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Sommer 2025: Stuttgarter Flughafen mit 1,6 Millionen Passagieren

Der Stuttgarter Flughafen (STR) hat eine der verkehrsreichsten Ferienzeiten seiner jüngeren Geschichte hinter sich. Seit dem Beginn der Sommerferien in Baden-Württemberg Ende Juli 2025 sind über 1,6 Millionen Passagiere am STR gestartet oder gelandet, was die dynamische Erholung des Reiseverkehrs in der Region unterstreicht. Vom Allzeithoch ist man aber noch weit entfernt. Die Abläufe am Flughafen verliefen trotz des hohen Passagieraufkommens reibungslos, was auf eine effiziente Organisation und funktionierende Prozesse im Terminal und auf dem Vorfeld hindeutet. Am heutigen Freitag, dem 12. September 2025, erreicht der Flughafen mit 285 Starts und Landungen seinen verkehrsreichsten Tag des Jahres und damit den Höchststand der letzten fünf Jahre. Die beliebtesten Reiseziele der Fluggäste waren Istanbul, Palma de Mallorca und Antalya. Die gute Auslastung setzt sich voraussichtlich auch in den kommenden Monaten fort, da die Nachsaison für Urlaubsreisen und die Rückkehr der Geschäftsreisenden die Nachfrage weiter stützt. Verkehrsrekord und reibungslose Abläufe Die Passagierzahlen des Sommers spiegeln nicht nur die Reiselust der Bevölkerung wider, sondern auch die gestiegene Betriebsfähigkeit des Flughafens. Trotz des hohen Verkehrsaufkommens kam es zu keinen größeren Störungen. Die Passagiere konnten die Sicherheitsschleusen und Check-in-Schalter zügig passieren, und die Abfertigung der Flugzeuge am Vorfeld funktionierte ohne nennenswerte Verzögerungen. Die operative Stabilität des Flughafens ist ein wichtiger Faktor für die Zufriedenheit der Reisenden und die Effizienz der Fluggesellschaften. Die Spitzenreiter unter den Reisezielen zeigen die Vorlieben der süddeutschen Fluggäste. Istanbul hat sich als wichtiges Drehkreuz etabliert, das nicht nur als Endziel, sondern auch als Umsteigepunkt für weiterführende Flüge dient. Palma de Mallorca, das

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Süße Verlockung auf hoher See: Scandlines bereichert Fährreisen mit dänischem Qualitätseis von „Hansens Is“

Im bevorstehenden Hochsommer des Jahres 2025 verspricht Scandlines, die renommierte Fährgesellschaft zwischen Deutschland und Dänemark, ihren Passagieren ein besonders schmackhaftes Erlebnis auf See. Seit dem 27. Juni 2025 können Reisende auf den stark frequentirten Routen Puttgarden-Rødby und Rostock-Gedser feinstes Eis des dänischen Eisherstellers „Hansens Is“ genießen. Diese Erweiterung des kulinarischen Angebotes an Bord kommt pünktlich zum Ende des Schuljahres und dem Beginn der Hauptsaison für den Fährverkehr, wenn fast drei Millionen Passagiere die Überfahrt für ihre Urlaubsreise nutzen. Die Kooperation mit „Hansens Is“ untermauert das Bestreben von Scandlines, die Überfahrt nicht nur als reinen Transport, sondern als einen integralen und genußvollen Theil der Reise zu gestalten – als „die beste Pause auf der Reise“. Die Bedeutung der Fährverbindungen für den nordeuropäischen Verkehr Die Fährverbindungen zwischen Deutschland und Dänemark, insbesondere die Routen Puttgarden-Rødby und Rostock-Gedser, bilden seit Jahrzehnten essentielle Achsen im nordeuropäischen Verkehrsnetz. Sie verbinden nicht nur zwei Nachbarländer, sondern dienen auch als wichtige Transitstrecken für Reisende, die weiter nach Skandinavien oder ins übrige Europa wollen. Die Fähren von Scandlines, darunter moderne Hybridfähren, die für ihre Effizienz und ihren Reisekomfort bekannt sind, befördern jährlich Millionen von Personen und hunderttausende von Fahrzeugen. Diese Routen sind von immenser Bedeutung für den Handelsverkehr, den Tourismus und den kulturellen Austausch, indem sie eine bequeme und zeitsparende Alternative zu langen Landrouten bieten. Besonders in den Sommermonaten, wenn die Schulferien in Deutschland beginnen und viele Familien ihre Reiseziele in Dänemark oder weiter nördlich ansteuern, erlebt der Fährverkehr seinen Höhepunkt. Die Überfahrt wird für viele Reisende zu einem

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ARBÖ warnt vor vielen Staus am Wochenende

Das kommende Wochenende wird laut ARBÖ von den Verkehrsteilnehmern einiges an Geduld abverlangen. Gründe dafür geben der Osterferienstart in drei deutschen Bundesländern, „Masters of Dirt“ in Wien, zahlreiche Messen in Innsbruck, Salzburg, Linz und Wien sowie dem Ausflugsverkehr in die Skigebiete. Am kommenden Wochenende starten in den deutschen Bundesländern Bremen, Hamburg und Niedersachsen zweiwöchige Osterferien. Von den etwa 1,4 Millionen Schülerinnen und Schüler werden einige ihre Ferien in Österreich verbringen. Dazu kommt noch der Verkehr der Tages- und Wochenendskifahrer. Daher erwarten die ARBÖ-Verkehrsexperten vor allem am Samstag Staus und lange Verzögerungen auf den Transitrouten und den An- und Abreisestrecken zu den Skigebieten im Westen. In Vorarlberg wird vom Morgen bis in den Vormittag speziell auf der Rheintalautobahn (A14) im Großraum Bludenz, auf der Silvretta Straße (L188) im Montafon und auf der Bregenzerwaldstraße (L200) einiges an Geduld gefragt sein. In Tirol sind nach den Erfahrungen des ARBÖ auf der Inntalautobahn (A12) vor den Ausfahrten Imst/Pitztal, Haiming/Ötztal und Wiesing/Zillertal sowie dem Grenzübergang Kufstein/Kiefersfelden, auf der Achensee Straße (B181) vor der Einfahrt ins Zillertal und auf der Zillertal Straße (B169) kilometerlange Staus zu erwarten. Ein ähnliches Bild bis in den frühen Nachmittag hinein wird sich ziemlich sicher abschnittweise auf der Ötztalstraße (B186), der Reschenstraße (B180) sowie auf der Fernpassstrecke (B179) zeigen. „Blockabfertigung vor dem Brettfalltunnel auf der B169 scheint ebenso sicher, wie vor dem Grenztunnel Vils/Füssen und dem Lermoosertunnel auf der B179“, so die ARBÖ-Verkehrsexperten. Die längsten Staus am Samstag wird es auf der Tauernautobahn (A10) in Salzburg geben. Die Baustelle zwischen Golling

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Zusätzliche Passagiere dank Winterferien in Dresden und Leipzig

Zum Ferienstart in Sachsen und Thüringen heben vom kommenden Freitag bis Sonntag insgesamt 92 Passiermaschinen von den Mitteldeutschen Flughäfen ab – 35 am Flughafen Dresden und 57 am Leipzig/Halle Airport. Neben Sonnenzielen am Mittelmeer, im Atlantik, am Roten Meer sowie am Persischen Golf finden sich europäische und deutsche Metropolen auf den Abflugtafeln. Ab Leipzig/Halle starten zum Ferienauftakt 31 Flugzeuge zu Sonnenzielen und 26 Linienflüge. Allein nach Hurghada fliegen neun Maschinen, Antalya und Las Palmas werden am ersten Ferienwochenende sieben beziehungsweise vier Mal angeflogen. Als weitere Urlaubsziele stehen auf dem Flugplan: Mallorca, Fuerteventura, Teneriffa, Marsa Alam sowie Dubai und Abu Dhabi. Außerdem sind 26 Linienflüge zu Drehkreuzen geplant, darunter zwölf nach Frankfurt und sechs nach München. Wien und Istanbul werden zum Ferienbeginn drei Mal angeflogen, London zwei Mal. Der Winterflugplan des Flughafens Leipzig/Halle bietet Verbindungen zu 16 Zielen in neun Ländern, die von 18 Airlines bedient werden. Pro Woche starten bis zu 135 Flüge. Ab Dresden starten zum Ferienauftakt 28 Linien- und sieben Urlaubsmaschinen. Mit Ziel Antalya, Hurghada und Palma de Mallorca heben jeweils zwei Flugzeuge ab. Angeflogen wird zudem Las Palmas. Lufthansa startet zum Ferienauftakt ab Dresden am häufigsten. Die Airline steuert zwölf Mal das Drehkreuz Frankfurt an. Nach München starten neun Flüge. Über die Drehkreuze ist eine Vielzahl von Zielen weltweit bequem erreichbar. Des Weiteren fliegt Eurowings zwei Mal nach Düsseldorf. KLM verbindet zum Ferienstart Dresden drei Mal mit Amsterdam. Swiss fliegt zwei Mal nach Zürich. Über beide Drehkreuze bestehen zahlreiche internationale Umsteigeverbindungen. Der Winterflugplan des Flughafens Dresden bietet

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Herbstferien 2023: Dortmund rechnet mit 110.000 Fluggästen

Während der noch bis zum 15. Oktober 2023 laufenden Herbstferien des deutschen Bundeslands Nordrhein-Westfalen rechnet der Flughafen Dortmund mit etwa 110.000 Passagieren. Mit Tailwind Airlines gewinnt der Airport vorübergehend eine weitere Fluggesellschaft, die aus Dortmund entgegen türkischer Riviera steuert. Neben den bereits bestehenden Flügen von SunExpress plant die Charterfluggesellschaft bis zu 23 zusätzliche Abflüge Richtung Antalya.

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Flughafen Köln/Bonn mit hoher Herbst-Nachfrage

Der Flughafen Köln/Bonn rechnet damit, dass der Airport während der laufenden Herbstferien 2023 stark nachgefragt sein wird. Besonders viele Gäste hatte man bereits am Freitag, den 29. September 2023. Der Airport wurde am ersten Wochenende von etwa 200.000 Passagieren genutzt. Die beliebtesten Ferienziele sind die Türkei, Spanien und Italien, die meisten Reisenden fliegen nach Antalya oder Palma. Beliebte Destinationen sind auch Istanbul und London. Im Oktober erwartet der Flughafen insgesamt erneut über eine Million Passagiere. „Wir freuen uns, dass sich der Aufwärtstrend der Sommerferien in den Herbstferien fortsetzt und die Reiselust ungebrochen ist“, sagt Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH. „Insgesamt hat sich die Zahl der Fluggäste sehr positiv entwickelt, in den zurückliegenden Monaten Juli, August und September konnten wir jeweils über 1 Million Passagiere begrüßen. Auch im Oktober werden wir diese Marke wieder knacken“, so Schmid. Bereits im Herbst 2022 waren etwa 80 Prozent des Passagierniveaus von 2019 erreicht worden, jetzt sind es in den Herbstferien sogar 87 Prozent.

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Herbstferien 2023: Düsseldorf rechnet mit zehn Prozent Passagierzuwachs

Der Flughafen Düsseldorf rechnet damit, dass man während der Herbstferien, die offiziell am 2. Oktober 2023 begonnen haben, etwa 1,1 Millionen Passagiere auf 8.400 Flügen haben wird. Die Schulferien dauern bis zum 15. Oktober 2023 an. Derzeit geht man am größten Airport von Nordrhein-Westfalen davon aus, dass man gegenüber dem Vorjahreszeitraum um etwa zehn Prozent mehr Fluggäste haben wird. Besonders stark nachgefragt sind Destinationen auf den Kanaren, Balearen sowie in der Türkei. Viele Passagiere dürften sich auch für Urlaube in Abu Dhabi, Dubai, Doha, Lissabon, Barcelona, Istanbul, Hurghada sowie an der türkischen Südküste und auf griechischen Inseln entschieden haben.

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Wien: Ryanair stockt Herbstangebot auf 24 Strecken auf

Während der österreichischen Herbstferien 2023 wird Ryanair ab Wien-Schwechat auf einigen Routen Zusatzflüge anbieten. Zu insgesamt 24 Destinationen legt der Carrier 67 weitere Umläufe auf, wurde mitgeteilt.  Im Winterflugplan 2023/24 wird man neu auch die Ziele Cagliari, Chania, Heraklion, Kalamata, Kos und Palermo bedienen. Bislang handelte es sich bei den genannten Destinationen um saisonale Verbindungen, die nur jeweils während den Sommerperioden angeboten wurden. Ryanair spart in der Medienmitteilung nicht mit Sticheleien gegen Austrian Airlines: “ Ryanairs größter Oktober-Flugplan von/nach Wien bietet Passagieren die größte Auswahl zu den günstigsten Preisen, wenn sie ihre wohlverdienten Herbstferien buchen. Ohne das Niedrigpreisangebot von Ryanair wären die Einwohner Wiens sowie Besucher und ihre Familien gezwungen, absurd hohe Preise bei der vermeintlichen „nationalen Fluggesellschaft“ AUA zu bezahlen“.  Die Flugplanpassungen auf einen Blick:  Banja Luka   1 WF   Kos     1 WF   Barcelona    6 WF   Malta   1 WF   Bari    2 WF   Mailand   2 WF   Catania   3 WF   Palermo    4 WF   Cagliari    2 WF   Mallorca   15 WF   Chania (Kreta)   2 WF   Paphos   1 WF   Köln   3 WF   Paris    4 WF   Faro   1 WF   Rom   3 WF   Fuerteventura    1 WF   Sevilla   1 WF   Heraklion (Kreta)   5 WF   Thessaloniki   2 WF   Amman   1 WF   Valencia    2 WF   Kalamata    2 WF   Vilnius   2 WF  „Ryanair möchte sicherstellen, dass Sie in den Herbstferien mit Ihrer Familie zu den günstigsten Tarifen und mit einer unschlagbaren Auswahl verreisen können. Wir freuen uns, unseren bereits umfangreichen Flugplan am Flughafen Wien mit zusätzlichen Strecken zu einigen unserer beliebtesten Ziele zu erweitern und sechs neue Strecken für den Winter

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Sommerferien 2023: BER rechnet mit 3,5 Millionen Fluggästen

Der deutsche Hauptstadtflughafen Berlin-Brandenburg rechnet damit, dass man während der momentan laufenden Sommerferien 2023 etwa 3,5 Millionen Passagiere haben wird. Man geht davon aus, dass gegenüber dem Vorjahreszeitraum rund eine halbe Million Menschen mehr über den Airport reisen werden. Die Schattenseite ist aber auch, dass die BER-Geschäftsführung ebenfalls mitgeteilt hat, dass man an den Wert des Jahres 2019 wohl nicht anknüpfen können wird. Es wird prognostiziert, dass man im direkten Vergleich mit den sechswöchigen Sommerferien 2019 um etwa 1,5 Millionen Passagiere weniger haben wird. Damals verteilten diese sich auf Schönefeld und Tegel, da der BER noch nicht in Betrieb war. „Der BER ist für den Ferienstart gut vorbereitet. Mit den noch einmal ausgeweiteten digitalen Angeboten können die Passagiere ihren Start in die Ferien stressfrei und verlässlich planen. Nutzen Sie die Möglichkeiten zum Einchecken und zur Gepäckaufgabe an unseren Automaten und buchen Sie rechtzeitig einen Zeitslot für die Sicherheitskontrollen über den BER Runway“, so Geschäftsführerin Aletta von Massenbach.

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Sommer 2023: Nürnberg erwartet bis zu 16.000 Passagiere pro Tag

Vor wenigen Tagen haben im deutschen Bundesland Bayern die Sommerferien 2023 begonnen. Am Flughafen Nürnberg bieten 28 Fluggesellschaften ihre Flugdienstleistungen zu 62 Destinationen an. „Seit Beginn der Reisesaison an Ostern ist die Nachfrage groß und hält auch außerhalb der Ferienzeiten an“, so Michael Hupe, Geschäftsführer am Airport Nürnberg. „Der facettenreiche Flugplan mit seinem vielfältigen Angebot sorgt für eine breitere Verteilung des Aufkommens über die Hauptreisezeit hinaus.“ Zwei weitere Trends: Es werden vermehrt größere und emissionsärmere Flugzeuge eingesetzt, während die Zahl der Starts und Landungen sinkt. Außerdem ist die Auslastung der Flüge deutlich höher als in den Vorjahren. Beliebtestes Flugziel im Sommer bleibt das türkische Badeparadies Antalya mit allein rund 130.000 Passagieren, das von sieben verschiedenen Fluggesellschaften angeflogen wird. Mit rund 85.000 Passagieren folgt Mallorca. Auch Griechenland und das spanische Festland sind stark nachgefragt. Neben den klassischen touristischen Angeboten, etwa mit Corendon, TUI (SmartLynx), Condor oder Eurowings, wächst der Low-Cost-Anteil: Auch Ryanair fliegt zahlreiche Sonnen- und Badeziele rund ums Mittelmeer an, hinzu kommen faszinierende Städteziele wie Dublin oder Venedig. Ergänzt wird das Angebot durch Flüge von und nach Osteuropa mit Wizz Air oder – neu – Dan Air, die vor allem für Besuche von Freunden und Verwandten genutzt werden. Als verkehrsreichster Tag wird übrigens der 5. September mit voraussichtlich 16.100 Passagieren erwartet.

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