Boeing 737 Max (Foto: Steffen Lorenz).
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Flyr-Insolvenzverwalter sieht kaum Chancen für Gläubiger

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Der Insolvenzverwalter der kürzlich in die Pleite geflogenen Billigfluggesellschaft Flyr hat keine guten Nachrichten für Gläubiger. Nachdem sich der Jurist einen ersten Überblick verschaffen konnte, geht er davon aus, dass für nicht-vorrangige Forderungen keinerlei Finanzmittel vorhanden sein werden.

Aus gesetzlichen Gründen muss sich der Masseverwalter zunächst um die Bedienung so genannter bevorrangter Forderungen kümmern. Dabei kann es sich beispielsweise um Löhne der Mitarbeiter und deren Sozialversicherungsbeiträge handeln. Für „normale“ Gläubiger wie Zulieferer und Ticketinhaber sieht er aber regelrecht schwarz: In den klammen Kassen von Flyr soll nur noch so wenig Geld sein, dass keine Mittel mehr für Quoten vorhanden sind.

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