Mehr aus dem Sommerurlaub herausholen: Tipps und Tricks für Sparfüchse

Sonnenuntergang am Meer (Foto: Jan Gruber).
Sonnenuntergang am Meer (Foto: Jan Gruber).

Mehr aus dem Sommerurlaub herausholen: Tipps und Tricks für Sparfüchse

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Sommerzeit ist Urlaubszeit – doch Reisen im Jahr 2024 scheinen teurer zu sein als in den Vorjahren. Diese Einschätzung lässt viele potenzielle Urlauber zögern, ihre Reisepläne zu konkretisieren. Eine Studie der globalen Reise-App Skyscanner in Zusammenarbeit mit OnePoll enthüllt, dass fast die Hälfte der Befragten ihren Sommerurlaub noch nicht gebucht hat. Der Grund? Unsicherheit über Reisedaten, Zielorte und vor allem die Kosten. Doch trotz des scheinbar steigenden Preisniveaus gibt es Wege, um auch in diesem Jahr ein Schnäppchen zu machen. Skyscanner hat eine Fülle von Spartipps zusammengestellt und präsentiert einen neuartigen Ersparnis-Rechner, der Durchschnittspreise für beliebte Reiseziele sowie optimale Buchungszeitpunkte liefert.

Die Analyse der Daten offenbart, dass die dritte Augustwoche durchschnittlich die günstigste Woche für den Sommerurlaub ist. Überraschenderweise nutzen jedoch nur wenige diese Erkenntnis, obwohl immerhin 36 Prozent der Befragten sich der Existenz günstigerer Reisezeiten bewusst sind. Eine Entscheidung, die sich lohnt, wie sich zeigt: Deutsche Reisende können durch eine Verschiebung ihres Urlaubs um nur wenige Wochen im Schnitt bis zu 20 Prozent sparen, was für eine vierköpfige Familie eine Ersparnis von bis zu 334 Euro bedeutet.

Für diejenigen, die noch zögern, ist der beste Zeitpunkt für die Buchung ein wichtiger Aspekt. Der aktualisierte Ersparnis-Rechner von Skyscanner bietet einen detaillierten Einblick in die Preisentwicklung und empfiehlt optimale Buchungszeitpunkte für verschiedene Reiseziele. So sollten beispielsweise Reisende, die im Juli die Türkei besuchen möchten, acht Wochen im Voraus buchen, während für Albanien 11 Wochen vor Reiseantritt empfohlen werden. Generell gilt: Je früher die Buchung, desto größer das Sparpotenzial.

Doch nicht nur der Zeitpunkt der Buchung ist entscheidend, sondern auch die Wahl des Reiseziels. Skyscanner identifiziert beliebte Destinationen mit einem deutlichen Preisrückgang im Vergleich zum Vorjahr. So verzeichnet beispielsweise Dubrovnik einen Preisrückgang von 19 Prozent, gefolgt von Pula mit 16 Prozent und Rom mit 14 Prozent. Diese Preisrückgänge eröffnen Urlaubern die Möglichkeit, hochwertige Reiseerlebnisse zu einem günstigeren Preis zu genießen.

Auch für diejenigen, die glauben, dass Flüge im Juli und August unbezahlbar sind, bietet Skyscanner Lösungen. Die “Alle Orte”-Suche in der Skyscanner-App präsentiert Reisenden eine Vielzahl von Zielen zu niedrigen Preisen. Diese Funktion ermutigt dazu, neue Orte zu erkunden, die oft zu einem Bruchteil der Kosten klassischer Urlaubsziele angeboten werden.

Neben der Buchung von Flügen gibt es auch Sparpotenzial abseits der eigentlichen Urlaubsplanung. Die Umfrage von Skyscanner zeigt, dass viele Deutsche bereit sind, auf gewisse Annehmlichkeiten zu verzichten, um ihren Sommerurlaub zu finanzieren. Durch den Verzicht auf Restaurantbesuche, Taxifahrten und den Kauf neuer Kleidung können Reisende ihr Budget schonen und für unvergessliche Urlaubsmomente reservieren.

Friederike Burge, Expertin für Reisetrends und Reiseziele bei Skyscanner, betont die Bedeutung einer durchdachten Reiseplanung: “Wir wissen, wie sehr sich die Deutschen auf ihren Sommerurlaub freuen und wie gründlich sie recherchieren – dieses Jahr vielleicht noch mehr als sonst. Unser Guide basiert auf einer Vielzahl von Skyscanner-Daten und wurde entwickelt, um Reisenden dabei zu helfen, ihr Geld in diesem Sommer sinnvoll einzusetzen.”

Insgesamt zeigt die Untersuchung von Skyscanner, dass es trotz steigender Reisekosten Möglichkeiten gibt, den Sommerurlaub erschwinglich zu gestalten. Durch geschickte Planung, frühzeitige Buchung und die Auswahl von günstigen Reisezielen können Urlauber auch in diesem Jahr das Beste aus ihrem Sommerurlaub herausholen.

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Amely Mizzi ist Executive Assistant bei Aviation Direct Malta in San Pawl il-Baħar. Zuvor war sie im Bereich Aircraft and Vessel Financing bei einem Bankkonzern tätig. Sie gilt als sprachliches Talent und spricht sieben Sprachen fließend. Ihre Freizeit verbringt sie am liebsten in Österreich auf der Schipiste und im Sommer an Mittelmeerstränden quasi vor der Haustür auf Gozo.
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