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Alltours und byebye starten Frühbuchungsphase für Sommer 2026

Die Reiseveranstalter Alltours und byebye haben die Buchungsphase für klassische und dynamische Pauschalreisen, Hotels und Flüge für den kommenden Sommer 2026 eröffnet. Kunden erhalten dadurch die Möglichkeit, ihre Urlaubsreisen frühzeitig zu planen und von Frühbucherrabatten zu profitieren. Diese Maßnahmen sollen Urlaubern Planungssicherheit und attraktive Konditionen für ihre nächste Reise sichern, wie der Veranstalter in einer Presseaussendung mitteilte. Zum Start der Buchungsphase sind bereits zahlreiche beliebte Urlaubsziele verfügbar. Dazu gehören Destinationen auf den Kanarischen Inseln sowie im gesamten Mittelmeerraum, wie die spanische Mittelmeerküste, Mallorca, Griechenland, Ägypten und die Türkei. Auch Fernreisen zu Zielen in Asien, der Karibik und dem Indischen Ozean sind buchbar. Für Reisende, die kürzere Anreisewege bevorzugen, stehen auch Ziele in Deutschland, Österreich, Polen und den Niederlanden zur Verfügung, die bequem mit dem Auto oder der Bahn erreicht werden können. Alle 32 Alltours-eigenen allsun Hotels auf Mallorca, den Kanaren und Kreta sowie in der Türkei sind ebenfalls bereits für den Sommer 2026 buchbar. Das verfügbare Programm soll täglich erweitert werden. Georg Welbers, Geschäftsführer Vertrieb und Marketing bei Alltours, betonte die hohe Flexibilität des Angebots: „Mit dem frühen Buchungsstart möchten wir unseren Kunden ein breites Angebot und maximale Flexibilität bieten – und das zu besonders attraktiven Frühbucherpreisen.“ Eine frühzeitige Buchung erhöhe die Chancen, den Wunschtermin, das bevorzugte Zielgebiet und das Lieblingshotel zu sichern und dank der Rabatte einen niedrigeren Preis zu erhalten. Zudem profitieren Kunden von einer größeren Auswahl an Flügen. Ein wesentliches Merkmal des Angebots ist der sogenannte Alltours Flextarif, der Urlaubern ohne finanzielles Risiko eine hohe Flexibilität ermöglichen

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Der Traum vom regionalen Flügel: Aufstieg und Fall der Cirrus Airlines

Die Geschichte der Luftfahrt ist reich an Unternehmen, die mit Innovationsgeist und kühnen Visionen angetreten sind, um den Himmel zu erobern. Unter ihnen war auch Cirrus Airlines, eine deutsche Regionalfluggesellschaft, die sich zum Ziel gesetzt hatte, Lücken im Streckennetz zu schließen und Reisenden effiziente Verbindungen abseits der großen Drehkreuze zu bieten. Über zwei Jahrzehnte hinweg prägte Cirrus Airlines den regionalen Flugverkehr in Deutschland und Europa, etablierte sich als zuverlässiger Partner namhafter Fluggesellschaften und entwickelte sich zu einem wichtigen Arbeitgeber. Doch trotz solider Fundamente und einer klaren Marktpositionierung konnte sich die Airline nicht dauerhaft im immer härteren Wettbewerb behaupten. Ihre Geschichte ist ein facettenreiches Lehrstück über die Herausforderungen, denen sich eine Regionalfluggesellschaft in einem dynamischen Marktumfeld stellen muß, und über die Faktoren, die selbst ein etabliertes Unternehmen zum Scheitern bringen können. Diese Reportage zeichnet den Werdegang von Cirrus Airlines nach, beleuchtet ihre Besonderheiten, analysiert die Gründe ihres Niedergangs und zieht Lehren aus dem jähen Ende einer einst so vielversprechenden Airline. Die Anfänge und der Aufstieg: Eine Firmengeschichte im Überblick Die Wurzeln von Cirrus Airlines reichen zurück bis ins Jahr 1995, als das Unternehmen als Luftfahrtberatung in Saarbrücken gegründet wurde. Sehr schnell entwickelte sich daraus jedoch eine Fluggesellschaft, die im März 1998 ihren Erstflug absolvierte. Der Name „Cirrus“ lehnte sich an die Wolkenart an, die für ihre federartige, hohe Erscheinung bekannt ist und eine gewisse Leichtigkeit und Eleganz suggeriert. Von Beginn an positionierte sich Cirrus Airlines nicht als Billigflieger, sondern als Anbieter von hochwertigen Regionalverbindungen, oft im Auftrag größerer Fluggesellschaften. Dies war

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Globaler Tourismus übertrifft Vorkrisenniveau – Asien mit stärkstem Wachstum

Der weltweite grenzüberschreitende Tourismus hat im Jahre 2024 erstmals seit der Corona-Pandemie die Rekordzahlen von 2019 übertroffen. Das Wachstum setzt sich auch im ersten Quartal 2025 fort: In diesem Zeitraum reisten weltweit über 300 Millionen Touristen ins Ausland. Dies entspricht einem Zuwachs von rund fünf Prozent gegenüber dem gleichen Zeitraum im Jahre 2024 und drei Prozent im Vergleich zum Jahre 2019, dem Jahr vor Ausbruch der Pandemie. Diese Entwicklung signalisiert eine starke Erholung der globalen Reisebranche. Den stärksten Zuwachs bei den internationalen Ankünften verzeichneten Asien und der Pazifikraum mit einem Plus von zwölf Prozent. Dieser Aufschwung ist jedoch auch auf einen noch bestehenden Nachholbedarf zurückzuführen, da die internationalen Ankünfte in dieser Region laut der UNWTO (Welttourismusorganisation) bis heute noch leicht unter dem Niveau vor der Pandemie liegen. Der zunehmende Tourismus innerhalb Asiens sowie aus Europa trägt maßgeblich zu dieser Entwicklung bei. Insbesondere Reiseziele wie Thailand und Vietnam als Badeziele sowie Japan für Rundreisen sind derzeit sehr stark gefragt, und die Vorausbuchungen für den kommenden Winter sind den Veranstaltern zufolge sehr stark. Diese Einschätzung wird von vielen Reisebüros bestätigt. Bei den Top-Ten-Reisezielen des Jahres 2024 konnte sich Frankreich mit 102 Millionen internationalen Besuchern einmal mehr den Spitzenplatz sichern. Dies wurde nicht zuletzt durch die Austragung der Olympischen Sommerspiele in Paris begünstigt, welche zusätzliche Besuchermassen anzogen. Spanien liegt mit 93,8 Millionen internationalen Ankünften nicht mehr weit hinter dem Spitzenreiter. Die Popularität Spaniens bringt jedoch auch Herausforderungen mit sich, wie die jüngsten Proteste gegen den Massentourismus in Hotspots wie Barcelona, Granada und Malaga

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Tiroler Bergsommer lockt mit Erfrischung und Weitblick: Region Hall-Wattens lädt zu Naturerlebnissen ein

Die Region Hall-Wattens im Herzen der Tiroler Alpen präsentiert sich zur Halbzeit des Sommers 2025 als attraktives Ziel für kurzentschlossene Urlauber. Mit glasklaren Badeseen, erfrischenden Gebirgsbächen und einer Vielzahl von Wanderzielen für die ganze Familie bietet die Region vielfältige Möglichkeiten, die verbleibenden Wochen des Tiroler Bergsommers in vollen Zügen zu genießen. Eine besondere Attraktion stellt die neu errichtete, 55 Meter lange Zirbenbank am Schartenkogel dar, die nicht nur beeindruckende Panoramaaussichten verspricht, sondern auch zum Verweilen und Picknicken einlädt. Die Kombination aus alpiner Landschaft und erfrischenden Gewässern schafft ein ausgewogenes Angebot für Erholungssuchende und Aktivurlauber gleichermaßen. Wasserspaß und Erholung am See: Ein erfrischendes Vergnügen Für viele Tirol-Urlauber steht das Schwimmen und der Wasserspaß hoch im Kurs, um der sommerlichen Wärme in den Bergen zu entfliehen. Die Region Hall-Wattens bietet hierfür zahlreiche Gelegenheiten. Ein besonderes Kleinod ist der malerische Weißlahnsee, der von einem herrlichen Baumbestand gesäumt wird und zum Verweilen und Baden einlädt. Ein großer Vorteil für Gäste der Region ist der inkludierte Eintritt zum Weißlahnsee mit der Gästekarte, was den Zugang zu diesem Naturjuwel erleichtert und den Urlaub noch attraktiver gestaltet. Neben dem Weißlahnsee sind viele weitere Seen und Schwimmbäder in nur wenigen Minuten zu erreichen. Dazu gehören beispielsweise der nahegelegene Lanserkopf-Badesee oder das Freischwimmbad in Hall in Tirol, die beide zusätzliche Optionen für Wasserratten bieten. Die Qualität der Gewässer in Tirol ist generell sehr hoch; viele Badeseen sind für ihre ausgezeichnete Wasserqualität bekannt und werden regelmäßig überprüft. Dies gibt den Badegästen die Sicherheit, in klarem und sauberen Wasser zu schwimmen.

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Falkensteiner Gruppe eröffnet neues Hotel in Bozen

Die Falkensteiner Michaeler Tourism Group (FMTG) hat ein weiteres Hotel in ihrem Heimatmarkt Südtirol eröffnet. Das neue Falkensteiner Hotel Bozen Walther Park befindet sich im gleichnamigen, neu entwickelten Quartier von Bozen. Das Hotel versteht sich als „Urban-Retreat-Hotel“ und erweitert damit das Angebot der Gruppe in der Region. Das neue Haus in Bozen verfügt über 114 Zimmer und Suiten. Ein besonderes Merkmal ist der Spa-Bereich, der einen Ausblick auf den Rosengarten der Dolomiten bietet. Darüber hinaus verfügt das Hotel über ein Rooftop-Restaurant, welches einen 360-Grad-Rundumblick über die Stadt Bozen ermöglicht. Die Eröffnung dieses Hotels unterstreicht die Strategie der FMTG, ihre Präsenz in attraktiven alpinen und urbanen Destinationen auszubauen. Bozen, als Hauptstadt Südtirols und wichtiger Verkehrsknotenpunkt, zieht sowohl Geschäftsreisende als auch Urlauber an, die das alpine Flair mit städtischem Komfort verbinden möchten. Die FMTG ist ein österreichisches Familienunternehmen und zählt zu den führenden Tourismusunternehmen in Mitteleuropa. Die Gruppe betreibt Hotels und Resorts in verschiedenen Ländern, darunter Österreich, Italien, Tschechien, Slowakei, Kroatien, Serbien und Montenegro. Mit dem neuen Standort in Bozen setzt Falkensteiner seine Expansion in der Alpenregion fort und stärkt seine Marke im Premium-Segment. Das „Urban Retreat“-Konzept zielt darauf ab, Städtereisenden eine Kombination aus Erholung und Stadterlebnis zu bieten, eine immer beliebtere Form des Kurzurlaubes. Die Wahl des Standortes im Waltherpark-Quartier in Bozen integriert das Hotel in eine moderne städtische Entwicklung, die Wohnen, Arbeiten und Freizeit miteinander verbindet. Dies ermöglicht Gästen einen einfachen Zugang zu den Annehmlichkeiten der Stadt sowie zu den umliegenden Naturlandschaften der Dolomiten. Die Neueröffnung dürfte die Tourismuslandschaft in

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ÖHV fordert nach Festival-Absagen neue Impulse für Linzer Kulturleben

Nach der Absage des „Song Contest“ und des Festivals „Lido Sounds“ in Linz fordert die Österreichische Hoteliervereinigung (ÖHV), daß die oberösterreichische Landeshauptstadt als ehemalige Kulturhauptstadt des Jahres 2009 nunmehr die richtigen Signale aussendet. Sophie Schick, Vizepräsidentin der ÖHV und Landesvorsitzende in Oberösterreich, betonte, „Lido Sounds“ habe gezeigt, daß Linz Festival kann und davon Bevölkerung sowie Wirtschaft enorm profitiert hätten. Sie kritisiert, der Weg vom Erfolg „Linz09“ hin zu den jüngsten Absagen sei der falsche und fordert, Linz müsse selbstbewußt zeigen, daß es „mehr als eine Stahl-Stadt“ sei. Schick hebt hervor, daß Kultur als Nächtigungsmotor für die Stadt von großer Bedeutung ist. Seit dem Neustart des Festivals als „Lido Sounds“ im Jahre 2023, nach zehn Jahren unter dem Namen „Ahoi! Pop“, hätten rund 190.000 Menschen aus ganz Österreich und Europa die Veranstaltung besucht. Viele dieser Besucher hätten in Linz genächtigt, was die lokale Wirtschaft gestärkt und das Image der Stadt als Kultur- und Lebensraum verbessert habe. Solche Formate sprächen Gästegruppen an, die sonst nicht nach Linz reisen würden, so Schick. Linz war im Jahre 2009 Europäische Kulturhauptstadt, was der Stadt einen erheblichen Impuls für ihre kulturelle Entwicklung und Wahrnehmung gab. Die ÖHV-Vizepräsidentin wünscht sich Ideen und Konzepte für die Zeit nach „Lido Sounds“ und hofft auf ein Wiederaufleben des Festivals der modernen Musik. „Sehen wir es Lido Sounds als ersten Versuch – und der war schon wirklich gut! Beim zweiten Mal klappt es, mit den Learnings aus Runde eins, noch besser!“, so Schick, die auf ein neues Festival in der Kulturhauptstadt

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Emirates erneut als „Beste Langstreckenfluggesellschaft“ ausgezeichnet

Die in Dubai ansässige Fluggesellschaft Emirates ist bei den Telegraph Travel Awards 2025 zum wiederholten Male als „Beste Langstreckenfluggesellschaft“ prämiert worden. Eine Befragung von rund 20.000 Lesern des renommierten britischen Mediums führte zu dieser Auszeichnung, welche den exzellenten Service, die hochwertigen Produkte und ein außergewöhnliches Reiseerlebnis der Airline würdigt. Die Preisverleihung fand kürzlich im Pompadour Hotel Café Royal in London statt, wo Helen Breen, Leisure Sales Managerin von Emirates UK, die Auszeichnung entgegennahm. Diese Ehrung reiht sich ein in eine Serie von Auszeichnungen für Emirates. Das Unternehmen wurde bereits in diesem Monat von YouGov als „Weltweit meistempfohlene Marke 2025“ bezeichnet und ist die einzige Fluggesellschaft, die es unter die Top 10 dieses globalen Rankings geschafft hat. Bereits in den Jahren 2023 und 2025 wurde Emirates von Telegraph Travel als „Beste Langstreckenfluggesellschaft“ ausgezeichnet. Im Jahre 2024 kürte man Emirates zudem unter 90 Fluggesellschaften zur „Besten Airline der Welt“. Die Bewertungen basierten auf über 30 Kriterien, darunter Pünktlichkeit, Freigepäckregelung, Streckennetz, Qualität des Heimatflughafens, Flottenalter, Attraktivität des Vielfliegerprogramms und Bordverpflegung. Im vergangenen Jahr hat Emirates erhebliche Investitionen in die Erweiterung ihres internationalen Angebots getätigt. Das Streckennetz wurde um neue Ziele wie Shenzhen, Da Nang, Siem Reap und Hangzhou erweitert. Der moderne Airbus A350 der Fluggesellschaft bedient mittlerweile zehn Destinationen, darunter Edinburgh, Lyon und Bologna, und soll bis Jahresende auf 17 Routen eingesetzt werden. Im Rahmen eines umfassenden Modernisierungsprogramms wurden 61 Flugzeuge, darunter 31 Airbus A380 und 30 Boeing 777, mit neuen Kabinen ausgestattet. Parallel dazu wurde das gastronomische Angebot in der Business Class

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Condor erweitert Flugplan für Sommer 2026: Mehr Fernziele und neues City-Netzwerk

Die deutsche Fluggesellschaft Condor baut ihr Flugangebot für den Sommer 2026 aus. Der Fokus liegt dabei auf einer Erhöhung der Frequenzen zu beliebten Urlaubsdestinationen und der verstärkten Anbindung von fünf nachfragestarken Fernzielen. So wird die Verbindung nach Bangkok (BKK) aufgestockt und künftig ganzjährig täglich im Flugplan stehen. Las Vegas (LAS) wird fünfmal wöchentlich angeflogen, während Johannesburg (JNB) und Mauritius (MRU) jeweils viermal pro Woche bedient werden. Nach Panama City (PTY) hebt Condor dreimal wöchentlich ab. Alle Langstreckenflüge erfolgen mit den modernen Airbus A330neo Maschinen. Neben den bereits im Winter erhöhten Frequenzen erweitert Condor sein sogenanntes City-Netzwerk. Pünktlich zum Beginn des Sommerflugplans 2026 kommen drei tägliche Flüge nach Barcelona (BCN), Budapest (BUD) und Venedig (VCE) hinzu. Darüber hinaus werden die im aktuellen Jahr erstmals aufgenommenen Ziele Berlin (BER), Hamburg, München, Mailand (MXP), Rom (FCO), Paris (CDG), Prag, Wien und Zürich weiterhin angeflogen. Dies bietet Gästen zahlreiche neue Reise- sowie verbesserte Anschlußmöglichkeiten innerhalb Europas und zum eigenen Langstreckennetz. Peter Gerber, CEO von Condor, erklärte dazu: „Mit dem Sommerflugplan 2026 reagieren wir auf die Bedürfnisse und die Nachfrage unserer Gäste.“ Er betonte, daß der Ausbau des City-Netzwerks eine konsequente Weiterentwicklung des Geschäftsmodells sei, um Städtereisenden und Geschäftsreisenden neue Ziele und Anschlüsse an das Condor Langstreckennetz anzubieten. Diese strategische Entwicklung im Bereich der Langstrecke setzt auf wachstumsstarke Märkte. Bereits im Sommerflugplan 2025 wurden Kapazitäten gezielt auf Bangkok, Mauritius und Johannesburg umgelegt und diese Destinationen häufiger angeflogen. Mit den nun insgesamt 13 neuen City-Zielen im Condor Streckennetz wachsen auch die Anschlußmöglichkeiten von und zu Metropolen

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Alpenraum im Aufwind: Tourismus-Sommer 2025 mit positiven Trends in Tirol, Bayern und Südtirol

Die Halbzeit der Sommersaison 2025 im Alpenraum zeigt erfreuliche Entwicklungen für die Tourismusdestinationen Tirol, Bayern und Südtirol. Eine aktuelle Analyse von Thomas Steiner, Managing Partner von Kohl > Partner, in Zusammenarbeit mit RateBoard, einem führenden Anbieter von Revenue Management-Systemen, offenbart differenzierte, doch insgesamt positive Trends. Während Südtirol bei den Preissteigerungen und der Nachfrage eine Führungsposition einnimmt, holen Tirol und Bayern bei der Auslastung kräftig auf. Die Ergebnisse spiegeln die Dynamik und Anpassungsfähigkeit des alpinen Tourismussektors wider, der sich nach den Herausforderungen der Vorjahre wieder deutlich im Aufwind befindet und das Interesse nationaler wie internationaler Gäste auf sich zieht. Buchungsprognosen: Bayern und Tirol mit kräftigem Wachstum, Südtirol als Nachfragemagnet Die aktuellen Buchungsprognosen für den Sommer 2025 zeichnen ein vielversprechendes Bild für alle drei untersuchten Destinationen. Im Vergleich zum Vorjahr verzeichnen Bayern und Tirol die stärksten Zuwächse bei der Auslastung: Bayern legt um +4,6% zu, gefolgt von Tirol mit +4,4%. Südtirol verzeichnet ebenfalls einen positiven Trend mit einem Wachstum von +2,3%. Obwohl Südtirol beim prozentualen Auslastungswachstum etwas hinter den beiden anderen Regionen zurückbleibt, führt es unangefochten bei der absoluten Nachfrage. Dies deutet darauf hin, daß die Hotels in Südtirol bereits eine hohe Grundauslastung aufweisen und somit weniger Spielraum für prozentuale Zuwächse bei der Auslastung haben, aber dennoch eine kontinuierlich hohe Anziehungskraft ausüben. Eine genauere Betrachtung der Monatsdaten offenbart interessante Verschiebungen: Die Ferienhotellerie in Deutschland erlebt einen allgemeinen Aufschwung, wobei immer mehr deutsche Gäste ihren Sommer im eigenen Land verbringen. Dieser Trend, der sich auch in Bayern widerspiegelt, trägt maßgeblich zu den starken

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Eurowings führt neues „Priority Boarding“ ein

Die Lufthansa-Tochter Eurowings hat, nach der Einführung eines neuen Boarding-Konzeptes Anfang April, ein Zusatzprodukt namens „Priority Boarding“ eingeführt. Dieses neue Angebot ermöglicht es Reisenden, als Teil der Gruppe 1 früher an Bord zu gehen und ihren Platz einzunehmen, noch bevor der reguläre Boarding-Prozeß für die übrigen Passagiere beginnt. Dies zielt darauf ab, den Einstieg für bestimmte Kundengruppen komfortabler zu gestalten und den Ablauf am Gate zu optimieren. Das neue „Priority Boarding“ kann bereits während der ursprünglichen Buchung über die Eurowings-Webseite und -App hinzugebucht werden oder auch nachträglich. Die Kosten für diesen Service beginnen bei sieben Euro. Eurowings weist darauf hin, daß das Angebot limitiert und nur auf ausgewählten Flügen verfügbar ist. Eine wesentliche Voraussetzung für die Buchung des „Priority Boarding“ ist, daß ein großes Handgepäckstück in der ursprünglichen Flugbuchung bereits inkludiert sein muß. Dies stellt sicher, daß jene Reisende, die von diesem Service profitieren möchten, auch den notwendigen Gepäckraum beanspruchen. Reisende der Biz Class sowie Statuskunden der Lufthansa Group, wie Hon Circle Member oder Senatoren, erhalten die Leistung des „Priority Boarding“ bereits automatisch in ihrem Tarif. Für diese Passagiere ist das frühere Einsteigen somit ein fester Bestandteil ihres Premium-Service. Die Einführung solcher Zusatzleistungen ist in der Luftfahrtbranche gängig, um unterschiedlichen Kundenbedürfnissen gerecht zu werden und zusätzliche Einnahmen zu generieren. Mit diesem Schritt folgt Eurowings einem Trend, der bei vielen Fluggesellschaften zu beobachten ist, und bietet Reisenden mehr Flexibilität und Bequemlichkeit gegen eine zusätzliche Gebühr. Es bleibt abzuwarten, wie das neue „Priority Boarding“ von den Kunden angenommen wird und welche Auswirkungen

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