SAS-Flugzeug vor dem Hangar in Kopenhagen (Foto: Jan Gruber).
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SAS weitet Verluste aus

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Die skandinavische Fluggesellschaft SAS steckt nicht nur tief in den roten Zahlen, sondern weitere die Verluste zwischen August und Oktober 2022 weiter aus. Der Fehlbetrag lag in diesem Zeitraum bei umgerechnet rund 113 Millionen Euro.

Das Unternehmen teilte mit, dass man zwar die seit dem Beginn der Coronakrise höchste Beförderungsleistung erzielen konnte, jedoch höhere Spritpreise sowie Währungseffekte sich negativ ausgewirkt haben. Die Muttergesellschaft SAS Group befindet sich seit Juli 2022 in den USA in einem Gläubigerschutzverfahren.

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