HAM erwartet erhöhtes Passagieraufkommen in den Herbstferien

Foto: Flughafen Hamburg.
Foto: Flughafen Hamburg.

HAM erwartet erhöhtes Passagieraufkommen in den Herbstferien

Foto: Flughafen Hamburg.
Werbung

Wenn am Wochenende die Herbstferien im Norden beginnen, füllen sich am Hamburg Airport die Terminals: Der Flughafen rechnet mit rund 450.000 an- und abreisenden Passagieren in den nächsten zwei Wochen.

Durchschnittlich über 30.000 Gäste sowie jeweils rund 115 Starts und Landungen werden pro Tag erwartet. Gerade in den frühen Morgenstunden und an den Wochenenden ist mit erhöhtem Andrang zu rechnen, daher sollten sich alle Fluggäste gut vorbereiten: Mindestens zwei Stunden vor Abflug sollten sie am Flughafen sein, für die Kontrollen etwas mehr Zeit als üblich einplanen und ihre Reisedokumente inklusive Impf- und Testnachweise stets griffbereit haben.

„In diesen Herbstferien erleben wir das wohl höchste Verkehrsaufkommen seit Beginn der Corona-Pandemie. Viele Norddeutsche sehnen sich nach Urlaub in der Sonne – entsprechend groß ist die Nachfrage gerade für Mittelmeer-Klassiker wie Spanien, die Türkei und die griechischen Inseln“, sagt Katja Bromm, Leiterin Kommunikation am Hamburg Airport. Von einer Rückkehr zu Vor-Corona-Zeiten ist der Flughafen jedoch noch weit entfernt: Das Verkehrsaufkommen liegt durchschnittlich erst bei 50 Prozent der Passagierzahlen von 2019.

„Trotzdem wird es in diesen Herbstferien stundenweise sehr voll, wenn sich die Abflüge in die Sonne ballen. Deswegen setzen wir darauf, dass die Fluggäste etwas mehr Zeit, Geduld und Verständnis mitbringen.“ Die beiden verkehrsreichsten Tage werden voraussichtlich Freitag, 1. Oktober, und Freitag, 15. Oktober, mit je 130 Abflügen und 130 Ankünften.

Bereits am Vortag: Check-in und Corona-Test erledigen

Die Fluggesellschaften Lufthansa, Eurowings, Condor, Swiss, Brussels Airlines und Austrian Airlines bieten zwischen 18:00 und 20:00 Uhr einen Vorabend-Check-in – so wird der Reisetag selbst noch entspannter. Wer einen aktuellen PCR-Test für sein Urlaubsland benötigt, kann diesen ebenfalls am Vortag oder wenige Stunden vorher am Flughafen vornehmen lassen. Die schnellsten Profi-PCR-Tests bieten die Ergebnisse bereits nach 75 Minuten. Eine Übersicht der Testzentren am Hamburg Airport finden Interessierte unter diesem Link.

Am Abflugtag: Frühzeitig am Flughafen erscheinen und Zeitpuffer einplanen

Aufgrund des hohen Reiseaufkommens sollten Passagiere mindestens zwei Stunden vor Abflug am Hamburger Airport eintreffen. An folgenden Tagen öffnen die Terminals bereits um 3.15 Uhr, Check-in und Zentrale Sicherheitskontrolle beginnen um 3:30 Uhr:  1. bis 4. Oktober, 7. bis 11. Oktober sowie 14. bis 18. Oktober. Alle Passagiere sollten etwas mehr Zeit als üblich einplanen. Zudem werden die Reisenden gebeten, wenn unbedingt erforderlich maximal nur eine Begleitperson mit in die Terminalbereiche zu nehmen und sich nach Möglichkeit bereits außerhalb der Terminals zu verabschieden.

Am Flughafen: Dokumente bereithalten, Handgepäck reduzieren

Um die Wartezeiten möglichst kurz zu halten, sollten alle Passagiere die nötigen Reiseunterlagen (Ausweis, Boarding Pass, ggf. Impfpass, Corona-Testergebnis und Einreiseformulare des Ziellandes) stets griffbereit haben. Für den kontaktlosen Check-in stehen bei vielen Fluggesellschaften der mobile Check-in sowie die Check-in- und Gepäck-Automaten in Terminal 1 und 2 zur Verfügung. Auch an der Sicherheitskontrolle können lange Wartezeiten vermieden werden: Passagiere sollten maximal ein Handgepäckstück mitnehmen und größere Elektrogeräte sowie 1-Literbeutel mit Flüssigkeit stets griffbereit haben.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Redakteur dieses Artikels:

Granit Pireci ist Redakteur bei Aviation.Direct und insbesondere auf die Luftfahrt in Südost-Europa spezialisiert. Zuvor war er für AviationNetOnline (vormals Austrian Aviation Net) tätig.

Paywalls mag niemand
– auch Aviation.Direct nicht!

Informationen sollten frei für alle sein, doch guter Journalismus kostet viel Geld.

Wenn Ihnen dieser Artikel gefallen hat, können Sie Aviation.Direct freiwillig auf eine Tasse Kaffee Kaffee einladen.

Damit unterstützen Sie die journalistische Arbeit unseres unabhängigen Fachportals für Luftfahrt, Reisen und Touristik mit Schwerpunkt D-A-CH-Region und zwar freiwillig ohne Paywall-Zwang.

Wenn Ihnen der Artikel nicht gefallen hat, so freuen wir uns auf Ihre konstruktive Kritik und/oder Ihre Verbesserungsvorschläge wahlweise direkt an den Redakteur oder an das Team unter unter diesem Link oder alternativ über die Kommentare.

Ihr
Aviation.Direct-Team
Paywalls
mag niemand!

Über den Redakteur

Granit Pireci ist Redakteur bei Aviation.Direct und insbesondere auf die Luftfahrt in Südost-Europa spezialisiert. Zuvor war er für AviationNetOnline (vormals Austrian Aviation Net) tätig.

Paywalls mag niemand
– auch Aviation.Direct nicht!

Informationen sollten frei für alle sein, doch guter Journalismus kostet viel Geld.

Wenn Ihnen dieser Artikel gefallen hat, können Sie Aviation.Direct freiwillig auf eine Tasse Kaffee Kaffee einladen.

Damit unterstützen Sie die journalistische Arbeit unseres unabhängigen Fachportals für Luftfahrt, Reisen und Touristik mit Schwerpunkt D-A-CH-Region und zwar freiwillig ohne Paywall-Zwang.

Wenn Ihnen der Artikel nicht gefallen hat, so freuen wir uns auf Ihre konstruktive Kritik und/oder Ihre Verbesserungsvorschläge wahlweise direkt an den Redakteur oder an das Team unter unter diesem Link oder alternativ über die Kommentare.

Ihr
Aviation.Direct-Team
Paywalls
mag niemand!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Werbung