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Private Wings erweitert die Geschäftsführung

Die Fluggesellschaft Private Wings erweitert mit Wirksamkeit zum 15. Feber 2023 die Geschäftsführung um zwei Prokuristinnen. Diese werden in Berlin-Schönefeld bzw. Ingolstadt tätig sein. Die neue Prokuristin Lisa Marie Erb wird als Chief Commercial Officer (CCO) für die Weiterentwicklung der Geschäftsbereiche verantwortlich sein. „Mein Fokus wird auf der Optimierung der Customer Experience und aller damit eingehenden internen Prozessen liegen. Ich freue mich darauf, mit dem gesamten Private Wings Team weitere Bereiche für uns zu erschließen“, so Erb. Julia Wanninger wird als Prokuristin, Chief Technical Officer (CTO) und Deputy Accountable Manager am Standort Ingolstadt-Manching den eigenen Part-145 und die CAMO verantworten. „Mit Julia Wanninger und Lisa Marie Erb erweitern wir die Geschäftsleitung um zwei junge Leistungsträgerinnen, die mit Kompetenz und Innovation überzeugt haben. So sind wir optimal für die langfristige Entwicklung unseres Geschäftsmodells aufgestellt“, erklärt Geschäftsführer und Inhaber Peter Gatz.

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Boeing steigert Auslieferungen und übertrifft Airbus

Boeing hat zum Jahresstart fast doppelt so viele Verkehrsmaschinen ausgeliefert als sein europäischer Rivale Airbus. Insgesamt fanden im ersten Monat des Jahres 38 Maschinen den Weg zu den Kunden, wie das deutsche Onlineportal Aero berichtet. Der weltgrößte Flugzeugbauer Airbus hatte lediglich 20 Maschinen an seine Kunden übergeben. Boeing holte unterdessen Aufträge über 55 neue Maschinen herein, musste aber auch 39 Stornierungen hinnehmen. Der US-Konzern kämpft seit Jahren bei mehreren Flugzeugtypen mit teuren Problemen. Schon 2019 hatte er die Position des weltgrößten Flugzeugbauers an Airbus verloren. Trotz einer gewissen Erholung lieferte Boeing vergangenen Jahr nur 480 Maschinen aus und blieb damit weit hinter dem Airbus-Konzern, der trotz Engpässen in seinen Lieferketten und gekappter Ziele auf netto 661 Jets kam.

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Verdi-Streik: Dortmund rechnet mit Flugstreichungen

Aufgrund des für Freitag, den 17. Feber 2023 angekündigten Streiks an sieben deutschen Verkehrsflughäfen rechnet man in Dortmund mit Verzögerungen und Ausfällen. Das genaue Ausmaß lässt sich noch nicht abschätzen. Die Gewerkschaft Verdi ruft unter anderem an diesem Airport zu ganztägigen Arbeitsniederlegungen auf. Hintergrund sind die Verhandlungen für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes bei Bund und Kommunen. Der Flughafen Dortmund schreibt dazu: „Aufgrund des Streiks kann es zu Verzögerungen und Ausfällen im Flugbetrieb am Dortmund Airport kommen. Wir bitten um Verständnis.Bitte informieren Sie sich bei Ihrer Fluggesellschaft oder Ihrem Reiseveranstalter über den aktuellen Status Ihres gebuchten Fluges“.

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Airhelp: Vermutlich keine Entschädigungen für gestrandete Lufthansa-Passagiere

Ein konzernweiter IT-Ausfall aufgrund eines beschädigten Netzwerkkabels bei der deutschen Fluggesellschaft Lufthansa stört weltweit den Flugverkehr. Seit heute Morgen waren die Computersysteme unter anderem für das Boarding nicht mehr betriebsbereit. Laut der Nachrichtenagentur dpa wurden alle innerdeutschen Flüge zunächst abgesagt, Passagiere werden gebeten, auf die Bahn umzusteigen. Julián Navas, Fluggastrechteexperte bei der weltweit größten Organisation für Fluggastrechte, AirHelp, klärt betroffene Passagiere über ihre Rechte auf: „Durch den globalen Ausfall der IT-Systeme kommt es aktuell zu zahlreichen Verspätungen und Flugausfällen bei der Lufthansa und ihren Tochtergesellschaften Brussels Airlines, Austrian Airlines, Swiss International und Eurowings. Da es sich um einen technischen Fehler außerhalb der Verantwortung der Lufthansa handelt, gelten in diesem Fall keine Entschädigungsansprüche der Passagiere. Technische Schwierigkeiten, die auf die Airline zurückzuführen sind, sind kein außergewöhnlicher Umstand wie Unwetter oder medizinische Notfälle, daher trägt in diesen Fällen die Fluggesellschaft die Verantwortung dafür. Das bedeutet, dass alle betroffenen Passagiere Anspruch auf Entschädigungszahlungen von bis zu 600 Euro haben.” Passagiere haben zudem Anspruch auf Ersatzleistungen „Betroffene Passagiere haben ab einer Verspätung von drei Stunden zudem Anspruch auf eine Alternativbeförderung. Die Umbuchung auf einen anderen Flug muss von der ausführenden Airline selbst umgesetzt werden. Innerdeutsche Flüge können optional auf eine Bahnfahrkarte umgelegt werden, so wie es die Lufthansa aktuell auch den betroffenen Passagieren empfiehlt. Wichtig ist, dass die Fluggäste die Belege für Zugtickets oder andere Beförderungsmittel aufbewahren, damit sie die Kosten der Lufthansa in Rechnung stellen können. Ab einer Verspätung von mehr als fünf Stunden oder einer Beförderung zu einem späteren Zeitpunkt ist die

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IT-Versagen und Streik: Verspätungen und Flugausfälle bei der Lufthansa

Am heutigen Morgen kam es bei Lufthansa und ihrer Tochtergesellschaft Eurowings zu einem konzernweiten Ausfall der IT-Systeme, der zu Verspätungen und Flugausfällen führte. Der IT-Ausfall bei Lufthansa hatte zur Folge, dass an Flughäfen nicht mehr die nötigen Daten vorlagen, um Passagiere einzuchecken oder ins Flugzeug einsteigen zu lassen. Der Konzern bestätigte die Störungen. „Aus diesem Grunde muss mit Verzögerungen in der Abfertigung und auch mit Einflüssen im Flugbetrieb gerechnet werden“, teilte Lufthansa mit. Die Ursache des Ausfalls waren offenbar beschädigte Glasfaserkabel, die bei Bauarbeiten durch einen Bagger in Frankfurt am Main durchtrennt wurden. Passagiere, die von den Ausfällen betroffen waren, wurden aufgefordert, sich online über den Status ihres Fluges zu informieren. Die AUA-Mutter strich innerdeutsche Flüge und empfahl, auf die Bahn umzusteigen. Das berichtet die FAZ. Bei Austrian Airlines seien die Auswirkungen derzeit noch gering, aktuell würden die Flüge nach Frankfurt temporär ausgesetzt, bei einzelnen weiteren Flügen könne es zu Verspätungen kommen. Nach Angaben der Lufthansa seien bis auf Eurowings keine anderen Tochterairlines betroffen. Flughafen Frankfurt besonders betroffen Der Flughafen Frankfurt war am stärksten betroffen. Die deutsche Flugsicherung leitet Flugzeuge nicht mehr nach Frankfurt, um zu verhindern, dass das Drehkreuz vollläuft. Die Maschinen werden auf andere Flughäfen wie Nürnberg, Köln und Düsseldorf umgeleitet. Von der Landesperre sind auch internationale Flüge betroffen, sodass zahlreiche Umsteiger ihre Anschlüsse verpassen. Das zweite große Lufthansa-Drehkreuz München wurde bisher von der Flugsicherung noch nicht gesperrt. Sollten die Probleme länger andauern, könnte das aber ebenfalls möglich sein, so der ORF. Am Freitag wird der Frankfurter Flughafen

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Lufthansa Cargo erweitert Frachtkapazität nach China

Lufthansa Cargo erweitert ihr Streckennetz im Sommerflugplan 2023, um der gestiegenen Nachfrage nachzukommen. Besonders wird das Streckennetz um Flüge nach China erweitert: Künftig bietet Lufthansa Cargo in Summe zehn Frachterflüge pro Woche nach Schanghai (PVG) an. Auf zwei dieser Schanghai-Verbindungen fliegt Lufthansa Cargo auch nach Chengdu (CTU) und verdoppelt dorthin ihre Kapazitäten. Ergänzend dazu erhöht sich die Anzahl der wöchentlichen Flüge nach Hongkong (HKG) von fünf auf sechs, davon einmal mit einem Stopp in Almaty (ALA). Diese Destination in Kasachstan war zuletzt 2019 Teil des Streckennetzes und wird nun wiederaufgenommen. Auch die kombinierte Verbindung von Frankfurt via Mumbai (BOM) nach Hyderabad (HYD) wird auf zwei Flüge pro Woche aufgestockt. Auf der Kurz- und Mittelstrecke bietet Lufthansa Cargo weiterhin mehr als 50 wöchentliche Verbindungen an, bei denen zwei Flugzeuge des Typs Airbus A321F zum Einsatz kommen. Bis Ende Juli wird die A321-Frachterflotte auf vier Flugzeuge wachsen. Damit verbundene Anpassungen und Erweiterungen des Flugplans auf der Kurz- und Mittelstrecke seien derzeit noch in Planung, wie der Carrier in einer Aussendung mitteilt.

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Moldauischer Luftraum für Stunden gesperrt

Am gestrigen Nachmittag wurde der Luftraum über der Republik Moldau ohne jegliche Vorabankündigung für mehrere Stunden gesperrt. Die Ex-Sowjetrepublik Moldau hat am Dienstag unter Verweis auf Sicherheitsrisiken ihren Luftraum vorübergehend gesperrt. Die staatliche Fluggesellschaft Air Moldova teilte ihren Fluggästen via Facebook mit, dass es zu Flugverzögerungen kommen würde. Betroffene Flüge nach Chisinau wurden in die nordrumänische Großstadt Iasi umgeleitet. Nach etwa drei Stunden konnte der Flugbetrieb wieder planmäßig fortgefahren werden. Ob die vorübergehende Luftraumsperre mit der Warnung der moldauischen Staatspräsidentin über russische Pläne zur Destabilisierung der demokratischen Ordnung im Land zusammenhängt, ist unklar. Die mehr als drei Stunden lange Schließung sei beschlossen worden, „um die Sicherheit der zivilen Luftfahrt zu gewährleisten“, teilte die Luftfahrtbehörde des Landes später mit. Medien und Betreiber von Social-Media-Kanälen mutmaßten, dass eine russische Drohne die Behörden alarmiert haben könnte. Es häuften sich Berichte über einen angeblichen Spionage-Ballon, der erst über die Ukraine, dann weiter nach Moldau und schließlich ins westlich angrenzende EU-Land Rumänien geflogen sein soll. Die rumänische Flugüberwachung bestätigte, im Südosten ihres Landes in etwa 11.000 Metern Höhe einen Ballon registriert und daraufhin zwei Jagdflugzeuge hingeschickt zu haben. Diese hätten den Flugkörper allerdings nicht gesehen – weder mit eigenen Augen noch auf dem Radar, wie das Verteidigungsministerium in Bukarest mitteilte. Vorher hatte bereits der Sprecher der ukrainischen Luftwaffe, Jurij Ihnat, von derartigen Objekten im ukrainischen Luftraum gesprochen.

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Flughafen München saniert 35 Jahre alte Brücke

Am Flughafen München wird die rund 35 Jahre alte Straßenbrücke Nord- und der Süd- bzw. der Wartungsallee saniert. Aus diesem Grund wird das Bauwerk, das sich auf der Höhe des Novotels befindet, ab 20. Feber 2023 bis voraussichtlich Dezember 2023 gesperrt. Für diese Zeit besteht eine ausgeschilderte Umleitung – der Verkehr wird dann über die seit rund zwei Jahren bestehende Brücke auf Höhe der Agip-Tankstelle geführt.Auch unter der zu sanierenden Brücke finden zeitweise Bauarbeiten statt. Deshalb wird es temporär auch zu Einschränkungen für den Verkehr auf der Zentralallee kommen. Während der Bauphase wird zudem für ein bis zwei Wochen die nördliche Abfahrt von der Zentral- zur Nordallee bzw. die Gegenrichtung gesperrt.

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Emirates veranstaltet Bewerbertage in Deutschland

Golfcarrier Emirates Airline befindet sich auch in Deutschland wieder auf der Suche nach Flugbegleitern. Dazu veranstaltet man in verschiedenen Städten Bewerbertage. Zu diesen können interessierte Personen – mit ihren Unterlagen – kommen, sich informieren und bei Interesse gleich bewerben. In München finden die Flugbegleiter-Tage am 1. März 2023 im Hilton Munich City sowie am 16. Feber und 27. März 2023 im Marrriott München statt. In Berlin am 18. Feber 2023 im NH Alexanderplatz und am 9. März im Pullmann Berlin Schweizerhof. In Frankfurt am Main können sich Interessiere am 20. Feber und 12. März 2023 im Hilton Garden Inn Frankfurt City Centre vorstellen. In Düsseldorf wird am 22. Feber 2023 ein Bewerbertag im Holiday Inn City durchgeführt. Ein weiterer findet am 25. März 2023 im Courtyard Düsseldorf statt. Im Marriott Leipzig können sich Interessiere am 24. Feber und 3. März 2023 bewerben und in Köln am 5. März 2023 im Hilton Hotel.

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Volotea und Eurowings vereinbaren Vertriebskooperation

Die Billigfluggesellschaften Volotea und Eurowings rücken näher zusammen, denn die beiden Carrier haben eine umfangreiche Vertriebspartnerschaft vereinbart. Diese umfasst den gemeinsamen Ticketverkauf auf rund 140 Strecken. Flugscheine für beide Carrier können künftig sowohl über die Homepage von Eurowings als auch über jene von Volotea gebucht werden. Betroffen sind etwa 100 von der Lufthansa-Tochter betriebene Routen sowie 40 Stück des spanischen Mitbewerbers. Unter den Verbindungen sollen auch acht neue, von Volotea geflogene Strecken aufgenommen werden, die deutsche Flughäfen wie Berlin, Düsseldorf, Hamburg und Stuttgart direkt mit französischen und italienischen Städten verbinden. So werden künftig auch Bordeaux, Lyon, Nantes, Florenz und Verona nonstop erreicht. Im Rahmen der beabsichtigten Kooperation wird Volotea acht neue Strecken von/nach Deutschland eröffnen, die Berlin, Düsseldorf, Hamburg und Stuttgart direkt mit ihren Basen Bordeaux, Lyon, Nantes (alle Frankreich), Florenz und Verona (beide Italien) verbinden. Diese neuen Strecken werden zweimal wöchentlich bedient und verfügen über eine Kapazität von rund 60.000 Sitzen. „Schritt für Schritt stärken wir das ‚Euro‘ in unserem Markennamen Eurowings. Unsere Wurzeln liegen in Deutschland, aber wir erweitern mit dieser Partnerschaft konsequent unsere pan-europäische Präsenz. Nachdem wir Eurowings mit kürzlich eröffneten Basen in Prag und Stockholm Richtung Ost- und Nordeuropa entwickelt haben, ist die Erweiterung unseres Streckenangebots Richtung Südeuropa der nächste Schritt. Die geplante Vertriebskooperation mit Volotea wird unseren Kunden zahlreiche neue Ziele in Frankreich und Italien sowie attraktive Verbindungen innerhalb Südeuropas eröffnen“, so Eurowings-Geschäftsführer Jens Bischof. Neue Verbindungen für Deutschland Neue Strecken ab 26. Mai 2023: Neue Strecken ab 10. und 12. Oktober 2023: „Wir freuen

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