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Salzburg feiert Lufthansa-Comeback

Nach langer „Corona-Pause“ ist Lufthansa wieder zurück am Flughafen Salzburg. Am Montag landete der Kranich um 10 Uhr 25 wieder in der Mozartstadt. Damit ist die Anbindung an das Star-Alliance-Drehkreuz Frankfurt am Main wiederhergestellt. „Nach vielen Wochen und Monaten des Wartens, des Hoffens und des Bangens können wir uns endlich wieder freuen! Europa fliegt wieder und wir sind mittendrin! Lufthansa ist unser langjähriger Premiumpartner wenn es um Hub-Verbindungen ab Salzburg geht. Endlich können wir wieder vom weltweiten Star Alliance Streckennetz via Frankfurt partizipieren, das wird neben den touristischen Passagieren vor allem unsere Geschäftsfluggäste freuen“, so Flughafengeschäftsführerin Bettina Ganghofer. „Gerade in und um Salzburg sind viele Wirtschaftszentralen angesiedelt, die dieses Sprungbrett  in die Welt dringend benötigen“. Die Flüge von/nach Frankfurt und weiter in das Lufthansa-Netz sind bereits buchbar und werden im Juli bis zu 10x wöchentlich angeboten. Wenn sich der positive Buchungstrend fortsetzt, werden die Flüge im Laufe des Sommers weiter aufgestockt und wieder 2x täglich angeboten, womit eine noch bessere Konnektivität über den Hub Frankfurt erreicht werden kann.

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Fotogalerie: DFB-Team mit Klasjet in Nürnberg gestartet

Mit einer Boeing 737-500 von Klasjet ist die deutsche Fußball-Nationalmannschaft am Montag in Nürnberg in Richtung London gestartet. Das Team wird am Dienstag im Wembley-Stadion auf England treffen. Für die Anreise und Rückkehr bei Spielen im Ausland nutzen die Fußballer den Flughafen der Metropolregion Nürnberg. Ihr EM-Quartier „Home Ground“ befindet sich rund 20 Kilometer entfernt bei Adidas in Herzogenaurach.

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Sun Express fliegt wieder ab Dortmund

Seit dem Wochenende fliegt Sun Express wieder regelmäßig von Dortmund nach Izmir. Die Verbindung können Reisende in den Sommermonaten immer dienstags und samstags nutzen.  „Wir freuen uns, dass Sun Express nach über einem Jahr corona-bedingter Pause die beliebte Strecke wieder ins Portfolio aufgenommen hat. Damit haben Passagiere ab Dortmund endlich wieder die Möglichkeit, direkt in die Türkei zu fliegen“, so Guido Miletic, Leiter Airport Services und Marketing. Dank des inländischen Streckenangebotes der Fluggesellschaft haben Passagiere von Izmir aus Anschluss in die gesamte Türkei. Die Verbindung zwischen Dortmund und Izmir nutzten im Jahr 2019 gut 17.000 Reisende.  „Endlich wieder ab in den Urlaub! Gibt es jemanden in Deutschland, der gerade nicht urlaubsreif ist?“, fragt Sun Express-Commercial Direktor Peter Glade. „Ich komme selbst aus dem Ruhrgebiet und weiß, wie beliebt dort die Türkei ist – speziell Izmir ist ab Dortmund eines der liebsten Ziele. Umso mehr freuen wir uns, dass wir wieder viele Urlauber in die schönsten Wochen des Jahres fliegen können und ihnen die Möglichkeit geben, Freunde und Familie zu treffen.“

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Anadolujet fliegt ab sofort von Bremen nach Antayla

Der Bremer Flughafen hat eine neue Airline: Die Tochtergesellschaft der Turkish Airlines fliegt ab sofort ab Bremen.  Und damit füllt sich nach und nach nicht nur das Terminal und das Vorfeld wieder mit mehr Menschen und Flugzeugen, auch der Flugplan wird von Tag zu Tag voller. Am vergangenen Samstag hatte der Carrier ihren Erstflug von Bremen nach Antalya. Standesgemäß gab es Blumen für die Crew. Und von nun an geht es jeden Samstag mit Anadolujet nach Antalya in die türkische Sonne.

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Virusvariantengebiet: Deutschland versalzt Portugal-Urlaube

Ab Dienstag betrachtet Deutschland das gesamte Staatsgebiet von Portugal als so genanntes Virusvariantengebiet. Das hat zur Folge, dass beispielsweise Urlauber nach ihrer Rückkunft in Deutschland für zwei Wochen in Quarantäne müssen – ohne Möglichkeit des „Freitestens“. Die von der Bundesrepublik vorgenommene Umstufung gleicht einer Panikreaktion, denn diese wird unter anderem mit der so genannten Delta-Variante begründet. Diese soll in Portugal rund 50 Prozent aller Neuinfektionen ausmachen. Gleichzeitig ist Deutschlands Verhalten ein Vorgeschmack darauf was Urlaubern auch im Sommer 2021 blühen könnte – Grüner Pass hin oder her. Das jüngste Beispiel zeigt, dass die deutsche Bundesregierung nicht davor zurückschreckt kurzfristige Quarantänen einzuführen. Gerade für Urlauber könnte dies durchaus problematisch werden. Einige Reiseveranstalter holen nun ihre Gäste vorzeitig zurück, um diesen die Absonderung in Deutschland ersparen zu können. Bei der Einreise aus einem so genannten Virusvariantengebiet muss ein negativer Coronatest vorgelegt werden. Anschließend haben sich die Personen auf dem direkten Weg nach Hause oder in ihre Quarantäneunterkunft zu begeben. Ein weiterer Test ist auf eigene Kosten vorzunehmen, wobei ein negatives Testergebnis die Absonderung nicht beendet. Diese endet erst nach 14 Tagen. Wichtig: Reisende, die aus so genannten „Virusvariantengebieten“ kommen, dürfen in Deutschland zum Zweck der Heimreise keine öffentlichen Verkehrsmittel benutzen. Deutschland erlässt ein umfangreiches Beförderungsverbot für die Relation Portugal-Deutschland. Defacto dürfen dann nur noch Personen mit deutschem Pass oder Wohnsitz in der Bundesrepublik befördert werden. Bei Virusvariantengebieten ist es so, dass auch Genesene und Geimpfte die 14-tägige Quarantäne anzutreten haben. Es gibt auch für diese keine Möglichkeit sich vorzeitig freizutesten. Im Sommer

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Eurowings ist zurück in Klagenfurt

Seit Samstag ist der Flughafen Klagenfurt wieder an das Eurowings-Netzwerk angeschlossen. Mit Trompete und „Quetschen“ begrüßte der Airport die aus Köln/Bonn kommende Maschine. Künftig werden drei wöchentliche Umläufe angeboten. Eurowings wird vorerst an den Verkehrstagen Montag, Donnerstag und Sonntag zwischen Klagenfurt und Köln/Bonn fliegen. Im August 2021 soll auf vier Rotationen pro Woche aufgestockt werden. Der Carrier setzt Mittelstreckenjets der Typen Airbus A319 und A320 ein. „Wir freuen uns sehr, dass Eurowings die Verbindung nach Köln wieder aufgenommen hat. Die Strecke hat jahrelange Tradition und ist eine wichtige Anbindung unter anderem für den Kärntner Tourismus, da viele deutsche Gäste gerne schnell und bequem mit dem Flugzeug anreisen“, so Klagenfurt-Vertriebsleiter Maximilian Wildt.

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Turkish Airlines verbindet Bremen wieder mit Istanbul

Jetzt wieder von Bremen nach Istanbul fliegen: Die türkische Fluggesellschaft bietet eine tägliche Flugverbindung in die Stadt am Bosporus. Sie fliegt wieder ab dem Bremen Airport – Turkish Airlines. Nach einer pandemiebedingten Pause durch Corona von fast elf Monaten, ist die türkische Fluggesellschaft ab jetzt wieder am Bremer Flughafen und fliegt täglich von der Hansestadt an das große internationale Drehkreuz in Istanbul. Damit erweitert sich das Flugangebot ab Bremen sukzessive wieder um immer mehr Airlines und Flugziele. „Es ist eine tolle Nachricht, dass Turkish Airlines jetzt wieder ab Bremen fliegt, nachdem sie coronabedingt fast elf Monate pausiert hat“, sagt Flughafen-Chef Elmar Kleinert. „Die Airline ist für uns seit Jahren ein wichtiger und stabiler Partner und deshalb freuen wir uns, dass Turkish Airlines ab sofort mit ihren täglichen Flügen nach Istanbul in der Hansestadt zurück ist. Damit haben Geschäftsreisende jetzt wieder die Möglichkeit ein Drehkreuz mehr ab Bremen für ihre Flüge in die ganze Welt zu nutzen.“ 

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Innsbruck freut sich auf Frankfurt-Wiederaufnahme

Der Flughafen Innsbruck ist erfreut, dass Austrian Airlines am Montag, den 28. Juni 2021, die Anbindung an das Lufthansa-Drehkreuz Frankfurt am Main reaktivieren wird. Airportchef Marco Pernetta hofft, dass sich bald auch die Nachfrage auf der Langstrecke erholen wird. „Wir freuen uns, die Strecke zwischen Innsbruck und Frankfurt gemeinsam mit Lufthansa wieder anbieten zu können. Westösterreich ist damit über das Drehkreuz Frankfurt an Europa und den Rest der Welt angebunden“, sagt Austrian Airlines Vertriebsvorstand Michael Trestl. Von 28. Juni bis Ende Juli bietet Austrian Airlines vorerst drei wöchentliche Verbindungen (Montag, Freitag und Samstag) nach Frankfurt an. Ab 01. August bis zur Generalsanierung der Piste und der damit verbundenen Flughafensperre von 20. September bis 18. Oktober werden vier wöchentliche Rotationen (Montag, Freitag, Samstag und Sonntag) durchgeführt. Die Route wird mit dem Maschinentyp Embraer 195 bedient. „Das ist ein wichtiges Signal dafür, dass sich die Luftfahrt vorsichtig erholt. Die Strecke Innsbruck-Frankfurt ist dabei für die ganze Region von großer Bedeutung“, so Innsbrucks Flughafenchef Marco Pernetta. „Aktuell spielen Fernflüge pandemiebedingt noch kaum eine Rolle, aber auch diese Situation wird sich wieder erholen und die Nachfrage entsprechend steigen“.

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Vida zu Eurowings-Personal: „Lufthansa nutzt Corona-Pandemie, um Belegschaftsrechte abzubauen“

Vida-Liebhart fordert faire Standards für fliegendes Personal, statt Gekündigte zu schlechteren Bedingungen wieder arbeiten zu lassen. Wie gestern öffentlich wurde, sind erstmals seit der Pandemie auch für Externe 250 Stellen für Flugbegleiter bei der AUA-Schwester Eurowings in Deutschland ausgeschrieben worden. „Lufthansa nutzt die Corona-Pandemie, um Belegschaftsrechte abzubauen“, kritisiert Daniel Liebhart, Vorsitzender des Fachbereichs Luftfahrt in der Gewerkschaft Vida, vor diesem Hintergrund. Der Lufthansa-Konzern habe europaweit, wie auch in Österreich, einen massiven Stellenabbau angekündigt, der trotz steigender Flugverkehrszahlen weiter umgesetzt werden soll, begründet Liebhart seine Kritik. „Andererseits gründete der Konzern während der Pandemie in Deutschland das Unternehmen Eurowings Discover, das ohne Kollektivvertrag und Mitbestimmungsrechte für die Belegschaft quer durch Europa fliegt. Für dieses Unternehmen will der Lufthansa-Konzern nun sein während der Pandemie gekündigtes Personal neu anwerben, damit es wieder in seinen gewohnten Jobs zu schlechteren Bedingungen arbeiten soll. Damit verlässt der Konzern seine soziale Verantwortung und tritt in die Fußstapfen anderer berüchtigt-bekannter Airlines, die Beschäftigtenrechte gezielt umgehen“, kritisiert Liebhart. Anstatt Geld in neue Dumping-Unternehmen zu werfen, um bestehende Rechte von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern zu umgehen, fordert die Gewerkschaft den Lufthansa-Konzern dazu auf, aktiv am Erhalt der bestehenden Arbeitsplätze zu arbeiten. Der durch diese mittlerweile Vielzahl an Konzern-Unternehmen künstlich geschaffene interne Lufthansa-Dumpingwettbewerb, sei ein Geschäft, bei dem nur alle verlieren werden, und deshalb auch die völlig falsche Antwort, auf die noch immer fehlenden fairen Spielregeln in der Branche. Der Lufthansa-Konzernvorstand solle gemeinsam mit den Gewerkschaften Spielregeln für einen fairen Wettbewerb bei der Politik einfordern. Genauso zum Handeln aufgefordert seien auch die Regierungen

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München: Lufthansa führt First Class wieder ein

Die AUA-Mutter stärkt ihren Premiumstandort und bietet künftig auf ausgewählten Strecken wieder eine First Class an. Die Fluggesellschaft spüre einen deutlichen Anstieg der Premium-Nachfrage – nicht nur im Geschäfts- sondern auch im Privatreisebereich. Deswegen werden vorübergehend fünf Airbus A340-600 mit vier Reiseklassen aus dem Winterschlaf geholt, darunter eine First Class mit acht Sitzen. Das Langstreckenflugzeug werde ab Sommer 2022 von München aus vor allem Ziele in Nordamerika und Asien anfliegen. Im Spätsommer 2023 wird dann der erste Airbus A350 mit First Class-Angebot ab München starten und das Premiumangebot ergänzen. Vor Beginn der Pandemie bestand die Airbus A340-600-Flotte des Konzerns aus 17 Flugzeugen, von denen aktuell zwölf veräußert werden. Weitere fünf Flugzeuge, die nicht zum Verkauf stehen, werden nun vorübergehend reaktiviert und zu einem späteren Zeitpunkt veräußert. Lufthansa investiert weiter in die Modernisierung der Flotte. Erst im Mai hat das Unternehmen zehn weitere hochmoderne Langstreckenflugzeuge gekauft, von denen die ersten bereits im Winter fliegen werden. Allein im laufenden Jahr erhält Lufthansa durchschnittlich jeden Monat ein neues, treibstoffeffizientes Airbus-Flugzeug der A320neo-Familie für die Kurz- und Mittelstrecke. Die Auslieferung von weiteren 107 Airbus-Flugzeugen der A320neo-Familie ist bis 2027 geplant. 

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