Flughafen Amsterdam

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Flughafen Amsterdam

Technisches Problem führt zur Schließung des belgischen Luftraums

Ein technisches Problem beim belgischen Luftverkehrskontrolldienst Skeyes hat am Nachmittag des 30. Januar 2025 zur temporären Schließung des belgischen Luftraums geführt. Infolgedessen konnten keine Flugzeuge starten oder landen, einschließlich der internationalen Drehkreuze wie dem Flughafen Brüssel, Antwerpen, Ostende, Charleroi und Liège. Laut einem Sprecher von Skeyes, Kurt Verwilligen, wurde gegen 15:00 Uhr mitteleuropäischer Zeit festgestellt, dass das Luftverkehrskontrollsystem nicht ordnungsgemäß funktionierte, was zu der Entscheidung führte, den Luftraum zu schließen. Alle bereits in den betroffenen Lufträumen befindlichen Flugzeuge bis etwa 7.500 Meter Höhe wurden über ein Backup-System sicher auf benachbarte Länder umgeleitet. Ein Flugzeug aus Belgien landete infolgedessen am Flughafen Amsterdam Schiphol. Die genaue Ursache des technischen Problems wurde bislang nicht bekannt gegeben, eine Untersuchung ist jedoch im Gange. Weitere Informationen sollen veröffentlicht werden, sobald sie verfügbar sind. Das System von Skeyes regelt den Flugverkehr über Belgien und hat Auswirkungen auf nationale und internationale Flüge. Flugreisende werden gebeten, sich mit ihren Fluggesellschaften in Verbindung zu setzen, um Informationen zu etwaigen Verspätungen oder Umleitungen zu erhalten.

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Erhebliche Gebührenerhöhung am Flughafen Amsterdam-Schiphol belastet Airlines

Der Flughafen Schiphol in Amsterdam plant, die Nutzungsgebühren für Fluggesellschaften bis 2027 um insgesamt 37 Prozent zu erhöhen. Diese Maßnahme soll die pandemiebedingten Verluste der Betreiberin Schiphol Group sowie Inflations- und Zinssteigerungen der letzten Jahre ausgleichen. Die Erhöhung der Gebühren beginnt 2025 mit 41 Prozent, gefolgt von 5 Prozent im Jahr 2026 und einer weiteren Anpassung von -7,5 Prozent im Jahr 2027. Die Airlines sollen 2027 pro abreisenden Passagier etwa 15 Euro mehr zahlen als 2024. Laut Schiphol Group sind diese erhöhten Einnahmen für Investitionen in die Infrastruktur und Servicequalität vorgesehen, darunter eine geplante Summe von sechs Milliarden Euro. Die Betreiberin kündigte zudem neue Regelungen an, die leisere und emissionsärmere Flugzeuge fördern sollen, indem ältere Modelle stärker belastet werden und besonders laute Flugzeugtypen ab 2025 vollständig verbannt sind. Auch für Nachtflüge sind künftig höhere Gebühren fällig. Die niederländische Fluggesellschaft KLM kritisiert die Erhöhung scharf und bezeichnet sie als „unvernünftig und unklug“. Die Airline betont, dass die zusätzliche finanzielle Belastung die Rolle Amsterdams als Drehkreuz und die internationale Anbindung der Niederlande gefährden könnte. Schiphol Group verweist indes auf eine freiwillige Zahlung von 100 Millionen Euro, die den Anstieg der Gebühren abfedern soll.

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Flughafen Amsterdam investiert sechs Milliarden Euro in Infrastrukturverbesserungen

Die Royal Schiphol Group plant in den kommenden Jahren umfangreiche Investitionen in die Modernisierung des Flughafens Amsterdam. Zwischen 2024 und 2029 sollen insgesamt sechs Milliarden Euro in die Verbesserung der Flughafeneinrichtungen fließen. Zu den geplanten Maßnahmen gehören umfassende Wartungs- und Erneuerungsarbeiten an wichtigen Infrastrukturelementen wie Flugsteig C, Gepäckverarbeitungshallen, Klimatisierungssystemen, Rolltreppen und Rollwegen. Zudem wird der Bau des neuen Flugsteigs A abgeschlossen und weitere Bauprojekte, darunter eine neue Gepäckhalle, in Angriff genommen. Finanzvorstand Robert Carsouw betonte, dass diese Investitionen notwendig seien, um die ehrgeizigen Ziele des Flughafens zu erreichen und die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Um die steigenden Kosten zu decken, wurden die Flughafengebühren für das Jahr 2024 um 14,8 Prozent erhöht.

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Pieter van Oord wird neuer CEO des Flughafens Amsterdam

Der Flughafen Amsterdam hat für 2024 einen neuen CEO ernannt. Ab dem 1. Juni 2024 wird Pieter van Oord die Position des CEO übernehmen. Der Flughafen Amsterdam hat bekannt gegeben, dass Pieter van Oord ab dem 1. Juni 2024 neuer amtierender CEO wird. Er tritt die Nachfolge des bisherigen Interimschefs Ruud Sondag an. Dieser ist seit dem 1. November 2022 CEO des Amsterdamer Flughafens. Sondag bleibt noch bis März 2024 Chef des Flughafens, in der Übergangszeit zwischen März und Juni wird CFO Robert Carsouw das Amt übernehmen, bevor Pieter van Oord den CEO-Posten übernimmt, berichtet das Portal Airliners.de.

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Flughafen Amsterdam senkt Passagierkapazität

Nach Problemen bei der Abfertigung senkt der Amsterdamer Flughafen Schiphol die Passagierkapazität bis Ende Oktober um 18 Prozent. Mit den Fluggesellschaften werde nun über die Streichung von Flügen beraten, berichtet das deutsche Luftfahrtportal Airliners. Bislang bestand eine Begrenzung auf 67.500 täglich startende Passagiere im September und 69.500 im Oktober. Die neue Grenze betrage 54.500 im September und 57.000 im Oktober. Als Grund nannte der Flughafen, dass die für die Sicherheitskontrollen zuständigen Firmen weniger Personal als zugesagt verfügbar hätten. Wegen des Abfertigungschaos trat bereits der Flughafenchef zurück. Seit Monaten hat der Flughafen der niederländischen Hauptstadt wie andere Flughäfen in Europa mit einem Mangel an Bodenpersonal zu kämpfen. Schon häufiger wurden Gesellschaften deshalb um Flugstreichungen gebeten. Anfang der Woche gab es wieder sehr lange Wartezeiten für Fluggäste, die in Schlangen bis weit vor das Terminalgebäude anstanden. Die niederländische Fluggesellschaft KLM reagierte auf die kurzfristigen Schritte enttäuscht. „Diese Maßnahmen haben weitreichende Folgen für unsere Passagiere, Kollegen und den nationalen und internationalen Ruf von Schiphol und damit auch von KLM“, hieß es in einer Mitteilung. KLM setze alles daran, dass Fluggäste, die bereits ein Ticket gebucht hätten, auch reisen können. „Wir erwarten, dass am Flughafen schnell und angemessen Ordnung geschaffen wird, damit Passagiere und Fluggesellschaften wissen, woran sie sind, auch längerfristig.“

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Personalmangel: Easyjet nimmt weitere Flüge aus dem Flugplan

Die britische Billigfluglinie streicht wegen des akuten Personalmangels an Flughäfen und an Bord weitere Flüge. Die angebotene Kapazität wird sich im laufenden Quartal auf 87 Prozent des Vorkrisenniveaus von 2019 belaufen und im Sommerquartal, der Hauptreisezeit, auf noch 90 Prozent, wie das Unternehmen in einer Aussendung mitteilt. Bisher waren 90 Prozent in diesem und 97 Prozent im kommenden Vierteljahr geplant. Die Flughäfen London Gatwick und Amsterdam begrenzen wegen der Abwicklungsprobleme am Boden die Flugzahlen. Deshalb ergreife Easyjet präventive Maßnahmen, um die Abläufe in den Sommermonaten zu stabilisieren, erklärte Easyjet-Chef Johan Lundgren. Von April bis Juni zählt die britische Airline rund 22 Millionen Passagiere bei etwa 140.000 Flügen.

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Air Baltic fliegt von Tampere nach Amsterdam

Direktflüge zwischen Tampere und Amsterdam: Die lettische Fluggesellschaft verbindet nun beide Städte mit zwei wöchentlichen Flügen. „Wir haben unsere Basis in Tampere vor einem Monat eröffnet und verbessern nun weiter die Verbindungen von und nach dieser Stadt. Bisher hat die Nachfrage der finnischen Passagiere unsere Erwartungen erfüllt“, zeigt sich Airline-Chef Martin Gauss zufrieden. Der lettische Carrier führt neben der Strecke nach Riga auch Direktflüge von Tampere nach Oslo, Kopenhagen, Frankfurt, München und eben Amsterdam durch. Außerdem wird der Airport mit den Urlaubszielen Malaga und Rhodos verbunden.

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KLM feiert fünfjähriges Jubiläum der Strecke GRZ-AMS

Seit Mai 2017 sind die Fluggäste des Flughafen Graz über den großen Umsteigeflughafen mit der Welt verbunden. Am 15. Mai 2017 startete KLM die Flugverbindung zwischen Graz und Amsterdam, dem drittgrößten Flughafen Europas. Reisende aus der Steiermark können via Amsterdam 167 internationale Flugziele erreichen. Im Sommer 2022 fliegt KLM 5-7 mal wöchentlich mit einer Embraer 175 von GRZ nach AMS. Die Flugverbindung wird von KLM mit einer Embraer 175 durchgeführt. Diese bietet eine Kapazität von 20 Sitzplätzen in der Business Class, acht Sitzen in der Economy Comfort-Zone sowie 60 Sitzen in der Economy Class an. „Unsere Fluggäste – ob Geschäftsreisende oder Urlauber – schätzen das weltweite Streckennetz der KLM und den effizienten Umsteigeflughafen Schiphol. Amsterdam ist zu jeder Jahreszeit ein attraktives und lohnendes Städtereiseziel und die Niederländerinnen und Niederländer schätzen die kurze Fluganreise, um die touristischen Highlights von Graz und der Steiermark zu erkunden sowie den Red Bull Ring in Spielberg im Rahmen des Formel 1 Wochenendes in ein oranges Flaggenmeer zu verwandeln“, so Wolfgang Grimus und Jürgen Löschnig, Geschäftsführer Flughafen Graz.

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Air Baltic verbindet Tampere mit Amsterdam

Die lettische Fluggesellschaft führt neu ab dem 1. Juni 2022 neue Linienflüge zwischen Tampere und Amsterdam durch. Die beiden Städte sollen mit zwei wöchentlichen Verbindungen verbunden werden, wie der Carrier in einer Aussendung mitteilt. „Wir möchten unseren finnischen Passagieren die besten Reisemöglichkeiten und Verbindungen zu neuen Zielen bieten. Daher freuen wir uns, die bereits achte Destinationen ab Tampere – zu einem der verkehrsreichsten europäischen Drehkreuze – hinzuzufügen“, so Airline-Chef Martin Gauss über die neue Flugverbindung ab der finnischen Großstadt.

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Air Baltic: Airbus A220-300 feiert fünfjähriges Jubiläum

Im Dezember feiert der Airbus A220-300 ihr fünfjähriges Bestehen bei der lettische Fluggesellschaft. Am 14. Dezember 2016 fand der erste kommerzielle A220-300-Flug von Air Baltic nach Amsterdam statt. „Der Airbus A220-300 hat unsere Airline verändert. Wir fliegen jetzt die effizienteste und umweltfreundlichste Flotte und bieten unseren Passagieren ein höheres Serviceniveau. Die Maschinen von Airbus haben sich besser als erwartet entwickelt und es uns ermöglicht, weitere Ziele wie Dubai oder Teneriffa zu erreichen. Wir können es kaum erwarten, bis Anfang 2024 insgesamt 50 A220-300 zu fliegen“, so Airline-Chef Martin Gauss. Seit der Auslieferung des ersten Airbus A220-300 Ende 2016 hat die Airline über 7,1 Millionen Passagiere mit dem Flugzeugtyp befördert. Bisher wurden die meisten Passagiere zu Zielen wie Amsterdam, Paris, London und Moskau befördert. Die Flieger haben über 86.000 Flüge absolviert und über 193.000 Blockstunden geflogen. Im Mai des letzten Jahres entschied sich die Führungsriege um Martin Gauss dazu, alle Flüge mit diesem Flugzeugtyp durchzuführen.

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