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Hamburg: Marabu plant neue Flugroute nach Madeira im Winter

Die Fluggesellschaft Marabu hat eine neue Flugverbindung für die Wintersaison 2025/26 angekündigt. Ab dem 30. Oktober 2025 wird die Airline einmal pro Woche von Hamburg nach Funchal auf der portugiesischen Insel Madeira fliegen. Für die neue Route wird ein Airbus A320 eingesetzt. Die Entscheidung von Marabu zur Programmerweiterung fällt in eine Phase der Neuausrichtung des Unternehmens. Der bisherige Partner der Fluggesellschaft, der Reiseveranstalter FTI Touristik, hat kürzlich Insolvenz angemeldet. Mit der Aufnahme der Direktflüge nach Madeira verfolgt Marabu die Strategie, beliebte Ganzjahresziele in sein Angebot aufzunehmen. Die portugiesische Insel ist insbesondere bei deutschen Touristen als Winterreiseziel bekannt. Die neue Verbindung ist für den Flughafen Hamburg von Bedeutung, da sie das Angebot für Reisende, die den Wintermonaten entfliehen wollen, erweitert. Die Aufnahme der Route zeigt das Bestreben von Marabu, sich als eigenständige Fluggesellschaft auf dem deutschen Markt zu positionieren.

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Sicherheit im Wandel: Securitas erhält langfristigen Auftrag für den Flughafen Dresden

Das Bundesinnenministerium hat dem Sicherheitsunternehmen Securitas Deutschland den Zuschlag für die Sicherheitskontrollen am Flughafen Dresden erteilt. Der neue Vertrag, der am 1. November 2025 beginnt und eine Laufzeit von zunächst fünf Jahren mit Option auf Verlängerung hat, sichert rund 80 Arbeitsplätze und bringt Stabilität in einen Bereich, der in den vergangenen Monaten von Unsicherheit geprägt war. Mit der Entscheidung für Securitas setzt die Regierung auf Kontinuität und die Expertise eines Marktführers, der bereits seit einem Jahr als Übergangslösung am Dresdner Flughafen tätig ist. Die Vergabe des Auftrags ist ein Beispiel für die strategischen Überlegungen des Ministeriums, bei kritischen Infrastrukturen auf bewährte Partner zu setzen, um die Einhaltung höchster Sicherheitsstandards zu gewährleisten. Von der Übergangslösung zur langfristigen Partnerschaft: Der Weg zum neuen Vertrag Die aktuelle Situation am Flughafen Dresden ist das Resultat einer turbulenten Phase. Im Sommer 2024 mußte das Bundesinnenministerium den Vertrag mit dem damaligen Sicherheitsdienstleister fristlos kündigen. Hintergrund waren wiederkehrende Personalengpässe und Beschwerden über lange Wartezeiten, die den Flugbetrieb beeinträchtigten und bei den Reisenden für erhebliche Unannehmlichkeiten sorgten. Die damalige Vertragspartnerin, die den Betrieb nicht mehr aufrechterhalten konnte, wurde durch eine kurzfristige Vergabe an Securitas Deutschland ersetzt. Das Unternehmen übernahm die Kontrollen im August 2024 und stabilisierte den Betrieb innerhalb kurzer Zeit. Die reibungslose Übernahme und die Wiederherstellung eines funktionierenden Ablaufs waren entscheidende Faktoren für die nun getroffene langfristige Entscheidung. Die Vergabe ist ein klares Signal, daß das Ministerium auf die bewährte Leistung von Securitas vertraut, um die Sicherheit am Flughafen Dresden auf Dauer zu gewährleisten. Die Sicherheitsindustrie in

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Kanada untersucht Vorwürfe zu unbezahlter Arbeit in der Luftfahrt

Die kanadische Regierung hat eine offizielle Untersuchung zu Vorwürfen über unbezahlte Arbeit im Luftfahrtsektor des Landes eingeleitet. Die Initiative geht vom Arbeitsministerium aus und soll in den kommenden Wochen durchgeführt werden. Die Ermittlungen werden von der zuständigen Regierungsbehörde Employment and Social Development Canada geleitet. Ein Sprecher des Arbeitsministeriums gab bekannt, daß die Untersuchung voraussichtlich sechs bis acht Wochen in Anspruch nehmen werde. Anschließend soll ein Bericht mit den Ergebnissen veröffentlicht werden. Die Vorwürfe, die von Arbeitsverbänden und Gewerkschaften erhoben wurden, betreffen verschiedene Tätigkeiten in der Luftfahrtbranche, die angeblich nicht vollständig vergütet werden. Solche Praktiken können Wartezeiten zwischen Flügen oder andere Arbeitszeiten betreffen, die über die eigentliche Flugtätigkeit hinausgehen. Das Ergebnis der Untersuchung ist für die gesamte kanadische Luftfahrtindustrie von Bedeutung. Sollten die Vorwürfe bestätigt werden, könnten daraus neue arbeitsrechtliche Regelungen und Nachzahlungen für Mitarbeiter resultieren.

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Schwerwiegende Störung: Passagier löst Notrutsche aus und verursacht Chaos im Flugbetrieb

Ein ungewöhnlicher Zwischenfall am Phoenix Sky Harbor International Airport hat am Dienstag für Aufregung gesorgt. An Bord eines Volaris Airbus A320ceo, der sich gerade vom Flugsteig entfernte, um zum Startplatz zu rollen, löste ein Passagier aus noch unbekannten Gründen die Notrutsche aus. Die ungewöhnliche Aktion eines Einzelnen hat nicht nur eine Reisegruppe von fast 180 Personen stundenlang aufgehalten, sondern auch eine Diskussion über die zunehmende Zahl störenden Verhaltens von Fluggästen und die finanziellen Folgen für Fluggesellschaften ausgelöst. Der Vorfall, der durch ein schnelles Eingreifen der Besatzung und der Flughafenbehörden kontrolliert wurde, unterstreicht die Fragilität des reibungslosen Flugbetriebs und die Notwendigkeit robuster Sicherheitsmaßnahmen an Bord. Die Eskalation auf dem Rollfeld: Eine Notrutsche wird zur kostspieligen Behinderung Der Vorfall ereignete sich an Bord des Volaris-Fluges 1883, der auf dem Weg von Phoenix nach Guadalajara war. Berichten zufolge befand sich das Flugzeug bereits in der Phase des Zurückdrückens vom Gate, als ein Passagier eine Notrutsche auslöste. In einer Stellungnahme bestätigte Volaris, daß der Passagier einen mutmaßlichen „Angstanfall“ erlitten habe, der zu dem störenden Verhalten führte. Die Besatzung konnte den Passagier, der ein Chaos an Bord verursachte, mithilfe eines anderen Fluggastes unter Kontrolle bringen. Die Behörden wurden benachrichtigt, der Flugbetrieb mußte sofort eingestellt werden. Die restlichen Passagiere wurden über die Fluggastbrücke evakuiert und mußten auf ein Ersatzflugzeug warten. Der Zwischenfall, der auf den ersten Blick wie ein Mißgeschick erscheint, hatte weitreichende Folgen. Die Reise, die ursprünglich nur ein kurzer Flug über die Grenze sein sollte, wurde für alle Beteiligten zu einem sechsstündigen Albtraum. Die

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Italienisches Luftfahrtunternehmen Alisarda wird liquidiert

Das italienische Luftfahrtunternehmen Alisarda ist offiziell liquidiert worden. Das Unternehmen, dessen Geschichte mehr als 60 Jahre umfaßt, schloß das Geschäftsjahr 2024 mit einem Verlust von 14,7 Millionen Euro ab. Alisarda war seit seiner Gründung in den 1960er-Jahren ein wichtiger Akteur für die Luftanbindung der Insel Sardinien. Aus dem Unternehmen entstand in den 1990er-Jahren die Fluggesellschaft Meridiana, die später in Air Italy aufging. Letztere stellte ihren Flugbetrieb bereits im Jahr 2020 ein. Die Liquidation war aufgrund einer negativen Eigenkapitalbasis von rund 150 Millionen Euro unumgänglich. Da die operativen Aktivitäten unter dem Namen Air Italy bereits seit längerer Zeit eingestellt waren, stellt die Auflösung von Alisarda den finalen Schritt zur Abwicklung der gesamten Unternehmensgruppe dar. Die Liquidation markiert das Ende einer bedeutenden Ära in der italienischen Luftfahrt. Die Insolvenz von Air Italy und nun die Auflösung der Muttergesellschaft unterstreichen die Herausforderungen und den starken Wettbewerb, dem sich Fluggesellschaften in Europa gegenübersehen.

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Berliner Reiseveranstalter erweitert Angebot an Bahnreisen

Ein Berliner Veranstalter hat einen neuen Katalog mit Bahnreisen für die Saison 2026/27 herausgegeben. Das Programm umfaßt neue Routen in verschiedenen Regionen der Welt, darunter Mauretanien, Mexiko, Zentralasien, Japan, Skandinavien und die Schweiz. Die neuen Angebote beinhalten sowohl Touren mit gecharterten Sonderzügen als auch Reisen mit regulären Linienverbindungen. Zu den vorgestellten Routen gehört unter anderem eine Fahrt mit dem Orient Silk Road Express durch die Länder Zentralasiens. Eine weitere neue Strecke führt auf der legendären Eisenerzstrecke durch die Wüste von Mauretanien. Mit der Erweiterung seines Angebots reagiert das Unternehmen auf die Nachfrage nach ungewöhnlichen und besonderen Reiseerlebnissen. Das Ziel ist es, neue Märkte zu erschließen und die Position des Unternehmens als Spezialist für weltweite Bahnreisen zu stärken. Der neue Katalog zeigt, daß der Markt für Reisen abseits der klassischen Routen weiterhin stabil ist. Die Aufnahme neuer, geografisch weit gestreuter Ziele ist ein Signal für eine strategische Expansion.

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Kreuzfahrt zur totalen Sonnenfinsternis 2026 geplant

Eine Kreuzfahrtreederei bietet eine Spezialreise an, die es den Passagieren ermöglichen soll, die totale Sonnenfinsternis über Europa im August 2026 zu beobachten. Die Route ist darauf ausgelegt, das Schiff in eine günstige Position zur Beobachtung des seltenen astronomischen Phänomens zu bringen. Die zwölftägige Kreuzfahrt auf dem Schiff Crystal Serenity beginnt am 3. August 2026 in Ijmuiden in den Niederlanden. Die Route führt entlang der Atlantikküste Europas und macht Halt in mehreren Hafenstädten in Frankreich, Spanien und Portugal, darunter Saint-Malo, San Sebastián und Porto. Die Reise endet in Lissabon. Die Kreuzfahrt ist zeitlich so abgestimmt, daß das Schiff am 12. August 2026 optimal positioniert ist, um die totale Sonnenfinsternis zu sehen. Kreuzfahrtschiffe haben den Vorteil, daß sie je nach Wetterlage ihre Position anpassen können. Spezielle erlebnisorientierte Kreuzfahrten sind ein wachsender Trend in der Reisebranche. Die Route soll das Naturspektakel mit der Möglichkeit verbinden, kulturelle Highlights an der Atlantikküste Europas zu besuchen.

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Seven Seas Navigator verläßt Flotte nach 27 Jahren Dienst

Die Luxusreederei Regent Seven Seas Cruises wird das Kreuzfahrtschiff Seven Seas Navigator im Oktober 2026 aus ihrer Flotte nehmen. Das Schiff, das seit 1999 Teil der Flotte war, wird mit drei Abschiedsfahrten in den Monaten August bis Oktober 2026 verabschiedet. Die Abschiedstour umfaßt eine zwölftägige Reise von Le Havre nach Barcelona, gefolgt von einer neuntägigen Kreuzfahrt durch das westliche Mittelmeer. Die letzte Fahrt des Schiffes führt schließlich in vierzehn Tagen von Istanbul nach Rom. Die Außerdienststellung der Seven Seas Navigator ist Teil einer Flottenmodernisierungsstrategie. Die Reederei hat in den letzten Jahren ihre Flotte um neuere, größere Schiffe erweitert. Für die letzten Reisen der Seven Seas Navigator sind verschiedene Veranstaltungen an Bord geplant, die das Schiff und die langjährige Crew würdigen sollen. Mit einer Kapazität für rund 500 Gäste ist das Kreuzfahrtschiff ein vergleichsweise kleines Schiff in der Branche. Die Ablösung älterer durch neuere und oft größere Schiffe ist ein üblicher Vorgang in der Kreuzfahrtindustrie. Die Außerdienststellung der Seven Seas Navigator markiert einen strategischen Schritt im Rahmen der Flottenentwicklung von Regent Seven Seas Cruises.

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Reisen mit Hund: Eine Frage der Vorbereitung und Verantwortung

Die Sommerferienzeit neigt sich dem Ende zu, doch für viele Hundehalter beginnt erst jetzt die eigentliche Reisezeit. Der Spätsommer und der milde Herbst locken mit idealen Temperaturen, um gemeinsam mit dem Vierbeiner neue Regionen zu erkunden. Doch was oft als selbstverständlich gilt, erfordert in Wahrheit eine sorgfältige und umfassende Vorbereitung. Ein Urlaub mit Hund ist mehr als nur eine einfache Reise; es ist eine logistische, rechtliche und vor allem eine verantwortungsvolle Aufgabe, die über die bloße Mitnahme eines Tieres hinausgeht. Experten warnen vor den unterschätzten Risiken und betonen, daß das Wohlergehen des Tieres stets im Mittelpunkt der Urlaubsplanung stehen muß. Ein wachsender Markt an tierfreundlichen Angeboten trifft auf eine Vielzahl von Regelungen und Herausforderungen, die es zu bewältigen gilt. Der wachsende Markt der tierfreundlichen Reisen: Zwischen Nachfrage und Infrastruktur Der Trend, Haustiere wie Familienmitglieder zu behandeln, hat in den letzten Jahren zu einer signifikanten Zunahme von Reisen mit Hund geführt. Immer mehr Menschen möchten auch im Urlaub nicht auf ihren vierbeinigen Begleiter verzichten. Diese wachsende Nachfrage hat einen eigenen Markt geschaffen. Ferienregionen und Tourismusbetriebe haben das Potential erkannt und bieten vermehrt tierfreundliche Unterkünfte an. Von einfachen Ferienwohnungen bis hin zu luxuriösen Hotels, die sich auf Gäste mit Hunden spezialisiert haben – das Angebot ist breit gefächert. Allerdings sind diese Dienstleistungen oft mit zusätzlichen Kosten verbunden. Diese reichen von fünf bis zu dreißig Euro pro Tag und Tier, wobei die genauen Konditionen und Einschränkungen je nach Unterkunft variieren. Wer auf diese Weise reist, tut gut daran, sich frühzeitig zu informieren, um

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Österreicher zieht es im August ans Meer und in die Berge

Eine aktuelle Auswertung eines Ferienhausportals gibt Aufschluß über die beliebtesten Reiseziele der Österreicher im August 2025. Demnach dominieren Destinationen in Italien und Kroatien die Rangliste der meistgesuchten Ferienunterkünfte. An der Spitze der Beliebtheitsskala finden sich die italienischen Küstenorte Lido di Jesolo und Lignano Sabbiadoro, gefolgt von der kroatischen Stadt Poreč. Die Preise für eine Übernachtung in diesen Orten liegen bei durchschnittlich 268 Euro, 233 Euro und 157 Euro. Unter den Top 50 der Liste befinden sich insgesamt 13 Reiseziele in Kroatien und elf in Italien. Auch der Urlaub in der Heimat bleibt bei vielen Österreichern gefragt. Orte wie Schladming, Zell am See und Kitzbühel zählen zu den am häufigsten gesuchten Zielen. Die durchschnittlichen Übernachtungspreise in diesen österreichischen Ferienorten bewegen sich zwischen 224 Euro in Maria Alm und 313 Euro in Zell am See. Die Daten, die auf Suchanfragen für den Hochsommer 2025 basieren, zeigen, daß die Reisepräferenzen klassisch bleiben. Viele Österreicher planen ihre Ferien am Meer, in den Bergen oder in europäischen Städten.

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