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Spanische Inseln schreiben starke Besucherzahlen

Fast 200.000 Deutsche haben die spanischen Inseln im Januar besucht. Rund 144.000 Urlauber waren auf den Kanaren zu Gast, 42.000 waren es auf den Balearen. Die Zahlen liegen – natürlich – noch unter denen von vor Corona, sind aber immerhin um das achtfache besser als 2021. Kein Wunder also, dass die Veranstalter ob der sprunghaft erhöhten Nachfrage Extraflieger chartern und bei den Hoteliers Kontingente nachordern. Zum Teil wurden mit diesen Vereinbarungen getroffen, früher zu öffnen, was sowohl für Mallorca, als auch für Ibiza und Menorca gilt. Bei Tui liegen vier spanische Inseln unter den Top Ten der derzeitigen Buchungen: Mallorca auf Platz eins, die Badeinsel Fuerteventura auf Platz sechs, Gran Canaria auf acht und Teneriffa auf Platz zehn.

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Auch Frankfurter Flughafen von Verdi-Streik betroffen

Wegen eines Warnstreiks der deutschen Gewerkschaft Verdi können heute am Frankfurter Flughafen keine Passagiere zusteigen. Der Flughafenbetreiber Fraport hatte Passagiere, die ihre Reise in Frankfurt beginnen wollen, gebeten, heute nicht zum Flughafen zu kommen. Ab 2.00 Uhr legte ein Großteil der Kontrollore für Passagiere und Gepäck an Deutschlands größtem Drehkreuz die Arbeit nieder, wie ein Verdi-Sprecher sagte. Er ging von einer Streikbeteiligung von nahezu 100 Prozent aus. Lediglich Fluggäste, die umsteigen wollten, würden abgefertigt. Hierfür sei ein Notdienst im Transitbereich eingerichtet worden. Bereits in der vergangenen Woche hatte Verdi die Sicherheitsdienstleister am Frankfurter Flughafen zu einem ganztägigen Warnstreik aufgerufen. Hintergrund sind die Tarifverhandlungen, die Verdi mit dem deutschen Bundesverband der Luftsicherheitsunternehmen führt. Auch auf den Flughäfen Berlin, Bremen, Hamburg, Hannover, Stuttgart, Düsseldorf und Köln/Bonn wird gestreikt. Das führt zu massiven Flugausfällen. Die Tarifpartner wollen sich am Donnerstag in Raunheim bei Frankfurt zu einer fünften Verhandlungsrunde treffen. Die Gewerkschaft fordert unter anderem, die Gehälter in den Luftsicherheitsdiensten um mindestens einen Euro pro Stunde zu erhöhen.

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VIE: Wizz Air reaktiviert Eriwan und Podgorica

Nach dem jüngsten Streichquartett vermeldet der ungarischen Low-Costers die Wiederaufnahme von zwei Strecken ab dem Wiener Flughafen. Ab dem 28. März bzw. dem 11. April werden die Destinationen Eriwan (Armenien) und Podgorica (Montenegro) wieder von der Fluggesellschaft angeflogen. „Wir freuen uns diese beiden Routen zu reaktivieren und den Sommerflugplan ab Wien zu erweitern. Mit Eriwan und Podgorica haben wir nun zwei weitere Strecken im Programm, auf denen Passagiere günstig in die beiden Hauptstädte Armeniens und Montenegros reisen können“, so Zsuzsa Trubek, Sprecherin von Wizz Air.

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Verdi-Streik legt auch CGN lahm

Am Köln Bonn Airport hat heute Nacht um 0 Uhr der ganztägige Streik an den Passagier-Kontrollstellen begonnen, zu dem die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi aufgerufen hat. Große Teile der Beschäftigten der privaten Sicherheitsdienste sind dem Aufruf gefolgt und haben die Arbeit niedergelegt. Der Streik wurde zudem auf die Personal- und Warenkontrollstellen ausgeweitet. Diese werden seit vier Uhr ebenfalls bestreikt. Auch hier soll der Ausstand bis 24 Uhr andauern. Im Terminal ist die Passagier-Kontrolle aktuell komplett geschlossen. Derzeit sei die Lage im Terminal ruhig, da die Airlines einen Großteil der Flüge bereits im Vorhinein gestrichen hatten und Fluggäste nicht angereist sind, informiert der Airport. Im Laufe des heutigen Tages finden insgesamt nur zehn Abflüge statt – gestrichen werden mussten insgesamt 73 Flüge (50 Starts, 23 Landungen). Planmäßig sollten heute ursprünglich 123 Passagierflüge stattfinden (60 Abflüge, 63 Ankünfte). Bereits in den vergangenen Wochen hatte es Warnstreiks an mehreren Flughäfen in ganz Deutschland gegeben. Hintergrund des Streiks sind die Tarifverhandlungen für Sicherheitskräfte an Flughäfen. Bisher hatte es vier Verhandlungsrunden um deren Bezahlung gegeben. Eine Einigung gab es dabei nicht. Zuletzt hatte die Arbeitgeberseite zwar ein neues Angebot vorgelegt. Demzufolge sollten aber nur die Löhne der oberen Entgeltgruppen erhöht werden. Neben einer Lohnerhöhung fordern die Luftsicherheitskräfte auch, dass bundesweit der gleiche Lohn für die gleiche Arbeit bezahlt wird. Außerdem müssten die Gehälter von Berufseinsteigern erhöht werden, heißt es.

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SunExpress geht mit 25 neuen Strecken in den Sommer 2022

Die türkische Ferienfluggesellschaft SunExpress konnte im Vorjahr einen Gewinn in der Höhe von 59 Millionen Euro erzielen. Das Joint-Venture von Lufthansa und Turkish Airlines hatte rund sechs Millionen Passagiere bei einer Auslastung von 75 Prozent an Bord. „Die touristische Nachfrage über 2019-Niveau bestätigt, dass deutsche Urlauber sich nach wie vor auf die Türkei als sicheres, nahes und günstiges Reiseland verlassen. Mit täglichen Direktflügen ab 15 Abflughäfen in Deutschland, Österreich und der Schweiz bleibt SunExpress die führende Airline für Urlaubsflüge an die türkische Riviera und wird in 2022 kräftig in den Ausbau dieser Positionierung investieren”, so Airline-Chef Max Kownatzki. „Die derzeitige Buchungslage lässt auf einen starken Sommer schließen. Unser Ziel dieses Jahr neun Millionen Passagiere an Bord begrüßen zu dürfen, rückt damit in greifbare Nähe.“  Derzeit zieht die Ferienfluggesellschaft in Erwägung, dass die aus 47 Boeing-Mittelstreckenjets bestehende Flotte verstärkt werden könnte. Dabei kommen sowohl das Einmieten von Wetlease-Kapazitäten als auch die Einflottung zusätzlicher Flugzeuge in Frage. Auf SunExpress Deutschland kann man nicht mehr zurückgreifen, denn die einstige Konzernschwester wurde im ersten Coronajahr dicht gemacht. Carrier legt 25 neue Strecken auf Im gesamten Netz verzeichnet SunExpress im kommenden Sommer mit insgesamt 25 neuen Strecken und 16.250 zusätzlichen Flügen den bisher größten Streckennetz-Ausbau in ihrer Unternehmensgeschichte. Damit bietet SunExpress Nonstop-Flüge auf mehr als 175 Strecken von der Türkei zu 60 Destinationen in 30 Ländern. Im Sommer bietet SunExpress alleine insgesamt 33.000 Flüge nach Antalya, Izmir, Dalaman und Bodrum an. Größter internationaler Wachstumsmarkt für SunExpress ist Großbritannien, mit rund 40 wöchentlichen Direktverbindungen ab London-Gatwick,

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Deutschland: Flughafenverband ADV kritisiert Verdi-Streik heftig

Die Arbeitsgemeinschaft der deutschen Verkehrsflughäfen kritisiert den neuerlichen Warnstreik, u dem die Gewerkschaft Verdi aufgerufen hat, heftig. Dieser findet in Frankfurt, Berlin, Bremen, Hamburg, Hannover, Stuttgart, Düsseldorf und Köln/Bonn statt und wird nach Ansicht des ADV auf dem Rücken der Passagiere ausgetragen. Im Gegensatz zu anderen europäischen Staaten werden in Deutschland im Regelfall die Sicherheitskontrollen nicht von den Flughäfen selbst organisiert, sondern obliegen der Bundespolizei. Diese führt die “Siko” natürlich nicht selbst durch und beauftragt daher speziell zertifizierte Sicherheitsfirmen als Subunternehmer. Meistens beaufsichtigt mindestens ein uniformierter Beamte die Arbeit der sogenannten Luftsicherheitsassistenten In Frankfurt am Main kommt es – erstmalig in Deutschland – zu einer Änderung, denn dort darf der Flughafen die Kontrollen selbst durchführen. Derzeit befindet man sich in einer Übergangsphase. In anderen Ländern, beispielsweise in Österreich, muss die Kontrolltätigkeit vom jeweiligen Airportbetreiber selbst gestellt werden. Die Aufsicht darüber übt die lokal zuständige Landespolizeidirektion aus. Es gibt allerdings auch Staaten, in denen die Sicherheitskontrollen komplett von Behörden gestellt werden. In Deutschland besteht die Kernproblematik darin, dass die Siko-Mitarbeiter keine Spitzenverdiener sind und noch dazu die Jobs aufgrund des Umstands, dass die Bundespolizei bzw. das jeweils übergeordnete Regierungspräsidium regelmäßige Neuausschreibungen machen muss, nicht wirklich dauerhaft stabil. Aus Kreisen der Gewerkschaft ist immer wieder zu hören, dass es bei den Subunternehmern oftmals akuten Personalmangel gibt und die öffentliche Hand darauf wenig bis gar nicht reagiert. Die Folgen daraus: Starke Arbeitsbelastung für die Mitarbeiter und gegebenenfalls lange Wartezeiten für die Passagiere. ADV kann Streik nichts abgewinnen Die Forderung von Verdi ist eindeutig:

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Hamburg: Zehn statt drei Minuten „Kiss&Fly-Parken“

Der norddeutsche Flughafen Hamburg verlängert ab Mitte Mai 2022 die kostenfreie Parkdauer in der so genannten “Kiss&Fly-Zone” auf zehn Minuten. Bislang durften Personen, die Passagiere zum Airport gebracht haben, maximal drei Minuten gebührenfrei parken. Dauert das „Tschüss“ doch mal länger, kann an sechs Kassenautomaten entlang der Terminalkante bezahlt werden. Die entsprechende Infrastruktur richtet der Flughafen zurzeit ein. Schon bei der Anfahrt zum Flughafen hilft eine Schilderbrücke bei der Orientierung: Wer nicht länger als zehn Minuten halten möchte, kann die Kurzhaltezone kostenlos nutzen – alle anderen können zu den Parkhäusern abbiegen und zahlen wie bisher 4 Euro für 30 Minuten Parken, danach greifen kostengünstigere Stundentarife. Der Hamburger Flughafen richtet Anfang Mai 2022 zusätzlich eine Exklusive Haltezone (Taxi/VIP) auf der Abflugebene ein, die Taxifahrern und anderen Vertragspartnern vorbehalten ist. Hier werden die Abläufe bei der Ein- und Ausfahrt noch zeitsparender gestaltet, da sich die Schranke für registrierte Kennzeichen automatisch öffnet. Unabhängig von der Parkdauer können Taxifahrer bzw. Vertragspartner direkt ausfahren. Die Abbuchung erfolgt monatlich über die hinterlegte Kreditkarte.

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ANA bietet Japan-Besuchern bei der Flugbuchung eine Reiseversicherung an

Die größte Fluggesellschaft Japans bietet künftig in einer Kooperation mit der Tokio Marine & Nichido Fire Insurance Co., Ltd. eine Reiseversicherung für Kunden an, die aus dem Ausland nach Japan reisen. Sie bietet Kunden mit Wohnsitz im Ausland, die bereits internationale Flugtickets für ANA- oder Codeshare-Flüge nach Japan gebucht und gekauft haben, Zugang zu Reiseversicherungen der Tokio Marine Group und ihren angeschlossenen Unternehmen. „Indem wir die Reiseversicherung über unsere Website zugänglich machen, vereinfacht ANA den Reiseprozess deutlich und bietet den Kunden einen zusätzlichen Service“, sagte Junko Yazawa, Executive Vice President Customer Experience Management & Planning von ANA. „Die Möglichkeit, eine Versicherung für die Reise nach Japan auszuwählen, wird den gesamten Prozess angenehmer und bequemer machen. Die Anzahl der Abflugorte, für die Versicherungsschutz angeboten wird, wird ständig erweitert, um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden.“

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Hongkong lässt Flieger aus neun Ländern wieder landen

Trotz der hohen Infektionszahlen sieht die Hongkonger Regierung den Höhepunkt der Welle überstanden und kündigte Lockerungen an. Am Flughafen der chinesischen Sonderverwaltungszone dürfen ab dem 1. April wieder Flugzeuge aus den USA, Großbritannien, Frankreich, Australien, Kanada, Indien, Pakistan, den Philippinen und Nepal landen. Im Kampf gegen die bisher heftigste Infektionswelle in der Finanzmetropole hatte die Regierung im Januar und Februar Landeverbote für Flugzeuge aus neun Ländern verhängt. Darüber hinaus werde die Dauer der Quarantäne für Einreisende von diesem Zeitpunkt an von 14 auf sieben Tage reduziert, so der ORF.

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Tschechien hebt CoV-Einreiseregeln für EU-Bürger auf

Tschechien hat Ende der letzten Woche alle Einreisebeschränkungen für Reisende aus EU-Staaten abgeschafft. Damit ist die Einreise auch aus Österreich wieder erlaubt, ohne einen Corona-Test-, Impf- oder Genesungsnachweis erbringen zu müssen. Neben Österreich und allen anderen EU-Staaten profitieren auch Reisende aus Andorra, Island, Liechtenstein, Monaco, Norwegen, San Marino, der Schweiz und dem Vatikan von den gelockerten Einreiseregeln in Tschechien. Für sie entfällt zugleich die Meldepflicht bei der Einreise. Lediglich Personen, die aus einem Drittstaat ins österreichische Nachbarland einreisen wollen, unterliegen weiterhin der 3G-Regelung und müssen einen Impf- oder Genesungsnachweis beziehungsweise einen negativen Corona-Test vorlegen. Dies würde laut Check24 auch dann gelten, wenn es sich dabei um Staatsangehörige aus EU-Ländern handelt.

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