Frühbucher

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China Airlines senkt Preise für Business-Class-Flüge bei Frühbuchungen

China Airlines bietet ab sofort neue, vergünstigte Business-Class-Tarife für Flüge von Wien nach Asien an. Kunden, die mindestens 60 Tage im Voraus buchen, können bis zu 12 % günstigere Preise nutzen. Die Aktion gilt für Reisen nach Taiwan, Japan, Südkorea und Südostasien. Neben den ermäßigten Tarifen profitieren Passagiere von einem Limousinenservice oder einem Zugticket in der ersten Klasse zum Flughafen Wien. Die Business Class bietet luxuriöse Annehmlichkeiten wie „Lie-Flat-Sitze“ und Catering von einem 3-Michelin-Sterne-Restaurant.

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Tui: Österreicher buchen Sommerurlaube wieder deutlich früher

Der Reiseveranstalter Tui Österreich hat festgestellt, dass Sommerurlaube in diesem Jahr wieder wesentlich frühzeitiger als in den vergangenen Saisonen gebucht werden. Man gibt sich zuversichtlich, dass auch heuer gute Ergebnisse erzielt werden können. Im Trend stehen weiterhin All-Inclusive-Pauschalreisen. Während die Wintersaison in vollem Gange ist, läuft bereits die Hochbuchungsphase für den Reisesommer 2024. „Wir stehen mitten in der beliebtesten Buchungszeit. Ende Dezember und Anfang Jänner hatten wir einen deutlichen Anstieg der Buchungen. Der Frühbuchertrend ist somit zurück, denn die Zahl der Frühbucher liegt um 25 Prozent über dem Vorsommer“, erklärt Gottfried Math, Geschäftsführer von Tui Österreich. Für den Sommer 2024 hat der Tour Operator eigenen Angaben nach die Kapazitäten aufgestockt. Das türkische Antalya soll derzeit besonders hoch im Kurs stehen. Auch Kreta und Mallorca soll von den Österreichern häufig gebucht werden. In den Top-10 befinden sich gleich fünf griechische Inseln. Dazu Math: „Mallorca verzeichnet starke Zuwächse und ringt mit Kreta um den zweiten Platz. Antalya liegt bei den Buchungen aktuell weit vorne und wir erwarten in diesem Sommer eine höhere Nachfrage denn je. Wir wollen erstmals 100.000 Gäste in die Türkei bringen“. Nach Karpathos bietet man im Sommer 2024 auch ab Innsbruck Flüge an. Ferienflugprogramm deutlich erweitert Rund 300 wöchentliche Abflüge umfasst der Sommerflugplan der Tui Österreich. Die ersten Abflüge aus dem Sommerflugprogramm gehen nach Griechenland und starten bereits am 23. März 2024 nach Kreta und am 24. März nach Rhodos. Ab Wien können Tui Gäste aus bis zu 200 wöchentlichen Abflügen in zehn Urlaubsländer wählen. „Wir haben unsere Flugkapazitäten

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Analyse der Frühbuchersaison: So buchen Österreicher ihre Urlaube

Schnee und Eis in Österreich haben die Reiselust befeuert. Schon jetzt liegen die Buchungen für die Sommerferien über dem Vorjahresniveau. Dies zeigen die aktuellen Zahlen des Reisevergleichsportals HolidayCheck. Schon immer werden die Weihnachtsfeiertage und der Jänner von Österreichern genutzt, um mit Familie und Freunden die Urlaubsplanung zu beginnen. Deshalb starten die Veranstalter bereits ab Herbst mit den ersten Frühbucherangeboten. Für die Reisebürobranche sind die Tage um den Jahreswechsel bis Ende Februar Hochsaison. Demzufolge lässt sich jetzt sehr gut vorhersagen, wie sich das Reisejahr 2024 gestalten wird und welche Trends und Tendenzen es gibt. Mit Abstand das größte Interesse gibt es für die Türkische Riviera. Preislich ist die Region seit Oktober stabil und in der Regel die Günstigste. „Für einen Badeurlaub ist es dieses Jahr an Ostern noch etwas kühl.  Um den Frühling am Meer zu genießen, bietet die Region ideale Bedingungen und viele Hotels verfügen über große Indoor-Pools“, erklärt Christoph Heinzmann, Reiseexperte bei HolidayCheck. An Platz zwei steht Hurghada bei den Suchanfragen über Ostern. Auch für Marsa Alam steigt seit November deutlich das Interesse der Urlauber. Preislich sinken die Angebote beider ägyptischer Regionen seit Oktober. Eine Ausnahme bilden hier nur die Osterferien. „Wer zu Ostern baden will, kommt an Ägypten kaum vorbei und die Nachfrage schraubt die Kosten in die Höhe“, erklärt Christoph Heinzmann. Am drittstärksten nachgefragt ist Mallorca. Die gute Nachricht: die Angebotspreise sinken seit Oktober konstant. Im Durchschnitt lagen die Preise über die Top 15 Destinationen hinweg bei +2 Prozent Sommerferien 2024 Wie viel Urlaub die Österreicher sich

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Trend: Ferien-Mietautos werden wieder früher gebucht

Weihnachtszeit als Planungszeit für den nächsten Urlaub: Viele nutzten den Dezember 2023 schon für die Ferienplanung 2024. Und statt den Mietwagen auf den letzten Drücker zuzubuchen, reservierten ihn die Reisehungrigen gleich mit. Ganze 60 Prozent liegt die Buchungszahl höher als im Vorjahr. Dies ergibt sich aus der aktuellen Monatsauswertung des Qualitäts-Mietwagen-Veranstalters Sunny Cars. Die Early Birds freuen sich dabei über deutlich niedrigere Preise. Fast 80 Euro günstiger fiel die Buchung im Dezember 2023 aus, verglichen mit dem Vorjahresmonat. „Der vergangene Monat stellt eine Zäsur des zuvor monatelang anhaltenden Last-Minute-Trends dar“, erklärt Thorsten Lehmann, Geschäftsführer von Sunny Cars. „Die Buchungen aus der Weihnachtszeit verteilen sich nämlich über alle Monate des neuen Jahres. Über die Hälfte aller Reservierungen gilt für Reisezeiträume von März bis Ende 2024.“ Ebenso ungewöhnlich wie die lange Vorausbuchungszeit: Die Anzahl der Buchungen. Mit knapp 60.000 Mietwagenbuchungen stellt nach dem November 2023 auch der Dezember 2023 einen Rekord bei Sunny Cars dar. Die Mietwagenpreise steigen weiter an. Seit Oktober 2023 gehen sie kontinuierlich jeden Monat in kleinen Schritten nach oben, so dass der Durchschnittspreis im Dezember 2023 bei 483 Euro lag. Die gute Nachricht für Mietwagenfans: Verglichen mit dem Dezember 2022 zeigt sich, dass die Preise insgesamt deutlich fielen. Fast 80 Euro zahlten Reisende damals mehr für ihren Mietwagen. Unveränderte Spitzenreiter: Die Mittelmeerziele Spanien, Portugal, Griechenland und Italien halten sich konstant unter den beliebtesten Mietwagenländern. Unter den Fernreisezielen haben die USA weiterhin die Nase vorne. Zusammengerechnet fallen über 65 Prozent aller Buchungen aus dem letzten Monat 2023 auf diese

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ÖBB mit neuem Preissystem und zusätzlichen Nachtzügen

Am 12. Dezember 2021 ändert sich bei Europas Eisenbahnunternehmen der Fahrplan. Die Österreichischen Bundesbahnen bauen ihr Angebot im internationalen Fernverkehr aus. Eine weitere Neuerung ist das Preissystem, das künftig jenem von Fluggesellschaften nachempfunden ist. Künftig gilt die Grundregel: Wer im Fernverkehr früh bucht, bezahlt weniger. Laut Konzernchef Andreas Matthä ist künftig der Kauf am Schalter kurz vor der Abfahrt des Zuges der teuerste Weg um an den Fahrschein zu kommen. „Der Zuwachs an Reisenden und der verstärkte Trend beim Ticketkauf in Richtung Online-Buchung, hat zur Erweiterung unseres neuen Preissystems geführt. Wer früher und online bucht, bekommt einen besseren Preis als jene Kundinnen und Kunden, die erst am Tag der Abfahrt am Schalter ein Ticket lösen. Somit haben es unsere Kunden in Zukunft selbst in der Hand, wie viel sie für ihr Ticket bezahlen“, so der ÖBB-Generaldirektor. Der Preis für das Ticket errechnet sich nach dem Buchungszeitpunkt und dem Verkaufskanal. Das günstigste Ticket ist bis 15 Tage vor Abfahrt in der App oder im Web zu buchen. Die Variante des Ticketkaufs am Reisetag und Schalter ist die teuerste. Am Schalter wird es ab dem 12. Dezember 2021 dafür eine Neuerung bei der ÖBB Vorteilscard geben: sie bringt dort künftig 50 Prozent Ermäßigung. Zusätzliche Nachtverbindungen Im Bereich der Nightjets führen die Österreichischen Bundesbahnen drei wöchentliche Fahrten von Wien über München und Straßburg nach Paris ein. Ab 12. Juni 2022 wird der bestehende Nightjet nach Berlin verlängert und startet künftig schon ab Graz. Mit dabei ist eine EuroNight-Wagengruppe nach Warschau – wodurch Graz

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