Airbus A321neo (Foto: Condor).
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Condor vermittelt Klima-Spenden

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Condor bietet seinen Kunden ab sofort die Möglichkeit, freiwillige Klimabeiträge zu leisten, um den CO2-Ausstoß ihrer Flüge zu kompensieren und Klimaschutzprojekte zu unterstützen. Diese Maßnahme ist Teil eines umfassenden Nachhaltigkeitsprogramms der Fluggesellschaft, das auch die Modernisierung ihrer Flotte umfasst.

Kunden können bei der Buchung zwischen verschiedenen Paketen wählen, die den Einsatz von Sustainable Aviation Fuel (SAF) und ausgewählte Klimaschutzprojekte fördern. Drei konkrete Projekte in Europa, Afrika und der Karibik wurden gemeinsam mit der Klimaschutzorganisation myclimate ausgewählt. Dazu gehören der Ausbau von Agroforsten im deutschsprachigen Raum, emissionsarme Öfen in Kenia und ein Solarkraftwerk in der Dominikanischen Republik. Die Klimabeiträge können während der Buchung oder nachträglich bis zum Abflug festgelegt werden.

Condor informiert seine Gäste zudem über den durchschnittlichen CO2-Ausstoß ihres gebuchten Sitzplatzes und bietet acht verschiedene Klimapakete an. Das kleinste Paket kompensiert 50 kg CO2 und kostet 19,99 EUR. Kunden haben auch die Möglichkeit, größere CO2-Mengen zu kompensieren, um beispielsweise auch die Anreise zum Flughafen abzudecken.

Condor-CEO Peter Gerber betonte, dass Nachhaltigkeit ein wesentlicher Bestandteil der Unternehmenskultur sei und für den dauerhaften Geschäftserfolg entscheidend sei. Die Fluggesellschaft unterstützt das Ziel der Luftfahrtbranche, bis 2050 CO2-neutral zu sein, und setzt dabei auf eine erhebliche Flottenerneuerung. Seit März 2024 werden auf der Langstrecke ausschließlich neue A330neo-Flugzeuge eingesetzt. Auf der Kurz- und Mittelstrecke werden 43 A32Xneo-Flugzeuge bestellt, um die Modernisierung der Flotte fortzusetzen.

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