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Mit Electra Airways: Sunexpress steigt ins Deutschland-Bulgarien-Geschäft ein

Nach dem Vorbild der mit Air Cairo bestehenden Kooperation ist die türkische Ferienfluggesellschaft Sunexpress auch mit der bulgarischen Electra Airways eine vergleichbare Zusammenarbeit eingegangen. Im Fokus stehen dabei die Sommermonate in den Jahren 2025, 2026 und 2027. Analog zur Partnerschaft mit Air Cairo wird Sunexpress dabei alle kommerziellen Aufgaben von Netzplanung über Scheduling und Slots sowie Verkauf und Marketing bis hin zu Revenue Management übernehmen. Electra Airways konzentriert sich auf operative Aspekte wie Ground-Handling, Flugbetrieb und Onboard-Service. „Der Ausbau unseres erfolgreichen Partnerschaftsmodells ist ein strategischer Schritt, um unsere internationale Präsenz zu steigern und unser Netzwerk in enger Zusammenarbeit mit unseren Partnern zu erweitern. Unsere fundierte Expertise nutzen wir nun, um weitere Kooperationen nach dem gleichen Vorbild zu etablieren und damit das Angebot für unsere Vertriebspartner auszubauen. Wir wollen gemeinsam mit unseren Partnern wachsen, um die Wünsche der Kunden bestmöglich erfüllen zu können“, erklärt SunExpress CEO Max Kownatzki die Zukunftspläne des Unternehmens. Die Kooperation soll sich zunächst auf Routen zwischen Deutschland und Bulgarien erstrecken. Diese darf Sunexpress mit dem türkischen AOC nicht selbst bedienen. Die einstige Konzernschwester Sunexpress Deutschland existiert nicht mehr. Der erste Flug der neuen Partnerschaft soll voraussichtlich im Mai 2025 durchgeführt werden. Diese Flüge werden unter dem IATA-Code von Electra Airways stattfinden. Zunächst soll je ein Airbus A320 ab Varna und Burgas Kurs auf diverse deutsche Städte nehmen. Mit dem Verkauf von Flugscheinen will Sunexpress voraussichtlich im Mai 2024 beginnen. „Mit Electra Airways gewinnen wir einen idealen Partner, um die Auswahl besonderer Reiseerlebnisse für unsere Gäste erneut zu

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Corendon ist neuer Sponsor des Deutschen Tennisbundes

Der Tourismuskonzern Corendon und der Deutsche Tennisbund haben eine zunächst dreijährige Partnerschaft abgeschlossen. Im Rahmen dieser Kooperation wird der international tätige Touristikkonzern neuer Titelpartner der Einzel- und Vereinswettbewerbe des Spielerportals „mybigpoint“ sowie Sponsor des DTB Bundesliga-Portals. Corendon möchte die Partnerschaft nutzen, um seine Präsenz auf dem deutschen Sportmarkt auszubauen und auf das jüngste Projekt des Unternehmens, den Corendon Tennis Club Kemer, aufmerksam zu machen. Die Ferien- und Tennisanlage soll im April in Antalya, Türkei, eröffnet werden und den Besuchern ein außergewöhnliches Sporterlebnis vor der Kulisse des Taurusgebirges bieten. „Wir freuen uns sehr, dass wir Corendon als Partner gewinnen konnten. Uns eint die Liebe zum Tennis und die Überzeugung, dass Sport Menschen unterschiedlicher Nationalitäten und Kulturen zusammenbringt. Ich bin davon überzeugt, dass der Corendon Tennis Club in Kemer mit seinen hervorragenden Einrichtungen auch viele deutsche Tennisspieler anziehen wird“, sagte DTB-Präsident Dietloff von Arnim. „Es ist uns eine Ehre, diese Kooperation mit dem DTB einzugehen“, ergänzte Yildiray Karaer, Chairman of the Board der Corendon Tourism Group sowie CEO von Corendon Airlines. „Die Sportförderung war schon immer ein Herzensprojekt für uns und die Zusammenarbeit mit dem DTB unterstreicht diesen Anspruch. Wir sind zudem sehr zuversichtlich, dass wir mit dem Corendon Tennis Club in Kemer ein großartiges Angebot für Tennissportler aus Deutschland geschaffen haben.“

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Airtours ortet Trend zum Luxusurlaub

Airtours baut das Angebot im oberen Luxussegment weiter aus. „Im Ultra-Luxusbereich haben wir viele neue und außergewöhnliche Produkte in unser Portfolio aufgenommen und bieten in diesem Jahr die größte Auswahl sorgfältig kuratierter und handverlesener Reiseerlebnisse“, sagte Steffen Boehnke, Director Airtours anlässlich der Internationalen Tourismus Börse (ITB) in Berlin. Der Luxusreisemarkt wächst rasant. Prognosen zufolge werden die globalen Ausgaben für Luxusreisen in diesem Jahr mit 1,5 Billionen US-Dollar einen historischen Höchststand erreichen. Auch Airtours, die Luxusreisemarke der Tui, verzeichnet eine stark steigende Nachfrage für einzigartige Erlebnisse im Ultra-Luxusbereich. Top-Aufsteiger im Winter Aktuell werden exotische Reiseziele am stärksten nachgefragt. Top-Aufsteiger in der aktuellen Wintersaison ist Katar mit einem Gästeplus von 68 Prozent und einem rasant wachsenden Angebot an Firstclass-Hotels. Es ist das perfekte Reiseziel für entspannten Luxusurlaub mit einer großen Auswahl an Wellnessmöglichkeiten und guter Fluganbindung ab Deutschland und Österreich. In Südamerika stehen derzeit die Länder Peru, Chile und Argentinien im Fokus. Nachgefragt werden vor allem individuelle, privat geführte Rundreisen mit außergewöhnlichen Erlebnissen. Dazu zählen traditionelle Rituale mit einem Schamanen oder „Star-Gazing“ auf einer Chile-Rundreise über der Atacama-Wüste, denn nirgendwo sonst sind die Sterne beeindruckender. Auch Sri Lanka liegt unter den Top 3-Aufsteigerzielen für Luxusreisende im Winter und verzeichnet hohe zweistellige Zuwächse. Die Insel vor der Südspitze Indiens bietet eine ideale Kombination aus Entdecken und Entspannen. Top-Aufsteigerziele im Sommer Aufsteiger im Sommer ist Mauritius mit einem Buchungsplus von über 50 Prozent. Die Vulkaninsel im Indischen Ozean zieht in diesem Sommer mit ihren weißen Traumstränden und dem grünen Hinterland besonders viele Familien aus

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Lufthansa: Michael Kerkloh scheidet aus dem Aufsichtsrat aus

Bei der börsennotierten Deutschen Lufthansa AG stehen Veränderungen im Aufsichtsrat an. Bei der Hauptversammlung wird die Wahl von Sara Hennicken als Nachfolgerin von Michael Kerkloh, dessen Mandat ausläuft, vorgeschlagen. Darüber hinaus empfiehlt der Aufsichtsrat der Hauptversammlung am 7. Mai 2024 die erneute Wahl von Herrn Dr. Thomas Enders, ehemaliger CEO Airbus SE, Herrn Harald Krüger, ehemaliger Vorsitzender des Vorstands der Bayerischen Motorenwerke Aktiengesellschaft sowie von Frau Britta Seeger, Mitglied des Vorstands der Mercedes-Benz Group AG. Die Wahl soll jeweils für drei Jahre bis zur Hauptversammlung 2027 erfolgen.

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Jahreszahlen: Rekordgewinn bei Eurowings dank hoher Ticketpreise

Die Lufthansa-Tochter Eurowings, die als Point-to-Point-Airline innerhalb des Konzerns positioniert ist, konnte im Geschäftsjahr 2023 das Adjusted-Ebit auf 205 Millionen Euro steigern. Damit ist man in die schwarzen Zahlen geflogen. Die Vorperiode wurde mit einem Fehlbetrag von 197 Millionen Euro abgeschlossen. Vor der Corona-Pandemie steckte Eurowings, mit wenigen Ausnahmen, über mehrere Jahre hinweg tief in den roten Zahlen. Auch im Jahr 2022 ist es nicht gelungen in die Gewinnzone zu fliegen. Das änderte sich im Vorjahr, weshalb des Unternehmen von einer „gelungenen Restrukturierung“ spricht. Gleichzeitig handelt es sich um den höchsten Gewinn, den man in der langjährigen Firmengeschichte ausweisen kann. Dies wird auch darauf zurückgeführt, dass man sich nicht nur aus dem Langstreckensegment zurückgezogen hat, sondern auch während der Pandemie das Geschäftsmodell justiert hat. Setzte man zuvor hauptsächlich auf Städteflüge, liegt der Fokus zunehmend auf Feriendestinationen. Seit einiger Zeit bezeichnet man sich in Medienmitteilungen selbst als „Deutschlands größter Ferienflieger“. Der Ausbau des touristischen Angebots habe dazu geführt, dass der Umsatz um 40 Prozent auf 2,6 Milliarden Euro gestiegen ist. Eurowings profitierte dabei davon, dass auf dem Kernmarkt Deutschland die Ticketpreise zum Teil exorbitant erhöht wurden, jedoch die Passagiere dennoch gebucht haben. Die hohe Nachfrage kombiniert mit hohen Preisen hatte letztlich maßgeblichen Beitrag dazu, dass Eurowings einen Rekordgewinn einfliegen konnte. Gemeinsam mit der Tochtergesellschaft Eurowings Europe betreibt man auch Stützpunkte in Salzburg, Graz, Pristina, Stockholm-Arlanda, Prag und Palma de Mallorca. Auf dem Papier existiert auch eine Basis in Wien, denn die Mitarbeiter haben eine Beschäftigungsgarantie bis Ende 2024. Derzeit fliegen diese

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Sommer 2024: Sunexpress rechnet mit hoher Türkei-Nachfrage

Die türkische Fluggesellschaft Sunexpress geht davon aus, dass auch in diesem Jahr die Nachfrage in Puncto Türkei-Urlauben hoch sein wird. Dabei soll auch der Umstand, dass sich das von Erdogan geführte Land zunehmend als Billig-Destination positioniert eine Rolle spielen. „Die Reiselust Richtung Türkischer Riviera ist weiterhin stark, das zeigen unter anderem die starken Vorausbuchungen für den kommenden Sommer, die bereits 23 Prozent über denen des Vorjahres liegen“, erläuterte Sunexpress-Chef Max Kownatzki. „Obwohl sich die gestiegenen Preise auch weiterhin auf das tägliche Leben auswirken, priorisieren Verbraucher hierzulande das Reisen nach wie vor gegenüber anderen Freizeitausgaben. Auf die anhaltende Nachfrage reagieren wir als Fluggesellschaft, indem wir unsere Kapazitäten für den Sommer aufstocken, den Sommer bis in den Herbst hinein verlängern und in den Winter investieren. Die Türkei steht für mehr als nur Sonne und Strand. Das Land bietet auch eine faszinierende Kultur, kulinarische Highlights und eine breites Sportangebot. Gemeinsam mit unseren Partnern vermarkten wir die Türkei als vielseitiges Ganzjahresziel. In den kommenden Jahren erwarten wir eine steigende Nachfrage nach Kultur- sowie kulinarischen Reisen und Sporturlauben, wie Ski oder Golf.“ Stefan Baumert, Vorsitzender der Geschäftsführung, TUI Deutschland, ergänzt aus Perspektive der Reiseveranstalter: „Die Nachfrage für die Türkei nimmt weiter deutlich an Fahrt auf und damit auch unser Ziel, erstmals die Marke von einer Million Gäste aus Deutschland zu überspringen. Dafür bauen wir unser Flugangebot mit eigenen Flügen und mit SunExpress aus. Die engen Partnerschaften mit den Hoteliers in der Türkei ermöglichen es uns in diesem Sommer neue und noch mehr qualitativ hochwertige Unterkünfte

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Köln/Bonn: Leav legt Kos, Rhodos und Heraklion auf

Die deutsche Fluggesellschaft Leav Aviation hat mit dem Verkauf von Flugscheinen ab Köln/Bonn für die Destinationen Kos, Rhodos und Heraklion begonnen. Zwischen Mitte September und Ende Oktober 2024 wird das Luftfahrtunternehmen die drei genannten Ziele jeweils zweimal pro Woche auf eigene Rechnung ansteuern. Der Verkauf von Tickets wurde bereits aufgenommen. Nach Heraklion geht es an den Verkehrstagen Dienstag und Samstag ab 14. September bis vorläufig 22. Oktober 2024. Einen Tag später nimmt man die Rhodos-Flüge, die Mittwochs und Sonntags durchgeführt werden sollen, auf. Diese Route bedient man vorerst bis 23. Oktober 2024. Zwischen Köln/Bonn und Kos wird Leav Aviation ab 16. September bis 25. Oktober 2024 jeweils an Montagen und Freitagen fliegen. Als Fluggerät kommen Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 zum Einsatz.

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Ab Vilnius: Air Baltic fliegt neu nach Lissabon und Hamburg

Die Fluggesellschaft Air Baltic kündigt ab Vilnius mit Hamburg und Lissabon die Aufnahme zweier neuer Routen für den Sommerflugplan 2024 an. Die beiden neuen Strecken sind Teil einer Kooperation zwischen airBaltic und den litauischen Flughäfen, bei der das Risiko geteilt wird. „Vilnius ist eine der Heimatstädte von Air Baltic, und wir sind bestrebt, die Verbindungen von und nach Vilnius weiter zu verbessern. Die neuen Strecken bieten den Fluggästen mehr Abwechslung bei Freizeit- und Geschäftsreisen. Wir danken den litauischen Flughäfen und unseren lokalen Partnern für die jahrelange Zusammenarbeit bei der Unterstützung der Air Baltic-Expansion in Litauen“, erklärt Mantas Vrubliauskas, Vizepräsident für Netzentwicklung beim lettischen Staatscarrier. Die neuen Routen auf einen Blick: Destination served Starting date Flight frequency Vilnius–Hamburg (Germany) May 2, 2024 2 flights weekly Vilnius–Lisbon (Portugal) May 4, 2024 2 flights weekly

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ADV: „Streiks blamieren Deutschland pünktlich zum ITB-Ende“

Der Arbeitsgemeinschaft deutscher Verkehrsflughäfen zeigt sich erbost darüber, dass die Gewerkschaften Verdi und GDL ab 7. März 2024 zum Streik aufrufen. Nebst den Lokführern treten auch das Lufthansa-Bodenpersonal sowie Sicherheitsmitarbeiter in Hamburg und Frankfurt in den Arbeitskampf. „Parallel zum Ausstand des Lufthansa-Bodenpersonals sollen morgen auch die Luftsicherheitskräfte in Frankfurt und Hamburg die Arbeit niederlegen. An dem Tag an dem in Berlin die weltgrößte Reise- und Tourismusmesse zu Ende geht, werden – zusätzlich zum Streik der Deutschen Bahn – bundesweit über 250.000 Reisende von Flugausfällen betroffen sein. Reise- und Tourismus-Manager, die sich aus aller Welt zur ITB treffen, wissen nicht, wie sie morgen aus Berlin abreisen sollen. Die internationalen Messebesucher blicken ungläubig auf den von ver.di herbeigeführten Stillstand in weiten Teilen des Luftverkehrs. Der Wirtschafts- und Tourismusstandort Deutschland steht blamiert dar“, erklärt Ralph Beisel (ADV-Hauptgeschäftsführer).

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Winter 2024/25: Eurowings nimmt Köln/Bonn-Dschidda auf

Die Lufthansa-Tochter Eurowings wird im Winterflugplan 2024/2025 drei wöchentliche Umläufe zwischen Köln/Bonn und Dschidda anbieten. Der Erstflug soll am 5. November 2024 durchgeführt werden. Eurowings steuert die Hafenstadt am Roten Meer im Winterflugplan drei Mal pro Woche von Köln/Bonn aus an – dienstags, donnerstags und sonntags. Die Rückflüge ins Rheinland finden an denselben Wochentagen statt. Eingesetzt wird ein hochmoderner und effizienter Airbus A320neo. Die Strecke nach Dschidda ist die erste Direktverbindung aus Nordrhein-Westfalen nach Saudi-Arabien. „Unsere neuen Airbus A320neo sind nicht nur die effizientesten und leisesten Mittelstrecken-Jets der Welt. Sie erlauben uns zudem deutlich höhere Reichweiten, mit denen wir von Deutschland aus auch attraktive Ziele in der Golfregion nonstop erreichen. Umso mehr freuen wir uns, dass wir den Heimat-Flughafen der Eurowings erstmals direkt mit Saudi-Arabiens bedeutendster Hafenstadt am Roten Meer verbinden“, sagt Jens Bischof, CEO von Eurowings.

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