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„Ab in den Urlaub“ eröffnet erstes Reisebüro

Bislang war “Ab in den Urlaub” ausschließlich im Online-Reisevertrieb aktiv. Das hat sich geändert, denn im sächsischen Leipzig hat man das erste stationäre Reisebüro, das als so genannter Flagship-Store geführt wird, eröffnet. Weitere Filialen in Deutschland sollen sich bereits in Planung befinden. Zusätzlich erklärt die Muttergesellschaft Invia Travel Germany, dass man ein Franchise-Programm plant. Dies könnte zur Folge haben, dass unabhängige Reisebüros als Franchise-Partner fungieren könnten. Der Schritt ins stationäre Geschäft einzusteigen wird auch damit begründet, dass man die Nähe zum Kunden verbessern will. Weiters verweist man darauf, dass die Invia Group in zahlreichen anderen Ländern bereits etwa 300 Reisebüros – unter anderen Marken – betreibt.

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Spa-Branche unter Kostendruck

Die Spa-Branche in der DACH-Region und Südtirol trotzt den aktuellen Herausforderungen und zeigt sich widerstandsfähig, wie eine umfangreiche Umfrage des Spa Competence Circle (SCC) unter 149 Teilnehmern, überwiegend aus dem Hotel- und Resort-Sektor, zeigt. Doch trotz solider Performance in den letzten Monaten bergen die Zahlen und Antworten der Umfrage beunruhigende Hinweise auf ein zu starkes Verharren im Status-Quo, warnen die Expert:innen der beauftragten Umfrage. Die renommierten Branchenkennerinnen Dagmar Rizzato und Karin Niederer analysieren die Ergebnisse der SCC Spa Sentiment Survey 2023 mit Sorge. Die aktuellen Ergebnisse signalisieren zwar stabile Preise für Spa-Behandlungen, aber auch alarmierende Hinweise auf die Zukunft dieser Branche, wenn notwendige Innovationsstrategien weiterhin auf die lange Bank geschoben werden. Die Bedürfnisse des Personals sind klar: Schulungen, Weiterbildungen, flexible Arbeitszeitgestaltung und Provisionsmodelle sind gefragt. Doch nur knapp die Hälfte der Unternehmen setzt diese Anpassungen in ausreichendem Maße um. Investitionen in die Spa- und Wellnessinfrastruktur werden durch hohe Kosten und steigende Zinsen erschwert, was die Branche vor Herausforderungen stellt. Die sich verändernden Ansprüche der Gäste stehen zu wenig im Fokus. Outdoor-Aktivitäten, Gesundheitserhaltung im Urlaub, Prävention, bewusste gesunde Ernährung, mentale Gesundheit, Einsatz moderner Technologien im Spa bzw. bei Behandlungen oder Angebote zur Persönlichkeitsentwicklung stehen bei den Gästen hoch im Kurs, doch umfassende innovative Konzepte fehlen noch. Dagmar Rizzato mahnt: „Die Situation der Spa- und Wellnessbranche ist bei genauer Betrachtung alarmierend. Die bekannten Bedürfnisse der Gäste stehen zu wenig im Fokus. Die Unternehmen müssen dringend handeln und aufgrund der Kosten- und Personalsituation sich mehr um strategische Anpassungen des Angebotes und des Konzepts

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Flynas fliegt erst im März nach Berlin

Die Fluggesellschaft Flynas wollte ursprünglich im Dezember die Strecke zwischen Jeddah und Berlin aufnehmen. Nun soll der erste Flug nach Berlin erst im März stattfinden. Die Fluggesellschaft Flynas wollte ursprünglich im Dezember Flüge von Jeddah nach Berlin aufnehmen. Dieser Plan wurde jedoch korrigiert und die Flüge nach Berlin sollen nun im März aufgenommen werden. Die Fluggesellschaft plant drei wöchentliche Flüge auf dieser Strecke mit Airbus A320neo, berichtet das Portal Aero Routes.

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Ticketgroßhändler Aerticket erweitert die Geschäftsführung

Der Consolidator Aerticket hat die Geschäftsleitung um Holger Taubmann erweitert. Dieser tritt an der Seite von Rainer Klee, der als CEO fungiert, in die Geschäfteführung ein.  Taubmann soll sich künftig primär um das operative Geschäft kümmern. Sein Kollege Klee wird sich eigenen Angaben nach eher der strategischen Ausrichtung sowie neuen Herausforderungen wie den Einfluss künstiger Intelligenz widmen.  Aerticket ist ein so genannter Consolidator. Dabei handelt es sich um Großhändler von Flugtickets, die es Reisebüros, die über keine IATA-Lizenz verfügen dennoch Flugscheine zu verkaufen. Die formelle Ausstellung erfolgt bei dann von Aerticket und die Agentur fungiert als Wiederverkäufer. 

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Sunexpress stellt weitere Eintracht-Special-Livery vor

Die türkische Ferienfluggesellschaft Sunexpress ist seit einiger Zeit Sponsor des Fußball-Bundesligisten Eintracht Frankfurt. Mit der TC-SPM hat nun eine weitere Boeing 737 eine Sonderlackierung zu Gunsten des Sportvereins verpasst bekommen. Das neue Design trägt den Schriftzug „Adler im Anflug“ und ist geprägt von den Vereinsfarben rot und weiß auf schwarzem Grund. Bei der Veranstaltung rund um den Erstflug nach Frankfurt sind beide SGE Express-Flieger nebeneinander am Frankfurter Flughafen zu sehen – ein echtes Highlight für Fußball- und Flugzeugfans. Das Design mit Adlerkopf und Schwinge setzte sich beim Online-Voting gegen einen anderen Entwurf durch, der den Schriftzug „Eintracht“ eingerahmt von Spielern und Trophäen zeigt.  „Wir sind stolz darauf, mit der Eintracht Frankfurt echte Höhenflüge zu bestreiten – sowohl in der Luft als auch auf dem Rasen“, erzählt Peter Glade, Commercial Director bei SunExpress. „Wir freuen uns sehr, die Eintracht weiterhin auf ihrem Weg zu neuen Höchstleistungen zu begleiten. Unser Engagement für die Eintracht unterstreicht das Interesse aller Sportfans unter unseren Kunden. Über 14.000 von ihnen haben online für das Design gestimmt.“ Bereits seit der Bundesligasaison 2017/18 ist SunExpress die Airline des Fußball-Bundesligisten und die Partnerschaft ist nach wie vor eine Herzensangelegenheit. In den Jahren der Zusammenarbeit konnte SunExpress bereits die Pokalsiege der Adler 2018 in Berlin sowie 2022 in Sevilla begleiten. Außerdem stellt die Airline zahlreiche Fan-Flüge zu Auswärtsspielen, wie beispielsweise im Rahmen der europäischen Pokalwettbewerbe.

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Flughafen Hamburg spendet Fahrzeuge an die Stadt Kiew

Der Flughafen Hamburg hat drei ausgemusterte Fahrzeuge an die Stadt Kiew gespendet. Diese wurden über den Kooperationspartner We Are All Ukrainians übergeben.  Es handelt sich um einen Gerätewagen der Feuerwehr, einen Unimog-Kipper und einen Lastwagen mit Schneepflug- und Winterdienstvorrichtung. „Dank der engagierten Initiative unserer Flughafen-Mitarbeitenden und #WeAreAllUkrainians werden die drei Fahrzeuge künftig bei der Stadtverwaltung Kyiv in der Ukraine im Einsatz sein. Ich freue mich sehr, dass wir die enge Zusammenarbeit zwischen den Städten Hamburg und Kyiv auf diese Weise unterstützen können“, so Flughafengeschäftsführer Christian Kunsch. 

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Condor nimmt Pristina-Flüge auf

Die deutsche Fluggesellschaft Condor plant eine neue Verbindung ab Hamburg. Die Fluggesellschaft will Pristina anfliegen. Die deutsche Fluggesellschaft Condor plant, ab dem 23. Dezember eine Verbindung zwischen Hamburg und Pristina aufzunehmen. Geplant ist ein wöchentlicher Flug jeweils samstags. Die Flüge sollen mit Airbus A320 durchgeführt werden, berichtet das Portal Ex-Yu Aviation News. Konkurrent auf dieser Strecke ist die deutsche Fluggesellschaft Eurowings, die ebenfalls einen wöchentlichen Flug von Hamburg nach Pristina anbietet.

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Ab Hahn und Hamburg: Wizz Air stockt Sofia-Flüge auf

Wenige Tage vor Weihnachten erhöht die Billigfluggesellschaft Wizz Air auf zwei Bulgarien-Deutschland-Strecken die Frequenzen.  Ab 13. Dezember 2023 plant der Lowcoster viermal wöchentlich zwischen Sofia und Frankfurt-Hahn zu pendeln. Per 18. Dezember 2023 soll auch die Flugstrecke von der bulgarischen Hauptstadt nach Hamburg auf dreimal wöchentlich aufgestockt werden.

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The Mora: Tui startet neue 5-Sterne-Hotel-Marke

Mit “The Mora” erweitert der Tui-Konzern im Hotelbereich sein Portfolio. Das Brand ist in der Luxusklasse angesiedelt und soll Personen mit hohem Einkommen, die auf Erlebnisse wert lege, ansprechen. Dazu wurde ein Hotel auf Sansibar von einem internationalen Hotelfonds erworben. Dieses soll unter dem neuen Markennamen fortgeführt werden. Das Rebranding soll im Laufe des Frühjahrs 2024 durchgeführt werden. Auch in Zukunft will der Tui-Konzern im Hotelbereich auf einen hohen Anteil an Eigentum und Eigenbetrieb achten.

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Business-Class-Airline Beond in München gestartet

In der vergangenen Woche hat die auf den Malediven ansässige Fluggesellschaft Beond eine Direktverbindung zwischen München und Malé aufgenommen. Es handelt sich um einen Direkt- und keinen Nonstopflug, denn aus technischen Gründen ist ein Tankstopp erforderlich.  Zum Einsatz kommen Mittelstreckenjets des Typs Airbus A319. Zweimal wöchentlich startet dieser aus der bayerischen Landeshauptstadt auf die Malediven. Jeweils mittwochs und sonntags landet die Maschine aus Male kommend um 20:40 Uhr in MUC und startet um 21:40 Uhr wieder Richtung Malediven.  An Bord wird ausschließlich die Beförderungsklasse Business-Class angeboten. Die Maschine ist mit 44 Sitzplätzen bestuhlt. 

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