Baden-Airpark

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Passagierzuwachs in der Sommersaison: Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden erwartet steigende Auslastung

Der Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden steht zu Beginn der Sommerferien in Baden-Württemberg vor einem hohen Passagieraufkommen. Für den Zeitraum von Ende Juli bis Anfang August rechnet die Betreibergesellschaft Baden-Airpark mit rund 43.000 Fluggästen bei 242 geplanten Flugbewegungen. Das beliebteste Ziel im Flugplan bleibt die Baleareninsel Mallorca mit 25 Starts in den ersten fünf Ferientagen. Für die gesamten Sommerferien bis Mitte September kalkuliert der Regionalflughafen mit mehr als 380.000 Passagieren auf insgesamt 2.154 Flügen. Dies entspricht einem Zuwachs von rund 80.000 Fluggästen gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Nachdem der Flughafen im Jahr 2025 mit über 2,2 Millionen Passagieren ein hohes Ergebnis verzeichnete, strebt die Geschäftsführung für das Gesamtjahr 2026 ein weiteres Ausbaupotenzial an. Treiber der Entwicklung sind vor allem die im Regionalverkehr aktiven Low-Cost-Fluggesellschaften. Für die darauffolgende Winterperiode planen Carrier wie Wizz Air, Ryanair und GP Aviation zusätzliche Verbindungen, darunter Strecken nach Podgorica, Pristina, Lamezia Terme, Rabat und Tirana. Die Zunahme der Streckenangebote verdeutlicht die funktionierende Nachfrage im Segment der Urlaubs- und Familienreisen im südwestdeutschen Raum. Das stetige Wachstum des Regionalflughafens stellt die Infrastruktur und die Betriebsabläufe vor logistische Aufgaben. Um längere Wartezeiten an den Sicherheitskontrollen und beim Check-in zu vermeiden, rät die Flughafengesellschaft den Passagieren, mindestens zwei bis drei Stunden vor Abflug im Terminal einzutreffen. Die verkehrsintensiven Tage verlangen dem Bodenpersonal sowie den Partnerunternehmen eine hohe Taktrate ab. Trotz der positiven Passagierentwicklung hängen der künftige wirtschaftliche Erfolg und die Stabilität des Standorts maßgeblich von den Kapazitäten auf den Zufahrtswegen und der verlässlichen Abwicklung im Abflugbereich ab. Kritische Branchenbeobachter verweisen zudem auf die starke Abhängigkeit

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Modernisierung der Vorfeldinfrastruktur am Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden

Der Regionalflughafen Karlsruhe/Baden-Baden (FKB) hat seine Bodenabfertigung durch die Inbetriebnahme von zehn neuen, batteriebetriebenen Bodenstromaggregaten (e-GPUs) modernisiert. Diese Einheiten übernehmen die Energieversorgung der Flugzeuge während der Standzeit am Boden, sodass die bordeigenen Hilfstriebwerke abgeschaltet bleiben können. Mit einem Investitionsvolumen von über 1,5 Millionen Euro ersetzt die Baden-Airpark GmbH damit nahezu ihren gesamten Bestand an konventionellen Diesel-Aggregaten. Die neuen Geräte werden durch eine eigens errichtete Ladeinfrastruktur auf dem Vorfeld gespeist und sind Teil einer umfassenden Flottenumstellung am Standort. Die Finanzierung des Projekts erfolgte unter Beteiligung öffentlicher Mittel. Das Bundesministerium für Verkehr unterstützte die Maßnahme mit einer Fördersumme von rund 573.000 Euro im Rahmen einer speziellen Richtlinie zur technischen Modernisierung der Bodenstromversorgung an deutschen Verkehrsflughäfen. Koordiniert wurde dieser Prozess durch die NOW GmbH, während die Bundesanstalt für Verwaltungsdienstleistungen die administrative Bewilligung übernahm. Für den Flughafen bedeutet diese Investition eine erhebliche Reduktion der Betriebskosten sowie eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen für das Bodenpersonal, da die elektrischen Einheiten im Gegensatz zu Verbrennungsmotoren weitgehend geräuschlos arbeiten. Zusätzliche Marktanalysen zeigen, dass der Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden mit dieser Maßnahme seine technologische Positionierung innerhalb der regionalen Verkehrsflughäfen festigt. Der FKB fungiert als wichtiger Stützpunkt für Low-Cost-Carrier wie Ryanair und Wizz Air, für die effiziente Bodenprozesse und kurze Umdrehzeiten von wirtschaftlicher Bedeutung sind. Neben den neuen Stromaggregaten umfasst der elektrische Fuhrpark des Flughafens bereits einen Großteil der Gepäckförderbänder sowie die sogenannten Follow-Me-Fahrzeuge. Die technische Umstellung zielt darauf ab, die mechanische Komplexität der Wartung zu verringern und die Ausfallsicherheit am Standplatz zu erhöhen. Der Einsatz dieser Technologie erfolgt vor dem Hintergrund eines

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Flughafen Karlsruhe startet mit stärkstem Winterflugplan der Geschichte

Der Flughafen Karlsruhe / Baden-Baden (FKB), auch bekannt als Baden-Airpark, hat am Sonntag, dem 26. Oktober 2025, den betriebsreichsten Winterflugplan seiner Geschichte in Kraft gesetzt. Die Fluggesellschaften planen im Vergleich zum Vorjahr eine Steigerung der Flugfrequenz um rund 13 Prozent. Bereits die Herbstferien in Baden-Württemberg verzeichnen mit über 62.000 erwarteten Passagieren und mehr als 384 Flügen einen neuen Rekord, was einem Wachstum von 22 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Zum Start der Herbstferien bleiben beliebte Sommerdestinationen wie Antalya, Fuerteventura, Heraklion und Rhodos vorübergehend bis Anfang November im Winterflugplan erhalten. Zudem wurden pünktlich zu Ferienbeginn neue Strecken eröffnet. Ryanair nahm am 27. Oktober erstmals die Verbindung nach Bukarest-Băneasa auf, die zweimal wöchentlich bedient wird. Heute folgte die Eröffnung der neuen Wizz Air-Route in die moldawische Hauptstadt Chişinău. Die Ausweitung des Angebots wird im Dezember fortgesetzt. Ryanair ergänzt den Flugplan ab dem 19. Dezember zweimal wöchentlich um Flüge in die jordanische Hauptstadt Amman. Auch die bisherigen saisonalen Ryanair-Strecken nach Sarajevo und Trapani sind erstmals ganzjährig im Winterflugplan vertreten. Darüber hinaus wird Wizz Air ab dem 15. Dezember die rumänische Universitätsstadt Suceava an das FKB-Streckennetz anbinden. Ryanair-Marketingchef Marcel Pouchain Meyer betonte, dass die Aufnahme weiterer Hauptstädte die Anbindung der Region im Südwesten Deutschlands stärken soll. Der Flughafen bietet nun Flüge zu über 40 attraktiven Zielen. Flughafendirektor Uwe Kotzan zeigte sich erfreut über das Engagement der Airline-Partner, die trotz eines herausfordernden Marktumfeldes ausreichend Sitzplatzkapazitäten bereitstellen. Reisende werden wegen möglicher längerer Wartezeiten, insbesondere an Samstagen, gebeten, sich zweieinhalb Stunden vor Abflug am Flughafen einzufinden.

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Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden meldet gestiegene Passagierzahlen

Der Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden, auch bekannt als Baden-Airpark, hat während der Sommerferien des Landes Baden-Württemberg eine erhebliche Zunahme der Passagierzahlen verzeichnet. Zwischen dem 31. Juli und dem 14. September 2025 wurden insgesamt 378.238 Fluggäste gezählt, was einem Plus von 25,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Gleichzeitig stieg die Anzahl der Flüge um 25,5 Prozent. Ein besonders starkes Wachstum zeigten Verbindungen nach Bosnien und Herzegowina, Rumänien, Albanien, Griechenland sowie Kroatien. Die beliebteste Destination bleibt jedoch weiterhin die spanische Insel Mallorca. Mit seinem Winterflugplan soll dieser Trend fortgesetzt werden. Die Fluggesellschaft Wizz Air nimmt dabei die Strecken nach Chişinău, der Hauptstadt von Moldawien, und dem rumänischen Suceava ins Programm auf. Ryanair ergänzt das Angebot mit einer Verbindung nach Bukarest und Flügen nach Sarajevo. Der Ausbau des Angebots durch Low-Cost-Carrier bestätigt die Strategie des regionalen Flughafens. Die neuen Verbindungen nach Osteuropa erschliessen insbesondere das Reisesegment des Besuchs von Verwandten und Freunden. Auch die Fluggesellschaft Eurowings reagiert auf die Nachfrage, indem sie ihre Flüge nach Mallorca in die Wintermonate verlegt. Tui Reisen bietet bereits heute Flüge für die Sommersaison 2026 ab Karlsruhe/Baden an.

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Rasantes Passagierwachstum überfordert Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden

Der Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden (FKB) sieht sich mit einem ungewöhnlich starken Passagierwachstum konfrontiert, das bundesweit Aufsehen erregt. In der Folge kommt es zu erheblichen Engpässen bei der Passagierabfertigung und den Sicherheitskontrollen. Nach Angaben des Regierungspräsidiums Stuttgart (RPS) wurden die Kapazitätsgrenzen des kleinen Regionalflughafens bereits erreicht oder gar überschritten. Reisende müssen sich auf lange Wartezeiten einstellen, was vermehrt dazu führt, daß Flüge verpaßt werden. Die Verantwortlichen haben zwar erste Maßnahmen angekündigt, um die Situation zu verbessern, doch der Druck auf den Baden-Airpark und die politisch Verantwortlichen wächst. Explosives Wachstum: Ein bundesweit atypischer Trend Der Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden hat in den vergangenen Monaten eine bemerkenswerte Entwicklung erlebt, die ihn von vielen anderen deutschen Regionalflughäfen unterscheidet. Nach Berechnungen des Regierungspräsidiums Stuttgart (RPS), die das Verkehrsministerium in einer Antwort auf einen Antrag der CDU-Landtagsabgeordneten Cornelia von Loga mitteilte, sind für das laufende Jahr 27 Prozent mehr Flüge geplant als im Vorjahr. Die Zahl der Passagiere könnte demnach um 25,5 Prozent auf knapp 2,3 Millionen steigen. Dieses explosive Wachstum stellt den Flughafen vor immense Herausforderungen. Die Infrastruktur und das Personal, das ursprünglich für ein geringeres Passagieraufkommen ausgelegt war, stoßen nun an ihre Grenzen. Das Regierungspräsidium Stuttgart konstatiert, daß die „Grenze der in angemessener Zeit kontrollierbaren Fluggäste erreicht beziehungsweise teils überschritten“ sei. Infolgedessen werden die Passagiere aufgefordert, sich frühzeitig am Flughafen einzufinden, um ihre Flüge nicht zu verpassen. Konkret wird Reisenden empfohlen, mindestens 90 bis 120 Minuten vor Ende des Boardings – und nicht erst vor dem Abflug – an der Sicherheitskontrolle zu sein. Das Problem verschärft sich

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Rekord-Reisewelle am Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden erwartet

Mit dem Beginn der Sommerferien in Baden-Württemberg erwartet der Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden (FKB) seine größte Reisewelle des Jahres. Von Donnerstag, dem 31. Juli, bis Montag, dem 4. August, werden rund 40.000 Passagiere auf 231 geplanten Flügen abgefertigt. Wie in den Vorjahren ist Mallorca das beliebteste Reiseziel, mit 25 Flügen in den ersten fünf Tagen der Ferien. Insgesamt rechnen die Betreiber bis zum Ferienende am 14. September mit mehr als 380.000 Passagieren auf 2.154 Flügen, was einem Zuwachs von etwa 80.000 Passagieren gegenüber den Rekordzahlen des Vorjahres entspricht. Um den zu erwartenden Ansturm zu bewältigen und den Reisenden einen möglichst entspannten Start in den Urlaub zu ermöglichen, bitten die Verantwortlichen der Flughafengesellschaft die Passagiere, mindestens zwei bis drei Stunden vor Abflug am Flughafen einzutreffen. Dabei sollte auch die aktuelle Verkehrssituation und mögliche Einschränkungen durch Baustellen berücksichtigt werden. Diese Empfehlung gilt insbesondere für die Hauptreisezeit, in der die Kapazitäten des Flughafens stark ausgelastet sein werden. Für das gesamte Jahr 2025 rechnet der Baden-Airpark mit einem neuen Passagierrekord. Dazu trägt auch der bereits buchbare Winterflugplan 2025/2026 bei, der eine Erweiterung des Angebots vorsieht. Ab dem 28. Oktober fliegt Wizz Air dreimal wöchentlich in die moldawische Hauptstadt Chisinau. Des Weiteren wird ab dem 15. Dezember die rumänische Stadt Suceava dreimal pro Woche angeflogen. Die Fluggesellschaft Ryanair nimmt ab dem 31. Oktober eine neue Verbindung nach Bukarest-Baneasa auf, die zweimal wöchentlich bedient wird. Alle Flüge für den Winter, einschließlich der zusätzlichen Flüge für die Herbst- und Weihnachtsferien, sind bereits über die Websites der jeweiligen Airlines verfügbar.

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Erster Flug von Bees Airlines Romania in landet am Baden-Airpark

Am vergangenen Freitag landete erstmals eine Maschine der Bees Airlines Romania am Baden-Airpark. Der Airbus A320 wurde traditionell mit einer Wasserfontäne der Flughafenfeuerwehr empfangen. Der Flug aus der nordostrumänischen Stadt Suceava war mit 79 Passagieren an Bord nicht ausgebucht. Bees Airlines Romania bietet ab sofort zweimal wöchentlich, jeweils montags und freitags, Direktflüge zwischen dem Baden-Airpark und Suceava an. Die Flüge sind vorerst bis Ende März 2024 geplant. Der Abflug am Baden-Airpark erfolgt um 16:25 Uhr, die Landung in Rumänien um 19:30 Uhr Ortszeit. Buchungen sind über die Website der Airline möglich. Die neue Flugverbindung zielt darauf ab, die Erreichbarkeit der Region Bukowina zu verbessern, einer beliebten Destination für Touristen und Geschäftsreisende.

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Pfingsten 2024: Karlsruhe/Baden-Baden rechnet mit 25.000 Passagieren

Am Baden-Airpark beginnt traditionell mit den Pfingstferien in Baden-Württemberg die Hochbetriebsphase. Bereits in der ersten Reisewelle vom 17. bis 20. Mai 2024 werden rund 25.000 Passagiere erwartet. Zusätzlich zu diesem geschäftigen Zeitraum begrüßt der Flughafen zwei neue Airlines: Mavi Gök Airlines startet am Freitag mit dem Erstflug nach Antalya, gefolgt von Condor, die am Pfingstsonntag die Strecke nach Palma de Mallorca eröffnet. Palma bleibt das Top-Ziel mit jedem fünften Flug ab Baden-Airpark. Enter Air nimmt im Auftrag von TUI pünktlich zum Ferienbeginn Flüge nach Fuerteventura, Gran Canaria, Heraklion/Kreta, Rhodos und erneut nach Palma auf. Reisende werden gebeten, sich rechtzeitig am Flughafen einzufinden und längere Wartezeiten bei der Sicherheitskontrolle einzuplanen. Eine gute Vorbereitung zu Hause, einschließlich des Online-Check-ins und der Überprüfung von Gepäckbestimmungen, wird empfohlen. Bis zum Ende der Pfingstferien werden über 100.000 Passagiere am Baden-Airpark erwartet. Insgesamt verbinden zehn Airlines im Sommer 2024 den FKB mit 37 Zielen.

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Jahreszahlen: Karlsruhe übertrifft Vorkrisenaufkommen um ein Drittel

Der deutsche Regionalflughafen Karlsruhe/Baden-Baden hatte im kürzlich abgelaufenen Jahr 2023 insgesamt 1.743.808 Passagiere. Damit konnte man gegenüber der Vorperiode um 32,6 Prozent zulegen. Das Vorkrisenaufkommen wurde um rund 30 Prozent übertroffen. Parallel zu den Fluggastzahlen zeigt auch die Auswertung der Flugbewegungen insgesamt für das zurückliegende Jahr eine Fortsetzung der positiven Entwicklung. Knapp 41.000 Starts und Landungen stehen für ein Plus von 9,3 Prozent zum Vorjahr und sogar mehr als 13 Prozent Zuwachs zu 2019. Noch mehr kann der FKB nur im Bereich der Luftfracht beeindrucken. Auch wenn der Zuwachs um 2,6 Prozent zum Vorjahr auf rund 1.830 Tonnen vergleichsweise gering erscheinen mag, ist es doch seit 2019 gelungen, das Frachtaufkommen um fast 50 Prozent (48,8%) zu steigern.

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Karlsruhe/Baden-Baden: Ryanair verlegt Agadir-Flüge nach Straßburg

Die Billigfluggesellschaft Ryanair wird ab Karlsruhe/Baden-Baden am 25. März 2023 die Agadir-Strecke vorerst letztmalig bedienen. Künftig wird man diese ab dem nahegelegenen Airport Straßburg anbieten. Ab dem französischen Airport soll die Küstenstadt in Marokko ab 29. März 2023 angesteuert werden. Die Route soll an den Verkehrstagen Mittwoch und Samstag bedient werden. Die Flughäfen Straßburg und Karlsruhe/Baden-Baden befinden sich in etwa 70 Straßenkilometer voneinander entfernt und stehen somit in direkter Konkurrenz.

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