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STR: Play fliegt im nächsten Sommer nach Reykjavik

Die isländische Fluggesellschaft Play will ab Anfang Juni 2022 von Stuttgart nach Reykjavik fliegen. Zweimal pro Woche soll es dann von der Landeshauptstadt aus auf die Insel gehen. Die knapp vierstündigen Flüge starten jeweils montags und freitags ab Stuttgart. Die 2021 gegründete Airline verbindet aktuell insgesamt 16 europäische Städte mit ihrer Basis Reykjavik International Airport (KEF). Zur Flotte gehören drei Airbus A321neo mit besonders sparsamen und leisen Triebwerken. Im nächsten Frühjahr wird Play seine Flotte um neue Flugzeuge erweitern und Flüge nach Nordamerika ins Programm aufnehmen.

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Corendon Airlines stationiert zweites Flugzeug in Nürnberg

Corendon Airlines hat 2019 eine Basis in Nürnberg eröffnet und ist inzwischen die größte touristische Airline am Albrecht Dürer Airport. Jetzt stationiert die Airline ein zweites Flugzeug in der Frankenmetropole. Unter anderem fliegt Corendon mit dem FCN-Jet nonstop zu zahlreichen Sonnenzielen in Europa, Ägypten und der Türkei und will 2022 in Nürnberg weiter wachsen. Aktuell würde es einen Trend zu kurzfristigen Buchungen geben. Daher stellen sich der Airport Nürnberg und Corendon darauf ein und halten entsprechende Kapazitäten vor, damit auch Kurzentschlossene noch ein passendes Reiseangebot finden. Um auf die Nachfrage flexibel reagieren zu können, setzt Corendon in dieser Saison gleich zwei Flugzeuge ihrer modernen Flotte mit Boeing 737-800 ein, um zwischen Nürnberg und den Zielgebieten zu pendeln. Für die Kanaren sind drei Flugtage pro Woche nach Fuerteventura und Gran Canaria beziehungsweise zwei nach Teneriffa und Lanzarote koordiniert. So geht es ab November jeweils montags, mittwochs und samstags nach Fuerteventura, dienstags, donnerstags und samstags nach Gran Canaria, donnerstags und sonntags nach Teneriffa sowie dienstags und freitags nach Lanzarote. Weitere Corendon-Ziele im Winter sind das ägyptische Hurghada, das portugiesische Madeira, Palma de Mallorca, Antalya und Izmir. Auch für den Sommer 2022 kündigt Corendon Airlines Großes an: Schon jetzt stehen 23 Ziele und bis zu 50 Flüge pro Woche fest, darunter die Griechischen Inseln und Zypern, Italien, Ägypten, die Türkei, Spanien und Portugal.

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Sommer 2022: Play kündigt vier neue Strecken an

Die isländische Billigfluggesellschaft Play kündigt mit Prag, Bologna, Lissabon und Stuttgart weitere Ziele an, die ab Keflavik angeflogen werden sollen. Die Aufnahme dieser ist für die Monate Mai und Juni 2022 angekündigt. In der Bundesrepublik Deutschland hatte der Carrier bislang nur Berlin im Streckennetz. Ab 3. Juni 2022 soll jeweils an den Verkehrstagen Montag und Freitag auch ab Stuttgart-Echterdingen geflogen werden. Bologna soll ab dem 7. Juni 2022 jeweils an Dienstagen und Samstagen bedient werden. Die tschechische Hauptstadt Prag will Play ab 5. Mai 2022 an den Verkehrstagen Donnerstag und Sonntag anfliegen. Lissabon ist für den 13. Mai 2021 angekündigt und soll ab Keflavik Montags und Freitags angesteuert werden.

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2G-Pflicht: Alltours sieht Entscheidung bestätigt

Es ist noch gar nicht so lange her da sorgte der deutsche Tour Operator Alltours mit der Entscheidung, dass in den konzerneigenen Hotels nur noch Geimpfte und Genesene einchecken dürfen für Aufsehen. Nun erklärt das Unternehmen, dass die Anzahl der Neubuchungen sogar über dem Vorkrisenniveau liegen sollen. Alltours kündigte im Feber 2021 an, dass man ab 31. Oktober 2021 nur noch Geimpfte und Genesene in die selbst bewirtschafteten Allsun-Hotels einchecken lassen wird. Damals ging eine Welle des Erstaunens durch die Branche, jedoch ist die Regel regelrecht sang- und klanglos scharf gegangen. Alltours sieht sich aufgrund der Neubuchungszahlen bestätigt. Während der Wintersaison gibt es für Kinder und Jugendliche eine Sonderregelung. Diese können auch gegen Vorlage eines negativen Coronatests einchecken, wobei im Hotel ein weiterer vorgenommen wird. Die Kosten für die zweite Testung trägt Alltours. Für den Sommer 2022 werden die 2G-Regeln auf Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren erweitert. „Wir freuen uns über die gute Resonanz der Gäste und bieten ihnen ein Höchstmaß an Sicherheit. Das ist der zukunftsweisende Weg in die Normalität“, betont Willi Verhuven, Vorsitzender der Alltours Geschäftsführung.

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Hamburg: Turkish Airlines stockt Türkei-Angebot auf

Das Star-Alliance-Mitglied Turkish Airlines baut die Präsenz auf dem Flughafen Hamburg weiter aus. Ab Ende November 2021 verdoppelt man die Anzahl der wöchentlichen Flüge zum Airport Istanbul Sabiha-Gökçen. Zusätzlich wird der Flughafen Istanbul (IST) am Wochenende dreimal täglich angeflogen. Im Sommer 2022 erwartet die Reisenden zudem ein vielfältiges Saisonangebot in die Türkei, darunter auch ein komplett neues Ziel am Schwarzen Meer: die Küstenstadt Ordu. „Istanbul zählt nicht umsonst zu den beliebtesten Zielen ab Hamburg Airport: Der erst 2018 neu eröffnete Großflughafen fungiert als Drehkreuz und bietet unseren Fluggästen eine umfangreiche Auswahl an Umsteigeverbindungen, zum Beispiel nach Asien, Afrika und zu weiteren Zielen in der Türkei. Aber auch bei Städtereisenden ist die Metropole mit ihren historischen Bauwerken sehr beliebt“, sagt Dirk Behrens, Leiter Aviation am Hamburg Airport. „Die Frequenz wird genau zum richtigen Zeitpunkt erhöht: Zum Jahreswechsel zieht es traditionell viele Familien in die Heimat, auch viele norddeutsche Urlauber verbringen die letzten Tage des Jahres gern in wärmeren Regionen.“

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Deutschlands Reisewarnungen: Reiseveranstalter verweigern Stornos

In Deutschland können sich Pauschalreisende nicht mehr darauf verlassen, dass im Falle einer Reisewarnung eine kostenlose Stornierung möglich ist. Immer mehr Tour Operator verweigern dies und das steht in direktem Zusammenhang mit dem inflationären Aussprechen dieser Maßnahme seitens der Bundesregierung. In Deutschland war es noch nie gesetzlich verankert, dass im Falle von Reisewarnungen kostenfrei von der Buchung zurückgetreten werden kann. Es handelte sich um eine „gelebte Praxis“. Nun sind immer mehr Reiseveranstalter nicht mehr bereit das Risiko der „coronabedingten Reisewarnungen“ zu tragen. Dies wird auch genutzt, um kostenpflichtige Zusatzpakete zu verkaufen. Wer sich gleich bei der Buchung für ein „Flex-Paket“ entscheidet, kann zumeist weiterhin bei Reisewarnungen stornieren oder umbuchen. Wer das nicht haben möchte, dem ermöglichen immer mehr Tour Operator keine kostenfeien Änderungen mehr. Die Praxis der Reisewarnungen steht immer wieder in der Kritik, denn diese suggeriert auch, dass in Deutschland die Corona-Lage bestens wäre. Somit wiegen sich viele in einer falschen Sicherheit. Gleichzeitig hat das inflationäre Aussprechen dieser Empfehlung dazu geführt, dass diese von Reiseveranstaltern und deren Kunden nicht mehr ernst genommen wird. Die Folge daraus: Kein kostenfreies Storno bei Reisewarnungen.

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Air Dolomiti erhält den EMAS-Awards 2021

Air Dolomiti, die italienische Fluggesellschaft des Lufthansa-Konzerns, hat den EMAS-Award 2021 gewonnen, der vom ISPRA (italienisches Institut für Umweltschutz und Forschung), sowie vom EMAS-Ecolabel und Ecoaudit Ausschuss vergeben wird. In drei Kategorien wurden Preise vergeben: erstens für die kommunikationsstärkste Umwelterklärung, zweitens für Initiativen zur Verwendung des EMAS-Logos und drittens für Initiativen zur Verringerung des ökologischen Fußabdrucks. Air Dolomiti wurde sowohl für die zweite als auch für die dritte Kategorie ausgezeichnet. „Nachdem wir Ende 2020 das ISO 14001-Audit erfolgreich absolviert und im vergangenen Frühjahr die europäische EMAS-Zertifizierung erhalten haben, setzen wir uns weiterhin ehrgeizige Ziele. Wir räumen dem Umweltengagement neben Sicherheit und Passagierservice besondere Priorität ein, in der tiefen Überzeugung, dass nachhaltiges Wachstum einen hohen Stellenwert haben muss. Diese Auszeichnungen sind uns daher besonders wichtig, weil sie unser Engagement unterstreichen“, ergänzt Dario Bruni, Vice President Business Development, Product, ICT & Managing Director Air Dolomiti Deutschland GmbH.

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Air Astana baut die Flugkabine des Airbus A320neo um

Die Fluggesellschaft hat die Kabine an Bord des Airbus A320neo neu gestaltet. Insgesamt gehören fünf Maschinen dieses Typs zur Flotte des kasachischen National-Carriers. Sie alle würden in der Business Class nun mehr Plätze sowie neue, noch komfortablere Sitze bieten, so der Carrier. Insgesamt präsentiert Air Astana an Borddes A320neo 16 Plätze in Business Class, die alle über Sitze von BE Aerospace mit 84 Zentimetern Sitzabstand verfügen. In Economy Class stehen den Fluggästen 132 Plätze mit Recaro-Sitzen bei 77 Zentimetern Sitzabstand zur Verfügung. Der Umbau der Flugzeuge dauerte rund fünf Wochen. Air Astana setzt den A320neo auf Flügen innerhalb von Kasachstan sowie auf den Strecken in die GUS-Staaten, in die Ukraine und nach Georgien ein.

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FACC fährt zum dritten Mal positives operatives Quartalsergebnis ein

Beim oberösterreichischen Flugzeugausrüster FACC, der ebenfalls unter der Coronakrise zu leiden hat, ist das dritte Quartal nach eigenen Angaben besser als erwartet verlaufen. Die Bauraten der wichtigsten FACC-Plattform (A320-Familie) würden sich wie von Airbus angekündigt sehr erfreulich entwickeln. Die Marktentwicklung – die Öffnung von US-Flügen ab 8. November für geimpfte EU-Bürger – sei „ein wichtiger Impuls“, erklärte das Unternehmen am Mittwoch. Der Umsatz lag im dritten Quartal mit 118,1 Millionen Euro über dem Vorjahreszeitraum (101,5 Millionen Euro), das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen lag dabei mit 7,6 Millionen Euro im positiven Bereich nach -10,8 Millionen Euro vor Jahresfrist. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) drehte im Vergleich mit 0,1 Millionen Euro ins Plus (nach -18,6 Millionen Euro). Es sei besonders erfreulich, dass im dritten Quartal trotz der saisonbedingt schwächeren Sommermonate das dritte positive Quartals-EBIT in Folge erzielt wurde, erklärte FACC in einer Aussendung. Unterm Strich blieb das Ergebnis nach Steuern jedoch mit -2,0 (-20,7) Millionen Euro leicht im Minus. In den neun Monaten zusammen lagen die Umsatzerlöse mit 358,3 (398,5) Millionen Euro unter Vorjahr. Das EBITDA verbesserte sich markant auf 28,2 (3,3) Millionen Euro, das EBIT von -53,0 Millionen auf 2,9 Millionen Euro und das Nettoergebnis von -60,3 Millionen auf 1,1 Millionen Euro. Wegen der Niederlage in einer rechtlichen Auseinandersetzung mit einem Lieferanten hat FACC erst am Dienstag seine Ergebnisprognose für das EBIT deutlich gesenkt. Durch eine außerordentliche rechtliche Belastung rechne man heuer mit einem negativen EBIT von 25 bis 30 Millionen Euro, hieß es. Im August hatte

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Hotelplan Group bündelt White Label Tour Operating bei vtours

Die Hotelplan Gruppe bietet das White Label Tour Operating zukünftig über den zur Gruppe gehörenden deutschen Reiseveranstalter vtours an. Die Tochtergesellschaft bedfinder wird im Zuge dessen aufgegeben. Die Konzernleitung der Hotelplan Gruppe hat entschieden, das White Label Tour Operating bei der deutschen Tochtergesellschaft vtours zu bündeln und die Tochtergesellschaft bedfinder aufzugeben. Dadurch könnten innerhalb der Hotelplan Gruppe weitere Synergien in den Bereichen Produktbeschaffung, Technologie und Fulfillment genutzt werden. „Dank der Zusammenführung profitieren unsere White Label Partner von einem zentralen Produkteeinkauf und damit von vorteilhaften Konditionen. Zudem erhöhen wir durch einheitliche Prozesse die Effizienz“, sagt Laura Meyer, CEO Hotelplan Group. Die Partner von bedfinder können zu vtours international wechseln. Das Customer Service Center von bedfinder in Budapest wird geschlossen. Für die fünf Mitarbeitenden am Hauptsitz in Glattbrugg werden Lösungen innerhalb der Hotelplan Gruppe gesucht. „Im Namen der Konzernleitung bedanke ich mich beim gesamten bedfinder-Team für ihr Engagement in den letzten Jahren“, so Laura Meyer.

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