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Air France Hop erhöht Kapazität der E190-Flotte

Auf der Aircraft Interiors Expo, die am 28. Mai 2024 in Hamburg stattfand, enthüllte Air France die neuen Kabinen für die Embraer 190-Flugzeuge ihrer Regionaltochter HOP!. Diese Einführung markiert einen wichtigen Schritt in der Strategie von Air France, ihr Kurz- und Mittelstreckenangebot zu standardisieren und aufzuwerten. Die ersten renovierten Flugzeuge sollen im Herbst 2024 in Betrieb genommen werden. Die neuen Kabinen bieten eine Vielzahl an Innovationen und Komfortverbesserungen, die sowohl Passagiere als auch Umweltfreunde begeistern dürften. Mit ergonomisch geformten Ledersitzen, USB-Anschlüssen und smarten Stauraumlösungen setzt Air France neue Maßstäbe für Regionalflüge. Darüber hinaus spielt Nachhaltigkeit eine zentrale Rolle im Design der neuen Kabinen. Erhöhter Komfort und technische Raffinessen Die neuen Kabinen der Embraer 190-Flugzeuge bieten 110 Sitze in einer 2-2-Konfiguration. Diese Sitze, gepolstert mit hochwertigem Leder und ausgestattet mit ergonomischem Schaumstoff, sind auf maximalen Komfort ausgelegt. Jeder Sitz kann um bis zu drei Zentimeter verstellt werden und bietet eine 46 cm breite Sitzschale. Weitere Features wie Tabletttische, reichlich Stauraum, abnehmbare Armlehnen und Kleiderhaken tragen zum Komfort bei. Die höhenverstellbaren Kopfstützen mit Flügeln bieten zusätzlichen Halt für den Nacken. Darüber hinaus sind die Sitze mit ausziehbaren Halterungen für Smartphones oder Tablets, USB-A- und -C-Anschlüssen sowie doppelten Becherhaltern ausgestattet, um den Bedürfnissen der modernen Reisenden gerecht zu werden. Exklusive Merkmale der Business Class Die Business Class bietet ein noch exklusiveres Reiseerlebnis. Die Passagiere sitzen in den vorderen Reihen, die durch einen mobilen Vorhang abgetrennt sind, um mehr Privatsphäre und Komfort zu gewährleisten. Ab Januar 2025 wird jeder Passagier in der Business Class

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Air Astana kehrt nach Seoul zurück

Air Astana nimmt nach mehrjähriger Unterbrechung ab dem 15. Juni 2024 wieder Direktflüge von Astana nach Seoul auf und erweitert damit ihr Streckennetz in Fernost. Die Flüge werden zweimal pro Woche, mittwochs und samstags, mit einem modernen Airbus A321LR durchgeführt. Dies ergänzt die bestehende Verbindung von Almaty nach Seoul und bietet zusätzliche Reisemöglichkeiten zwischen Kasachstan und Südkorea. Besonders attraktiv sind die neuen Flüge auch für Passagiere aus Deutschland: Reisende ab Frankfurt können am frühen Morgen in Astana ankommen, den Tag für Besichtigungen und andere Aktivitäten nutzen und am Abend nach Seoul weiterfliegen. Die Rückflüge sind ebenfalls gut abgestimmt, sodass Reisende nach einem kurzen Aufenthalt in Astana am selben Tag wieder in Frankfurt ankommen. Diese neue Route stärkt nicht nur die Verbindungen zwischen den beiden Hauptstädten, sondern fördert auch den kulturellen und wirtschaftlichen Austausch zwischen Kasachstan und Südkorea. Zudem bietet sie eine komfortable Option für europäische Reisende, die nach Südkorea fliegen möchten.

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Urlaubsbudget 2024: Österreicher sparen bei Reisekosten

Das Reiseverhalten der Österreicher hat sich 2024 deutlich verändert. Laut einer Analyse des Tarifvergleichsportals Durchblicker geben die Menschen im Schnitt 1.800 Euro pro Kopf für eine einzelne Reise aus, was einen Rückgang von 300 Euro im Vergleich zum Vorjahr bedeutet. Zudem hat sich die durchschnittliche Reisedauer um einen Tag verkürzt. Diese Veränderungen spiegeln sich auch in den Ergebnissen einer aktuellen Umfrage unter 1.200 Österreicherinnen und Österreichern wider, von denen knapp die Hälfte einen starken bis sehr starken Kostenanstieg bei Urlaubsreisen wahrnimmt. Infolgedessen wollen 62 % der Befragten ihre Ausgaben einschränken. Martin Spona, CEO von Durchblicker, erläutert, dass nach den pandemiebedingten Reisebeschränkungen im letzten Jahr ein Comeback der Frühbuchungen zu verzeichnen war. Dieser Trend hat sich fortgesetzt, und die Daten zeigen ein Plus von 13 % bei Frühbuchungen im Januar im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Der Frühbucherbonus scheint aufgrund der gestiegenen Preise für viele Österreicher wieder attraktiver geworden zu sein. Allerdings sparen sie bei den Reiseversicherungen, wo das Interesse heuer um 11 % gesunken ist. Es gibt jedoch eine Gruppe von Reisenden, die sich nicht einschränkt: Vielreisende, die sich mehrere Reisen pro Jahr leisten und deshalb eine Jahresversicherung abschließen. Diese Reisenden geben heuer durchschnittlich 500 Euro mehr aus und verreisen 29 statt 25 Tage. Obwohl Jahresversicherungen bei Durchblicker zu 28 % gefragt sind, liegt dieser Anteil etwas unter dem Niveau von 2023. Spona betont, dass das Potenzial deutlich höher wäre, da der Versicherungsschutz 365 Tage im Jahr gilt und sich der Abschluss einer Jahresversicherung bereits bei zwei Reisen pro Jahr lohnt. Ein

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Führungswechsel am Flughafen Basel-Mulhouse im Jahr 2025

Der Flughafen Basel-Mulhouse steht vor einem bedeutenden Führungswechsel: Der Direktor Matthias Suhr wird Ende März 2025 in den Ruhestand treten, gefolgt von seinem Stellvertreter Marc Steuer, der Ende Dezember 2025 zurücktreten wird. Der Verwaltungsrat hat bereits Maßnahmen eingeleitet, um eine reibungslose Nachfolge sicherzustellen. Matthias Suhr hat seit 2011 die Geschicke des Flughafens geleitet und wesentliche Projekte zur Modernisierung und Expansion des Flughafens vorangetrieben. Unter seiner Führung erlebte der Flughafen signifikante Wachstumsraten im Passagier- und Frachtverkehr. Marc Steuer, der seit 2014 als stellvertretender Direktor fungierte, war maßgeblich an der Entwicklung der strategischen Partnerschaften beteiligt, die zur Stärkung der internationalen Position des Flughafens beitrugen. Der Verwaltungsrat des Flughafens betont die Wichtigkeit einer nahtlosen Übergabe und hat bereits eine Nachfolgekommission ins Leben gerufen. Diese soll sicherstellen, dass die zukünftige Führung nahtlos an die Erfolge der letzten Jahre anknüpfen kann. Die Suche nach geeigneten Nachfolgern wird sowohl intern als auch extern geführt, um die besten Kandidaten für die anspruchsvollen Aufgaben zu finden. Zusätzlich zu den internen Maßnahmen wird der Verwaltungsrat eng mit externen Beratern und Fachleuten zusammenarbeiten, um eine fundierte Auswahl zu treffen. Die Ankündigung der Nachfolger wird für Anfang 2025 erwartet, um ausreichend Zeit für die Einarbeitung und Übergabe zu gewährleisten. Die Bedeutung des Flughafens Basel-Mulhouse als internationales Drehkreuz für die Dreiländerregion Schweiz, Frankreich und Deutschland unterstreicht die Dringlichkeit einer sorgfältig geplanten Nachfolge. Der Flughafen ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für die Region und spielt eine zentrale Rolle im internationalen Luftverkehr.

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Air India fliegt die Schweiz wieder an

Die indische Fluggesellschaft Air India plant die Wiederaufnahme von Flügen nach Zürich. Die Strecke Zürich-Neu Delhi wurde letztmals 1997 bedient. Die indische Fluggesellschaft Air India plant die Wiederaufnahme von Flügen nach Zürich. Die Flüge von Zürich nach Neu Delhi sollen ab dem 16. Juni 2024 aufgenommen werden, wie das Portal Aero.de berichtet. Die Airline wird die Strecke viermal wöchentlich bedienen.

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SWISS erhöht Flugangebot nach Sarajevo

Die Schweizer Fluggesellschaft SWISS erhöht die Frequenzen auf der Strecke Zürich-Sarajevo. In der Wintersaison sind fünf wöchentliche Flüge geplant. Die Schweizer Fluggesellschaft SWISS baut ihr Angebot auf der Strecke Zürich-Sarajevo in der Wintersaison aus. Konkret plant die Airline fünf wöchentliche Flüge gegenüber drei Flügen pro Woche im vergangenen Winter. Im Jänner wird SWISS jedoch vier wöchentliche Flüge anbieten, wie das Portal Ex-Yu Aviation News berichtet.

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Doha: Qatar Airways streicht Flüge nach Medan

Die Fluggesellschaft Qatar Airways streicht die Strecke Doha-Medan Kualanamu aus ihrem Flugplan. Der letzte Flug findet am 30. Mai statt. Die Fluggesellschaft Qatar Airways plant, die Strecke Doha-Medan Kualanumu einzustellen. Ursprünglich war die Strecke ab dem 15. Januar 2024 mit drei wöchentlichen Flügen geplant. Der letzte Flug soll am 30. Mai stattfinden, berichtet das Portal Aero Routes.

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Deutschland: Massive Grenzkontrollen zur Fußball-EM geplant

Die Bundespolizei plant zur Fußball-Europameisterschaft 2024 umfangreiche Kontrollen an allen deutschen Land-, Luft- und Seegrenzen. Ziel ist es, potenzielle Bedrohungen durch fünf spezifische Tätergruppen abzuwehren: Terroristen, gewaltbereite Hooligans, reisende Straftäter wie Diebe und Schwerkriminelle, abgeschobene Migranten, die illegal wieder einreisen wollen, sowie Personen, die über sonst unkontrollierte grüne Grenzen einreisen möchten. Der genaue Startzeitpunkt dieser Maßnahmen bleibt geheim, doch die Sicherheitsvorkehrungen umfassen insgesamt den Einsatz von 22.000 Bundespolizisten täglich. Dazu gehören 25 Einsatzhundertschaften, 50 mobile Überwachungseinheiten, 45 Alarmzüge mit Beamten aus Verwaltung und Büros sowie 45 Züge mit jungen Polizisten im zweiten Ausbildungsjahr. Die Bundespolizei wird an den Grenzen, Stadien, Public Viewing-Bereichen, Flughäfen, Bahnhöfen und sensiblen Infrastrukturbereichen präsent sein. Während der EM wird zudem eine Urlaubssperre für die Polizisten gelten. Diese Maßnahmen zielen darauf ab, die Sicherheit während der EM zu gewährleisten und mögliche Störungen oder Bedrohungen frühzeitig zu verhindern.

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Zahlungen im Urlaub: FMA gibt wertvolle Tipps

Reisen ist schön, aber beim Bezahlen im Ausland lauern oft unangenehme Überraschungen. Die Finanzmarktaufsicht (FMA) Österreich bietet in der aktuellen Ausgabe ihrer Verbraucherinformationsreihe „Reden wir über Geld!“ hilfreiche Tipps für sicheres und kostengünstiges Bezahlen im Urlaub. Es wird empfohlen, Euros im Zielland in die lokale Währung zu wechseln oder vor Ort an Bargeldautomaten (ATMs) abzuheben, da Zahlungen in Euro meist ungünstige Wechselkurse bieten. Kreditkarten sollten nur in Notfällen für Bargeldabhebungen genutzt werden, da hohe Gebühren anfallen können. Reisende sollten vorab prüfen, ob ihre Bankomat- oder Kreditkarte im Zielland durch Sicherheitsfunktionen wie GeoControl eingeschränkt ist und gegebenenfalls diese Einschränkungen aufheben lassen. Außerdem ist es wichtig, stets die Kontaktdaten zur Kartensperre griffbereit zu haben. Bei Reisen innerhalb der EU müssen Barmittel ab 10.000 Euro bei den Zollbehörden angemeldet werden. Diese und weitere Informationen der FMA helfen, bösen Überraschungen beim Bezahlen im Ausland vorzubeugen.

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