JetBlue Airways und Spirit Airlines fordern von Anwaltskanzleien bis zu 34 Millionen US-Dollar an Gebühren zurück, die im Zusammenhang mit einer gescheiterten Klage gegen die Fusion der beiden Fluggesellschaften entstanden sind.
Die Fusion, die 3,8 Milliarden US-Dollar kosten sollte, wurde im März 2024 aufgegeben, nachdem das US-Justizministerium und ein Bundesgericht den Zusammenschluss gestoppt hatten. Die Anwälte, die eine Gruppe von 25 Fluggästen und Reisebüros in einer Kartellklage vertreten hatten, behaupten, ihre Klage sei entscheidend für das Scheitern der Fusion gewesen. Die Fluggesellschaften widersprechen dieser Darstellung und argumentieren, dass die Klage lediglich das Verfahren des Justizministeriums dupliziert habe und die geforderten Gebühren unangemessen seien.