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ARBÖ empfiehlt: Korrekte Montage der Skibox prüfen

In Wien und Niederösterreich ist es schon nächste Woche so weit, die anderen Bundesländer ziehen in den kommenden zwei Wochen nach: die Semesterferien beginnen. Viele österreichische Familien zieht es in die heimischen Skigebiete. Doch vorher müssen die dicke Skikleidung, die sperrigen Skischuhe und natürlich die Ski beziehungsweise das Snowboard gut und sicher verstaut werden. Der ARBÖ erklärt, worauf Autofahrerinnen und Autofahrer beim Beladen ihres Fahrzeugs achten müssen. Die Anreise in den Winterurlaub erfolgt meist mit dem eigenen Fahrzeug und da sind auch die eigenen Skier oder Snowboards mit im Gepäck. Die Wintersportausrüstung sollte grundsätzlich am Dach in Gepäcksträgern verstaut werden. Im Innenraum des Fahrzeugs sollten Skier und Snowboard nur transportiert werden, wenn es eine entsprechende Durchreiche gibt. Zusätzlich sollte hier die Ausrüstung mit einem Gurt befestigt werden. Dennoch ist aber Vorsicht geboten: „Skier können – aufgrund ihrer scharfen Kanten – zu Geschossen mutieren, die im Falle eines Unfalls schwere Verletzungen verursachen können. Bei einer Notbremsung besteht somit große Verletzungsgefahr für alle Insassen“, sagt ARBÖ-Pressesprecher Sebastian Obrecht. Außerdem kann der unsachgemäße Transport auch zu gesetzlichen Problemen führen: Es kann zu Geldstrafen von bis zu 5.000 € kommen. Der ARBÖ rät allen Skiurlauberinnen und Skiurlaubern deshalb, in ein professionelles Trägersystem zu investieren. Vor dem Kauf eines solchen Systems ist es wichtig, sich von einem Profi beraten zu lassen. Dachboxen haben den Vorteil, dass die Skier und Snowboards sicher und gut geschützt transportiert werden. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass sie mehr Stauraum für Gepäck bieten und somit mehr Platz für Mitreisende gegeben ist.

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ÖAMTC: Tipps für die sichere Schiurlaubs-Anreise

Die Schulkinder in Wien und Niederösterreich haben es bald geschafft: Das erste Halbjahr ist in wenigen Tagen vorbei und im Gegensatz zum vergangenen Jahr heißt es heuer wieder für viele: „Ab in den Winterurlaub.“ „Die Fahrt in die Semesterferien beginnt aber oft stressig und mit Staus auf den Ausfahrtsstraßen und Autobahnen“, so ÖAMTC-Verkehrspsychologin Marion Seidenberger. „Familien, die ihre Autofahrt organisiert starten, auf Verzögerungen vorbereitet sind und sich keinen Druck machen, den Ferienort in Rekordzeit zu erreichen, kann auch eine längere Anreise die Stimmung nicht verderben.“ Gerade unbeeinflussbare Faktoren wie Staus, Schlechtwetter oder Unbeherrschtheit anderer Verkehrsteilnehmer können hinter dem Steuer ordentlich stressen. „Wichtig ist in erster Linie, sich nicht durch andere aus der Ruhe bringen zu lassen. Schimpfen und Ärgern kann die Stimmung an Bord schlagartig verschlechtern und Fahrfehler begünstigen“, so Seidenberger. Regelmäßige Pausen mit Bewegung, ausreichende Zeitpuffer und ein angenehmes Raumklima im Fahrzeug sorgen für den Wohlfühlfaktor. Die wichtigsten Faktoren für eine entspannte Ferienfahrt sind auf jeden Fall Gelassenheit, Aufmerksamkeit und gute Laune der Eltern. „Wenn auf den Vordersitzen gestritten wird, geht das unmittelbar auf die Kinder über und kann zu unnötigen zusätzlichen Konflikten führen“, hält die ÖAMTC-Expertin fest. „Ein ruhiger konzentrierter Fahrstil und gesunde Autosnacks tragen wesentlich zu Sicherheit und Komfort der kleinen und größeren Passagiere auf der Rückbank bei.“ Kinder wollen außerdem unterhalten werden. „Die Palette ist vielfältig und reicht vom gemeinsamen Singen über Autospiele bis hin zu Geschichten vorlesen“, weiß die ÖAMTC-Verkehrspsychologin. Kinder sollten keinesfalls unbeachtet bleiben, denn sonst langweilen sie sich rasch und beginnen zu jammern.

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