Airbus A321XLR (Foto: Iberia).
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Iberia verstärkt New York-Präsenz: Täglicher Flug nach Newark ab März 2026

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Die spanische Fluggesellschaft Iberia baut ihre Präsenz auf dem wichtigen US-Markt massiv aus. Pünktlich zum Beginn der Sommersaison am 29. März 2026 nimmt die Airline einen neuen täglichen Flug zwischen Madrid und dem Newark Liberty International Airport (EWR) auf. Diese Verbindung ergänzt die beiden bereits bestehenden täglichen Flüge zum John F. Kennedy International Airport (JFK) und erhöht die Gesamtzahl der täglichen Iberia-Verbindungen nach New York auf drei.

Die neue Newark-Verbindung gilt als strategische Ergänzung, da sie einen schnellen und bequemen Zugang nach Manhattan bietet und damit insbesondere für Geschäftsreisende attraktiv ist. Durch die Diversifizierung auf zwei Flughäfen in New York verbessert Iberia die Flexibilität für ihre Kunden und optimiert gleichzeitig die eigenen Betriebsabläufe. Im Sommer 2026 wird Iberia dank der neuen Frequenz mehr als 350.000 Sitzplätze zwischen Madrid und New York anbieten – eine Steigerung von 40 Prozent gegenüber dem Jahr 2025.

Für die neue Strecke kommt der Airbus A321XLR zum Einsatz, ein Schmalrumpfflugzeug, das sich durch seine große Reichweite und hohe Effizienz auszeichnet und für transatlantische Routen konzipiert wurde. Iberia war die weltweit erste Fluggesellschaft, die dieses Modell in ihre Flotte integrierte. Die Maschine verfügt über eine neue Airspace-Kabine und bietet eine Konfiguration mit Business und Economy Class. Die Expansion nach Newark ist Teil des strategischen Iberia Flight Plan 2030, der die Position der Airline als führender Anbieter von Verbindungen zwischen Europa und Amerika festigen soll. Dieser Plan sieht eine Investition von 6 Milliarden Euro vor, die unter anderem in die Erweiterung der Langstreckenflotte von 48 auf 70 Flugzeuge fließen soll. Neben Newark eröffnet Iberia in den kommenden Monaten fünf weitere neue Strecken, darunter nach Orlando, Recife, Fortaleza, Monterrey und Toronto, was das starke Engagement der Airline auf dem nordamerikanischen und lateinamerikanischen Markt unterstreicht.

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