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Bahamas für Geimpfte ohne Testnachweis erreichbar

Die Bahamas haben gestern die Testpflicht für die Einreise vollständig Geimpfter abgeschafft. Nur ungeimpfte Personen ab zwei Jahren müssen dann noch einen negativen PCR- oder Antigentest vorweisen. Zugleich entfällt die Pflicht, vorab ein Travel Health Visa zu beantragen. Dies gilt unabhängig vom Impfstatus, bei den weiteren Regelungen wird hingegen zwischen geimpften und ungeimpften Reisenden unterschieden. Von allen Personen ohne Corona-Impfung ab einem Alter von zwei Jahren wird künftig ein negativer Coronatest verlangt, akzeptiert werden PCR- und Antigen-Schnelltests. Geimpfte Reisende müssen hingegen nur noch den Impfnachweis vorzeigen. Durch die wegfallenden Testanforderungen und das abgeschaffte Gesundheitsvisum sollen die bürokratischen Hürden für Reisende verringert und die Erholung der Reisebranche gefördert werden.

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Spohr: Lufthansa entscheidet im Juli 2022 über A380-Comeback

Eigentlich wollte Lufthansa-Chef Carsten Spohr die 14 Airbus A380 endgültig ausflotten. Doch nun denkt der Manager laut darüber nach, dass zumindest ein Teil reaktiviert werden könnte. Der Kranich-Konzern besitzt derzeit noch acht Exemplare, die sich im Long Time Storage befinden. Einst war der Airbus A380 das Flaggschiff des Lufthansa-Konzerns. Im Zuge der Corona-Pandemie wurde die Teilflotte außer Betrieb genommen. Einige Exemplare haben bereits Lufthansa verlassen, so dass man nur noch über acht abgestellte Superjumbos verfügt. Der ursprünglichen Ankündigung des Carsten Spohr nach würde es kein Comeback geben. Diese Aussage wiederholte er erst im April 2022 gegenüber dem Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“. Ganz sicher scheint sich der Kranich-Konzernchef aber nicht mehr zu sein, denn bereits im Mai 2022 stellte er in Aussicht, dass bei „unerwartet starker Nachfrage“ zumindest ein Teil der acht Airbus A380 wieder in den Liniendienst gestellt werden könnte. Im Zuge der in Doha abgehaltenen Iata-Hauptversammlung sagte Spohr, dass die entsprechende Entscheidung im Juli 2022 fallen wird.

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Schauinsland-Reisen baut Kooperation mit Lopesan aus

Der Veranstalter Schauinsland-Reisen arbeitet künftig noch enger mit der spanischen Hotelkette Lopesan zusammen. Die übernimmt mit dem 5-Sterne-Hotel Eden Beach Resort & Spa im thailändischen Khao Lak erstmals ein Hotel in Asien. Das Hotel ist weiterhin exklusiv über Schauinsland-Reisen buchbar. „Wir arbeiten seit Jahren sehr gut und vertrauensvoll mit Lopesan zusammen“, sagt Schauinsland-Reisen Touristikchef Andreas Rüttgers. „Wir freuen uns, dass diese gute Zusammenarbeit künftig noch mehr Früchte trägt.“ „Wir sind stolz, dieses besondere Haus weiterhin exklusiv unseren Gästen anbieten zu können“, sagt Schauinsland-Reisen-Touristikchef Andreas Rüttgers. „Sie bekommen dort ein Rundum-Wohlfühl-Paket und dazu einen der schönsten Strandabschnitte in Khao Lak.“ Dass das Hotel künftig von Lopesan geführt wird, freut auch Schauinsland-Reisen-Geschäftsführer Gerald Kassner. „Lopesan ist schon lange ein enger Partner der schauinsland-reisen-Familie. Dass wir die Kooperation ausweiten, unterstreicht einmal mehr unsere sehr gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit“, so Kassner.

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FACC eröffnet neues Werk in Kroatien

FACC hat das neue Werk zur Produktion von Leichtbauteilen für den Kabineninnenraum in Kroatien feierlich eröffnet. Nach 10 Monaten Bauzeit wurde das neue Werk 6 der FACC ab Dezember 2021 in Betrieb genommen. Es wurden in der ersten Bauphase 15 Millionen Euro (inkl. Grundstück) investiert. Im Werk werden für Business Jets und Passagierflugzeuge Leichtbauteile für den Kabineninnenraum gefertigt. Das neue Werk wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer Institut geplant. Ziel sei es gewesen, ein Werk nach den modernsten Gesichtspunkten einer industriellen Fertigung zu errichten. „Nach dem erfolgreichen Start und bereits über 170 MitarbeiterInnen planen wir, innerhalb der nächsten vier Jahre das Werk auf rund 600 MitarbeiterInnen auszubauen“, gab CEO Robert Machtlinger am Eröffnungs-Event bekannt.

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Ägypten will alle Covid-Reisebeschränkungen aufheben

Ägypten hat angekündigt, alle verbliebenen Einreisebeschränkungen aufzuheben – ein konkretes Datum für den Beginn der Lockerung ist derzeit noch nicht sicher bekannt. Derzeit müssen Urlauber noch einen Corona-Impf- oder Testnachweis erbringen, diese Pflicht soll entfallen. Damit sollen Einheimische sowie ausländische Bürger ohne coronabedingte Auflagen in den Staat am Roten Meer einreisen dürfen. Ab wann die Entscheidung in Kraft tritt, steht noch nicht sicher fest, nach Medienberichten soll dies jedoch sofort der Fall sein, wie Check24 berichtet. Im Moment wird noch von allen Ankommenden, auch Touristen aus Deutschland und Österreich, ein gültiger Corona-Nachweis verlangt. Dabei darf es sich entweder um den Beleg einer vollständigen Impfung oder um einen negativen Test handeln. Als vollständig geimpft gilt, wer das Grundimpfschema mindestens 14 Tage vor der Ankunft in Ägypten abgeschlossen hat, eine Booster-Impfung ist nicht zwingend nötig. Bei Testergebnissen haben Reisende die Wahl zwischen einem maximal 24 Stunden alten Antigen-Schnelltest und einem PCR-Test, der höchstens 72 Stunden (bei Einreise über den Flughafen Frankfurt 96 Stunden) alt ist.

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Personalmangel: Easyjet nimmt weitere Flüge aus dem Flugplan

Die britische Billigfluglinie streicht wegen des akuten Personalmangels an Flughäfen und an Bord weitere Flüge. Die angebotene Kapazität wird sich im laufenden Quartal auf 87 Prozent des Vorkrisenniveaus von 2019 belaufen und im Sommerquartal, der Hauptreisezeit, auf noch 90 Prozent, wie das Unternehmen in einer Aussendung mitteilt. Bisher waren 90 Prozent in diesem und 97 Prozent im kommenden Vierteljahr geplant. Die Flughäfen London Gatwick und Amsterdam begrenzen wegen der Abwicklungsprobleme am Boden die Flugzahlen. Deshalb ergreife Easyjet präventive Maßnahmen, um die Abläufe in den Sommermonaten zu stabilisieren, erklärte Easyjet-Chef Johan Lundgren. Von April bis Juni zählt die britische Airline rund 22 Millionen Passagiere bei etwa 140.000 Flügen.

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South African Airways mit neuer Repräsentanz in Deutschland

Die Fluggesellschaft South African Airways ist wieder in Deutschland vertreten. Man unterhält aber kein eigenes Büro mehr, sondern hat „Discover The World“ zum General Sales Agent ernannt. Bereits vor der Corona-Pandemie war die Finanzlage von SAA stark angespannt. Im Zuge des Groundings, dem ein Insolvenzverfahren folgte, wurde das Deutschland-Büro, das sich in Frankfurt am Main befand, geschlossen. Die betroffenen Mitarbeiter wurden gekündigt. Nun lässt man sich durch einen so genannten GSA vertreten. Dazu schloss man mit dem Anbieter „Discover The World“ einen Vertrag. Ziel der Kooperation ist es, dass die Kooperation mit Reiseanbietern und Firmenkunden neu aufgebaut und fortgesetzt werden kann.

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Fahrplanänderungen: Aida mustert Vita aus

Die Reederei Aida Cruises mustert das Kreuzfahrtschiff Aida Vita aus. Man hat daher das Programm für den Winter 2022/23 verändert. Nach der Aida Cara handelt es sich um das zweite Schiff, das man im Zuge der Corona-Pandemie aus der Flotte entfernt. Das Unternehmen erklärt unter anderem, dass Reisen zwischen Oktober 2022 und April 2023 von Änderungen betroffen sein können. Passagiere sollen kontaktiert werden und auch über eventuelle Umbuchungsmöglichkeiten informiert werden. Das Schiff Aida Bella soll einige Fahrten, die ursprünglich mit der Aida Vita geplant waren, übernehmen. Es handelt sich dabei zum Beispiel um die ab Hamburg geplanten Kreuzfahrten „Große Winterpause“ und „Herbstliche Nordlichter“. Den Winterfahrplan 2022/23 wird Aida Cruises mit zwölf Schiffen antreten. Das jüngste Schiff, die Aida Cosma, soll ab Dubai eingesetzt werden.

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„Lilienthal 2022“: Flughafen Dresden führte Notfallübung durch

Der Flughafen Dresden führte am Samstag eine planmäßige Notfallübung durch. Unter dem Projektnamen „Lilienthal 2022“ übten rund 180 Angehörige von Feuerwehren, Rettungsdiensten, Bundes- und Landespolizei sowie Flughafenmitarbeiter den Ernstfall. Zu Einschränkungen im Flugbetrieb ist es dadurch nicht gekommen. Gemäß den internationalen und europäischen Richtlinien für den zivilen Luftverkehr ist der Flughafen Dresden verpflichtet, in regelmäßigen Abständen Notfallübungen durchzuführen. Das Übungsszenario sah die Notlandung eines Flugzeuges nach einem Vogelschlag vor, der sich während des Startvorganges am Flughafen Dresden ereignete. Bei der Landung havariert der Airbus, sodass die Werkfeuerwehr einen Löscheinsatz durchführen und verletzte Passagiere evakuieren muss, die nicht aus eigener Kraft das Flugzeug verlassen konnten. Die Notfallübung trainierte die Zusammenarbeit aller beteiligten Organisationseinheiten und das richtige Handeln der Einsatzkräfte. So kann das Risiko für Betroffene und Helfer im Ereignisfall minimiert werden. Im Mittelpunkt standen die Brandbekämpfung und Rettung von Menschen nach der Notlandung. Darüber hinaus wurden die gültigen Alarm- und Einsatzpläne überprüft sowie die Koordination der Fachdienste und Führungsebenen am Flughafen getestet. An der Übung nahmen die Flughafenbereiche Verkehrsleitung und Verkehrszentrale, Flughafenfeuerwehr, Flughafensicherheit, Umweltschutz, Kundendienst und Unternehmenskommunikation sowie das Flugzeugabfertigungsunternehmen PortGround teil. Als Partner beteiligten sich die Elbe-Flugzeugwerke. Darüber hinaus wirkten zahlreiche Institutionen aus Dresden und Umgebung mit. Hierzu zählten die Berufsfeuerwehr Dresden sowie die Dresdner Stadtteilfeuerwehren aus Wilschdorf, Weixdorf, Mobschatz und Klotzsche/Hellerau.

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Kofferchaos sorgte für Frust in London-Heathrow

Am Samstag kam es im Terminal 2 des Flughafens London-Heathrow zu erheblichen Problemen im Bereich der Gepäckanlage. Die Folgen daraus: Ein riesiger Rückstau an Koffern und sonstigen Gepäckstücken. Viele Reisende mussten ohne ihre Utensilien abheben. Zwar konnte der Airport den Ausfall im Laufe des Tages wieder in den Griff bekommen, jedoch haben viele Passagiere ihre Koffer nicht an den Bändern erhalten bzw. mussten in Heathrow ohne ihr Reisegepäck abheben. Den Betroffenen wurde mitgeteilt, dass die Nachlieferung etwa zwei Tage in Anspruch nehmen wird. Die Problematik vom Wochenende soll laut Flughafen Heathrow in keinem Zusammenhang mit der angespannten Personalsituation stehen. Es handelt sich um einen technischen Defekt, der behoben werden konnte. Man arbeitet nun den Rückstau ab. Die meisten Flughäfen im Vereinigten Königreich leiden unter akutem Personalmangel. Gatwick entschied sich dazu, dass die Anzahl der täglichen Flüge beschränkt wird. Eine vergleichbare Maßnahme gab auch der niederländische Airport Amsterdam-Schiphol bekannt.

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