Ägypten

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Eurowings nimmt Flüge von Hamburg nach Marsa Alam wieder auf

Die Fluggesellschaft Eurowings hat am 28. Oktober 2025 die Direktverbindung vom Hamburg Airport (HAM) in den ägyptischen Ferienort Marsa Alam (RMF) wieder in den Flugplan aufgenommen. Die Strecke zum beliebten Ziel am Roten Meer wird nach einer mehrjährigen Unterbrechung wieder angeboten und ist insbesondere auf die Nachfrage nach Warmwasserzielen in der kühleren Jahreszeit zugeschnitten. Die Flüge nach Marsa Alam, das ganzjährig mit sommerlichen Temperaturen lockt, werden ab sofort jeweils dienstags und freitags durchgeführt und haben eine Flugdauer von rund fünf Stunden. Laut Gesa Zaremba, Head of Airline & Traffic Development am Hamburg Airport, erweitert die Wiederaufnahme dieser Verbindung das Ägypten-Angebot ab Hamburg um ein bei Reisenden immer beliebter werdendes Ziel für Sonnenliebhaber und Tauchbegeisterte. Eurowings reagiert mit dem Ausbau des Winterflugplans auf die steigende Nachfrage nach Langstreckenzielen mit ganzjährig mildem Klima. Reinald Frankewitz, Head of Airport & Network Relations bei Eurowings, betonte, dass die Verbindung durch die angenehme Flugdauer und die vielfältigen touristischen Angebote vor Ort immer mehr Urlauber überzeugt, dem europäischen Winter zu entfliehen. Marsa Alam ist besonders bekannt für seine spektakuläre Unterwasserwelt, intakte Korallenriffe und ideale Bedingungen für Taucher. Neben Marsa Alam bedient Eurowings vom Hamburger Flughafen aus weitere Sonnenziele wie Hurghada in Ägypten, die Kanareninsel Teneriffa sowie Malta und Kreta. Die neue Verbindung festigt die Position von Eurowings als wichtiger Anbieter von Urlaubsreisen ab Hamburg.

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Salzburg: Neuer Winterflugplan verbindet Alpenraum mit sonnigen Zielen und Metropolen

Der Flughafen Salzburg präsentiert für die kommende Wintersaison ein erweitertes und diversifiziertes Flugprogramm, das die traditionelle Rolle des Standorts als Tor zu den Alpen mit einem wachsenden Angebot an internationalen Destinationen verknüpft. Angesichts des anhaltenden Wunsches vieler Reisender aus Österreich und dem süddeutschen Raum, der kalten Jahreszeit in Richtung Sonne oder für Städtetrips zu entfliehen, wurde der Flugplan strategisch ausgebaut. Besonders hervorzuheben ist die Einführung neuer Direktverbindungen und die Stärkung bestehender Routen zu beliebten Warmwasserzielen sowie europäischen Hauptstädten. Das abwechslungsreiche Portfolio bedient sowohl den stark nachfragenden touristischen Markt für Sonnen- und Fernreisen als auch die Segmente Städtereisen und Umsteigeverbindungen in alle Welt. Flucht vor dem Winter: Die warmen Destinationen im Fokus Die Nachfrage nach Flügen in warme Regionen während der Wintermonate ist ein stabiler Faktor im Fluggeschäft. Der Salzburger Flughafen reagiert hierauf mit einem starken Angebot an Warmwasserzielen. Ein Schwerpunkt liegt auf den Kanarischen Inseln, die aufgrund ihres ganzjährig milden Klimas bei Reisenden aus dem Alpenraum hoch im Kurs stehen. Die Fluggesellschaft Eurowings bedient hier die beliebten Inseln Gran Canaria und Teneriffa mit Direktverbindungen. Auch Nordafrika und der Nahe Osten gewinnen an Bedeutung. Neben der etablierten Ganzjahresverbindung ins ägyptische Hurghada wird bis Anfang Mai auch Marsa Alam angeflogen. Als Neuerung in diesem Winterflugplan sorgt die Direktverbindung nach Marrakesch in Marokko für zusätzliche Attraktivität im Portfolio der Fernziele. Eurowings bietet diese Route ab Anfang November zweimal wöchentlich an. Eine weitere neue Verbindung führt einmal wöchentlich nach Beirut im Libanon. Die ganzjährige Anbindung an Dubai dient den Passagieren nicht nur als Ziel

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Kneissl Touristik erweitert Orient- und Nordafrika-Programm für 2026

Kneissl Touristik hat sein Orient-Reiseprogramm für das Jahr 2026, teils mit Startterminen bereits Ende 2025, mit einer breiten Auswahl an Zielen vorgestellt. Das Angebot richtet sich an Studienreisende und fokussiert auf kulturelle Stätten, historische Highlights und besondere Landschaften in Zentralasien, dem Nahen Osten und Nordafrika. Die Reisen werden vorwiegend in kleinen Gruppen von maximal 18 Teilnehmern durchgeführt, um intensive Reiseerlebnisse zu gewährleisten. Ein Schwerpunkt liegt auf Usbekistan, dem Herzen der historischen Seidenstraße. Hier können Reisende zwischen zwei Routen wählen: einer 10-tägigen Tour, die sich auf die UNESCO-Welterbestädte Chiwa, Buchara und Samarkand konzentriert, sowie einer 15-tägigen Intensivreise. Letztere enthält zusätzlich den Besuch des Fergana-Tals und der Tatar-Schlucht. Für Jordanien bietet der Veranstalter neben kürzeren, achttägigen Rundreisen auch die elftägige Option „Jordanien intensiv“, die unter anderem zwei volle Tage in der Felsenstadt Petra sowie eine Übernachtung im Wüstental Wadi Rum vorsieht. Einige Jordanien-Termine sind bereits für den Jahreswechsel 2025/2026 angesetzt. Die Programmgestaltung umfasst auch erweiterte Angebote für die Arabische Halbinsel und Nordafrika. Neu im Portfolio ist eine 15-tägige Oman-Reise, die den Norden (Musandam) mit dem Süden (Salalah) verbindet. Bewährte zehntägige Rundreisen in den Oman stehen ebenfalls zur Auswahl. Im nordafrikanischen Segment wurde das Engagement in Algerien verstärkt. Dort werden neben klassischen Kulturreisen zu den römischen Stätten auch spezialisierte Geländewagen- und Trekkingreisen in die abgelegenen Wüstenregionen Tassili und Hoggar angeboten. Diese Sahara-Touren beinhalten Übernachtungen im Zelt, wobei die Logistik durch die Campingküche sichergestellt wird. Zusätzlich wurden die Routen in Ägypten ausgebaut. Das Angebot reicht von einer mehrtägigen Naturreise in die Libysche Wüste bis

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Tui meldet Preissteigerungen trotz weniger Buchungen in Deutschland

Der Reisekonzern Tui hat für die laufende Sommersaison in Deutschland einen Rückgang der Buchungszahlen um fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet. Trotzdem konnte das Unternehmen seine Einnahmen steigern, da die durchschnittlichen Reisepreise um drei Prozent angehoben wurden. Wie aus einem aktuellen Buchungsupdate hervorgeht, liege der Fokus der Tui Group auf der Sicherung der Gewinnmarge, was zu einer Reduktion der Gästezahlen bei gleichzeitig höheren Ausgaben pro Reisendem führe. Ein stabileres Bild zeichnet sich für die kommende Wintersaison ab. Für den Zeitraum bis Mitte September meldet Tui ein leichtes Buchungsplus von einem Prozent in Deutschland. Auch hier liegen die Durchschnittspreise um drei Prozent über dem Niveau des Vorjahres. Beliebte Ziele für den Winterurlaub sind nach Angaben des Konzerns die Kanarischen Inseln, Ägypten, das spanische Festland und die Kapverden. Auf der Fernstrecke verzeichnet Thailand das stärkste Wachstum, während auch Mexiko, die Dominikanische Republik und Jamaika gefragt sind. Obwohl der Winter erst zu einem Drittel verkauft ist, wurden bereits 1,8 Millionen Buchungen registriert, was die Nachfrage nach den klassischen Winterzielen bestätigt. Für die gesamte Gruppe meldet Tui für den Sommer 2025 insgesamt 14,1 Millionen Buchungen, zwei Prozent weniger als im Vorjahr. Der Reisekonzern bestätigt dennoch die im August erhöhte Gewinnprognose. Für das Geschäftsjahr 2024/25 wird ein Anstieg des bereinigten operativen Gewinns von neun bis elf Prozent erwartet. Der Konzern, der nach wie vor unter den Auswirkungen der Coronapandemie leidet, soll auch seinen Schuldenstand weiter reduzieren.

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Flughafen Nürnberg stellt Winterflugplan mit neuen Zielen vor

Der Flughafen Nürnberg beginnt ab Ende Oktober mit dem Winterflugplan, der über 40 Nonstop-Ziele umfasst. Wie Flughafengeschäftsführer Dr. Michael Hupe ankündigte, zeichnet sich das Programm durch eine Erweiterung der Angebote aus, insbesondere nach Ägypten, sowie in andere populäre Ferienregionen wie die Kanarischen Inseln, Italien und die Türkei. Im Zentrum des neuen Angebots stehen die Flüge nach Ägypten. Neben den bereits bekannten Zielen Hurghada und Marsa Alam wird ab dem 4. November auch Sharm El-Sheik angeflogen. Die Flüge zu diesen Destinationen werden von verschiedenen Fluggesellschaften wie Marabu, Corendon Airlines und Eurowings durchgeführt. Allein nach Hurghada gibt es in diesem Winter bis zu 20 wöchentliche Verbindungen. Ebenfalls im Flugplan sind spanische Ziele wie Mallorca und die Kanaren, sowie Destinationen in Portugal und Griechenland. Das Flugprogramm umfasst auch attraktive Städteziele für Kurzreisen. Fluglinien wie British Airways und Ryanair steuern London an, während Air France ihre Verbindungen nach Paris auf drei tägliche Flüge erhöht. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Netz nach Osteuropa. Dort sind insbesondere die zwei neuen Flugziele Temeswar und Kronstadt in Rumänien hervorzuheben, welche von der Fluggesellschaft Wizz Air angeflogen werden. Mit diesem diversifizierten Angebot reagiert der Nürnberger Flughafen auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Reisenden. Der neue Winterflugplan dient als wichtiges Instrument, um die Position des Airports als regionaler Abflugort für Ferien- und Geschäftsreisen zu festigen und gleichzeitig mit neuen Zielen neue Märkte zu erschließen.

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Sommerbilanz im Reisegeschäft: Dertour trotzt dem Wettbewerb und verzeichnet leichte Zuwächse

Die DER Touristik Group und ihre Schwestermarken ITS, Meiers Weltreisen und Travelix Last Minute haben den Sommer 2025 mit einem stabilen bis leicht wachsenden Ergebnis abgeschlossen. Trotz des intensiven Wettbewerbs konnte die Zahl der Gäste im Vergleich zum Vorjahr um ein Prozent gesteigert werden. Die Analyse des Buchungsverhaltens offenbart einen klaren Trend hin zu frühen Planungen, entgegen den Erwartungen eines ausgeprägten Last-Minute-Sommers. Während die Türkei ihre Position als wichtigstes Reiseziel verteidigte, verzeichneten günstigere Destinationen wie Ägypten und Bulgarien ein überdurchschnittlich starkes Wachstum. Auch im Luxussegment und bei Familienreisen gab es bemerkenswerte Zuwächse, die die Nachfrage nach planbaren und hochwertigen Urlaubsangeboten unterstreichen. Verschiebung im Buchungsverhalten: Frühbucher dominieren den Markt Entgegen vieler Prognosen, die einen „sehr ausgeprägten Last-Minute-Sommer“ voraussagten, hat die DER Touristik Group einen deutlichen Anstieg der Frühbuchungen registriert. Geschäftsführer Sven Schikarsky spricht von einer durchschnittlichen Vorausbuchungsfrist von 135 Tagen, was eine signifikante Zunahme gegenüber dem Vorjahr darstellt. Diese Entwicklung deutet darauf hin, daß Reisende wieder mehr Wert auf Planungssicherheit und Frühbucherrabatte legen. Gleichzeitig wurden auch kurzfristige Last-Minute-Entscheidungen beobachtet, jedoch war der Trend zum frühen Buchen deutlich stärker ausgeprägt. Dieses Verhalten könnte ein Indiz für die anhaltende wirtschaftliche Unsicherheit und den Wunsch der Verbraucher nach kalkulierbaren Kosten sein. Die stabilen Gästezahlen, die Sven Schikarsky als „bemerkenswertes Ergebnis“ bezeichnete, sind im Kontext des hohen Wettbewerbsdrucks zu sehen. Die Branche sah sich in diesem Jahr mit zahlreichen Herausforderungen konfrontiert, darunter die Insolvenz großer Reiseveranstalter und die damit verbundenen Marktverschiebungen. Die beliebtesten Reiseziele: Türkei bleibt Spitzenreiter Rund 90 Prozent der Reisenden der DER Touristik

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Langzeiturlaub wird zunehmend beliebter bei verschiedenen Altersgruppen

Der Langzeiturlaub wird zunehmend beliebter und zieht eine breitere Zielgruppe an. Das Reiseformat gilt nicht mehr nur als Angebot für Senioren, sondern auch für jüngere Berufstätige, die mobiles Arbeiten mit Freizeit verbinden. Für Berufstätige bietet die Langzeitreise die Möglichkeit, Arbeit mit Erholung zu verbinden. Das als Workation bekannte Modell nutzt die Flexibilität der mobilen Arbeitsweise. Ältere Urlauber nutzen die Reiseform für längere Erholung und zur Stärkung der Gesundheit im Winter, so die Einschätzung von Touristikexperten. Reiseanbieter reagieren auf den Trend: Bei Alltours gibt es demnach für Aufenthalte von mindestens drei Wochen in der Wintersaison Rabatte. Durch die Kombination mit Frühbucher- oder Seniorenrabatten können die Gesamtkosten gesenkt werden. Ein weiterer Vorteil sei die Kostenkontrolle bei längeren Aufenthalten, insbesondere bei All-inclusive-Angeboten. Zudem könnten daheim Heizkosten eingespart werden. Gefragte Reiseziele für Langzeiturlauber sind nach Angaben des Reiseveranstalters vor allem Spanien, Ägypten, Tunesien, die Türkei und Thailand. Reisende bevorzugen demnach Hotels mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis und einem umfassenden Angebot an Wellness, Fitness und Freizeitaktivitäten.

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Trotz aller Widrigkeiten: Reiselust bleibt ungebrochen

Die Reiselust der Menschen in Deutschland, Österreich und der Schweiz bleibt ungebrochen, wie die aktuellen Buchungszahlen des Reiseveranstalters Tui zeigen. Trotz geopolitischer Spannungen und wirtschaftlicher Unsicherheiten sind die Buchungseingänge für die Wintersaison 2025/2026 vielversprechend. Der Trend geht dabei nicht nur zum klassischen Sonnenziel, sondern auch zu höherwertigen Angeboten und individuellen Reiseerlebnissen. Das Unternehmen, das sein Winterprogramm kürzlich in Wien präsentierte, verzeichnet ein Buchungsplus, das insbesondere durch eine gestiegene Nachfrage nach Fernreisen getrieben wird. Gleichzeitig bleiben die traditionellen Reiseziele im Mittelmeerraum, wie die Kanaren und Ägypten, weiterhin stark gefragt. Die Tui reagiert auf die Wünsche ihrer Kunden mit einer strategischen Neuausrichtung ihrer Produktlinien und dem Ausbau des Hotelangebots in attraktiven Destinationen. Damit positioniert sich der Konzern in einem hart umkämpften Markt, in dem die Kunden immer mehr Wert auf Qualität und massgeschneiderte Erlebnisse legen. Asien als Winterfavorit und die Stärke der Klassiker Asien avanciert in der kommenden Wintersaison zum klaren Favoriten unter den Fernreisezielen der Tui-Gäste. Insbesondere Thailand verzeichnet einen kräftigen Gästezuwachs, was Tui zum Anlass nimmt, das Angebot vor Ort massiv auszubauen. Mit täglichen Direktflügen ab Wien nach Bangkok und Umsteigeverbindungen nach Phuket wird das Reiseerlebnis für die Kunden optimiert. Neue Hotels, darunter das Tui Blue Maduzi in Bangkok und das Riu Palace Phuket, das im April 2026 eröffnet, sowie neue Rundreisen sollen das Portfolio noch attraktiver gestalten. Auch die Malediven und Mauritius verzeichnen eine deutlich steigende Nachfrage, die durch mehrmals wöchentliche Direktflüge mit Austrian Airlines ab Wien bedient wird. Die Vereinigten Arabischen Emirate, allen voran Dubai, bleiben ebenfalls ein

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Herbstferien: Tui meldet hohe Nachfrage für Badeurlaub

Der Reisekonzern Tui hat aktuelle Reisetrends für die bevorstehenden Herbstferien bekanntgegeben. Demnach ist bei österreichischen Urlaubern die Nachfrage nach Reisezielen am Meer besonders hoch. Auf der Mittelstrecke führt Hurghada in Ägypten das Ranking an, gefolgt von Antalya in der Türkei und Kreta in Griechenland. Diese Ziele verzeichnen eine erhöhte Nachfrage von bis zu 18 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Ägypten hat sich im Länder-Ranking auf Platz eins vorgerückt und Spanien überholt. Auf der Fernstrecke stehen die Malediven an der Spitze der beliebtesten Reiseziele. Es folgen Dubai und Mauritius sowie New York City und Abu Dhabi. Die Studie von Tui zeigt, daß die Reisenden vor allem den Sommer verlängern möchten. Restplätze für die Herbstferien seien noch verfügbar.

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Norwegian startet neue Flugroute von Stockholm nach Ägypten

Die Fluggesellschaft Norwegian Air wird im Winterflugplan 2025/26 eine neue Flugverbindung aufnehmen. Ab dem 27. Oktober 2025 soll eine direkte Route von Stockholm-Arlanda nach Scharm asch-Schaich in Ägypten angeboten werden. Die neue Verbindung, die einmal wöchentlich jeweils am Montag bedient wird, ergänzt die bereits bestehenden Flüge von Norwegian nach Hurghada. Mit der Route reagiert die Fluggesellschaft auf die Nachfrage nach Sonnenzielen in der kalten Jahreszeit, insbesondere bei Reisenden aus Skandinavien. Die Aufnahme der neuen Strecke unterstützt das strategische Ziel des Flughafenbetreibers Swedavia, die internationale Anbindung des Flughafens Stockholm-Arlanda zu stärken. Scharm asch-Schaich gilt als beliebtes Ziel für Urlauber, die im Winter Sonne und Strand suchen. Die neue Verbindung unterstreicht die Rolle von Norwegian als wichtiger Anbieter für Low-Cost-Flüge zu Feriendestinationen. Sie zeugt von der anhaltend hohen Nachfrage nach Winterreisen von den nordischen Ländern aus.

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