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Ethiopian-CEO legt Amt nieder

Die nationale Fluggesellschaft Äthiopiens muss nach einem neuen Chef Ausschau halten. Tewolde GebreMariam muss seinen Posten aus gesundheitlichen Gründen aufgeben. Gesundheitliche Gründe zwingen Tewolde GebreMariam zum Rückzug von der Spitze von Ethiopian Airlines. Er werde schon seit einem halben Jahr in den Vereinigten Staaten medizinisch betreut, teilt die Airline in einer Aussendung mit. „Da er sich auf seine persönlichen gesundheitlichen Probleme konzentrieren muss, ist er nicht in der Lage, die Fluggesellschaft weiterhin zu führen, eine Aufgabe, die eine engere Präsenz und volle Aufmerksamkeit rund um die Uhr erfordert“, heißt in einer Aussendung. Der Vertrag mit dem Manager wurde daher vorzeitig aufgelöst, nachdem er den Vorstand um eine vorzeitige Pensionierung gebeten habe. Unter Tewolde GebreMariam stieg Ethiopian Airlines zur führenden Fluggesellschaft in Afrika auf. Tewolde entwickelte die Airline innerhalb von zehn Jahren von 33 auf 130 Flugzeuge und steigerte die Passagierzahlen von drei auf zwölf Millionen Fluggäste.

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Wechsel im Präsidium des Flughafen Zürichs

Der Verwaltungsrat wird an der Generalversammlung 2023 Josef Felder als VR-Präsident der Flughafen Zürich AG vorschlagen. Der aktuelle VR-Präsident der Flughafen Zürich AG, Andreas Schmid, entschied im Rahmen einer langfristig orientierten Nachfolgeplanung, an der GV 2023 nicht mehr zur Wiederwahl anzutreten, wie der Flughafen mitteilt. Schmid, auch ehemaliger Präsident von Kuoni, hat das VR-Präsidium seit der Gründung der Flughafen Zürich AG inne. Seit der damaligen Zusammenlegung der staatlichen Flughafendirektion und der schon damals börsenkotierten Flughafen-Immobilien-Gesellschaft habe sich das Geschäft äußerst erfolgreich entwickelt.  Der Verwaltungsrat wird an der Generalversammlung 2023 Josef Felder als designierter Nachfolger vorschlagen. Er wird ab der Generalversammlung 2022 im April bereits das Vizepräsidium übernehmen. Von 2000 bis 2007 war Felder bereits CEO der Flughafen Zürich AG und ist deshalb ein ausgewiesener Luftfahrtexperte und Kenner des Flughafens. Seit 2017 ist er bereits VR-Mitglied und leitet das Audit und Finance Commitee. Zu seinen weiteren aktuellen Mandaten gehören unter anderem die AMAG Group AG, die HTC Corporation sowie die Schifffahrtsgesellschaft Vierwaldstättersee AG.

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Sommersaison: Air Baltic bietet Charterflüge nach Antalya, Burgas und Araxos an

Die lettische Fluggesellschaft kündigt Charterflüge ab Riga an. In der kommenden Sommersaison werden in Zusammenarbeit mit dem Reiseveranstalter Tez Tour Latvija Reiseziele wie Antalya, Burgas oder Araxos angeflogen. „Da die Sommersaison näher rückt, geben wir unserem Charterprogramm mit unserem langjährigen Partner Tez Tour den letzten Schliff. Wir freuen uns, lettischen Passagieren in diesem Sommer breitere Reisemöglichkeiten anbieten zu können“, so Airline-Chef Martin Gauss. Nach zwei Jahren CoV-Reiserestriktionen sei die Nachfrage spürbar vorhanden. Während der Sommersaison 2022 werden Air Baltic und der Reiseveranstalter Liniencharterflüge nach Antalya (Türkei), Burgas (Bulgarien) und Araxos (Peloponnes, Griechenland) anbieten. Darüber hinaus kommen auch noch Charterflüge nach Hurghada und Sharm el Sheikh in Ägypten hinzu.

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STR: Airlines fliegen im Sommer 131 Reiseziele an

Im Sommerflugplan 2022 des Stuttgarter Flughafens fliegen 39 Airlines 113 verschiedene Destinationen in 31 Ländern an. Die Fluggesellschaft Eurowings bleibt die größte Airline in Stuttgart, gefolgt von Turkish Airlines und Sun Express. Die Lufthansa-Tochter Eurowings hat 74 Ziele im Programm und plant unter anderem Flüge nach Tunis, in die portugiesische Küstenstadt Porto, ins montenegrinische Tivat, nach Dubrovnik an die kroatische Küste oder nach Preveza in Griechenland. Mit der Turkish Airlines und den Fluggesellschaften SunExpress, Pegasus und Corendon geht es zu rund 15 Zielen in der Türkei, darunter Antalya, Ankara, Istanbul, Izmir, Kayseri oder Kütahya. Ab Mai steuert die Condor die griechischen Ziele Kefallinia, Mykonos und Santorin sowie Olbia auf Sardinien an, Tuifly hat unter anderem die Kapverden und ganz neu auch Djerba im Programm, Fly Egypt fliegt ab den Sommerferien nach Hurghada. Ganz neu in Stuttgart: Die isländische Fluggesellschaft Play bedient ab Anfang Juni zweimal pro Woche Reykjavik. Nordwärts geht es auch mit der SAS Scandinavian Airlines, die Kopenhagen anbietet. Lübeck Air setzt ihre Verbindung nach Lübeck mit sechs wöchentlichen Flügen fort, die polnische Airline LOT verbindet Stuttgart ab Juli wieder täglich mit Warschau. Weitere große Hubs wie Amsterdam, London oder Zürich werden auch im Sommerflugplan mehrmals wöchentlich angeflogen. Damit ist der Landesflughafen an die weltweiten Streckennetze der Airlines angebunden, die dort ihre jeweilige Basis haben.

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Bremen mit deutlich mehr Strecken im Sommer 2022

Am Sonntag, den 27. März 2022 startet auch am Flughafen Bremen der Sommerflugplan 2022. Dieser ist gegenüber den beiden vergangenen Jahren deutlich umfangreicher. Geschäftsführer Marc Cezanne freut sich bereits auf das ausgeweitete Sommer-Angebot. Bremen ist an die Drehkreuze München, Frankfurt am Main, Amsterdam und Istanbul angeboten. Lufthansa, KLM und Turkish Airlines haben bereits die Anhebung der Frequenzen angekündigt. Sundair stationiert im Sommer 2022 zwei FLugzeuge auf dem Flughafen Bremen und bietet insgesamt 22 Ferienstrecken an. Neu in diesem Sommer: Es geht wieder auf die griechische Insel Kos. Dazu beispielsweise nach Fuerteventura, Kreta und Rhodos. Und mit Beirut hat Sundair auch ein interessantes Ziel für einen Städte-Trip im Programm. „Wir freuen uns sehr auf den kommenden Sommerflugplan“, sagt Bremen Airport-Geschäftsführer Marc Cezanne. „Nach zwei Jahren Corona-Pandemie, Reisebeschränkungen und einem sehr reduzierten Flugangebot der Airlines, hoffen wir, dass sich unsere Terminals wieder mit viel Urlaubern und Leben füllen. Mit unseren Airlines konnten wir für den Sommer 2022 ein schönes Sommerangebot für die Reisenden im Nordwesten zusammenstellen, das hoffentlich auch gut angenommen wird.“ Neu im Flugplan in diesem Sommer sind beispielsweise vier wöchentliche Flüge der Ryanair nach Wien. Dazu kommt das Taucherparadies Hurghada, das sowohl von Sundair als auch Corendon Airlines angeflogen wird. Nach Burgas geht es diesen Sommer mit European Aircharter. Dazu wird Mallorca, eine der Lieblingsinsel der Deutschen, mit bis zu 20 Flügen pro Woche ab dem Bremen Airport angeflogen. Zur Auswahl stehen die Airlines Eurowings, Sundair und Ryanair. Aber auch die Türkei ist dann öfter erreichbar: Turkish Airlines fliegt ab

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DHL bezieht 800.000 Liter SAF-Kraftstoff

Der Logistikkonzern DHL Express will innerhalb der nächsten fünf Jahre rund 800.000 Leiter nachhaltigen Flugkraftstoffs (SAF) beziehen. Dazu schloss man mit BP und Neste eine strategische Partnerschaft ab. In Kombination mit der bereits angekündigten Einführung des innovativen neuen Kraftstoffs im DHL-Netzwerk an den Flughäfen San Francisco (SFO), East Midlands (EMA) und Amsterdam (AMS) werden damit 50 Prozent des Ziels von DHL Express erreicht, bis 2026 zehn Prozent des Treibstoffbedarfs in der Luftfracht durch nachhaltige Kraftstoffe zu decken. Der Logistikdienstleister erwartet, dass sich mit der strategischen Kooperation über den gesamten Lebenszyklus des Flugkraftstoffs hinweg circa zwei Millionen Tonnen Kohlendioxid-Emissionen einsparen lassen – dies entspricht dem jährlichen Kohlendioxidausstoß von rund 400.000 Pkw DHL Express befördert in seinem globalen Netzwerk, das 220 Länder und Territorien umfasst, mehr als 480 Millionen eilige Dokumente und Sendungen pro Jahr. Vereinfacht ausgedrückt: Die rund 1.000 DHL-Flüge, die jährlich zwischen Cincinnati in den USA und dem Hub Leipzig mit Maschinen vom Typ Boeing 777 abgewickelt werden, könnten für die Dauer von zwölf Jahren vollständig mit den vereinbarten 800 Millionen Litern Bio-Kerosin betrieben werden  – eine 100-prozentige Nutzung des nachhaltigen Flugturbinenkraftstoffs unterstellt. Dies entspricht insgesamt 12.000 CO2-neutralen Langstreckenflügen. „Wir haben uns als weltweit führender Logistikdienstleister dazu verpflichtet, unseren Kunden umweltfreundliche und nachhaltige Lösungen anzubieten. Die wegweisenden SAF-Vereinbarungen mit bp und Neste sind ein bedeutender Schritt für die Luftfahrtbranche und unterstreichen einmal mehr die Ziele unseres Nachhaltigkeitsfahrplans“, sagt Frank Appel, CEO Deutsche Post DHL Group. „Die Verwendung nachhaltiger Flugkraftstoffe ist derzeit einer der wichtigsten Hebel in der Luftfahrt, um die

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T2 geht an den Start: BER bereitet sich auf steigende Passagierzahlen vor

Das Terminal 2 wurde Ende September 2020 vor der Eröffnung des BER fertiggestellt. Auf Grund der geringen Passagierzahlen während der Corona-Pandemie wurde es bisher noch nicht genutzt. Das ändert sich: Morgen nimmt das T2 am Flughafen Berlin Brandenburg Willy Brandt den Betrieb auf.  Hauptnutzer des Flugsteigs wird der Low-Coster Ryanair. Der erste Abflug vom neuen Terminal des BER wird am 24. März von der irischen Fluggesellschaft durchgeführt. In den darauffolgenden Tagen werden alle Abflüge von Ryanair im T2 abgefertigt. Ab Anfang April werden zudem die Ankünfte von Ryanair und einige Ankünfte weiterer Airlines über das T2 abgefertigt. Passagiere und Abholer werden gebeten, sich im Vorfeld über das jeweilige Terminal zu informieren. Bei der Anfahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, Auto oder Taxi ändert sich nichts. „Wir freuen uns, dass das Terminal 2 jetzt endlich an den Start geht und Ryanair ab morgen hier seine Fluggäste empfangen kann. Die seit Wochen laufenden Vorbereitungen und die Probebetriebstage, die wir zusammen mit unseren Partnern durchgeführt haben, sind erfolgreich abgeschlossen worden. Zu Ostern erwarten wir bis zu 70.000 Passagiere pro Tag, davon mehr als 10.000 Gäste im Terminal 2“, so Aletta von Massenbach, Vorsitzende der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH.

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Flughafenverband ADV zu Verdi-Streik: „Deutschland für einen Tag vom Luftverkehr abgeschnitten“

Das Sicherheitspersonal ist gestern erneut an neun Flughäfen in den Warnstreik getreten. 756 gestrichene Flüge bedeuteten am gestrigen Tag für 102.000 Passagiere ausgefallene Reisen und damit ausgefallende Termine. Über die Hälfte der gebuchten Passagiere konnten ihren Flug nicht antreten. Dies zeige die Unverhältnismäßigkeit der sogenannten Warnstreiks, kritisiert der Flughafenverband ADV. Der Arbeitsausstand an den Kontrollstellen habe sich auch negativ auf die Frachtverkehre ausgewirkt, da der Zugang der Mitarbeiter in der Frachtabfertigung durch bestreikte Personalkontrollen beeinträchtigt war. „Unter diesen extrem schwierigen Rahmenbedingungen die Abfertigung der Frachtflugzeuge zu gewährleisten, stellt eine große Herausforderung dar. Dies aber ist zwingend notwendig, um die Versorgungs- und Lieferketten aufrecht zu erhalten“, heißt es in einer Aussendung. Bereits in der vergangenen Woche hatte Verdi die größten deutschen Flughäfen ganztägig bestreikt. Verdi führt Tarifverhandlungen mit dem Bundesverband der Luftsicherheitsunternehmen. Eine fünfte Verhandlungsrunde ist für Morgen, Donnerstag angesetzt. „Wir erwarten eine schnelle Einigung, damit die Auseinandersetzungen beendet werden“, kommentiert ADV-Hauptgeschäftsführer Ralph Beisel. Und weiter: „Das Image des Luftverkehrsstandorts Deutschland bei internationalen Reisenden wird sonst weiter beeinträchtigt. Zusätzlich führen die ausufernden Warnstreiks bei den Flughäfen – als unbeteiligte Partei – zu einem täglichen wirtschaftlichen Schaden von über 2,55 Millionen Euro Nicht mitgerechnet sind die deutlich höheren wirtschaftlichen Schäden bei Reisenden und Airlines.“  

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Memmingen: Mit 54 Reisezielen in den Sommer

Insgesamt sind es aktuell 54 Reiseziele, die der Flughafen Memmingen in diesem Sommer zu bieten hat. Von Alghero auf Sardinien bis nach Zadar an der kroatischen Adriaküste reicht das Streckennetz. Für Freunde südländischer Lebensart präsentiert Ryanair neue Leckerbissen: Pisa und Pescara in Italien und das spanische Santiago de Compostela. Wie bisher führen wieder viele Strecken an bekannte Ferienorte rund ums Mittelmeer und darüber hinaus. Griechenland ist mit Thessaloniki sowie den Inseln Rhodos und Kreta vertreten. Während Ryanair Chania auf Kreta ansteuert, bietet die Fluggesellschaft Corendon dort Heraklion als Ziel. Corendon ist in diesem Sommer zudem mit dem türkischen Antalya und Hurghada in Ägypten vertreten. Ebenfalls doppelt im Angebot ist Sizilien. Mit Ryanair geht es nach Palermo, mit Wizz Air nach Catania. Traditionell deckt Wizz Air auch in diesem Sommer Ost-Europa mit zahlreichen Strecken ab. Neu dabei ist Kukes im Norden Albaniens. Im Kreis der Airline-Partner, die auf den Flughafen Memmingen setzen, ist in diesem Sommer erstmals Eurowings vertreten. Die zum Lufthansa-Konzern gehörende Airline verbindet ab Mai Memmingen drei Mal pro Woche mit Mallorca. Damit verfügt der Flughafen in diesem Sommer wöchentlich über insgesamt 13 Mallorca-Flüge, da auch Ryanair die Balearen-Insel teilweise mehrmals täglich anfliegt. Einen Katzensprung in die Sonne verspricht auch der wöchentliche Flug von Memmingen nach Calvi auf Korsika, den der Reiseveranstalter Rhomberg seinen Gästen ab 29. Mai anbietet. Wieder in Memmingen am Start ist Globalis, Spezialist für geführte Erlebnisreisen, der in Zusammenarbeit mit der Fluggesellschaft Blue Islands drei Reisen auf die Kanalinseln Jersey und Guernsey veranstaltet. Neuer Service:

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FRA: 285 Ziele werden im Sommer angeflogen

Ab dem 27. März 2022 gilt am Flughafen Frankfurt der neue Sommerflugplan: 81 Airlines fliegen 285 Ziele in 91 Ländern rund um den Globus an. Mit 4.239 Starts pro Woche liegen die geplanten Flugbewegungen im Passagierverkehr für den kommenden Sommer deutlich über dem Vorjahres-Niveau: Das entspricht einem Wachstum von rund 81 Prozent. Das Sitzplatzangebot ab Frankfurt Airport steigt im Vergleich zum Sommer 2021 um 85 Prozent auf durchschnittlich 775.000 Sitzplätze pro Woche. Davon entfallen rund 257.000 Plätze auf Interkontinental-Flüge. Die Lufthansa-Group startet mit erhöhten Flugfrequenzen und neuen Zielen in den Sommer 2022. Ab Juni verbindet Lufthansa Frankfurt mit St. Louis im US-Bundesstaat Missouri und der kanadischen Hauptstadt Ottawa. Mit Liverpool, Rennes und Stavanger bietet die Airline drei neue attraktive Ziele in Europa an. Auch im touristischen Bereich wächst die Lufthansa Group an ihrem Heimatdrehkreuz weiter: Eurowings Discover fliegt in Nordamerika erstmals die Ziele Las Vegas, Salt Lake City, Fort Myers, Anchorage, Halifax, Phoenix und Calgary an. Die im Winterflugplan 2021/22 gestartete Route nach Tampa bleibt im Sommer weiter bestehen. Zum Langstreckenangebot von Eurowings Discover kommen die Destinationen Panama City, Victoria Falls (Simbabwe) und Kilimandscharo (Tansania) hinzu. Im Kurz- und Mittelstreckenbereich übernimmt die Airline im Laufe des Sommers rund 20 weitere Destinationen von Lufthansa – darunter viele beliebte Urlaubsziele wie Heraklion und Madeira. Condor bietet ab April erstmals bis zu vier Flüge pro Woche ins französische Nizza an. Tiflis, Malaga und Kefalonia kommen ebenfalls auf der Kurzstrecke hinzu. Auf der Langstrecke nimmt Condor wieder zahlreiche Flüge nach Nordamerika auf: Neben Phoenix

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