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Sommer 2024: Scoot stockt Berlin-Flüge auf

Die Billigfluggesellschaft Scoot wird im Sommerflugplan 2024 häufiger am Flughafen Berlin-Brandenburg präsent sein, denn die bestehende Route wird aufgestockt. Der Carrier verbindet die deutsche Bundeshauptstadt mit Singapur, wobei es einen Zwischenstopp in Athen gibt. Daran wird sich nichts ändern. Mit Wirksamkeit zum 6. April 2024 wird der Carrier fünf Umläufe pro Woche anbieten. Ein ausführlicher Tripreport über die Scoot-Flüge ab Berlin hat Aviation.Direct unter diesem Link bereitgestellt.

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Sommer 2024: Eurowings mit einigen neuen Strecken ab Deutschland

Die Lufthansa-Tochter Eurowings startet im Sommerflugplan 2023/24 ab ihren Bases Düsseldorf, Köln/Bonn, Stuttgart und Prag einige neue Strecken. Ab Düsseldorf legt man Ende April 2024 drei wöchentliche Florenz-Umläufe auf. Zweimal pro Woche geht es ab 1. Mai 2024 nach Iasi. Dieses Ziel wird man in selbiger Frequenzen ab 3. Mai 2024 auch ab Stuttgart-Echterdingen anbieten. Ab dem Landesflughafen von Baden-Württemberg geht es ab 6. Mai 2024 auch viermal pro Woche nach Manchester. Von Köln/Bonn aus wird Eurowings ab 4. Mai 2024 zweimal wöchentlich Kurs auf Santiago de Compostela nehmen. Ab Prag legt man Tallinn auf, das ab 31. März 2024 dreimal wöchentlich angesteuert werden soll. Aus dem Reservierungssystem ist ersichtlich, dass Eurowings diese Route per 1. Mai 2024 um einen wöchentlichen Umlauf aufstocken wird.

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Deutschland verkauft Airbus A340-300 gegen Höchstgebot

Die Bundesrepublik Deutschland stellt den Airbus A340-300 mit der militärischen Registrierung 16+01 gegen Höchstgebot zum Verkauf. Ab Jänner 2024 wird diese Maschine, die es zuletzt im Sommer 2023 in die Schlagzeilen geschafft hatte, über die Vebeg versteigert. Das Flugzeug wurde im Jahr 1999 gebaut und war zunächst bei Lufthansa im Liniendienst. Bis zum Verkauf an den Staat war es als D-AIGR registriert. Bei der Flugbereitschaft wurde dieser Airbus A340 im März 2011 offiziell in Dienst gestellt. Seither wurde der Vierstrahler hauptsächlich als Reisemittel hochrangiger Regierungsmitglieder der Bundesrepublik Deutschland genutzt. Im Sommer 2023 hatte Außenministerin Baerbock (Grüne) gleich doppelt Probleme mit dieser Maschine, denn sie strandete in der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate. Kurz darauf wurde beschlossen, dass sowohl die 16+01 als auch die weitgehend baugleiche 16+02 nicht mehr für Regierungsflüge verwendet werden sollen. Nach der aus deutscher Sicht blamablen Pannenserie wurde es ruhig um die beiden Airbus A3450-300. Im September 2023 wurde dann die 16+02 in die Vereinigten Staaten von Amerika verkauft und nun versteigert man in Kürze die 16+01. Laut Mitteilung der Vebeg, einer staatseigenen Verwertungsgesellschaft, wird man ab Mitte Jänner 2024 Interessensbekundungen von Käufern entgegennehmen. Der Verkauf gegen Höchstgebot erfolgt eigenen Angaben nach „im Auftrag der Bundeswehr“.

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Discover Airlines: Ein Drittel der Flotte trägt die neue Livery

Vor knapp über 100 Tagen hat die Lufthansa-Tochter Discover Airlines den Zusatz „Eurowings“ abgelegt. Derzeit befindet sich das Unternehmen in einer Rebranding-Phase, denn noch nicht alle Flugzeuge haben das neue Design bekommen. Der Carrier erklärt, dass bis Weihnachten 2023 insgesamt acht Maschinen in der neuen Livery unterwegs sein werden. Es handelt sich um einen Airbus A330 sowie um acht A320. Das bedeutet, dass in etwa ein Drittel der Flotte das neue Farbenkleid trägt. Geplant ist, dass bis Mitte 2024 17 Flugzeuge mit der neuen Lackierung fliegen. Mit inbegriffen sind da schon die Flotten-Neuzugänge des Ferienfliegers, der 13. A330 sowie vier weitere A320, die bis Sommer eingeflottet werden. Bis Anfang 2025 wächst die Airline auf insgesamt 28 Flugzeuge. Der neue Markenauftritt wurde Anfang September 2023 in Frankfurt am Main vorgestellt. Seit 1. Dezember 2023 haben die Besatzungen der Ferienfluggesellschaften auch ihre neuen Uniformen bekommen. Zeitgleich wurden über 60 Artikel im Bord-Catering und in der Kabine ausgetauscht, von den Menükarten über Wein- und Wassergläser, Headrestcovern sowie Kissen und Decken. Eine logistische Meisterleistung auch für die weltweit 18 Catering-Partner der Airline. In den kommenden Monaten wird auch das Kabinen-Interior, u.a. Vorhänge und Sitzbezüge, weiter angepasst. „Trotz vieler Abhängigkeiten, wie beispielsweise der Verfügbarkeit von Lackier-Slots, Lieferketten oder Unwägbarkeiten des täglichen Flugbetriebs, liegen wir mit dem Rollout im Zeitplan. Uns ist wichtig, dass die Umstellung geräuschlos abläuft und wir unsere Gästen mit gewohnter Qualität zuverlässig in die Ferien fliegen können,“ sagt Maximilian Meintgens, Director Product & Marketing bei Discover Airlines. Von Dezember 2023 bis Januar

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Sommer 2024: Momento baut Charterangebot aus

Unter der Marke „Momento“ legte der Tour Operator „Der Schmidt“ im Sommer 2023 insgesamt 45 Vollcharterflüge auf. Verkauft wurden etwa 14.000 Plätze. Bisher stehen mit Braunschweig, Paderborn, Dresden, Kassel, Erfurt, Sonderborg, Saarbrücken und Luxemburg bereits 8 Abflughäfen im Momento Flugplan. Durch neue Kooperationen mit diversen Zielgebieten plant der Tour Operator im kompletten Jahr 2024 ein Destinationsportfolio von insgesamt 16 Zielen in den Ländern Italien, Spanien, Portugal, Marokko, Griechenland, Zypern und Madeira. Neben Klassikern wie Sardinien oder Sizilien, kommen auch Highlights wie Santorin, Korfu, Apulien oder Samos hinzu. „Wir freuen uns sehr, dass momento mit vielen Partnern schon ab dem ersten Jahr so erfolgreich fliegt. Kurzfristig ist ein weiteres Wachstum sowohl im Bereich Destinationen als auch bei den Abflughäfen angepeilt. Für alle Partner ergibt sich so ein noch größeres und attraktiveres Angebot-sportfolio“, sagt momento Geschäftsführer Philipp Cantauw.

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Eurowings Station Award: Flughafen Graz erreicht den ersten Platz

Der Flughafen Graz hat beim Eurowings Station Award den ersten Platz belegt. Seit Mai ist Eurowings auch in Graz vertreten. Die Fluggesellschaft Eurowings hat seit Mai eine Basis am Flughafen Graz. Durch die guten Leistungen des österreichischen Flughafens konnte im dritten Quartal der erste Platz beim Eurowings Station Award erreicht werden. Der Flughafen Graz konnte im dritten Quartal die besten Ergebnisse erzielen.

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Ex-Schönefeld-Terminals: Ideenwettbewerb für Nachnutzung abgeschlossen

Lernen, arbeiten, austauschen – in einem Quartier mit hoher Aufenthaltsqualität: Drei renommierte Architektur- und Planungsbüros haben kreative und richtungsweisende Konzepte zur zukünftigen Nutzung und Gestaltung des nördlichen Flughafengeländes entwickelt. Damit ging ein im August von der Flughafengesellschaft gestarteter Ideenwettbewerb für das Quartier SXF 2.0 am ehemaligen Terminal 5 des BER erfolgreich zu Ende. Die Flughafengesellschaft, die Eigentümerin der Flächen ist, konnte COBE Berlin, FABRICations und MLA+ für diesen Wettbewerb gewinnen. Alle drei Vorschläge knüpfen an die Geschichte des Flughafenstandorts an und beziehen das ehemalige Terminal 5 des BER z.B. als forschungsnaher Veranstaltungsort oder Raum für kulturelle Begegnungen ein. Der Fokus der Arbeiten liegt deutlich auf einem möglichst breiten Nutzungsmix für das gewerblich geprägte Gebiet, auf Kongress und Begegnungsmöglichkeiten, Prototyping und urbaner Produktion, ergänzt um  temporäres Wohnen und verbunden mit Kunst und Kultur. Deutlich ausgerichtet ist das zukünftige Quartier auf Ökologie und Nachhaltigkeit. Es bietet flexible Raumangebote zum Arbeiten und Experimentieren sowie grüne Außenräume mit umfassenden Angeboten für Entspannung, Begegnung und Austausch. Allen drei Büros ist zudem eine sowohl städtebauliche als auch landschaftliche Einbindung des Areals in die Gemeinde Schönefeld wichtig. „Ich möchte mich bei den beteiligten Büros für ihr Engagement und ihre inspirierenden Ideen herzlich bedanken. In allen drei Entwürfen wurden spannende mögliche Nutzungen für diesen Luftfahrtstandort mit seiner Nähe zum Flugfeld herausgearbeitet. Wir sehen in den vorgestellten Konzepten sehr interessante, zukunftsfähige Ansätze für die weitere Entwicklung des heute noch weitgehend brachliegenden Areals“, so Aletta von Massenbach, Vorsitzende der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH.

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Volotea schickt viele Deutschland-Strecken in die Winterpause

Die Billigfluggesellschaft Volotea schickt ab Anfang Jänner 2024 zahlreiche Deutschland-Strecken in mehrwöchige Pausen. Lediglich Berlin-Straßburg, Hamburg-Lyon und Berlin-Lyon sollen ohne Unterbrechung bedient werden. Von Pausierungen betroffen sind alle anderen Routen, die ab Düsseldorf, Hamburg, Berlin und Stuttgart angeboten werden. Je nach Strecke dauert das Aussetzen bis Mitte März 2024 und teilweise auch bis Mitte April 2024 an. Volotea betont, dass man am Angebot ab Deutschland, das in Kooperation mit Eurowings vermarktet wird, festhalten wird.

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Comeback: Elba-Flüge im Sommer 2024 ab Friedrichshafen

Im Zeitraum von 17. Mai bis 18. Oktober 2024 wird es nach mehrjähriger Pause wieder Nonstopflüge zwischen Friedrichshafen und Marina di Campo (Elba) geben. Diese werden im Auftrag von UKS und Highlife Reisen durchgeführt. Operating Carrier ist das deutsche Luftfahrtunternehmen MHS Aviation, das wiederum von Rhein-Neckar-Air beauftragt ist. Als Fluggerät kommen Turbopropflugzeuge des Typs Dornier 328 zum Einsatz. Laut Flughafen Friedrichshafen soll jeweils am Verkehrstag Freitag geflogen werden. Über viele Jahre hinweg waren die Elba-Flüge ab der Bodensee-Region in den Händen der Familie Seewald. Zunächst wurden diese von Rheintalflug durchgeführt und nach dem Verkauf dieses Carriers an Austrian Airlines von der damaligen Neugründung Intersky. Diese wiederum musste vor einigen Jahren Konkurs anmelden.

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Sommer 2024: Ryanair nimmt Sarajevo-Memmingen auf

Der Billigflieger Ryanair ist eine von drei Fluggesellschaften, die in Sarajevo den Zuschlag für Subventionen erhalten hat. Der Carrier kündigt die Aufnahme von fünf Routen mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2024 an. Ab 31. März 2023 sollen die Ziele Bergamo, Göteborg und Charleroi bedient werden. Am 1. April 2024 wird Memmingen folgen und am 2. April 2024 geht es nach London-Stansted. Neben Ryanair haben auch Wizz Air und Sunexpress aufgrund einer Ausschreibung den Zuschlag für Förderungen erhalten.

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