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Türkei verzeichnet deutlichen Anstieg der Besucherzahlen und Tourismuseinnahmen

Die Türkei konnte im ersten Halbjahr 2024 einen starken Zuwachs im Tourismus verzeichnen. Insgesamt besuchten 26,1 Millionen Gäste das Land, was einem Anstieg von 13,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Die Einnahmen aus dem Tourismus stiegen um 9,3 Prozent auf 23,7 Milliarden US-Dollar. Tourismusminister Mehmet Nuri Ersoy zeigte sich zuversichtlich, das Jahresziel von 60 Millionen Besuchern und 60 Milliarden Dollar Umsatz zu erreichen. Besonders stark war der Zuwachs aus den Hauptquellmärkten Russland, Deutschland und dem Vereinigten Königreich. Die Anzahl deutscher Touristen stieg um neun Prozent auf über 2,5 Millionen. Ein gesteigertes Interesse zeigte sich auch an kulturellen Attraktionen des Landes; die Besucherzahlen in Museen und historischen Stätten stiegen um zwölf Prozent auf 14 Millionen. Zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten gehörten Ephesus, das Mevlana-Museum, Hierapolis und Pamukkale sowie die Region Kappadokien.

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Deutsche Urlaubstrends: Türkei bleibt Spitzenreiter, Albanien überrascht mit starkem Wachstum

Die Urlaubsvorlieben deutscher Reisender haben sich im vergangenen Jahr deutlich herauskristallisiert: Die Türkei steht unangefochten an der Spitze der beliebtesten Reiseländer. Dies geht aus einer Analyse der Online-Marketing-Plattform Localyzer hervor, die Suchanfragen zu Urlaubsdestinationen von Mai 2023 bis Mai 2024 ausgewertet hat. Überraschend ist das zunehmende Interesse an Albanien, das sich als aufstrebendes Urlaubsziel etabliert und das Suchvolumen um über 100 Prozent steigern konnte. Mit durchschnittlich 160.890 monatlichen Suchanfragen ist die Türkei das unangefochtene Lieblingsziel der Deutschen. Diese Vorliebe zieht sich durch alle Bundesländer, was die Beliebtheit des Landes quer durch die Republik bestätigt. Die Türkei bietet eine vielfältige Mischung aus Kultur, Geschichte und Strandurlaub, was sie besonders attraktiv macht. Laut den Daten von Localyzer dominieren vor allem Städte wie Istanbul, Antalya und Bodrum die Suchanfragen. Diese Destinationen sind bekannt für ihre touristische Infrastruktur und die vielfältigen Möglichkeiten, die sie Urlaubern bieten. Kroatien und Griechenland: Beliebte Alternativen Auf den weiteren Plätzen folgen Kroatien und Griechenland mit durchschnittlich 84.890 bzw. 79.070 monatlichen Suchanfragen. Beide Länder bieten atemberaubende Küstenlandschaften und kulturelle Erlebnisse, die besonders bei Familien und Paaren beliebt sind. In Schleswig-Holstein zeigt sich eine leichte Abweichung, hier gehört auch Dänemark zu den bevorzugten Zielen, was die geographische Nähe und die damit verbundene einfache Erreichbarkeit erklärt. Ein bemerkenswerter Trend ist der Anstieg des Interesses an Albanien. Mit einem monatlichen Suchvolumen von 61.750 Anfragen liegt das Land im Ranking auf Platz vier. Noch beeindruckender ist die Wachstumsrate: Seit Mai 2023 hat sich die Anzahl der Suchanfragen mehr als verdoppelt, was einem Anstieg von

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Freebird Airlines erweitert Flugangebot zwischen Deutschland und Antalya

Freebird Airlines, eine Tochtergesellschaft der Gözen Holding, hat ihr Flugprogramm für die kommenden Saisons bekannt gegeben. Die Fluggesellschaft wird ab Sommer 2025 bis zu 13 deutsche Städte nonstop mit Antalya verbinden und plant bis zu 50 Flüge pro Woche. Zu den Zielen zählen große Flughäfen wie Berlin, Köln und München, aber auch kleinere Standorte wie Erfurt und Friedrichshafen. Für den Winter 2024/25 sind ebenfalls zahlreiche Verbindungen nach Antalya vorgesehen, allerdings in reduziertem Umfang.

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Wizz Air baut Präsenz in Stuttgart aus

Erst vor wenigen Wochen hat die Billigfluggesellschaft Wizz Air den Erstflug ab Stuttgart-Echterdingen durchgeführt. In den nächsten Monaten will der Carrier die Präsenz deutlich ausbauen und weitere Ziele aufnehmen. Ab 29. Oktober 2024 will Wizz Air ab Tirana dreimal wöchentlich Kurs auf den süddeutschen Airport nehmen. Die Flüge sollen jeweils an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Samstag durchgeführt werden. Bereits einen Tag zuvor steht die Aufnahme der Bukarest-Verbindung an. Diese soll jeweils an Montagen, mittwochs und Freitagen bedient werden. Im Sommerflugplan 2025, genauer gesagt am 3. April 2025, folgen dann Flüge ab Cluj. Von dort aus nimmt Wizz Air dann dreimal zweimal Kurs auf Stuttgart-Echterdingen. Die Verkehrstage sind Donnerstag und Sonntag. Auch beabsichtigt Wizz Air noch im Winterflugplan 2024/25 die Anzahl der Frequenzen auf der bestehenden Budapest-Strecke zu erhöhen.

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Deutschland: Wizz Air stockt Budapest-Frequenzen deutlich auf

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air stockt den Flugverkehr zwischen Budapest und den deutschen Städten Berlin, Dortmund und Stuttgart im Winterflugplan 2024/25 deutlich auf. Weiters nimmt man mit Memmingen eine neue Route auf. Erst seit wenigen Wochen ist Stuttgart im Streckennetz des Billigfliegers enthalten. Mit Wirksamkeit zum 23. Jänner 2024 wird Wizz Air ab Budapest fünfmal wöchentlich Kurs auf diese Stadt nehmen. Ab 18. Dezember 2024 wird man in selbiger Frequenz Dortmund bedienen. Deutlich aufgestockt wird Budapest-Berlin per 17. Dezember 2024. Diese Strecke will Wizz Air dann bis zu 12 Mal pro Woche bedienen. Gegenüber dem aktuellen Stand der Dinge sind das fünf wöchentliche Umläufe mehr. Neu nimmt man ab 17. Dezember 2024 von der ungarischen Hauptstadt aus Kurs auf Memmingen.

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Norse Atlantic Airways setzt Berlin-New York-Verbindung im Sommer 2025 fort

Norse Atlantic Airways wird im Sommer 2025 erneut die Strecke zwischen Berlin und New York City bedienen. Laut Berichten von „Aeroroutes“ plant die Fluggesellschaft ab dem 23. Mai 2025 vier wöchentliche Flüge auf dieser Route. Eingesetzt wird dabei eine Boeing 787-9. Diese Entscheidung unterstreicht die Fortsetzung des Engagements von Norse Atlantic Airways auf dem transatlantischen Markt. Norse Atlantic Airways ist eine norwegische Fluggesellschaft, die sich auf Langstreckenflüge zwischen Europa und Nordamerika spezialisiert hat. Gegründet wurde sie von Bjørn Kjos, einem Mitbegründer der erfolgreichen Billigfluggesellschaft Norwegian Air Shuttle. Norse Atlantic Airways bietet Flüge mit modernen Boeing 787 Dreamliner-Flugzeugen an, die für ihre Treibstoffeffizienz und den Passagierkomfort bekannt sind. Die Fluggesellschaft konzentriert sich auf erschwingliche Flugpreise und einen hohen Service-Standard, um den transatlantischen Markt zu bedienen. Mit Norse Atlantic UK verfügt man über einen Ableger im Vereinigten Königreich, der über eigene Zertifikate verfügt.

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EU-Kommission untersucht deutsche Staatshilfe für Condor erneut

Die EU-Kommission nimmt die millionenschwere Staatshilfe Deutschlands für die Fluggesellschaft Condor erneut unter die Lupe. Diese Maßnahme folgt einem Urteil des Gerichts der Europäischen Union von Mai, das die ursprüngliche Genehmigung der Beihilfen für ungültig erklärte. Die Kommission prüft, ob die staatliche Unterstützung im Einklang mit den EU-Wettbewerbsregeln steht. Deutschland hatte Condor 2019 mit einem Kredit der KfW-Förderbank und einer Umstrukturierungsbeihilfe unterstützt, nachdem der damalige Mutterkonzern Thomas Cook Insolvenz anmeldete. Die Beihilfe umfasste zwei Abschreibungen in Höhe von 90 und 20,2 Millionen Euro, die Teil eines umfangreicheren Restrukturierungsplans waren. Die EU-Kommission betont, dass die Einleitung der Untersuchung keine Vorentscheidung darstellt. Das endgültige Urteil soll nach Einreichung aller Stellungnahmen erfolgen. Die irische Fluggesellschaft Ryanair hatte die ursprüngliche Genehmigung der Hilfen angefochten.

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Flughafen Kassel-Calden mit neuer Umgehungsstraße

Nach einer Bauzeit von acht Jahren wurde die Ortsumgehung Calden im Landkreis Kassel vollständig in Betrieb genommen. Der letzte Bauabschnitt der Bundesstraße 7 wurde am Freitag abgeschlossen. Die Eröffnung erfolgte durch Martin Weber, Abteilungsleiter für Straßen und Verkehrswesen, und Gerhard Rühmkorf vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr. Der nördliche Teil der Umgehungsstraße war bereits im Dezember 2022 freigegeben worden. Durch die neue Strecke werden die Orte Grebenstein-Burguffeln und Calden vom Durchgangsverkehr entlastet, und der Flughafen Kassel-Calden erhält eine bessere Anbindung an die Stadt Kassel und die umliegenden Gebiete.

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Klimakleber und ihre Bedrohung für Verkehrsflughäfen

Klimakleber – so werden selbsternannte „Klimaschützer“ genannt, die durch das Festkleben an Infrastruktur oder das Blockieren von Verkehrswegen auf den Klimawandel aufmerksam machen wollen – haben zunehmend Verkehrsflughäfen als Ziel für ihre Protestaktionen gewählt. Diese Taktik bringt nicht nur erhebliche Störungen des Reiseverkehrs mit sich, sondern stellt auch eine ernsthafte Sicherheitsbedrohung dar. In den letzten Jahren sind immer wieder Vorfälle dokumentiert worden, bei denen solche Aktionen die Betriebsabläufe an Flughäfen erheblich beeinträchtigten. Die Konsequenzen für die Täter und die betroffenen Flughäfen sind erheblich, sowohl in finanzieller als auch in sicherheitsrelevanter Hinsicht. Besonders in Deutschland machen die „Klimakleber“ wohl unbewusst auf erhebliche Sicherheitsprobleme im Bereich der Absicherung von Sicherheitsbereichen und Vorfeldern aufmerksam. Die jüngsten Vorfälle in Köln/Bonn und Frankfurt am Main zeigen, dass Politik, Exekutive und Managements bislang nicht viel gelernt haben. Aus Ankündigungen, die beispielsweise nach dem unrechtmäßigen Eindringen in Berlin und Hamburg gemacht wurden, ist bislang nicht viel geworfen. Ein herausragendes Beispiel für die Gefahr, die Klimakleber an Verkehrsflughäfen darstellen, ist der Fall vom 6. November 2023 am Flughafen Frankfurt am Main. Hier gelang es Aktivisten, durch das Einbrechen in einen Sicherheitsbereich und das Festkleben auf dem Vorfeld den Betrieb für mehrere Stunden lahmzulegen. Diese Aktion führte zu erheblichen Verspätungen und Stornierungen von Flügen, was nicht nur den Passagieren, sondern auch den Fluggesellschaften und dem Flughafenbetreiber hohe Kosten verursachte. Die betroffenen Fluggesellschaften wie Lufthansa und Condor haben nach dem Vorfall Klage auf Schadensersatz erhoben, da die finanziellen Einbußen durch den Stillstand der Operationen erheblich waren. Ein weiterer Vorfall ereignete

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Emirates erweitert Vorbestellungs-Service für Bordmahlzeiten

Emirates bietet nun allen Business-Class-Passagieren auf Flügen ab Deutschland die Möglichkeit, ihre Hauptmahlzeit zwischen 14 Tagen und 24 Stunden vor Abflug vorzubestellen. Diese Serviceerweiterung, die zunächst auf besonders frequentierten Strecken wie Hamburg getestet wurde, ist nun auf allen Abflügen aus Hamburg, Frankfurt, München und Düsseldorf verfügbar und umfasst mehr als 100 Strecken weltweit. Ziel ist es, den Passagieren die bevorzugte Speisenauswahl zu garantieren. Seit der Einführung wurden bereits über 135.000 Vorbestellungen auf mehr als 30.000 Flügen getätigt. Das kulinarische Angebot umfasst regionale und internationale Gerichte, darunter auch spezielle Mahlzeiten für diätische oder religiöse Bedürfnisse. Passagiere können ihre Auswahl online über emirates.de oder die Emirates-App treffen. Neben den Mahlzeiten werden auch vegane Optionen angeboten, die wöchentlich wechseln. Emirates nutzt KI-gestützte Daten zur Optimierung der Menüplanung und der Beladung der Flugzeuge. Das Kabinenpersonal erhält über eine spezielle App Zugriff auf die Vorbestellungen, um den Gästen ihre gewünschten Gerichte zu servieren.

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