwesenheit eines Sicherheitsfahrers an Bord ist in dieser Phase jedoch weiterhin zwingend vorgeschrieben, um bei unerwarteten Situationen sofort eingreifen zu können. Die Vorarbeiten für dieses Pilotprojekt waren aufwendig. Laut Raphaël Glaesener, Senior Innovation Manager der Flughafen Zürich AG, wurden in den vergangenen Monaten intensive Vorarbeiten geleistet, die den Aufbau der gesamten IT-Infrastruktur umfaßten. Hunderte von Testfahrten und umfangreiche technische Prüfungen waren notwendig, um die Fahrzeuge

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Flughafen München eröffnet neues Gastronomie-Konzept im Terminal 2

Der Flughafen München hat im Terminal 2 hinter der Sicherheitskontrolle ein neues gastronomisches Angebot eröffnet. Das Konzept mit dem Namen 4 FOOD Street Kitchen wird von der hauseigenen Allresto betrieben und nimmt eine Fläche von über 500 Quadratmetern ein. Es bietet Platz für mehr als 200 Gäste und rechnet mit über 1,3 Millionen Besuchern pro Jahr. Das Konzept ist auf eine schnelle und vielfältige Verpflegung ausgerichtet. Es umfasst fünf verschiedene Stationen: Pizza Amore mit Pizzagerichten, PastaRossa mit frischer Pasta, Bamee für asiatische Wok-Gerichte, Pommes Freunde mit Frittiertem, sowie eine Pop-up-Station mit bayerischen Spezialitäten. Ergänzend dazu gibt es eine Theke für Reisende mit wenig Zeit, die mit Snacks und Barista-Kaffee versorgt werden. Die Eröffnung des neuen Foodcourts ist Teil der Kommerzstrategie des Flughafens, die darauf abzielt, das gastronomische Angebot für internationale Gäste zu erweitern. Nach Angaben von Flughafengeschäftsführer Andreas Reichert soll die neue Einrichtung die Reiseerfahrung der Passagiere verbessern. Der Flughafen setzt dabei auf die Zusammenarbeit mit lokalen Partnern wie der Marke Pommes Freunde, die sich damit direkt an einem der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte präsentieren kann.

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Nachruf auf eine Vision: Das Tegel-Projekt verzögert sich und die Kosten explodieren

Das ehrgeizige Vorhaben, den ehemaligen Berliner Stadtflughafen Tegel in einen zukunftsweisenden Forschungs- und Technologiecampus umzuwandeln, steht vor unerwarteten und massiven Problemen. Medienberichten zufolge, die sich auf interne Dokumente des Berliner Senats berufen, verzögert sich die Fertigstellung des sogenannten „Urban Tech Republic“ um Jahre und die Sanierungskosten explodieren. Die Sanierung des charakteristischen Terminals A für die Berliner Hochschule für Technik (BHT), ein Kernstück des Projekts, wird voraussichtlich nicht wie geplant 2030, sondern erst 2035 abgeschlossen sein. Was einst als strahlendes Beispiel für die Nachnutzung städtischer Infrastruktur gefeiert wurde, droht nun, zu einem langwierigen und finanziell unkalkulierbaren Projekt zu werden. Vom Flughafen zum Forschungszentrum: Der Traum vom Campus TXL Seit der Schließung des Flughafens Tegel im November 2020, kurz nach der Eröffnung des neuen Hauptstadtflughafens BER, begannen die Planungen für die Nachnutzung des Areals. Das Projekt „Urban Tech Republic“, auch bekannt als Campus TXL, sollte einen Innovationspark für urbane Technologien, Wissenschaft und Industrie schaffen. Das ikonische, sechseckige Terminal A, ein denkmalgeschütztes Bauwerk, sollte zu einem modernen Hochschulstandort umgebaut werden. Die Berliner Hochschule für Technik sah vor, hier mehrere ihrer Fachbereiche unterzubringen und so eine Brücke zwischen akademischer Forschung und der praktischen Anwendung in Technologieunternehmen zu schlagen, die ebenfalls auf dem Gelände angesiedelt werden sollten. Die ursprüngliche Vision war es, aus dem ehemaligen Flughafen ein Modellprojekt für die Stadt der Zukunft zu machen. Unternehmen sollten sich hier niederlassen, um an Themen wie Mobilität, Energiesystemen, Kreislaufwirtschaft und nachhaltigem Bauen zu arbeiten. Die Größe des Geländes von 495 Hektar bot die Möglichkeit, Forschung und Produktion

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Hohe Treibstoffpreise belasten Gewinnprognose von Alaska Airlines

Die US-amerikanische Fluggesellschaft Alaska Airlines erwartet für das dritte Quartal des Jahres 2025 einen Gewinn je Aktie, der am unteren Ende ihrer bisherigen Prognose von ein bis 1,40 Dollar liegen wird. Als Gründe nannte das Unternehmen hohe Kosten für Treibstoff sowie weitere operative Probleme. Nach Angaben der Airline sorgten Ausfälle von Raffinerien an der amerikanischen Westküste für einen Anstieg der Treibstoffpreise. Alaska Airlines rechnet nun mit Kosten von bis zu 2,55 Dollar je Gallone, während die frühere Prognose noch bei etwa 2,45 Dollar lag. Zusätzlich belasteten die Bilanz wetterbedingte Probleme, Schwierigkeiten in der Flugsicherung sowie ein IT-Ausfall im Juli. Trotz der operativen Schwierigkeiten verzeichnete die Fluggesellschaft sich verbessernde Umsatztrends. Besonders die Nachfrage nach Premium-Tickets sowie eine Erholung der Geschäftsreisebuchungen sorgten dafür, daß die Stückerlöse am oberen Ende der Prognose lagen. Die Probleme mit hohen Treibstoffkosten und operativen Engpässen belasteten im dritten Quartal auch andere amerikanische Fluggesellschaften, da die gesamte Branche mit ähnlichen Herausforderungen konfrontiert ist.

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Nach der Expansion im Inland: IndiGo startet Langstreckenoffensive und peilt globale Präsenz an

Die größte indische Fluggesellschaft IndiGo läutet eine neue strategische Ära ein. Mit der geplanten Aufnahme von Nonstop-Flügen von Mumbai und Delhi nach Athen ab Januar 2026 wagt sich der Carrier erstmals auf die Langstrecke. Das neue Flugangebot, das mit dem neuesten Flugzeugtyp Airbus A321XLR realisiert wird, ist ein wesentlicher Bestandteil der ambitionierten Pläne des Unternehmens, sich bis 2030 zu einer global agierenden Fluggesellschaft zu entwickeln. Unter der Führung ihres Chief Executive Officers (CEO) Pieter Elbers, dem ehemaligen Chef der niederländischen Fluggesellschaft KLM, verfolgt IndiGo eine zweigleisige Strategie, die den Einsatz geleaster Langstreckenflugzeuge und neue Partnerschaften mit globalen Airlines umfaßt. Der Airbus A321XLR als Brücke zur Langstrecke Die neue Langstreckenoffensive von IndiGo wird durch die Auslieferung ihres ersten Airbus A321XLR ermöglicht, die gegen Jahresende 2025 erwartet wird. Das Flugzeug, dessen Kürzel XLR für „extra lange Reichweite“ steht, ist ideal für die geplante Strecke nach Athen. Ab Januar 2026 soll es für je drei wöchentliche Umläufe von Mumbai und Delhi in die griechische Hauptstadt eingesetzt werden. Mit diesem Flugzeugtyp, der bis zu 4.700 Meilen nonstop fliegen kann, kann IndiGo Ziele in Südeuropa direkt erreichen, ohne auf größere und weniger effiziente Großraumflugzeuge angewiesen zu sein. Nach Angaben der Fluggesellschaft sollen weitere Ziele in Südeuropa folgen. Der A321XLR ist ein entscheidender Baustein in der Expansionsstrategie von IndiGo. Er dient als perfekte Ergänzung für das bereits bestehende nationale und regionale Streckennetz, das primär mit Flugzeugen des Typs A320 und A321neo betrieben wird. Die Flexibilität des A321XLR erlaubt es der Fluggesellschaft, neue Märkte zu erschließen und

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Fraport beginnt Probelauf für neues Terminal 3

Der Flughafenbetreiber Fraport beginnt in Frankfurt mit den umfangreichen Vorbereitungen für die geplante Eröffnung des neuen Terminal 3. Vom 27. Januar bis zum 16. April 2026 sollen rund 8.000 freiwillige Testpassagiere den gesamten Ablauf der Anlage probieren. Die Teilnehmer des Probelaufs werden die gesamte Infrastruktur vom Check-in über die Sicherheitskontrollen bis zum Boarding testen. Dazu gehört auch die Anreise mit der neuen Sky-Line-Bahn, die den neuen Terminal mit den bestehenden Gebäuden verbindet. Der neue Terminal 3, dessen Fertigstellung kurz bevorsteht, ist mit einer Kapazität von bis zu 19 Millionen Reisenden pro Jahr konzipiert und stellt eine der grössten Erweiterungen des Flughafens dar. Mit dem Testbetrieb soll sichergestellt werden, daß ein reibungsloser Start für Passagiere, Airlines und Beschäftigte möglich ist. Laut Fraport-Vorstandsvorsitzendem Stefan Schulte sei der beginnende Probelauf ein entscheidender Schritt vor der Inbetriebnahme, die die Funktionalität der neuen Gebäude unter realen Bedingungen prüfen soll. Die offizielle Eröffnung ist für nach den Osterferien im Jahre 2026 vorgesehen.

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Wien-Salzburg: Blablacar fordert ÖBB und Westbahn heraus

Seit Sommer 2025 gibt es wieder eine innerösterreichische Fernbusstrecke und zwar just parallel zur wettbewerbsintensivsten und am stärksten befahrenen Eisenbahn-Route des Landes. Mit Blablacar-Bus können Reisende von Wien nach Salzburg vice versa gelangen. Der Gesetzgeber sieht vor, dass nationale Fernbus-Konzessionen nur dann erteilt werden sollen, wenn für Passagiere ein Mehrwert gegenüber der Eisenbahn vorhanden ist. Ausgerechnet parallel Westbahn- und Railjet-Zügen verkehren nun mehrmals wöchentlich in Kroatien zugelassene Busse eines französischen Anbieters. Während beispielsweise in Deutschland oder Frankreich der Fernbus-Markt vollständig liberalisiert ist und die Anbieter – mit minimalen Einschränkungen – Routen im Inland bedienen dürfen wie es ihnen wirtschaftlich in den Kram passt, ist das in der Alpenrepublik nicht der Fall. Jede innerösterreichische Route bedarf einer komplizierten Konzessionierung, bei der nicht nur die jeweiligen Landesregierungen, das Verkehrsministerium, sondern auch die Österreichischen Bundesbahnen und andere Akteure mitzureden haben. Die Verfahren können sich mitunter jahrelang hinziehen und enden nicht gerade selten mit einem abweisenden Bescheid. Es gibt aber noch einen anderen Umstand, der dazu führt, dass Fernbusse innerhalb Österreichs (abgesehen von Wien-Graz, betrieben von Dr. Richard sowie Klagenfurt-Graz, betrieben von der Österreichischen Postbus AG) eher die Ausnahme sind: Das Klimaticket gilt nicht bei Flixbus und Co. Häufig werden ablehnende Bescheide damit begründet, dass kein Mehrwert gegenüber dem Schienenweg vorhanden ist. Ein solcher könnte beispielsweise dann gegeben sein, wenn aus geografischen Gründen die Reisezeit mit einem Bus geringer ist als auf dem Schienenweg. Auf der Route Wien-Salzburg ist das definitiv nicht der Fall, denn Westbahn und ÖBB geben die Reisezeit ihrer schnellsten Züge

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Krems testet neue Verfahren für Weine mit weniger Alkohol

Die Weinbauschule Krems reagiert auf veränderte Konsumgewohnheiten und hat erste Versuche zur Alkoholreduktion von Wein gestartet. Die Nachfrage nach alkoholarmen oder gänzlich alkoholfreien Weinen, insbesondere bei jüngeren Zielgruppen, nimmt weltweit stark zu. Die Schule setzt sich damit zwischen ihrem traditionellen Anbau von Klassikern wie dem Grünen Veltliner und neuen internationalen Trends auseinander. Unter der Anleitung von Direktor Dieter Faltl wird dafür ein modernes Membransystem eingesetzt, welches in Österreich erstmals zur Anwendung kommt. Dieses sogenannte Gegenstromverfahren ermöglicht es, den Alkoholgehalt im Wein gezielt zu reduzieren, ohne daß die sortentypischen Aromen und die Qualität des Weines beeinträchtigt werden. Der schonende Prozess trenn Alkohol und Wasser von den anderen Bestandteilen des Weines, die die Charakteristik ausmachen. Derzeit werden die Ergebnisse in Form von sechs Flaschen pro Karton angeboten, um einen geschmacklichen Überblick zu verschaffen. Dabei handelt es sich um einen Riesling mit unterschiedlichen Reduktionsstufen bis hin zu einem alkoholfreien Wein. Dieser Schritt der renommierten österreichischen Weinbauschule wird als wichtige Antwort auf globale Trends gesehen, der neue Perspektiven für den Weinbau eröffnet und das Potenzial hat, den Markt für alkoholreduzierte Weine zu prägen.

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Wegen Ticketsteuer: Ryanair zieht drei Flugzeuge aus Wien ab

Die Dominanz der Billigfluggesellschaften am Wiener Flughafen bröckelt. Nach der Ankündigung des Ryanair-Konkurrenten Wizz Air, seine Basis in Wien komplett zu schließen und alle fünf dort stationierten Flugzeuge abzuziehen, hat nun auch Ryanair eine drastische Reduzierung seiner Kapazitäten bekanntgegeben. Die Fluggesellschaft wird drei ihrer 19 in Wien stationierten Flugzeuge abziehen, was den Wegfall von rund 100 Arbeitsplätzen zur Folge hat. Als Hauptgründe für den Rückzug nennen beide Airlines die „exorbitante“ österreichische Luftverkehrssteuer in Höhe von zwölf Euro pro Passagier sowie deutlich gestiegene Flughafen- und Abfertigungsgebühren. Die Entscheidungen der Fluggesellschaften verdeutlichen den hohen Kostendruck im europäischen Luftverkehr und haben eine Debatte über die Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Wien ausgelöst. Die Gründe für den Rückzug: Steuern und Gebühren Die Ankündigung von Ryanair, drei Flugzeuge von der Basis Wien abzuziehen, bestätigt einen Trend, der sich bereits mit der Entscheidung von Wizz Air abzeichnete. Beide Airlines begründen ihren Schritt mit den hohen Kosten am Flughafen Wien. Die österreichische Luftverkehrssteuer von zwölf Euro pro Passagier sei, so Ryanair, „exorbitant“ und mache im Durchschnitt rund ein Drittel der bei den Airlines anfallenden Kosten pro Passagier aus. Im Gegensatz zu vielen anderen Ländern in Europa und den stark wachsenden Luftfahrtmärkten in Asien und dem Nahen Osten, die solche Zusatzbelastungen nicht kennen, sei dies ein entscheidender Wettbewerbsnachteil. Der Flughafen Wien selbst, der die Entscheidungen der Fluggesellschaften bedauert, sieht darin einen weiteren Beleg für die Notwendigkeit, die staatliche Flugabgabe abzuschaffen oder zumindest zu reduzieren. Um den Fluggesellschaften entgegenzukommen, kündigte der Flughafen an, seine Entgelte zum 1. Januar 2026 um bis

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Warum Wien nett ist,  jeder Regionalflughafen aber immer auf eine Anbindung an Frankfurt hofft

Österreichs Regionalflughäfen sind in der Krise. Neben Klagenfurt und Linz als Dauerbrenner der letzten Jahre ist jetzt auch noch ein dritter Player hinzugestoßen, um den man sich plötzlich Sorgen machen muss, was bisher nahezu als unvorstellbar galt. Der Flughafen Innsbruck! Eine Analyse von Andreas Knoll. Die Frankfurt Anbindung wurde gekappt und die Tiroler Wirtschaftstreibenden toben. Verständlich, gilt Tirol doch als Nummer 1 Bundesland was den Tourismus und die dazugehörigen Nächtigungszahlen betrifft, speziell im Winter. Aber warum gibt sich mit der Hauptstadt Wien als Drehkreuz selten jemand komplett zufrieden? Wer ist (noch) mit dem Flughafen Wien verbunden? Österreichs Hauptstadtairport ist eine wichtige Drehscheibe zwischen West- und Osteuropa und bedient im aktuellen Sommerflugplan Passagierflüge ohne Zwischenstopp zu 204 Zielorten in 62 Ländern an (Quelle: FlightConnections.com). Er ist zugleich der Heimatflughafen von Austrian Airlines. Die österreichischen Bundesländerflughäfen Graz, Klagenfurt sowie Innsbruck sind die letzten drei, die von der AUA mit Wien täglich angebunden sind. Der oberösterreichische Airport Linz verlor im Jahr 2018 seine Anbindung, während 2020 die letzte AUA Maschine Richtung Wien in Salzburg abgehoben ist und seitdem nie mehr aufgenommen wurde. Was sind die aktuellen Direktdestinationen, die mit einem Umstieg in Wien erreicht werden können? Codeshare Partner von Austrian Airlines Um Fluggästen ein noch umfassenderes Angebot an weltweiten Reisezielen und Abflugzeiten zu ermöglichen, kooperieren Fluglinien zusätzlich mit sogenannten Codeshare-Partnern. Dabei handelt es sich um Fluggesellschaften, mit denen Abkommen zur gemeinsamen Nutzung von Flugkapazitäten bestehen. Im Fall von Austrian Airlines sind das aktuell 30 Partner (siehe Bild), wobei in der Ukraine gerade keine

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