Winglet-Produktion (Foto: FACC AG).
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FACC schafft über 200 neue Jobs und investiert 150 Millionen Euro

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Der Innviertler Flugzeugzulieferer spürt wieder einen deutlichen Aufwind. Und das sogar deutlich stärker, als zuletzt noch vermutet. Rund 150 Millionen Euro werden investiert, 200 neue Mitarbeiter sollen bis Herbst aufgenommen werden.

Klein- und Mittelstreckenflugzeuge wie der Airbus A220 sind derzeit besonders gefragt und sorgen bei FACC mit seinen Innviertler Werken für einen Aufschwung, der so nicht erwartet worden ist, so Vorstandvorsitzender Robert Machtlinger: „Das Volumen, das wir letztes Jahr neu an Bord gebracht haben, hat einen Gegenwert von rund einer Milliarde US-Dollar. Das verteilt sich über die kommenden sieben Jahre. Und dann ist es ratenabhängig, was ab dem Jahr 2028 bis 2030 noch zusätzlich reinkommt.“

Für die kommenden fünf Jahre habe das Unternehmen ein Investitionspaket von rund 150 Millionen Euro für Forschung, Entwicklung, neue Produktionsanlagen und neue Projekte geschnürt – unter anderem soll damit CO2-freies Fliegen vorangetrieben werden. „Da stellen wir jetzt mit völlig neuen Materialien und völlig neuen Fertigungsprozessen die Weichen. Auch grüne Materialien kommen zum Einsatz, da ersetzen wir petrochemische Produkte mit biologischen Produkten, also hier wird massiv investiert“, so Machtlinger weiter. Da bei FACC sehr viel in Handarbeit gemacht wird braucht es auch zusätzliches Personal. 200 neue Mitarbeiter sollen bis in den Herbst aufgenommen werden.

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