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Air Dolomiti übernimmt Frankfurt-London City

Die italienische Lufthansa-Tochter Air Dolomiti wird zwischen 11. Feber und 30. März 2024 eine Nonstopverbindung zwischen Frankfurt am Main und London-City bedienen. Als Fluggerät sollen Embraer 190 zum Einsatz kommen. An den Verkehrstagen Montag bis Freitag soll zweimal täglich geflogen werden. An Samstagen ist ein Umlauf zu abendlicher Zeitenlage vorgesehen. An Sonntagen hingegen sind keine Flüge geplant. Formell handelt es sich um eine Air-Dolomiti-Verbindung unter EN-Flugnummern, jedoch besteht ein Codeshare-Abkommen mit Konzernmutter Lufthansa.

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VR China lockert Visa-Vergabe

Nach mehreren Jahren regelrechter Abschottung will die Volksrepublik China wieder mehr Touristen anlocken. Dazu vereinfacht man nun auch in Deutschland die Vergabe von zur Einreise notwendiger Visa. Bis Ende dieses Jahres will man den Antragstellern keine Fingerabdrücke mehr abnehmen. Weiters sollen in den Visa-Zentren München, Frankfurt, Düsseldorf, Berlin und Hamburg keine Termine mehr notwendig sein. Neben Deutschland lockert man die bislang mitunter bürokratische Vergabe auch in 100 weiteren Konsulaten und Botschaften in verschiedenen Staaten.

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Schauinsland-Reisen mit 2,15 Milliarden Euro Umsatz

Der Reiseveranstalter Schauinsland-Reisen setzt seinen Wachstumskurs fort und knackt erstmals die Zwei-Milliarden-Umsatzmarke. Im Ende Oktober abgelaufenen Geschäftsjahr 2022/23 hat das Unternehmen einen Umsatz von 2,15 Milliarden Euro erzielt. Das entspricht einer Steigerung von 15,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Gegenüber der Saison 2018/19 – dem letzten Geschäftsjahr vor Ausbruch der Coronapandemie – liegt das Umsatzplus sogar bei 57 Prozent. Auch die Gästezahl ist in diesem Jahr weiter gestiegen. Insgesamt haben 1,88 Millionen Menschen (+ 6,8 Prozent im Vgl. zum Vorjahr) ihren Urlaub über Schauinsland-Reisen gebucht. Die am stärksten nachgefragten Zielgebiete waren Spanien (vor allem mit den Kanaren und Balearen), Griechenland, Ägypten und die Türkei. Deutlich gestiegen sind die Buchungs- und Umsatzzahlen im Vergleich zum Vorjahr außerdem in den Zielgebieten Tunesien, Thailand und auf Sansibar. „Die starke Entwicklung gibt unserem Geschäftsmodell erneut Recht“, betont Geschäftsführer Gerald Kassner. Der Erfolg von Schauinsland-Reisen basiert für ihn auf drei wesentlichen Aspekten: Handgemachte und auf die Bedürfnisse der Kunden angepasste Reiseangebote, eine faire Partnerschaft mit dem Vertrieb und die hohe Motivation der Mitarbeiter. Die starke Leistung seines Teams hebt der Geschäftsführer dabei besonders heraus. Gemeinsam gefeiert wurde das erfolgreiche Geschäftsjahr im vergangenen Monat bei einem Betriebsausflug auf Mallorca, an dem 450 Teammitglieder teilnahmen. „Jeder Einzelne hat auch in schwierigen Zeiten wie beispielsweise während der Waldbrände auf Rhodos, als wir zahlreiche Urlauber vorzeitig zurück nach Deutschland holen mussten, vollen Einsatz gezeigt, um unseren Gästen den besten Service zu bieten. Dafür bin ich meinem Team überaus dankbar, denn das sorgt für Sicherheit und Vertrauen bei denjenigen, die

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Flughafen Hamburg setzt auf Wasserstoff-Zukunft

Der Flughafen Hamburg sieht eine große Zukunft für Flugzeuge, deren Triebwerke mit Wasserstoff angetrieben werden. Darauf bereitet man sich vor. Laut Mitteilung der Betreibergesellschaft will man die notwendige Infrastruktur schaffen. Derzeit geht man davon aus, dass noch vor 2040 die ersten serienreifen Maschinen für die Kurz- und Mittelstrecke zur Verfügung stehen könnten. Bis 2050 prognostiziert man, dass in diesem Segment etwa 60 Prozent aller Flüge ab Hamburg mit Wasserstoff im Tank unterwegs sein könnten.

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Ryanair erteilt Frankfurt/Main eine Absage

Vor einiger Zeit hat sich die Billigfluggesellschaft Ryanair lautstark vom Flughafen Frankfurt am Main zurückgezogen und die örtlich unterhaltene Basis dicht gemacht. Firmenchef Eddie Wilson sieht auch mit der Eröffnung des Terminals 3 keine rasche Rückkehr in Aussicht. Im Gespräch mit der „Frankfurter Rundschau“ nennt er verschiedene Gründe dafür. Maßgeblich soll aber sein, dass Deutschland derzeit „ganz am unteren Ende“ der Liste der Prioritäten stehen soll. Dies soll unter anderem mit hohen Kosten und der politisch luftfahrtfeindlichen Stimmung zusammenhängen. In Frankfurt-Hahn hingegen kann sich Wilson einen sanften Ausbau des Angebots vorstellen.

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Lufthansa: Ein Ehestreit führt zur Landung in Neu Delhi

Die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa musste kürzlich ungeplant in Neu Delhi landen. Grund war ein Ehestreit zweier Passagiere an Bord eines A380. Ein Ehestreit an Bord eines Airbus A380 führte zur außerplanmäßigen Landung in Neu Delhi. Ein Ehepaar, konkret ein deutscher Mann und eine thailändische Frau, gerieten an Bord in einen Streit, der sich schließlich zu einer ernsteren Auseinandersetzung entwickelte. Diese Auseinandersetzung veranlasste das Bordpersonal zu einer Zwischenlandung in Neu Delhi, berichtet das Portal Aero.de.

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Lufthansa kündigt Beirut-Comeback an und verschiebt Tel Aviv erneut

Die Lufthansa Group beabsichtigt ab 15. Dezember 2023 wieder Kurs auf Beirut zu nehmen. Vorerst soll die Mainline fünf Umläufe pro Woche führen. Das Comeback in Tel Aviv wurde aus Sicherheitsgründen abermals verschoben. Lufthansa wird aufgrund der unklaren Entwicklung der Situation in Israel aus Sicherheitsgründen auch weiterhin nicht nach Tel Aviv fliegen. Im Oktober 2023 hat man die regulären Linienflüge temporär eingestellt und danach nur noch einige Rückholer-Flüge für die Bundesregierung durchgeführt. Die Konzerntöchter haben sich analog verhalten. Bis mindestens 7. Jänner 2024 sollen die Israel-Linienflüge pausieren. Der Konzern verweist darauf, dass die Sicherheitslage weiterhin angespannt wäre. Es ist aber völlig offen, ob ab 8. Jänner 2024 tatsächlich geflogen werden kann, denn bis dahin kann sich einiges ändern. Jedenfalls ist man davon überzeugt, dass aus heutiger Sicht am 15. Dezember 2023 wieder Kurs auf Beirut genommen werden kann. Auch diese Information ist mit Vorsicht zu genießen, denn sollte sich kurzfristig an der Sicherheitseinschätzung etwas ändern, ist es äußerst wahrscheinlich, dass die Lufthansa Group das Comeback verschieben wird.

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Eurowings bringt „Blind Booking“ zurück

Seit wenigen Tagen bietet Eurowings wieder die Möglichkeit an Flugtickets „blind“ zu buchen. Dabei erfahren die Kunden erst mit dem Abschluss der Buchung wohin die Reise eigentlich geht. Dies hatte man bereits in der Vergangenheit, jedoch pausierte die Funktion wegen der Corona-Pandemie. Das Blind Booking steht für Abflugsorte ab Deutschland, Österreich, Schweden und Tschechien zur Verfügung. Passagiere können aus verschiedenen Themenkategorien auswählen und damit zumindest ein bisschen die Himmelsrichtung beeinflussen. Grundsätzlich gilt allerdings: Die Flüge sind preiswerter, je flexibler der Buchende ist.

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Winterdienst: Flughafen München sieht sich gut gerüstet

Um auch unter winterlichen Witterungsbedingungen rund um die Uhr einen sicheren Betrieb zu gewährleisten, steht am Münchner Airport von Anfang November bis Mitte April der Winterdienst bereit. Bei Eis und Schnee rückt die Winterdienst-Kolonne am Airport aus. Sie umfasst 178 Fahrzeuge, 148 davon zum Räumen der Flugbetriebsflächen und 30 für Straßen, Wege und Parkflächen im öffentlichen Bereich. 65 der Fahrzeuge sind Traktoren aus der Flughafenregion. Insgesamt sind im Winterdienst rund 600 Frauen und Männer im Einsatz, von denen rund 520 aus der Landwirtschaft und Fuhrunternehmen aus der Region kommen. Pro Schicht sorgen über 200 Einsatzkräfte für schnee- und eisfreie Flächen innerhalb des Flughafenzauns. Um einen möglichst reibungslosen und sicheren Flughafenbetrieb zu ermöglichen, müssen bei Schneefall große Areale geräumt werden: Allein die zwei Start- und Landebahnen, Vorfelder und Rollwege umfassen rund 5,6 Millionen Quadratmeter, umgerechnet mehr als 780 Fußballfelder. Die Räumung einer Start- und Landebahn am Münchner Flughafen dauert etwa 30 Minuten. Zum Einsatz kommen neben den Traktoren mit Schneepflug auch zahlreiche Spezialfahrzeuge, darunter 22 Kehrblasgeräte, sechs Verladefräsen und eine Pistenraupe. Die geräumten Schneemassen werden auf sechs eigens eingerichtete Schneedeponien verfrachtet. Pro Saison kommen hier insgesamt bis zu 2,2 Millionen Kubikmeter Schnee zusammen. Ein unterirdisches Auffangbecken sorgt dafür, dass das dabei entstehende Schmelzwasser nicht in die Umwelt gelangt. Alarmiert wird der Winterdienst durch die Verkehrs­leitung des Münchner Flughafens, die den Zustand der Betriebsflächen rund um die Uhr überwacht. Als Hilfsmittel dient der Verkehrsleitung neben den aktuellen Vorhersagen des Deutschen Wetterdienstes unter anderem ein Glatteis-Frühwarnsystem, das von insgesamt 18 über den Flughafen

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Lufthansa Cargo modernisiert in Frankfurt am Main

Seit August 2023 befindet sich in der Cargo City Nord am Flughafen Frankfurt am Main ein neues Hochregallager in Bau. Dieses soll hauptsächlich von Lufthansa Cargo genutzt werden. Der Fracht-Kranich plant noch viel mehr, denn laut Mitteilung will man etwa 500 Millionen Euro in die Modernisierung investieren. Ältere Gebäude und Lagerhallen sollen entweder modernisiert und adaptiert werden oder aber durch Neubauten ersetzt werden. Der Zeitrahmen des Projekts wird mit “bis 2030” angegeben.

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