Spatenstich (Foto: HBF/Carina Karlovits).
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Neubau einer Werkstätte für das Bundesheer in Graz

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Das österreichische Bundesheer hat in der Erzherzog-Johann-Kaserne in Graz mit dem Bau einer neuen Werkstätte begonnen. Der Spatenstich fiel am 12. September im Beisein von Verteidigungsminister Klaudia Tanner sowie weiteren Vertretern aus Politik und Militär.

Das Bauprojekt kostet rund 10,5 Millionen Euro und soll veraltete Einrichtungen ersetzen. Der Neubau ist darauf ausgelegt, die Wartung und Reparatur moderner Fahrzeuge, Waffen und Kommunikationssysteme zu ermöglichen. Die Fertigstellung ist für Dezember 2026 geplant.

Die Verteidigungsministerin betonte, daß diese Investition die Einsatzbereitschaft der Truppe stärkt. Die neue Infrastruktur wird es ermöglichen, pro Jahr rund 400 Fahrzeuge, 800 Waffen und 500 Kommunikationssysteme zu warten. Die Durchführung des Projekts obliegt der Dienststelle Direktion 7 – Infrastruktur des Verteidigungsministeriums, welche für Bauprojekte des Bundesheeres verantwortlich ist.

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