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Sommer 2025: Air Cairo fliegt von Paderborn nach Hurghada

Die Fluggesellschaft Air Cairo plant, auch in der kommenden Sommersaison Flüge zwischen Paderborn und Hurghada anzubieten. Die bereits aufgenommenen Flüge sollen in der Sommersaison aufgestockt werden. Die Fluggesellschaft Air Cairo plant, die bestehenden Flüge zwischen Paderborn und Hurghada in der kommenden Sommersaison 2025 beizubehalten und sogar auszubauen. Konkret soll die erste Streckenerweiterung am 31. März erfolgen, wenn die nationale ägyptische Fluggesellschaft zwei wöchentliche Flüge einführt. Im Sommer soll die Frequenz auf drei Flüge pro Woche erhöht werden, wie das Westfalen-Blatt berichtet. Geplant sind Flüge dienstags, freitags und sonntags.

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Stuttgart: Eurowings fliegt nach Marsa Alam

Pünktlich zum Beginn der Wintersaison nimmt die deutsche Fluggesellschaft Eurowings eine neue Verbindung auf. Geplant sind Flüge zwischen Stuttgart und Marsa Alam. Die deutsche Fluggesellschaft Eurowings wird mit Beginn der Wintersaison eine neue Verbindung zwischen Stuttgart und Marsa Alam aufnehmen. Konkret soll die Direktverbindung von November bis Ende April geflogen werden, wie das Portal Aero Routes berichtet. Eurowings will die Strecke einmal wöchentlich mit einem Airbus A320 bedienen.

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Juli: Flughafen Frankfurt fertigt sechs Millionen Passagiere ab

Der Flughafen Frankfurt konnte das Niveau der abgefertigten Passagiere zwar halten, ein großer Sprung konnte jedoch nicht erzielt werden. Der Flughafen Frankfurt konnte im Juli 2024 das Niveau der abgefertigten Passagiere zwar halten, ein großer Sprung konnte jedoch nicht erzielt werden, wie das Portal Aero.de berichtet. Konkret konnte der Flughafen sechs Millionen Passagiere abfertigen, was lediglich einem Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Im Vergleich zu 2019 entspricht diese Zahl einem Rückgang von mehr als zwölf Prozent.

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Air Baltic nimmt Vilnius-Düsseldorf auf

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic erweitert ihr Angebot ab Vilnius um eine neue Direktverbindung nach Düsseldorf. Ab dem 31. Oktober 2024 wird es eine regelmäßige Verbindung zweimal wöchentlich zwischen den beiden Städten geben. Die neue Strecke ist die vierte Verbindung von Vilnius nach Deutschland und ergänzt bereits bestehende Flüge nach Berlin, München und Hamburg. Die Expansion erfolgt im Rahmen einer Kooperation zwischen Air Baltic und den litauischen Flughäfen, die auf eine langfristige Zusammenarbeit abzielt. Martin Gauss, Präsident und CEO von Air Baltic, unterstreicht die strategische Bedeutung der neuen Route aufgrund der engen wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Litauen und Deutschland. Simonas Bartkus, CEO der litauischen Flughäfen, hebt hervor, dass die neue Verbindung die Anzahl der regelmäßigen Flüge zwischen Litauen und Deutschland auf zehn erhöhen wird und zur Stärkung der wirtschaftlichen Verbindungen beiträgt.

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Kriegsgefahr: Lufthansa fliegt weiterhin nicht in den Nahen Osten

Die Lufthansa-Gruppe hat die Streichung ihrer Flüge in den Nahen Osten um eine weitere Woche verlängert. Betroffen sind Flüge nach Tel Aviv, Teheran, Beirut, Amman und Erbil. Die Lufthansa-Gruppe, zu der die Fluggesellschaften Lufthansa, SWISS, Austrian Airlines und Eurowings gehören, hat die Streichung ihrer Flüge in den Nahen Osten um eine weitere Woche verlängert. Damit werden bis zum 21. August 2024 keine Flüge mehr in den Nahen Osten angeboten. Betroffen sind die Flughäfen Tel Aviv, Teheran, Beirut, Amman und Erbil, berichtet das Portal Aero.de.

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Eurowings reduziert Hamburg-Graz

Die Lufthansa-Tochter Eurowings wird im Winterflugplan 2024/25 seltener zwischen Hamburg und Graz fliegen. Derzeit bietet der Carrier auf dieser Route bis zu vier Umläufe pro Woche an. Mit Beginn der Winterflugplanperiode 23/25 reduziert Eurowings die Anzahl der wöchentlichen Umläufe auf zwei. Momentan ist geplant, dass im Sommer 2024 wieder viermal pro Woche geflogen werden soll.

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Airbus A320 (Foto: Angelika Evergreen).

Wien: Ryanair stockt Köln/Bonn auf

Die Billigfluggesellschaft Ryanair wird im Winterflugplan 2024/25 häufiger zwischen Wien und Köln/Bonn fliegen. Derzeit bietet der irische Konzern auf dieser Route neun Umläufe pro Woche an. In der bevorstehenden Winterflugplanperiode 2024/25 fügt man einen hinzu, so dass es künftig zehn wöchentliche Rotationen geben wird. Zumeist kommt auf dieser Route Fluggerät von Lauda Europe zum Einsatz. Die Ryanair Group hat derzeit auf dem Flughafen Wien-Schwechat Maschinen der Typen Boeing 737-800 (betrieben von Buzz und Malta Air), 737-Max-200 (betrieben von Malta Air) sowie Airbus A320 (betrieben von Lauda Europe) stationiert.

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Billigflieger treiben Passagierzahlen an europäischen Flughäfen in die Höhe

Nach den tiefgreifenden Einbrüchen während der Corona-Pandemie erleben die europäischen Flughäfen ein beeindruckendes Comeback. Vor allem Billigfluggesellschaften wie Ryanair und EasyJet verzeichnen starke Zuwächse bei den Passagierzahlen. Laut dem Verband der europäischen Flughäfen ACI Europe hat die Branche die Krise „endlich“ hinter sich gelassen. Diese Entwicklung bringt nicht nur die Fluggastzahlen auf Vorkrisenniveau, sondern übertrifft sie teilweise sogar. Billigfluggesellschaften sind die Hauptakteure hinter dem Passagierboom. Sie treiben das Wachstum besonders an touristischen Zielen in die Höhe. Laut ACI Europe hat dies dazu geführt, dass die europäischen Flughäfen in der ersten Jahreshälfte 2024 insgesamt eine Passagierzahl verzeichneten, die um 0,4 Prozent über dem Niveau vor der Pandemie liegt. Besonders beeindruckend ist der Anstieg in Albanien: Mit seiner malerischen Adriaküste stiegen die Passagierzahlen dort im Juni dieses Jahres um 243 Prozent im Vergleich zu 2019. Diese Zunahme ist vor allem auf die Expansion der Ultra-Billigflieger zurückzuführen. Auch andere Urlaubsdestinationen verzeichneten bemerkenswerte Zuwächse. Griechenland registrierte einen Anstieg der Passagierzahlen um 23,9 Prozent, Portugal um 14,2 Prozent und Kroatien um 13,6 Prozent. Diese Destinationen profitieren von der verstärkten Nachfrage nach Erholungsreisen und der aggressiven Expansion der Billigfluggesellschaften, die attraktive Angebote für Urlauber bereithalten. Im Gegensatz zu den positiven Trends in den Urlaubsländern ist in Deutschland ein Rückgang der Passagierzahlen zu verzeichnen. Im Vergleich zum ersten Halbjahr 2019 gingen die Zahlen um 17 Prozent zurück. ACI Europe führt dies auf die abnehmende Zahl von Inlandsflügen und Geschäftsreisen zurück, die zunehmend durch Videokonferenzen und Bahnfahrten ersetzt werden. Dies spiegelt einen Wandel im Reiseverhalten wider, der durch

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Starcar eröffnet neue Filiale am Hamburger Flughafen

Der deutsche Autovermieter Starcar hat heute eine neue Filiale am Hamburger Flughafen eröffnet. Diese befindet sich in der Airport Plaza zwischen Terminal 1 und 2, was den Passagieren einen kurzen Fußweg zur Abholung ihres Mietwagens ermöglicht. Die Filiale bietet eine breite Auswahl an Fahrzeugen, von Kleinwagen über Limousinen bis hin zu Vans. Berit Schmitz, Geschäftsführerin am Hamburg Airport, betonte die Bedeutung der neuen Filiale für die Passagiere, die nun mehr Auswahl und Flexibilität bei der Mietwagensuche haben. Nima Kalantari, Vorstandsmitglied der Starcar Europa Service Group AG, hob die strategische Bedeutung des Hamburger Flughafens für das Unternehmen hervor und bezeichnete die Eröffnung als wichtigen Meilenstein. Starcar, einer der größten Autovermieter in Deutschland, verfügt über 100 eigene und 500 Partnerstationen. Das Unternehmen zeichnet sich durch eine moderne Fahrzeugflotte und einen effizienten, papierlosen Service aus. Buchungen können sowohl online als auch kurzfristig vor Ort erfolgen.

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Deutschland unter den Spitzenreitern bei Verspätungen und Ausfällen

Im Jahr 2024 sehen sich Fluggäste weltweit mit massiven Problemen bei der Luftfahrt konfrontiert. Nach einer aktuellen Untersuchung des Travel-Tech-Unternehmens AirHelp sind bis Juli dieses Jahres insgesamt 482 Millionen Passagiere von Flugverspätungen und -ausfällen betroffen gewesen. Besonders alarmierend ist die Lage in Deutschland, das mit einer Verspätungsquote von 30,82 Prozent zu den traurigen Spitzenreitern gehört. Der Bericht bietet nicht nur einen detaillierten Überblick über die globale Flugproblematik, sondern auch spezifische Einblicke in die Herausforderungen, denen sich Reisende in verschiedenen Ländern gegenübersehen. Mit 14,2 Millionen betroffenen Passagieren in den ersten sechs Monaten des Jahres liegt Deutschland auf dem sechsten Platz des internationalen Negativrankings. Dies bedeutet eine leichte Verschlechterung im Vergleich zum Vorjahr, als der Anteil noch bei 30,76 Prozent lag. Die Gründe für die hohe Verspätungsquote sind vielfältig und reichen von logistischen Herausforderungen an Flughäfen bis hin zu technischen Störungen und Streiks. Das schlechte Abschneiden Deutschlands wird durch die Tatsache unterstrichen, dass die Bundesrepublik mit einer Verspätungsquote von über 30 Prozent hinter nur wenigen anderen Ländern zurückbleibt. Diese hohe Zahl spiegelt nicht nur die aktuelle Unzufriedenheit der Reisenden wider, sondern auch die Notwendigkeit für umfassende Reformen im Luftfahrtsektor. Globale Spitzenreiter bei Flugproblemen Indien führt die Liste der problematischsten Länder mit einer Verspätungsquote von 34,85 Prozent an. Hier waren 25,7 Millionen Passagiere betroffen. Dies ist besonders besorgniserregend, da die Zahl der Fluggäste in Indien stetig wächst und die Infrastruktur oft nicht mit dem schnellen Wachstum Schritt halten kann. Kanada folgt mit einer Quote von 33,01 Prozent, und Serbien reiht sich mit 30,97

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