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Easyjet kündigt Birmingham-Berlin an

Die Billigfluggesellschaft Easyjet errichtet in Birmingham eine neue Basis. Diese soll am 18. März 2024 ihren Betrieb aufnehmen. Der Carrier will 18 neue Routen, darunter auch ein Deutschland-Ziel, neu aufnehmen. Die neuen Flüge von Birmingham nach Berlin werden am 1. April aufgenommen und ganzjährig zweimal wöchentlich angeboten. Ab dem 2. April folgt die neue Verbindung der Fluggesellschaft in den beliebten ägyptischen Ferienort Sharm el Sheikh, die ganzjährig einmal wöchentlich angeboten wird.

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Wegen Eisregen: Flughafen München kündigt temporäre Betriebseinstellung an

Der Flughafen München wird am 5. Dezember 2023 den Betrieb voraussichtlich erst gegen 12 Uhr 00 aufnehmen. Hintergrund ist eine negative Wetterprognose, die dazu führt, dass der Flugbetrieb am Vormittag ausgesetzt wird. Erst am Samstag, den 2. Dezember 2023, musste der Franz-Josef-Strauß-Flughafen aufgrund außergewöhnlich starkem Schneefall den Betrieb einstellen. Der Winterdienst ist trotz intensiver Bemühungen mit dem Räumen nicht mehr nachgekommen, so dass aus Sicherheitsgründen beschlossen wurde, dass den gesamten verbliebenen Tag nicht mehr gestartet bzw. gelandet werden darf. Laut Airport München ist in der Nacht von Montag auf Dienstag starker Eisregen angesagt. Daher hat man beschlossen, dass am Vormittag des 5. Dezember 2023 der Flugbetrieb ausgesetzt wird. Der Flughafen geht davon aus, dass man gegen 12 Uhr 00 wieder starten und landen kann. Von der Einstellung des Flugbetriebs sind morgen mindestens 150 Starts und 160 Landungen der insgesamt über 770 Flugbewegungen betroffen. „Der Flughafen wird die erste Tageshälfte dazu nutzen, die Betriebsflächen zu enteisen. Geplant ist, den Flugverkehr ab Mittag wieder anlaufen zulassen – allerdings sind weiterhin erhebliche Einschränkungen zu erwarten. Passagieren wird dringend geraten, sich vor Anreise zum Flughafen mit ihrer Airline in Verbindung zu setzen, um zu den Status ihres Fluges zu erfragen“, so der Airport München in einer Medienerklärung.

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Auch Flughafen Memmingen im Schnee versunken

Am Samstag, den 2. Dezember 2023 war auch der Flughafen Memmingen von starkem Schneefall betroffen. Auch dieser Airport musste den Flugbetrieb temporär aussetzen. Ähnlich wie am wesentlich größeren Flughafen München musste man auch in Memmingen gegen den starken Wintereinbruch kapitulieren. Der Regional-Airport musste mitteilen, dass man bis auf weiteres nicht genutzt werden kann. Im weiteren Verlauf des Wochenendes konnte die Sperre aufgehoben werden.

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Flughafen München musste gegen Schneemassen kapitulieren

Der Flughafen München musste am Samstag, den 2. Dezember 2023 aufgrund von starkem Schneefall den Betrieb zunächst einschränken und dann komplett einstellen. Der Winterdienst war zwar im Dauereinsatz, jedoch waren die Schneefälle so stark, dass laut Airport ein sicherer Flugbetrieb nicht möglich war. Daher wurden alle Flüge bis Sonntag, 3. Dezember 2023, 6 Uhr 00 abgesagt. Dadurch kam es zu zahlreichen Streichungen. Einige Maschinen wurden auf andere Flughäfen umgeleitet.

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Schlechtwetter: Flughafen München streicht zahlreiche Flüge

Aufgrund der aktuellen Wetterlage muss der Flughafen München zahlreiche Flüge streichen. Rund 130 Flüge sind betroffen. Die aktuelle Wetterlage zwingt den Flughafen München zur Streichung zahlreicher Flüge. Wie das Portal Aero.de berichtet, sind derzeit mehr als 100 Flüge von der Wetterlage betroffen. Konkret sind bis zu 130 Flüge betroffen.

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Lufthansa Group testet Green Fares auf der Langstrecke

Die Lufthansa Group testet auf einigen Langstreckenverbindungen die so genannten „Green Fares“, die bereits seit einigen Monaten auf der Kurz- und Mittelstrecke angeboten werden. „Die Lufthansa Group baut ihre innovativen Services für nachhaltigeres Fliegen immer weiter aus. Weltweit sind wir Vorreiter mit einfachen, leicht buchbaren und individuellen Angeboten für unsere Kunden. Ich freue mich, dass wir die Green Fares nun auch auf ausgewählten Langstreckenflügen aller Hub Airlines anbieten. Auch hier zeigt sich deutlich die Stärke unserer Multi-Hub und Multi-Brand Strategie“, so Vorstandsmitglied Harry Hohmeister. Auf folgenden Routen werden die „Green Fares“ getestet:

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ADV tagt am Flughafen Hamburg

Die Vorstände und Geschäftsführer der ADV-Mitgliedsflughäfen sind in Hamburg zu einer zweitägigen Sitzung zusammengekommen. Im Mittelpunkt der Beratungen stand die Bedeutung des Luftverkehrsstandortes Deutschland für Reisende, Wirtschaft und Regionen. Luftverkehr ermöglicht im gesamtgesellschaftlichen Interesse eine leistungsfähige nationale und internationale Mobilitäts- und Logistikanbindung und verbindet so Menschen und Märkte. Der Luftverkehrsstandort Deutschland stärkt dabei die heimische Wirtschaft nachhaltig. Hierzu erklärt ADV-Präsident Stefan Schulte am Rande der ADV-Herbsttagung in Hamburg: „Ein starker Wirtschaftsstandort erfordert eine gute Luftverkehrsanbindung! Jeder vierte ausländischer Gast reist per Flugzeug nach Deutschland. Die Ansiedelung von Unternehmen und der Tourismus sind auf eine internationale Anbindung angewiesen – für Arbeitsplätze und damit Wohlstand. Transformation des Luftverkehrs darf infolge des Urteils des BVerfG nicht gefährdet werden Flughäfen verringern kontinuierlich ihren CO2-Fußabdruck. Für die erfolgreiche Transformation im Luftverkehr sind noch zentrale Projekte umzusetzen. Auch darüber haben die Vorstände und Geschäftsführer der ADV-Flughäfen bei ihrer Tagung gesprochen. Die Flughäfen auf Klimaneutralität umzustellen ist ein gewaltigstes Projekt. „Das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes darf nicht dazu führen, dass die laufenden Transformationsprozesse und Zukunftsinvestitionen gestoppt werden. Die zugesagten Fördermittel aus dem Klima- und Transformationsfonds (KTF) für die Flughäfen müssen unverändert bereitgestellt werden. Die Bundesregierung muss die zugesagten Mittel für Zukunftsinvestitionen im kommenden Haushalt einstellen und für Planungssicherheit sorgen. Mehrbelastungen führen hingegen zu einem weiteren Wettbewerbsverlust und letztendlich zu einer Schwächung des Wirtschaftsstandortes. „Wir brauchen mehr Tempo beim Ausbau der Ladeinfrastruktur, der Elektromobilität und von sauberen Kraftstoffen. Förderprogramme von Innovationen und Investitionen müssen einfach, transparent und unbürokratisch bereitgestellt werden – sowohl auf nationaler als auch auf europäischer Ebene“,

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Lufthansa Technik legt Wachstumsprogramm vor

Lufthansa Technik legt mit „Ambition 2030“ ein ambitioniertes Wachstumsprogramm auf, um ihre Position in der technischen Betreuung von Flugzeugflotten weiter auszubauen. Insbesondere im Triebwerksbereich erwartet das Unternehmen eine dauerhaft erhöhte Nachfrage nach Reparatur- und Überholungsleistungen. Neben der steigenden Zahl älterer Triebwerke im globalen Flugbetrieb trägt dazu die höhere Wartungsintensität neu entwickelter Triebwerke bei.  Das Programm „Ambition 2030“ sieht für die kommenden Jahre umfassende Investitionen in den Ausbau des Kerngeschäfts, die Erweiterung von Standorten und der internationalen Präsenz, potenziell auch durch Zukäufe, sowie den Ausbau digitaler Geschäftsmodelle vor. 2022 erwirtschaftete Lufthansa Technik mit weltweit rund 22.000 Mitarbeitenden einen Umsatz von 5,6 Milliarden Euro. Im laufenden Jahr peilt das Unternehmen erstmals nach der Corona-Krise wieder einen Umsatz von mehr als 6 Milliarden Euro an. 2023 erreicht Lufthansa Technik voraussichtlich das zweite Rekordjahr in Folge. „Als global führende Airline-Gruppe betreiben wir über 700 Flugzeuge in 13 Flugbetrieben. Damit gehören wir zu den größten Fluggesellschaften weltweit. Angesichts der anhaltenden Herstellerprobleme – insbesondere bei Triebwerken – ist der strategische Wert unserer Lufthansa Technik als integraler Teil der Lufthansa Group in den vergangenen Monaten nochmals deutlich gestiegen. Wir sehen dies als große Chance, unsere Techniksparte mit einem ambitionierten Wachstumsprogramm strategisch weiterzuentwickeln und ihre Profitabilität weiter zu steigern. Als erste Adresse für Airlines aus der ganzen Welt und attraktiver Arbeitgeber für viele tausend Menschen wird Lufthansa Technik auch künftig ein integraler Bestandteil des wirtschaftlichen Erfolgs der Lufthansa Group sein. Wir haben noch viel vor mit Lufthansa Technik“, so Detlef Kayser, Vorsitzender des Aufsichtsrats von Lufthansa Technik.

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Flughafen Frankfurt mit zusätzlichen CT-Kontrolllinien

Im Abflugbereich B-West des Terminals 1 des Frankfurter Flughafens wurden drei weitere Kontrolllinien, die mit CT-Technik ausgerüstet sind, in Betrieb genommen. Diese sollen die Sicherheitskontrollen beschleunigen, denn beispielsweise Laptops, Tablets und Flüssigkeiten müssen nicht mehr entnommen werden. Derzeit sind die so genannten CT-Scanner noch auf dem Vormarsch, denn an vielen Airports, so auch in Frankfurt am Main, dominieren noch die herkömmlichen Geräte. Diese werden aber Schritt für Schritt durch die moderne Technik abgelöst. Diese greift auf die Technologie der Computer-Tomographie zurück. Das ermöglicht dem Sicherheitspersonal auf den Bildschirmen dreidimensionale Ansichten vom Inhalt der kontrollierten Handgepäckstücke zu erhalten. Auch sind die Geräte in der Lage Flüssigsprengstoffe zu erkennen. Dies hat zur Folge, dass bei Kontrollen mit neuen CT-Scannern die bekannte 100-Mililiter-Sackerl-Regelung nicht gilt, sondern beispielsweise größere Behälter mitgenommen werden dürfen. Am Flughafen Frankfurt am Main werden die neuen Scanner sukzessive ausgerollt. In den Bereichen A und Z sind bereits 20 Linien damit ausgerüstet. Bis alle modernisiert sind, wird noch so einiges an Zeit vergehen, denn der Großflughafen verfügt derzeit über 160 Kontrolllinien. Das neue Terminal 3 soll bereits ab der Eröffnung mit der neuesten Technik ausgestattet sein.

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Flughafen München: Rechtsstreit um T2-Satellit beigelegt

Das Satelliten-Terminal des Flughafens München ist schon seit einigen Jahren in Betrieb. Bis zuletzt beschäftigten Bau und Planungen noch das Landgericht München. Nun ist der langjährige Rechtsstreit vergleichsweise beigelegt wurden. Im Jahr 2016 wurde der Satellit, der dem Terminalkomplex 2 zugeordnet ist, in Betrieb genommen. Dadurch ist die Abfertigungskapazität signifikant gestiegen. Verbunden ist das Gebäude mittels einer unterirdischen Bahn mit dem Hauptgebäude des T2. Allerdings kam es zu Streitigkeiten zwischen dem Bauherrn und dem Planungsbüro. Beide Streitparteien haben sich gegenseitig verklagt. Die Terminalgesellschaft warf Baumängel vor und hat einen Teil der vereinbarten Gelder einbehalten. Die Folge daraus: Es kam zu einer Gegenklage, die eben die Finanzmittel einbringlich machen sollte. Insgesamt wurde um etwa 28 Millionen Euro gestritten. Vor der 11. Zivilkammer das Landgericht München wurde nun ein Vergleich geschlossen. Laut Mitteilung des Gerichts, in der inhaltliche Details nicht kommuniziert wurden, sieht dieser vor, dass damit sämtliche Ansprüche wechselzeitig verglichen sind. Damit endet der jahrelange Rechtsstreit mit einer Einigung ohne Urteil.

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