Airbus A320 (Foto: Jan Gruber).
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EU-Kommission bewilligt 30,7 Millionen Euro für bulgarische Airlines

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Die EU-Kommission hat die Auszahlung von maximal 30,7 Millionen Euro in Form von direkten Zuschüssen an bulgarische Luftfahrtunternehmen bewilligt. Die Beihilfe, die Bulgarien gewähren will, besteht aus zwei Komponenten.

Der erste Teil ist ein Fixkostenzuschuss für den Zeitraum von März 2020 bis Dezember 2021 und soll gewährt werden, wenn ein Umsatzrückgang von mindestens 30 Prozent erlitten wurde. Als Vergleichszeitraum wird das Jahr 2019 herangezogen. In den Genuss der zweiten Komponente können Airlines, die weniger als 30 Prozent Umsatzrückgang erlitten haben, kommen. Die Höhe der Beihilfen sollen dann deutlich niedriger sein.

Im internationalen Vergleich fallen die Finanzhilfen, die Bulgarien gewähren will, niedrig aus. Allein Austrian Airlines hat in Österreich einen “nichtrückzahlbaren Zuschuss” in der Höhe von 150 Millionen Euro erhalten. Dazu kommen staatlich garantierte Kredite, die jedoch zurückgeführt werden müssen.

Bulgarien bezahlt pro Antragsteller im ersten Fall maximal 12 Millionen Euro aus. Im zweiten Anwendungsfall ist die Sommer auf maximal 2,3 Millionen Euro beschränkt. Die Gesamtsumme, die an alle Luftfahrtunternehmen ausgeschüttet werden soll, ist mit 30,7 Millionen Euro gedeckelt. In BUlgarien haben einige kleinere Airlines wie GP Aviation, Electra Airways, European Air Charter, Fly2Sky, Gullivair, Alk Airlines und Voyage Air ihren FIrmensitz.

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