Frühbucher

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Tui Belgien startet Sommerverkauf 2026 mit Kapazitätssteigerung

Tui Belgien hat offiziell den Verkauf für die Sommersaison 2026 eröffnet und reagiert damit auf einen anhaltend starken Trend zu sehr frühen Buchungen. Die Analyse der aktuellen Saison 2025 zeigt, dass bereits 50 Prozent aller Reisen bis Ende Februar 2025 gebucht wurden. Dieser Trend wird maßgeblich von Familien getragen, die sich frühzeitig die besten Plätze in familienfreundlichen Hotels sichern und von Frühbucherrabatten profitieren möchten. Das Unternehmen unterstreicht damit die Wichtigkeit einer frühzeitigen Reiseplanung im belgischen Markt. Für den Sommer 2026 kündigt Tui eine Ausweitung der Kapazitäten an. Es werden insgesamt 1,23 Millionen Flugsitze angeboten, was einer Steigerung von 3,25 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Zusätzliche Kapazitäten werden insbesondere von den Abflughäfen Brüssel und Ostende zu Zielen wie Antalya, Alicante, Ibiza, Gran Canaria und Malaga bereitgestellt. Eine wesentliche Neuerung ist die Einführung flexibler Transferoptionen. Reisende können künftig zwischen einem klassischen Bustransfer, einem privaten Taxi oder dem Verzicht auf einen Transfer wählen. Zudem werden Flugpläne optimiert, um Direktverbindungen zu Destinationen in Ägypten, der türkischen Riviera sowie zu griechischen Inseln wie Santorini anzubieten. Trotz der zunehmenden Digitalisierung bleibt der persönliche Kontakt im Vertrieb ein entscheidender Faktor. Tui Belgien meldet, dass 70 Prozent der Frühbuchungen für den Sommer 2025 über stationäre Tui-Büros oder unabhängige Reisebüros abgewickelt wurden, was die hohe Wertschätzung für persönliche Beratung bestätigt. Zur Anreizung der frühen Buchung bietet das Unternehmen Rabatte von bis zu 450 Euro pro Person an. Die gedruckten Kataloge werden im Sinne einer Vertriebsoptimierung neu strukturiert und erscheinen in fünf regionalen Ausgaben.

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Trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten: Österreichs Reiselust für Sommer 2026 ungebrochen

Die österreichische Tourismusbranche blickt optimistisch auf die Sommersaison 2026. Trotz anhaltender wirtschaftlicher Herausforderungen und Inflation bleibt die Reiselust der Österreicherinnen und Österreicher auf einem konstant hohen Niveau, was die zentrale Bedeutung von Urlaub und Erholung im persönlichen Lebensentwurf unterstreicht. Eine aktuelle YouGov-Umfrage im Auftrag von Tui Österreich zeigt, dass drei Viertel der Befragten (76 Prozent) mindestens eine Urlaubsreise für den kommenden Sommer planen. Dieses starke Signal wird von den Reiseveranstaltern mit einer strategischen Expansion des Angebots und gezielten Maßnahmen zur Kostenkontrolle auf Kundenseite beantwortet. Tui Österreich, unter anderem, startet mit einem erweiterten Flugprogramm, neuen Hotelkapazitäten unter den Marken Tui Blue und Tui Kids Club sowie der neuen Plattform Tui Tours für Rundreisen in die Hochsaison. Gottfried Math, Geschäftsführer von Tui Österreich, betonte im Rahmen einer Pressekonferenz in Zypern, dass die Umfrageergebnisse die Wichtigkeit von Urlaub für alle Altersgruppen und Regionen bestätigen. Ähnliche Ergebnisse anderer Branchenstudien, wie etwa der Dertour Familienreise-Studie für 2026, unterstützen diesen Befund der ungebrochenen Reisebereitschaft. Die Österreicher, insbesondere Familien, legen demnach großen Wert auf Verlässlichkeit und faire Angebote, wobei das Auto als bevorzugtes Verkehrsmittel für Reisen in die Nähe, aber auch das Flugzeug weiterhin eine dominierende Rolle spielt. Die Branche reagiert auf diese Nachfrage mit einem vielfältigen Portfolio, das sowohl die Sehnsucht nach klassischen Destinationen als auch den Wunsch nach individuellen Erlebnissen abdeckt. Klassische Reiseformen im Fokus Der traditionelle Badeurlaub am Meer hält seine Spitzenposition als beliebteste Urlaubsform. Laut der YouGov-Umfrage bevorzugt die Hälfte der Befragten (50 Prozent) den Strandurlaub, wobei dieser Wunsch bei den 25- bis

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Sommerbilanz im Reisegeschäft: Dertour trotzt dem Wettbewerb und verzeichnet leichte Zuwächse

Die DER Touristik Group und ihre Schwestermarken ITS, Meiers Weltreisen und Travelix Last Minute haben den Sommer 2025 mit einem stabilen bis leicht wachsenden Ergebnis abgeschlossen. Trotz des intensiven Wettbewerbs konnte die Zahl der Gäste im Vergleich zum Vorjahr um ein Prozent gesteigert werden. Die Analyse des Buchungsverhaltens offenbart einen klaren Trend hin zu frühen Planungen, entgegen den Erwartungen eines ausgeprägten Last-Minute-Sommers. Während die Türkei ihre Position als wichtigstes Reiseziel verteidigte, verzeichneten günstigere Destinationen wie Ägypten und Bulgarien ein überdurchschnittlich starkes Wachstum. Auch im Luxussegment und bei Familienreisen gab es bemerkenswerte Zuwächse, die die Nachfrage nach planbaren und hochwertigen Urlaubsangeboten unterstreichen. Verschiebung im Buchungsverhalten: Frühbucher dominieren den Markt Entgegen vieler Prognosen, die einen „sehr ausgeprägten Last-Minute-Sommer“ voraussagten, hat die DER Touristik Group einen deutlichen Anstieg der Frühbuchungen registriert. Geschäftsführer Sven Schikarsky spricht von einer durchschnittlichen Vorausbuchungsfrist von 135 Tagen, was eine signifikante Zunahme gegenüber dem Vorjahr darstellt. Diese Entwicklung deutet darauf hin, daß Reisende wieder mehr Wert auf Planungssicherheit und Frühbucherrabatte legen. Gleichzeitig wurden auch kurzfristige Last-Minute-Entscheidungen beobachtet, jedoch war der Trend zum frühen Buchen deutlich stärker ausgeprägt. Dieses Verhalten könnte ein Indiz für die anhaltende wirtschaftliche Unsicherheit und den Wunsch der Verbraucher nach kalkulierbaren Kosten sein. Die stabilen Gästezahlen, die Sven Schikarsky als „bemerkenswertes Ergebnis“ bezeichnete, sind im Kontext des hohen Wettbewerbsdrucks zu sehen. Die Branche sah sich in diesem Jahr mit zahlreichen Herausforderungen konfrontiert, darunter die Insolvenz großer Reiseveranstalter und die damit verbundenen Marktverschiebungen. Die beliebtesten Reiseziele: Türkei bleibt Spitzenreiter Rund 90 Prozent der Reisenden der DER Touristik

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Juli-Buchungen: Starkes Last-Minute-Geschäft bei Urlaubsreisen

Das Last-Minute-Geschäft für pauschale Urlaubsreisen hat im Juli eine deutliche Steigerung verzeichnet. Laut einer Analyse von Travel Data + Analytics machten kurzfristige Buchungen für Abreisen im Juli und August 38 Prozent des Monatsumsatzes aus. Das Marktforschungsunternehmen führt dies unter anderem auf das verregnete Wetter in Deutschland zurück. Die Umsätze der laufenden Sommersaison übertreffen den Vorjahreswert kumuliert um sechs Prozent. Dabei bleibt die Anzahl der gebuchten Urlauber etwa auf dem Niveau des Vorjahres. Buchungen für den Winter 2025/26 machen ein Fünftel des Monatsumsatzes aus. Das kumulierte Umsatzplus beträgt für die Wintersaison elf Prozent. Fernreisen werden weiterhin überdurchschnittlich stark nachgefragt, wobei die Emirate und die Kapverden besondere Zuwächse erzielten. Die Kanarischen Inseln bleiben das beliebteste Winterreiseziel, gefolgt von Ägypten. Die Türkei verzeichnete dagegen einen Rückgang bei den Passagierzahlen. Zudem sei im Juli ein deutlicher Anstieg bei den Frühbuchungen für den Sommer 2026 zu beobachten. Diese machten bereits zwölf Prozent des Monatsumsatzes aus, was einen Zuwachs von fünf Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr darstellt.

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Sommer 2026: Reiseveranstalter Anex startet Frühbucher-Saison

Die Anex Gruppe, zu der bekannte Reisemarken wie Anex Tour, Bucher Reisen, Öger Tours und Neckermann Reisen gehören, hat mit der Freischaltung eines Großteils ihres Sommerprogramms für das Jahr 2026 den Startschuß für die Frühbuchersaison gegeben. Kunden können sich nun ihre Reisen für die beliebtesten Urlaubsziele am Mittelmeer und in Nordafrika sichern. Dieses Vorgehen ermöglicht es Reisenden, ihre Ferientage frühzeitig zu planen und von attraktiven Preiskonditionen zu profitieren. Die Gruppe setzt mit diesem Schritt ein klares Signal in einem Markt, der sich durch eine frühzeitige Buchungsbereitschaft der Kunden auszeichnet, insbesondere wenn es um gefragte Reiseziele und hochwertige Unterkünfte geht. Das freigeschaltete Angebot umfaßt die Hauptdestinationen Türkei, Spanien, Griechenland und Ägypten, die traditionell zu den meistgebuchten Ländern im Portfolio der Anex Gruppe gehören. Laut Unternehmensangaben stehen bereits rund siebzig Prozent des gesamten Hotelprogramms zur Auswahl. Darunter finden sich zahlreiche Unterkünfte, die bei Frühbuchern besonders beliebt sind, wie das Seashell Resort und das Fame Residence Lara an der Türkischen Riviera, das Mitsis Rinela Beach Resort und Spa auf Kreta, das Hotel BG Caballero auf Mallorca sowie das Rixos-Premium Magawish Suites & Villas in Hurghada. Anex hat zudem angekündigt, das Angebot täglich um weitere Hotels zu erweitern. Strategische Vorteile der Frühbuchung Die frühe Freischaltung des Sommerprogramms ist eine bewährte Strategie der Reisebranche. Sebnem Iscen, die Produktchefin für die Türkei bei Anex, unterstreicht die Vorteile für die Kunden: „Kunden, die bereits jetzt ihren Urlaub buchen, genießen eine breite Auswahl und können sich besonders attraktive Frühbucherpreise in sehr nachgefragten und daher rasch ausgebuchten Hotels sichern.“

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Kühler Wind statt Hitzestress: Holland America Line setzt auf Alaska-Kreuzfahrten als Sommeralternative

Die Kreuzfahrtgesellschaft Holland America Line wirbt mit einer strategischen Neuausrichtung für ihre Alaska-Reisen in den Sommern 2026 und 2027. Angesichts globaler Hitzerekorde und der zunehmenden Belastung durch extreme Temperaturen in traditionellen Sommerzielen, positioniert das Unternehmen Kreuzfahrten in den hohen Norden als attraktive Alternative. Unter dem Schlagwort „Coolcations“ richtet sich die Reederei gezielt an Reisende, die eine Auszeit von der Sommerhitze suchen und stattdessen die Gletscherlandschaften, die Tierwelt und die gemäßigten Temperaturen Alaskas bevorzugen. Die frühzeitige Ankündigung des Programms und der begleitenden Frühbucher-Aktionen unterstreicht das Vertrauen in die langfristige Nachfrage nach dieser Art von Reisezielen. Der neue Trend „Coolcation“: Abkühlung im Angesicht des Gletschers Während Hitzewellen in weiten Teilen Europas und Nordamerikas zur neuen Normalität werden, zeichnet sich in der Tourismusbranche ein Gegentrend ab. Das Phänomen der „Coolcations“, bei dem Reisende bewußt kühlere Destinationen aufsuchen, gewinnt stetig an Popularität. Alaska, mit seinen weitläufigen Fjorden, majestätischen Gletschern und gemäßigten Sommertemperaturen, die meist zwischen 10 und 20 °C liegen, präsentiert sich hierbei als ideales Ziel. Die Anziehungskraft geht über das einfache Entkommen vor der Hitze hinaus. Vielmehr suchen die Reisenden eine Umgebung, die aktive Erkundungen im Freien ohne die Belastung durch extreme Wetterbedingungen ermöglicht. Diese Entwicklung reflektiert einen Wandel in den Reisemotiven. Anstatt nur nach Sonne und Strand zu streben, gewinnt das Erlebnis von unberührter Natur, die Begegnung mit einer faszinierenden Tierwelt und die Entdeckung einzigartiger Landschaften an Bedeutung. Alaska bietet genau dies: von spektakulären Gletschern, die direkt ins Meer kalben, bis hin zu den endlosen Wäldern und Nationalparks, die eine reiche Flora

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Schauinsland-Reisen startet Buchungen für Sommer 2026

Der Reiseveranstalter Schauinsland-Reisen hat mit dem Verkauf von Reisen für den Sommer 2026 begonnen. Das Unternehmen bietet Frühbuchern die Möglichkeit, sich schon jetzt Urlaubsziele zu sichern. Das Angebot umfaßt eine breite Palette an Destinationen, von Fernreisezielen wie den Malediven und der Karibik bis zu populären Zielen in Europa, darunter die Türkei, Ägypten, Griechenland, die Balearen und die Kanarischen Inseln. Andreas Rüttgers, Touristikchef von Schauinsland-Reisen, erklärte, die frühzeitige Freigabe der Reisen solle den Kunden die Möglichkeit geben, sich länger auf ihren Urlaub freuen zu können. Das Unternehmen präsentiert dabei eine Auswahl an Hotels, die als „Oasen aus Luxus und Leichtigkeit“ beworben werden, wie etwa die Beachcomber-Resorts auf Mauritius oder die Hotels der Steigenberger-Kette in Ägypten. Auch für Familien und Abenteuerlustige sind Angebote wie das Pickalbatros Jungle Aqua Park Resort in Hurghada oder die R2-Häuser auf Fuerteventura im Programm. Die Tochtergesellschaft Explorer erweitert das Angebot von Schauinsland-Reisen um Individualreisen. Unter dem Motto „Explore & Relax“ können Kunden maßgeschneiderte Rundreisen buchen, die sich mit entspannten Aufenthalten am Meer verbinden lassen. Die Reisen sind in über 75 Ländern verfügbar und richten sich an Urlauber, die abseits der Massen auf Entdeckungstour gehen möchten. Die Geschäftsführerin von Explorer, Heike Niederberghaus, betonte, daß es darum gehe, Reisen zu ermöglichen, die „unter die Haut gehen“. Für eine komfortable Anreise wurde der Buchungsprozeß optimiert. Kunden können ab sofort Zusatzleistungen wie Sitzplatzreservierungen, zusätzliches Gepäck oder Verpflegung direkt bei der Buchung hinzufügen. Dieser Service wird derzeit für Flüge mit den Partner-Airlines Eurowings, Condor, Sundair, SunExpress und Air Cairo angeboten und soll

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Deutschlands Luftverkehr in der Kritik: Hohe Abgaben, begrenztes Angebot und steigende Ticketpreise belasten Reisende

Wer in Deutschland innerdeutsch oder innereuropäisch fliegt, sieht sich mit im europäischen Vergleich besonders hohen Flugpreisen konfrontiert. Dies belegt eine jüngst veröffentlichte Auswertung des Allgemeinen Deutschen Automobil-Clubs (ADAC), die rund 120 Flugverbindungen analysierte. Insbesondere staatliche Steuern und Gebühren treiben die Ticketpreise an deutschen Großflughäfen wie Frankfurt am Main, München und Düsseldorf kräftig in die Höhe. Gleichzeitig bleibt das innerdeutsche Flugangebot begrenzt und wird, wie die Analyse zeigt, weitestgehend von der Lufthansa-Gruppe dominiert. Diese Konstellation führt zu einer eingeschränkten Wettbewerbssituation, die sich direkt auf die Kosten für die Reisenden auswirkt. Die Studienergebnisse werfen kritische Fragen zur deutschen Luftverkehrsstrategie und zur Belastung der Passagiere auf. Deutschland im europäischen Vergleich: Teure Abflüge und die Rolle der Staatskasse Die ADAC-Auswertung offenbart, daß die staatlichen Abgaben für Inlandsflüge in Deutschland, insbesondere von den größten Flughäfen, überdurchschnittlich hoch sind. Ein Passagier, der in Frankfurt am Main einen Inlandsflug antritt, zahlt rund 74 Euro an staatlichen Abgaben – der höchste Betrag innerhalb Deutschlands. Der bundesweite Durchschnitt liegt bei immerhin 52 Euro. Am günstigsten gestaltet sich der Abflug ab Köln/Bonn mit etwa 36 Euro. Diese Zahlen verdeutlichen die erhebliche Spanne der Gebühren innerhalb des eigenen Landes. Auch im europäischen Vergleich und bei internationalen Flügen fallen in Deutschland beträchtliche Abgaben an. Für einen Flug ab Frankfurt belaufen sich die Steuern und Gebühren auf rund 59 Euro. Nur in Amsterdam sind die Abgaben mit knapp 63 Euro noch höher. Nach Frankfurt folgen drei weitere deutsche Flughäfen auf der Liste der teuersten Abflughäfen in Europa: München mit rund 49 Euro, Düsseldorf

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Scandlines rüstet sich für den großen Sommeransturm

Die Sommerferien stehen vor der Tür und läuten damit die absolute Hauptsaison für die Reederei Scandlines ein. Mit dem Beginn der Schulferien, welche in Dänemark bereits am Samstag, den 28. Juni, einsetzen und bis zum Sonntag, den 10. August, andauern, beginnt traditionell die große Sommerreise in den Norden. Scandlines, eine der wichtigsten Fährverbindungen zwischen Deutschland und Dänemark, erwartet in den Monaten Juni, Juli und August fast drei Millionen Passagiere an Bord ihrer Schiffe. Diese Zahl, die beinahe die Hälfte des gesamten Jahrespassagieraufkommens ausmacht, verdeutlicht die immense Bedeutung der Sommermonate für das Fährgeschäft. Angesichts des zu erwartenden großen Andrangs, der im vergangenen Sommer bereits über 2,7 Millionen Urlauber über die Ostsee beförderte, bereitet sich die Reederei intensiv vor, um ihren Reisegästen einen möglichst reibungslosen und angenehmen Start in den Urlaub zu ermöglichen. Ein Massenexodus in den Norden: Zahlen und Erwartungen für den Sommer 2025 Der Sommer ist die Hochphase des Reiseverkehrs, und die Fährverbindungen zwischen Deutschland und Dänemark sind dabei von zentraler Bedeutung für Millionen von Urlaubern. Scandlines, mit seinen Hauptrouten Puttgarden-Rødby und Rostock-Gedser, fungiert hierbei als entscheidendes Bindeglied. Die Erwartung, im Juni, Juli und August fast drei Millionen Passagiere zu befördern, unterstreicht die enorme Beliebtheit dieser Routen und die Attraktivität der skandinavischen Reiseziele für Urlauber aus Mitteleuropa. Allein im Juli des vergangenen Jahres 2024 wurden auf den beiden genannten Strecken 1,2 Millionen Passagiere gezählt, was die Konzentration des Verkehrs in diesem Hochsommermonat eindrucksvoll belegt. Viele Reisende haben sich bereits frühzeitig Tickets für die begehrten Überfahrten gesichert, was auf eine hohe

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USA-Tourismus in der Erholung: Deutsche Reisende kehren zurück, Kanada bleibt starker Magnet

Nach Wochen der Unsicherheit und Sorge in der amerikanischen Tourismusbranche scheint sich die Lage zu entspannen: Die Vereinigten Staaten von Amerika, das wichtigste Fernreiseziel für deutsche Touristen, verzeichnen wieder mehr Zuspruch, ungeachtet der kontroversen Politik von Präsident Donald Trump. Dies zeigen die jüngsten Zahlen des National Travel and Tourism Office (NTTO) sowie Berichte deutscher Reiseveranstalter. Während im März 2025 noch ein überdurchschnittliches Minus von über 28 Prozent im deutschen Markt zu verzeichnen war, stiegen die Ankünfte im April desselben Jahres nach NTTO-Angaben um fast 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die späten Osterferien spielten hierbei eine Rolle. Parallel dazu hat sich die Popularität Kanadas als Reiseziel rasant entwickelt, was bei Spezialisten und großen Reiseveranstaltern gleichermaßen für Belebung sorgt. Dennoch sehen die Akteure keine Veranlassung für grundlegende strategische Änderungen, da der sogenannte „Trump-Effekt“ als von begrenzter Dauer eingeschätzt wird. Ein Blick auf die Zahlen: Erholung nach turbulentem Frühjahr Die Dynamik im internationalen Reiseverkehr ist stets von einer Vielzahl von Faktoren abhängig. Im Falle der Vereinigten Staaten schienen politische Entwicklungen unter der Präsidentschaft Donald Trumps anfänglich eine spürbare Zurückhaltung bei deutschen Reisenden verursacht zu haben. Die vom National Travel and Tourism Office (NTTO) veröffentlichten Zahlen lieferten im Frühjahr 2025 zunächst Anlaß zur Sorge. Insbesondere der Monat März zeigte mit einem Rückgang von über 28 Prozent bei den deutschen Ankünften ein alarmierendes Signal für die amerikanische Tourismuswirtschaft. Diese Entwicklung war überdurchschnittlich negativ und deutete auf eine ausgeprägte Verunsicherung hin. Doch die Lage scheint sich rasch gewandelt zu haben. Der April 2025 brachte eine

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