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Eurowings Discover fliegt von München nach Las Vegas

Mit dem Auftakt der Sommerflugplanperiode hat die Fluggesellschaft Eurowings Discover ihre neue Nonstop-Verbindung von München in die US Glücksspielmetropole Las Vegas eröffnet. Gestern startete erstmals ein Langstreckenflugzeug der im vergangenen Jahr gegründeten Airline von München in die Wüstenstadt im US-Bundesstaat Nevada. Pünktlich um 12:45 Uhr verließ der Airbus A330-300 mit der Flugnummer 4Y056 und knapp 300 Passagieren an Bord den Münchner Airport, um rund 12 Stunden später auf dem Harry Reid International Airport in Las Vegas zu landen. Angeboten wird die Strecke nach Las Vegas jeweils freitags und sonntags ab München. Die einhundertprozentige Lufthansa-Tochter Eurowings Discover bedient von München aus ab sofort auch weitere Langstreckenziele. Neben Las Vegas werden in diesem Sommer noch Cancun in Mexico und Punta Cana in der Dominikanischen Republik angeflogen.

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Mangels Buchungen: Green Airlines musste Flüge absagen

Mit einem aufdringlichen Popup bewirbt der Flughafen Weeze die von Ticketverkäufer Green Airlines angekündigten Flüge, die ab 28. März 2022 bedient werden sollen. Dazu ist es aber bislang nicht gekommen, denn mangels Buchungen wurde nicht geflogen. Gegenüber Aviation.Direct bestätigte eine Sprecherin des Ticketvertriebsunternehmens, dass man die für den 28. und 29. März 2022 geplanten Flüge absagen musste. „Grund hierfür ist, dass die Flüge in diesem Zeitraum kaum bis gar nicht gebucht waren. Das Konzept eines umweltverträglichen Flugverkehrs hätte in Anbetracht dieser Umstände nicht mehr aufrechterhalten werden können. Green Airlines bedauert diesen Umstand und entschuldigt sich bei den betroffenen Passagieren für die entstandenen Unannehmlichkeiten. Fluggäste mit Buchungen im betroffenen Zeitraum bekommen die Ticketkosten vollumfänglich zurückerstattet“, so die Medienreferentin. Die ebenfalls gestellte Frage wer die von Green Airlines vermarkteten Flüge eigentlich durchführen soll, beantwortete das Unternehmen nicht. Derzeit verkauft man Flugtickets ohne Nennung des Operating Carriers unter dem fiktiven IATA-Twoletter-Code GN. Dieser ist an keine Fluggesellschaft zugeteilt.

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Australien: Testpflicht für Geimpfte fällt

Für vollständig geimpfte Urlauber, die Australien bereisen wollen, werden die Einreisebedingungen erleichtert. Ab dem 17. April muss bei der Einreise kein negativer Test auf das Coronavirus mehr vorgezeigt werden. Menschen, die keinen Impfnachweis erbringen können, wird jedoch weiterhin die Einreise erschwert. Diese müssen nach wie vor eine Ausnahmegenehmigung beantragen, wenn sie Australien besuchen möchten. Die Maskenpflicht an Flughäfen und an Bord von Flugzeugen oder Kreuzfahrtschiffen bleibe ebenfalls bestehen, wie Reise-vor-9 berichtet. Bis zum 16. April müssen Urlauber bei der Einreise weiterhin einen maximal 72 Stunden alten PCR- oder einen höchstens 24 Stunden alten Antigentest vorlegen. Zudem muss ein Einreiseformular ausgefüllt werden. Im Zuge der neuen Einreiseregelungen wurde zudem bekanntgegeben, dass ab dem 17. April auch internationale Kreuzfahrten wieder erlaubt seien. Gäste eines Kreuzfahrtschiffes müssen demnach mindestens doppelt gegen das Coronavirus geimpft sein. Darüber hinaus gelte an Bord von Kreuzfahrtschiffen in vielen Bereichen eine Maskenpflicht, wie Check24 berichtet. Im Vorpandemiejahr 2019 kamen etwa 600.000 Passagiere im Rahmen von Kreuzfahrten in Australien an. 

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BER: Sommerflugplan mit einigen neuen Zielen

Im Sommerflugplan werden 58 Airlines zu 146 Zielen in 49 Ländern fliegen. Zu den neuen Destinationen zählen Ziele in Frankreich und Italien, in Kroatien, der Türkei oder in Skandinavien. Zudem ist die Hauptstadtregion wieder regelmäßig mit New York verbunden. „Die Airlines verzeichnen eine wachsende Nachfrage nach Urlaubsreisen und haben darauf im Sommerflugplan mit attraktiven Angeboten ab BER reagiert. Viele Destinationen werden im Sommer 2022 häufiger angeflogen als noch im vergangenen Jahr und die Auswahl an Reisezielen ist bereits fast wieder so groß wie vor der Pandemie. Die nächsten Monate werden für alle Partner am Flughafen eine Herausforderung, die wir gemeinsam bestehen werden und auf die wir uns freuen“, so Aletta von Massenbach, Vorsitzende der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH. Europäische Strecken Easyjet fliegt diesen Sommer zu insgesamt 70 Destinationen ab BER und verdoppelt dabei ihre Kapazitäten gegenüber dem Sommer 2021. Neu im Flugplan stehen Pisa in Italien sowie Rijeka in Kroatien. Beide Ziele werden ab dem 28. Juni zweimal pro Woche bedient. Für die Inseln Korsika und Kos werden die Frequenzen aufgestockt. Nach Bastia auf Korsika in Frankreich geht es ebenfalls ab dem 28. Juni 2022 dreimal pro Woche und nach Kos in Griechenland ab dem 28. März bis zu fünfmal wöchentlich. Pula in Kroatien wird in diesem Sommer länger bedient. Die Verbindung steht bereits ab dem 14. Mai 2022 im Flugplan und wird bis in den Oktober hinein angeflogen. Ryanair bietet in diesem Sommer knapp 50 Routen ab dem BER an. Besonders häufig stehen Städteverbindungen wie London und

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Airport Nürnberg: Sommerflugplan mit über 60 Zielen

Mit mehr als 60 Zielen hat der Airport Nürnberg nach eigenen Angaben zum Sommerflugplan zumindest beim Streckenangebot das Niveau von vor der Corona-Krise wieder erreicht. Mit Start des neuen Flugplanes an diesem Sonntag seien 23 Ziele neu aufgenommen worden, teilte der Flughafen mit. Insgesamt werden 15 europäische Hauptstädte von Nürnberg aus angeflogen. Bis zu 95 Mal pro Woche gehe es allein in die Türkei. „Die Reiselust ist zurück: Im Sommer haben wir ein Streckenangebot auf dem Niveau von 2019“, sagte Flughafen-Geschäftsführer Michael Hupe. Die Zahl der Abflüge werde nach vorläufigen Berechnungen etwa 82 Prozent des Niveaus von 2019 erreichen.

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Avion Express und Air Baltic mit 15 Flugzeugen für Eurowings unterwegs

Für die deutsche Fluggesellschaft Eurowings sind nun 13 weitere Wetlease-Flugzeuge in der Luft. Diese werden von Air Baltic und Avion Express Malta ab Stuttgart und Düsseldorf betrieben. Erst kürzlich bestätigte der Carrier, dass in Kürze eine weitere Maschine angemietet wird. Der von Air Baltic im Rahmen von ACMI-Verträgen betriebene Maschinentyp Airbus A220 wird ab Düsseldorf eingesetzt. Im Winterflugplan 2021/2022 war das lettische Unternehmen ab Stuttgart mit zwei Flugzeugen für Eurowings im Einsatz. Die beiden A220 wurden in die Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen umgezogen. Dort sind nun die YL-CSE, YL-CSM, YL-CSN, YL-AAQ und die YL-AAR im Auftrag der Lufthansa-Tochter im Einsatz. Für die Konzernschwester Eurowings Discover wird Air Baltic ab voraussichtlich Mai 2022 mit zwei Airbus A220 ab München fliegen. Ein Portrait über die Wetlease-Flüge für Eurowings hat Aviation.Direct unter diesem Link bereitgestellt. Weiters sind ab Düsseldorf drei Airbus A320 von Avion Express Malta stationiert. Genau wie die Maschinen von Air Baltic wurden diese nicht in das Design des Auftraggebers umlackiert. Teilweise sind die Flugzeuge komplett weiß, teilweise tragen diese noch die Livery der vormaligen Betreiber. Ab Düsseldorf fliegt Avion Express Malta mit folgenden A320 für Eurowings: 9H-AMX, 9H-AMX und 9H-MLB. Ab Stuttgart sind nun keine A220-300 von Air Baltic für den Lufthansa-Billigflieger, der sich künftig nach dem Vorbild Jetblue als „Value Carrier“ positionieren will, im Einsatz. Diese beiden Flugzeuge wurden – wie erwähnt – nach Düsseldorf „umgezogen“. Stattdessen fliegt Avion Express Malta mit sieben A320 für Eurowings. Dabei handelt es sich um folgende Flugzeuge: 9H-AMH, 9H-AMI, 9H-AMJ, 9H-AMK, 9H-AML, 9H-AMP und

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Ungarn: Héviz vor Comeback von Linienflügen

Der ungarische Flughafen Héviz, von manchen Airlines auch als „Balaton“ vermarktet, hat schon länger keine regelmäßigen Linienflüge mehr. Auch musste dieser Airport in der Vergangenheit schon ein Insolvenzverfahren durchmachen und wiederholt den Flugbetrieb einstellen. Anfang der 2000er-Jahre versuchte sich Ryanair in Héviz, jedoch wurden die Flüge schon rasch mangels Nachfrage wieder eingestellt. Auch andere Carrier, darunter Freebird Europe, versuchten sich, waren jedoch nicht erfolgreich. Im Auftrag von Reiseveranstaltern flogen unter anderem InterSky, VLM Airlines, Lufthansa und andere Anbieter in Richtung Balaton. Auf der Linie konnte man sich bis dato aber nicht etablieren. Waren es einst Ostdeutsche, die die Hauptkundengruppe der so genannten Plattensee-Urlaube darstellten, ist die Region seit vielen Jahren auf dem absteigenden Ast. Dies hat zur Folge, dass die Infrastruktur zunehmend verkommt und sich auch einige „schwarze Schafe“ tummeln, die auf Abzocke von Touristen, vornehmlich deutscher Touristen, aus sind. Dies brachte der Region schon einige unrühmliche Berichte im deutschen Fernsehen ein. Unabhängig davon: Wizz Air unternimmt nun einen vorsichtigen Anlauf mit der Strecke Dortmund- Héviz. Diese soll ab 16. Juni 2022 an den Verkehrstagen Donnerstag und Sonntag bedient werden. Vorläufig handelt es sich um die einzige Linienstrecke, die der Carrier ab dem Balaton-Flughafen anbieten wird. Von Debrecen aus will Wizz Air neu nach Korfu und Burgas fliegen. Die Verbindung auf die griechische Insel soll am 1. Juni 2022 aufgenommen und einmal pro Woche bedient werden. Die bulgarische Küstenstadt soll ab dem 2. Juni 2022 zweimal wöchentlich angesteuert werden.

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Verdi und Flughafen Rostock schließen neuen Tarifvertrag ab

Die Gewerkschaft Verdi und der Flughafen Rostock-Laage haben sich auf einen neuen Tarifvertrag, der am 1. April 2022 in Kraft treten wird, geeinigt. Die 92 Beschäftigten des Regionalflughafens werden unter anderem drei Prozent mehr Lohn erhalten. Seit Jahresanfang 2022 befindet sich dieser Airport im Eigentum der Zeitfracht-Gruppe. Diese hat den Flughafen Rostock-Laage für etwa 200.000 Euro von der öffentlichen Hand übernommen. Künftig will man besonders das Segment Luftfracht weiterentwickeln. Die konzerneigene Fluggesellschaft German Airways wird diesen auch als Homebase nutzen. Die Tarifeinigung mit Verdi sieht unter anderem auch vor, dass die Zuschläge, die für Arbeit an Sonn- und Feiertagen gewährt werden, verbessert werden. Die Laufzeit des Mantel- und Entgelttarifvertrags beträgt zwei Jahre. Beide Verhandlungsseiten bezeichneten das Gesprächsklima als sehr gut.

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Nachfrage gestiegen: Condor beendet Dreiecksflüge

Die Ferienfluggesellschaft Condor ist momentan auch innerdeutsch unterwegs. Allerdings befördert man keine Passagiere zwischen deutschen Städten, denn es handelt sich um so genannte Dreiecksflüge. Diese sollen ab April 2022 wieder Geschichte sein, bestätigte das Unternehmen. Momentan ist die Auslastung auf manchen klassischen Ferienstrecken nicht optimal, so dass sich Condor entschieden hat Flüge zusammenzulegen. Eine Sprecherin dazu: „Es gibt derzeit, wie auch bereits in der buchungsschwächeren Zeit im Januar und Februar, Dreiecksflüge, die nachfragebedingt so geplant wurden. Beispiel: Ein Flug von Frankfurt nach Teneriffa kann mit einem Flug von Frankfurt nach Gran Canaria zusammengelegt werden, damit alle Gäste auch bei schwächerer Buchungslage ihr jeweiliges Ziel erreichen. Das Routing des Fluges ist dann Frankfurt-Gran Canaria-Teneriffa-Frankfurt. Das funktioniert auch in einem anderen Beispiel: Ein Flug von Hamburg nach Gran Canaria kann mit einem Flug von Stuttgart nach Gran Canaria zusammengelegt werden, sodass das Routing des Fluges Hamburg-Stuttgart-Gran Canaria und zurück nach Deutschland ist. Es ist als Gast jedoch nicht möglich, von Hamburg nach Stuttgart zu fliegen und dort auszusteigen“. Die Fluggesellschaft betont auch, dass man keine innerdeutschen Flüge durchführt, „über die Gäste von einer deutschen Stadt in eine andere deutsche Stadt fliegen können“. Die Dreiecksflüge sollen schon sehr bald Geschichte sein, denn die Buchungszahlen für April 2022 sollen wesentlich besser sein. „Diese Flüge enden in den nächsten Tagen, weil die Nachfrage im April deutlich gestiegen ist, sodass eine Zusammenlegung von Flügen aus ökologischen und ökonomischen Gründen nicht notwendig ist. Es wird also keine dieser Flüge im Sommer geben“, so eine Condor-Medienreferentin. European Air

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Condor: Winterflugplan 2022/23 nimmt langsam Form an

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Condor befindet sich gerade mitten in den Vorbereitungen für den Herbst 2022 bzw. den Winterflugplan 2022/23. Der Carrier wird unter anderem wieder ab Hamburg, Düsseldorf und Frankfurt am Main nach Agadir fliegen. Von der Freien und Hansestadt aus soll es ab 10. Oktober 2022 jeweils an Montagen in die Stadt am Atlantik gehen. Ab Frankfurt am Main soll jeweils an Samstagen ab 5. November 2022 nach Agadir geflogen werden. Ebenso an Samstagen will Condor ab 17. Dezember 2022 von Düsseldorf aus dieses Ziel in Marokko ansteuern. Die Wiederaufnahme der Destinationen Sansibar und Mombasa, die als so genannter Direktflug, also mit Zwischenstopp, bedient werden, soll zum 30. September 2022 erfolgen. Von Frankfurt am Main aus soll freitags geflogen werden. Einen Tag später werden die Male-Flüge reaktiviert. Diese sollen zunächst an den Verkehrstagen Mittwoch und Samstag durchgeführt werden. Ab 1. November 2022 wird es wieder einen Montagsflug geben. Die Kapstadt-Flüge will Condor ab 4. Oktober 2022 bedienen. In den ersten Wochen fliegt man an Dienstagen und Freitagen. Per 1. November 2022 stellt man auf die Flugtage Dienstag, Donnerstag und Samstag um. Die Seychellen werden per 30. September 2022 reaktiviert. Derzeit ist vorgesehen, dass freitags geflogen wird. Die Tiflis-Strecke wird fortgeführt und jeweils an Freitagen und Sonntagen bedient.

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