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Fly4 Airlines zieht Bilanz nach zwei Betriebsjahren im Wet-Lease-Segment

Die irische Fluggesellschaft Fly4 Airlines hat zum zweijährigen Bestehen ihres Flugbetriebs detaillierte Leistungszahlen vorgelegt. Das am 5. März 2024 mit dem Luftverkehrsbetreiberzeugnis (AOC) ausgestattete Unternehmen ist als Joint Venture zwischen der polnischen Charterfluggesellschaft Enter Air und dem Touristikkonzern Tui entstanden. In den vergangenen 24 Monaten absolvierte die Airline insgesamt 3.125 Flüge und bediente dabei ein Portfolio von sechs Wet-Lease-Partnern sowie 13 verschiedenen Charterkunden. Die Einsätze führten die Flotte in insgesamt 29 Länder, wobei eine kumulierte Flugleistung von 10.503 Blockstunden erreicht wurde. Zusätzliche Branchenanalysen unterstreichen die hohe operative Effizienz des in Dublin ansässigen Unternehmens. Mit einer durchschnittlichen Sitzplatzauslastung von 91 Prozent liegt Fly4 Airlines deutlich über dem Branchendurchschnitt für spezialisierte Gelegenheitsverkehre. Insgesamt wurden im Berichtszeitraum 511.430 Passagiere befördert. Das Geschäftsmodell basiert primär darauf, Kapazitätsengpässe bei großen europäischen Ferienfliegern und Linienfluggesellschaften während der Hochsaison abzufedern. Hierbei stellt Fly4 Airlines nicht nur das Fluggerät, sondern auch die komplette Besatzung, Wartung und Versicherung (ACMI) zur Verfügung, was den Partnern eine flexible Flottenplanung ermöglicht. Technisch setzt die Fluggesellschaft auf eine vereinheitlichte Flotte von Boeing 737-800, einem Flugzeugtyp, der für seine Zuverlässigkeit auf Kurz- und Mittelstrecken bekannt ist. Die strategische Partnerschaft zwischen Enter Air, die 51 Prozent der Anteile hält, und Tui mit 49 Prozent sichert der Airline eine stabile Grundauslastung innerhalb des Tui-Netzwerkes, insbesondere an Standorten im Vereinigten Königreich und in Irland. Marktbeobachter weisen darauf hin, dass Fly4 Airlines durch die Kombination aus irischer Betriebslizenz und der Erfahrung der Muttergesellschaften erfolgreich eine Nische im hart umkämpften europäischen Wet-Lease-Markt besetzt hat, in dem die Nachfrage nach

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Flugzeug in Krakau bei Landung von Piste gerutscht

Ein Passagierflugzeug ist am Sonntag bei der Landung am Flughafen in Krakau, Polen, von der Start- und Landebahn gerutscht. Die Maschine des Typs Boeing 737-800, die im Auftrag der polnischen Fluggesellschaft Enter Air von Antalya in der Türkei kam, kam auf einer angrenzenden Grünfläche zum Stehen. An Bord befanden sich etwa 190 Personen, die allesamt sicher evakuiert wurden. Verletzte gab es nicht. Der Vorfall ereignete sich während starken Regenfällen, die die Bodenhaftung der Maschine beeinflusst haben könnten. In solchen Fällen besteht die Gefahr des Aquaplanings, das zu einem Verlust der Bremswirkung führen kann. Als Folge des Zwischenfalls wurde der Flugbetrieb am Flughafen in Krakau für rund zwei Stunden ausgesetzt, was zur Umleitung mehrerer anfliegender Flüge nach Katowice führte. Die polnischen Behörden haben unverzüglich eine Untersuchung zur Klärung der genauen Ursache eingeleitet. Der betroffene Flug wurde im Rahmen einer sogenannten Wet-Lease-Vereinbarung von der slowakischen Fluggesellschaft Air Explore im Auftrag der polnischen Enter Air durchgeführt. Die Bergung des Flugzeuges von der Grünfläche und die Instandsetzung der betroffenen Flächen sind nun die nächsten Schritte.

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Enter Air erweitert Flotte durch Leasing von Fly4 Airlines

Enter Air, eine polnische Charterfluggesellschaft, hat eine Boeing 737-800 der Tochtergesellschaft Fly4 Airlines geleast. Die Maschine, die unter dem Kennzeichen EI-FFA fliegt, nahm am 11. Oktober den Betrieb auf. Sie bedient seither Strecken von Kattowitz nach Zielen wie Marsa Alam, Palma de Mallorca und Antalya. Enter Air nutzt Fly4-Piloten, während das Kabinenpersonal von Enter Air stammt. Mit diesem Leasing erweitert Enter Air seine Flotte auf insgesamt 36 Flugzeuge. Der Vorstandsvorsitzende Grzegorz Polaniecki hatte zuvor erklärt, dass keine der Maschinen der Tochtergesellschaften unter dem Enter-Code eingesetzt werde, ließ aber die Möglichkeit weiterer Kooperationen offen, um Kapazitäten je nach Bedarf unter den verschiedenen AOCs (Air Operator Certificates) der Gruppe zu verteilen.

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TUI schaltet Sommerflugplan 2025 ab Karlsruhe/Baden-Baden zur Buchung frei

Der Reiseveranstalter TUI hat den Sommerflugplan 2025 ab dem Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden zur Buchung freigeschaltet. Reisende können zwischen beliebten Urlaubszielen wie Kreta, Rhodos, Kos, Palma de Mallorca und den Kanarischen Inseln wählen. Die Flüge werden von der polnischen Fluggesellschaft Enter Air durchgeführt. Der Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden hofft, mit diesem erweiterten Angebot die Nachfrage nach Urlaubsdestinationen in der Region weiter zu stärken.

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Electra Airways fliegt mit zwei Airbus A320 für Enter Air

Die polnische Charterfluggesellschaft Enter Air hat zwei Airbus A320, die von der bulgarischen Electra Airways betrieben werden, ins Wetlease genommen. Die erste Einheit wurde bereits am 12. Juni 2022 von Varna nach Kattowitz überstellt. Die Maschinen mit den Registrierungen LZ-EAC und LZ-EAD werden während der Sommersaison für Enter Air fliegen. Das zuerst bezeichnete Flugzeug ist in Kattowitz stationiert und das zweite in Poznan. Über W-Pattern kommen beide Maschinen aber auch ab anderen polnischen Flughäfen zum Einsatz. Laut CH-Aviation.com ist mit der LZ-EAB auch der dritte Airbus A320 von Electra Airways ab Polen im Einsatz. Die Maschine fliegt im Auftrag von AMC Aviation und ist in Warschau stationiert.

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Hamburg: Tel Aviv Air nimmt den Ticketverkauf auf

Mit von Enter Air gecharterten Boeing 737-800 will das Startup Tel Aviv Air eine Nonstopverbindung zwischen Hamburg und der israelischen Mittelmeer-Metropole etablieren. Der Erstflug soll am 19. September 2021 durchgeführt werden. Die Flugscheine werden ab sofort zum Preis von 149 Euro pro Strecke zum Kauf angeboten. Tel Aviv Air ist – anders als es der Name vermuten lassen würde – keine Fluggesellschaft, sondern ein Unternehmen, das Flugzeuge chartert und die Sitzplätze auf eigene Rechnung vermarktet. „Mit der Strecke von Hamburg nach Tel Aviv nehmen wir ein altes Ziel neu auf, das sich in der Vergangenheit bewährt hat. Wir freuen uns, gemeinsam mit Tel Aviv Air diese Route wieder aufbauen zu können“, sagt Dirk Behrens, Leiter Aviation am Hamburg Airport. „Wir sind sicher, an den Erfolg von früher anknüpfen zu können und Tel Aviv wieder als beliebtes Ziel im Hamburger Streckennetz etablieren zu können.“ Hinter Tel Aviv Air stehen der Hamburger Reisebüro-Inhaber Shlomo Almago sowie Paul Scodellaro, ehemaliger Verkaufschef der Fluggesellschaft Germania. Paul Scodellaro hatte die Route nach Tel Aviv seinerzeit für Germania schon einmal erfolgreich aufgebaut. „Wir freuen uns sehr, Hamburg ab September wieder non-stop mit Tel Aviv zu verbinden. Tel Aviv ist ein sehr attraktives Ziel für Geschäftsreisende, Touristen und Kunden, die Familie oder Freunde besuchen. Hamburg Airport hat uns von Anfang an sehr unterstützt“, sagt Paul Scodellaro, geschäftsführender Gesellschafter Tel Aviv Air.

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Enter Air hilft mit Boeing 737-800 bei Chair aus

Die Ferienfluggesellschaft Chair Airlines setzt seit 21. Juli 2021 eine von Enter Air betriebene Boeing 737-800 im Rahmen eines Wetlease-Vertrags ein. Das polnische Unternehmen hält 49 Prozent am schweizerischen Luftfahrtunternehmen. Da der ACMI-Auftrag längerfristig angelegt ist erhielt die SP-ESE eine Art “Hybrid-Livery”. Laut CH-Aviation.com wurde das Enter-Air-Logo durch jenes von Chair Airlines ersetzt. Ansonsten soll diese Boeing 737-800 weiteren das Farbenkleid des polnischen Anbieters tragen. Chair Airlines ging aus dem Schweiz-Ableger von Germania hervor. Im Zuge der Pleite des deutschen Konzerns wurde der Carrier von den Eigentümern des Reisebüros Air Prishtina übernommen. Kurze Zeit darauf stieg Enter Air mit einer 49-prozentigen Minderheitsbeteiligung ein. Die Flotte besteht derzeit aus zwei Airbus A319, wobei eine weiteres, baugleiches Flugzeug im Vorjahr bei Wartungen, die durch einen externen Betrieb vorgenommen wurden, so schwer beschädigt wurde, so dass es es sich um einen wirtschaftlichen Totalschaden handelt.

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Staatskredit: Enter Air bekommt 62 Millionen Euro

Die polnische Charterfluggesellschaft Enter Air erhält seitens der Regierung über die Polski Fundusz Rozwoju einen Hilfskredit in der Höhe von rund 62 Millionen Euro gewährt. Das Geld soll noch im Feber 2021 an den Carrier fließen. In einer Medienmitteilung erklärt Firmenchef Grzegorz Polaniecki, dass mit Hilfe dieses Darlehens die kommenden Monate überbrückt werden können und sich Enter Air auf die Sommersaison vorbereiten könne. Die Fluggesellschaft wurde im Jahr 2009 gegründet und unterhält ihre Homebase auf dem Chhopin-Flughafen in Warschau. Die Flotte besteht derzeit aus 22 Boeing 737-800 und zwei Boeing 737 Max 8, die jedoch nicht im Einsatz sind. Weiters erwartet man die Auslieferung von sechs weiteren Exemplaren des zuletzt genannten Typs. In der Schweiz hält man 49 Prozent am Germania-Nachfolger Chair Airlines.

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Enter Air stationiert Boeing 737-800 in Basel

Die polnische Charterfluggesellschaft Enter Air stationiert im Winterflugplan 2020/21 eine Boeing 737-800 auf dem Flughafen Basel. Der Mittelstreckenjet wird primär im Auftrag von Air Prishtina eingesetzt. Gemeinsam mit dem Reiseveranstalter besitzt man die Fluggesellschaft Chair, die aus der schweizerischen Germania Flug AG hervorgegangen ist. Laut Mitteilung des Unternehmens soll die Strecke Basel-Pristina an den Verkehrstagen Mittwoch, Freitag, Samstag und Sonntag angeboten werden. Im Sommerflugplan 2021 sollen weitere Destinationen ab dem Flughafen Basel-Moulhouse dazukommen. Dazu befinde man sich in Gesprächen mit verschiedenen Reiseveranstaltern. Enter Air hält derzeit an Chair 49 Prozent.

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Enter Air bestellt drei Boeing 737 Max 8

Gute Nachrichten für Boeing: Nach langer Zeit geht wieder eine Bestellung für den Kriesenflieger des US-Flugzeugbauers ein. Die polnische Charterfluggesellschaft Enter Air möchte gleich zwei Boeing 737 MAX 8 ausgeliefert bekommen. Auch eine Option für zwei weitere Maschinen sei schon ausgehandelt worden, wie Boeing mitteilt. „Trotz der aktuellen Krise ist es wichtig, über die Zukunft nachzudenken. Aus diesem Grund haben wir vereinbart, zusätzliche 737-8-Flugzeuge zu bestellen. Angesichts der strengen Kontrollen, denen die 737 MAX unterzogen wird, bin ich überzeugt, dass sie in den kommenden Jahren das beste Flugzeug der Welt sein wird “, so Grzegorz Polaniecki, Generaldirektor und Vorstandsmitglied von Enter Air, die eine reine Boeing 737-Flotte betreibt.  Zusätzlich dazu konnte auch anderweitig eine Einigung erzielt werden. Denn aufgrund des Flugverbots der 737 Max seien dem Carrier aus Polen finanzielle Schäden entstanden. Diese sollen nun vom Flugzeughersteller kompensiert werden. In welcher Form dies geschehen soll ist aber unklar, konkrete Einzelheiten werden der Öffentlichkeit nicht zugänglich gemacht.

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