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Streit eskaliert: Mann zückt Messer in DUS

Heute kam es am Düsseldorfer Flughafen zu einem Übergriff. Der mutmaßliche Täter wurde noch immer nicht von der Polizei gefasst. Bei einer Messerattacke am Düsseldorfer Flughafen ist heute ein Mensch verletzt worden. In einem der Airport-Parkhäuser sei es zu einer lauteren Auseinandersetzung gekommen, woraufhin einer der Streithähne ein Messer zückte. Das Opfer sei daraufhin sofort ins nächstgelegene Krankenhaus gefahren worden, schwerwiegende Verletzungen habe es aber nicht davongetragen. Die Polizei gehe von einem Streit im Obdachlosenmilieu aus, wie welt.de berichtet. Der Täter sei flüchtig und werde gemeinsam von Bundes- und Landespolizei gesucht.

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HAM: Mehr als eine Millionen Passagiere im ersten Halbjahr

Den Hamburger Flughafen nutzen im ersten Halbjahr knapp 1,1 Millionen Reisende. Das entspricht etwa einem Achtel der Passagierzahlen in der ersten Hälfte des Vor-Corona-Jahres 2019. Damals konnte der Airport rund 8,24 Millionen Fluggäste verzeichnen. „In den ersten Monaten erholte sich das Verkehrsaufkommen am Hamburg Airport nur langsam“, berichtete der fünftgrößte deutsche Airport. Seit Frühsommer steigen indes die Passagierzahlen spürbar an. „Die positive Trendwende kam mit dem Start der norddeutschen Sommerferien: Im Juni reisten rund 394.000 Passagiere über den Hamburger Flughafen.“

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Dortmund Airport zieht Halbjahresbilanz

Im ersten Halbjahr 2021 nutzten insgesamt 423.244 Passagiere den Dortmunder Flughafen für ihre Reise. Das sind 22 Prozent weniger als 2020 und 67 Prozent weniger als im Vor-Krisenjahr 2019. Von Januar bis Juni 2021 starteten und landeten 12.594 Flieger am Dortmund Airport, 16 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Aufgrund des Lockdowns und des Risikostatus vieler Länder verzeichnete der DTM ein sehr schwaches erstes Quartal 2021. Nur knapp 121.000 Passagiere nutzten in diesem Zeitraum den Flughafen. 75 Prozent weniger als im ersten Quartal 2020. Mit der Umstellung auf den Sommerflugplan Ende März stieg die Zahl der Passagiere im April auf knapp 60.000 an. Im Mai nahm die Verkehrsentwicklung weiter an Schwung auf. Gut 84.000 Fluggäste nutzten den Airport in diesem Monat.  „Auch wenn wir seit März einen positiven Trend sehen, brachte uns vor allem der Juni eine spürbare Erholung“, so Flughafen-Geschäftsführer Ludger van Bebber. „Mit gut 158.000 Gästen nutzten unseren Airport im Juni deutlich mehr Passagiere als im gesamten ersten Quartal. Aber auch im Juni 2021 sind wir noch weit von unserem Vor-Krisenniveau entfernt. Im Juni 2019 durften wir rund 246.000 Passagiere an unserem Airport begrüßen.“ „Dennoch sind wir auf einem guten Weg. Wir merken derzeit, dass das steigende Impftempo und die sinkenden Infektionszahlen, auch in unseren Zielländern, zu einer schnell steigenden Nachfrage führen. Auch die neu eingeführten Strecken im Mai und Juni brachten einen Nachfrage-Schub. In den gerade angefangenen Sommerferien rechnen wir mit über 250.000 Passagieren“, so van Bebber abschließend.   

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Just Us Air soll mit A321 für Green Airlines fliegen

Die rumänische Fluggesellschaft Just Us Air erhielt vor wenigen Tagen ihre Zulassung reaktiviert. Der Carrier fliegt mittlerweile mit dem Airbus A319 mit der Registrierung YR-URS im Auftrag der Blue Air. Laut rumänischen Medien soll dieser Maschinentyp für das deutsche Charterunternehmen Green Airlines nicht zur Verfügung stehen. Stattdessen soll Just Us Air die Charterflüge für Green Airlines ab 9. Juli 2021 mit dem Airbus A321 mit der Registrierung YR-NTS durchführen. Über weitere Maschinen verfügt der rumänische Carrier nicht, denn die YR-DSI wurde im Sommer des Vorjahres an den Leasinggeber zurückgegeben. Abweichend vom Namen ist Green Airlines keine Fluggesellschaft, sondern ein Unternehmen, das Flugzeuge chartert und die Sitzplätze auf eigene Rechnung vermarktet. Man unterhält daher keine eigene Flotte und hat auch keine Betriebsgenehmigung und kein AOC. Vor wenigen Tagen sorgte man für Aufsehen, denn Just Us Air hatte zum Zeitpunkt der Kommunikation keine behördlichen Zulassungen. Diese hat die rumänische Airline zurückerlangt und ist – wie erwähnt – bereits im Auftrag von Blue Air in der Luft. Ob es dem deutschen Chartervermarkter Green Airlines gelingen wird ab Paderborn und Rostock die Kapazitäten des Airbus A321 gewinnbringend zu vermarkten, bleibt abzuwarten. Beide Märkte gelten in der Branche als schwierig.

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Tipps für die Einreise nach Deutschland

Für Urlauber und Geschäftsreisende ist es momentan besonders wichtig die für das jeweilige Zielland gültigen Einreisebestimmungen zu beachten. Auch für die Rückkunft in den Heimatstaat gilt es einiges zu beachten. Die Verordnungen der einzelnen EU-Mitglieder sind nicht nur extrem unterschiedlich, sondern ändern sich im Extremfall auch über Nacht. Deutschland hat eine generelle Testpflicht, die auch dann gilt wenn man aus Nicht-Risikogebieten kommt. Davon ausgenommen sind Geimpfte und Genesene. Aus Risikogebieten kommend haben es Geimpfte und Genesene am einfachsten. Virusvariantengebiete sind für alle mit Zwangsquarantäne ohne Möglichkeit des Freitestens verbunden. Doch wer muss die Einreiseanmeldung ausfüllen und wer nicht? In einem kurzen Video, das am Flughafen Köln/Bonn aufgenommen wurde, gibt Aviation Direct einen kompakten Überblick über die aktuellen Einreisebestimmungen Deutschlands und erklärt worauf es derzeit ankommt. Wichtiger Hinweis: Die Regeln können sich ändern. Daher sollte man sich kurz vor der Reise nochmals über die Einreisebestimmungen informieren.

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Startup Lalona will nach Graz fliegen

Das Startup Lalona Air will im Jänner 2022 einige Strecken ab Düsseldorf aufnehmen. Von dort aus will man auch das österreichische Graz anfliegen und würde damit in den direkten Wettbewerb mit Austrian Airlines treten. Weitere angekündigte Strecken ab der Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens sind: Friedrichshafen, Karlsruhe/Baden-Baden, Turin und Mailand-Linate. Zielgruppe des Startups sind Geschäftsreisende. Allerdings ist noch vieles völlig unklar, denn die dazugehörige GmbH wurde noch nicht ins Firmenbuch eingetragen. Das Streckennetz will man im Laufe des Jahres 2022 auf insgesamt 15 Ziele ab Düsseldorf aufblasen. Als Fluggerät kommunizierte man Turbopropflugzeuge des Typs ATR72. Allerdings wurde beim Luftfahrtbundesamt bislang kein Antrag auf Erteilung von AOC und Betriebsgenehmigung eingereicht.

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DTM: Wizz Air fliegt Marrakesch an

Gestern wurde die Strecke von Dortmund nach Marrakesch offiziell eröffnet. Am Nachmittag startete der Erstflug in die einstige Hauptstadt Marokkos. Der Low-Coster fliegt Marrakesch sowohl in den Sommer- als auch in den Wintermonaten immer mittwochs und sonntags an. Die Flüge sind bereits bis Ende Oktober 2022 buchbar.  „Endlich hat das Warten ein Ende“, so Guido Miletic, Abteilungsleiter Airport Services und Marketing am Dortmunder Flughafen. „Die Verbindung von Dortmund nach Marrakesch sollte ursprünglich bereits im August 2020 eingeführt werden, der Start musste aber aufgrund der Coronapandemie verschoben werden. Jetzt können wir unseren Fluggästen endlich dieses spannende neue Urlaubsziel anbieten.“ Marrakesch ist das erste Ziel in Marokko, das Reisende direkt ab dem Dortmund Airport erreichen können. Insgesamt haben Passagiere die Auswahl aus Zielen in 27 Ländern. Marokko ist dabei das erste Land in Afrika, das von Dortmund aus angeflogen wird. 

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Emirates startet eigenes Bezahlsystem

Mittlerweile spießen so genannte „Pays“ wie die Schwammerl aus dem Boden, denn nebst Google Pay gibt es mittlerweile Apple Pay, Payback Pay, Lidl Pay und neuerdings auch Emirates Pay. Das zuletzt genannte Produkt startet in Deutschland und im Vereinigten Königreich. Es handelt sich dabei um eine von der IATA in Kooperation mit der Deutschen Bank entwickelte Lösung. Diese wird Emirates „white label“ einführen. Passagiere sollen über diese ihre Flugtickets auch ohne Kredit- oder Debit-Karte direkt mit ihrem Bankkonto bezahlen können. Für Airlines ergibt sich der Vorteil, dass Provisionen, die von Issuern und Zahlungsdienstleistern verlangt werden, eingespart werden. „Wir freuen uns, als erste Fluggesellschaft diese neue kontobasierte Lösung einzuführen. Unser Ziel ist es, unseren Kunden an jedem Kontaktpunkt eine große Auswahl, besondere Annehmlichkeiten und das bestmögliche Serviceerlebnis zu bieten. Kunden ohne Kreditkarte und Kunden, die bereits direkte Bezahlmethoden für andere Einkäufe nutzen, werden von der einfachen Bedienung und Sicherheit von Emirates Pay begeistert sein. In Bezug auf Zahlungslösungen sind wir immer nah an den neuesten Innovationen, um die sichersten und bequemsten Möglichkeiten zur Verfügung zu stellen“, kommentiert Michael Doersam, Chief Financial Officer von Emirates. Die Lösung basiert auf Echtzeitzahlungen und Open-Banking- und Request-to-Pay-Standards: Emirates stellt dabei alle erforderlichen Konto- und Zahlungsinformationen zur Verfügung, und die Fluggäste bestätigen die Zahlung über ihr Online- oder Mobile-Banking. „Wir sind stolz, dass Emirates – die als eine der besten Fluggesellschaften der Welt anerkannt ist – diese neue Bezahlmöglichkeit als erstes Unternehmen in der Luftfahrtbranche für ihre Passagiere einführt. Der Start von Emirates Pay ist ein

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Flughafen München verlängert Engagement im Umwelt- und Klimapakt Bayern

Die Flughafen München GmbH (FMG) hat ihre Mitgliedschaft im Umwelt- und Klimapakt Bayern verlängert und erneuert. Der Airport bekräftigt damit die Verpflichtung zur Einsparung von Emissionen und Ressourcen sowie zur Anwendung umweltschonender Technologien. Der Umwelt- und Klimapakt Bayern ist eine Vereinbarung zwischen der Bayerischen Staatsregierung und der bayerischen Wirtschaft mit dem Ziel einer nachhaltigen Entwicklung Bayerns und der Vermeidung von Umweltbelastungen. Durch die Weiterentwicklung dieses Paktes sollen nun neue Impulse beim Klimaschutz gesetzt werden. Mit über 280 bereits umgesetzten Einzelmaßnahmen und dem Ziel der CO2-Neutralität bis zum Jahr 2030 strebt der Airport schon heute eine Vorreiterrolle beim Klimaschutz an. Zur Zielerreichung wird der FMG-Konzern bis 2030 rund 150 Millionen Euro investieren. Zudem hat der Flughafen die europäische „Net-Zero-Carbon“-Resolution des ACI Europe, des Dachverbands europäischer Flughäfen, unterzeichnet und sich damit zur Umsetzung eines technisch vollständig CO2-freien Betriebes bis 2050 verpflichtet. Flughafenchef Jost Lammers erklärte dazu: „Ungeachtet der enormen Herausforderungen durch die Pandemie bleibt die Entwicklung hin zu einem dekarbonisierten Luftverkehr für die gesamte Branche eine entscheidende Zukunftsaufgabe. Mit dem erneuten Bekenntnis zum Umwelt- und Klimapakt macht der Flughafen München deutlich, dass er seinen Beitrag dafür leisten wird.“

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BER spürt deutlichen Passagierzuwachs

Der Flughafen Berlin-Brandenburg verzeichnete im Juni 2021 ein deutliches Wiederanziehen der Passagierzahl. Im direkten Vergleich mit Mai 2021 nutzen fast doppelt so viele Reisende den Airport. Man zählte rund 653.000 Fluggäste. Ein Grund für den Anstieg sind die gesunkenen Inzidenzzahlen in Europa und die damit verbundenen Lockerungen der Reisebeschränkungen in mehreren Ländern sowie der Beginn der Sommerferien in Berlin und Brandenburg. Vor einem Jahr, im Krisenmonat Juni 2020, wurden knapp 170.000 Passagiere an den damaligen Flughäfen Schönefeld und Tegel abgefertigt, im Juni 2019 waren es fast 3,3 Millionen Fluggäste. Im vergangenen Monat gab es am BER rund 7.700 Flugbewegungen, rund 2.300 mehr als im Vormonat Mai. Im Juni 2020 starteten und landeten nur rund 3.800 Maschinen in Schönefeld oder Tegel, im Juni 2019 waren es rund 26.000 Maschinen. Bei der Luftfracht wurden im vergangenen Juni rund 2.200 Tonnen Güter umgeschlagen und damit etwa genauso viele wie im Mai 2021. Im Vorkrisenmonat Juni 2019 waren es knapp 3.000 Tonnen. „Der Anstieg der Passagierzahlen zeigt, dass insbesondere mit dem Ferienbeginn der Reiseverkehr wieder in Gang kommt. Die Menschen sehnen sich nach der langen Krise nach einer Auszeit und nehmen die Impfangebote sehr ernst. Insbesondere gefragt sind Reiseziele in der Mittelmeerregion wie Griechenland, Spanien, die Türkei oder Italien. Auch wenn das Vorkrisenniveau aus dem Jahre 2019 noch lange nicht erreicht ist, ist das ein gutes Zeichen. Für das Wochenende (2.7. bis 4.7.2021) erwarten wir erstmals mehr als 40.000 Passagiere an einem Tag“, so BER-Chef Engelbert Lütke Daldrup.

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