Italien will Impftourismus starten

Italienische Flagge (Foto: Jan Gruber).
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Italien will Impftourismus starten

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Verschiedene Staaten, die besonders auf Einnahmen aus dem Tourismus angewiesen sind, wollen mit verschiedenen Maßnahmen Gäste ins Land locken. Italiens Tourismusminister Massimo Garavaglia fordert nun, dass die Gültigkeitsdauer der PCR-Befunde von 48 Stunden auf 72 Stunden verlängert werden soll.

Weiters will er Urlaubern ermöglichen, dass diese sich während ihrem Aufenthalt in Italien impfen lassen können. Primär soll sich das Angebot an Personen richten, die ihre erste Dosis bereits im Heimatland erhalten haben und die zweite Spritze dann während ihrem Urlaub in Italien erhalten sollen. Allerdings werden auch die rechtlichen Grundlagen dafür geschaffen, dass die einzelnen Provinzen durchaus auch Impftourismus einführen können.

Derzeit erhalten Genesene und Geimpfte bei der Einreise nach Italien keine Erleichterungen. So genannte Grenzgänger, die im Umkreis von 60 Kilometern zur jeweiligen Staatsgrenze wohnen oder arbeiten, sind weitgehend ausgenommen. Mit der Einführung des EU-Green Pass könnte auch das südeuropäische Land die Bestimmungen weiter lockern. Wichtig: Derzeit reichen Schnelltestbefunde für die Einreise nach Italien nicht aus.

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Jan Gruber ist Leitender Redakteur von Aviation.Direct. Zuvor war er seit 2012 in selbiger Funktion bei AviationNetOnline (vormals Austrian Aviation Net) tätig. Er ist auf Lowcost-Carrier, Regionalluftfahrt in der D-A-CH-Region und tiefgehende Recherchen spezialisiert.

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