Karlsruhe/Baden-Baden

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Wizz Air baut am FKB aus

Die ungarische Fluggesellschaft Wizz Air verstärkt im Frühjahr 2026 ihre Präsenz am Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden (FKB) durch die Aufnahme von zwei Verbindungen nach Rumänien. Ab dem 15. April 2026 kehrt die Airline auf die Route nach Bukarest zurück. Die Flüge werden täglich durchgeführt und steuern den stadtnah gelegenen Flughafen Bukarest-Băneasa an. Dieser Schritt markiert eine wichtige Rückkehr für den regionalen Standort in Baden-Württemberg, da die Verbindung in die rumänische Hauptstadt eine hohe Nachfrage bei Geschäftsreisenden sowie im Besuchsverkehr verzeichnet. Zusätzlich zur Hauptstadtverbindung nimmt Wizz Air ab dem 18. April 2026 eine neue Strecke nach Iași im Nordosten Rumäniens auf. Diese wird zweimal wöchentlich, jeweils am Dienstag und Samstag, bedient. Branchenrecherchen ergeben, dass diese Kapazitätsausweitung eng mit baulichen Maßnahmen an anderen europäischen Standorten verknüpft ist. Da der Flughafen Basel-Mulhouse im entsprechenden Zeitraum seine Start- und Landebahn saniert, werden Flugbewegungen nach Iași temporär an alternative Standorte wie den Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden verlagert, um die Konnektivität für die Region am Oberrhein aufrechtzuerhalten. Die Verbindung nach Iași ist aufgrund dieser operativen Umstände vorerst befristet geplant und soll nach aktuellem Stand am 19. Mai 2026 wieder enden. Für den Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden bedeutet diese kurzzeitige Erweiterung eine temporäre Steigerung der Passagierzahlen im Osteuropa-Verkehr. Die Flüge werden mit Maschinen der Airbus A320-Familie durchgeführt. Marktbeobachter werten die Nutzung des Flughafens Băneasa in Bukarest als strategischen Vorteil für Passagiere, da die Abwicklung an diesem Terminal oft schneller erfolgt als am größeren internationalen Flughafen Otopeni. Wirtschaftlich festigt Wizz Air mit diesen Routen ihre Stellung als führender Anbieter für kostengünstige Punkt-zu-Punkt-Verbindungen zwischen Deutschland

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DRF Luftrettung investiert in zehn neue H140-Hubschrauber

Die DRF Luftrettung hat vergangene Woche am Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden einen Kaufvertrag mit Airbus Helicopters über die Anschaffung von zehn Hubschraubern des Typs H140 unterzeichnet. Mit dieser bedeutenden Investition setzt die gemeinnützige Organisation ihre Strategie der Flottenerneuerung konsequent fort und stellt wichtige Weichen für die zukünftige Entwicklung der Luftrettung in Deutschland. Die neuen Hubschrauber sollen ab dem Jahre 2028 schrittweise die bislang eingesetzten Muster vom Typ H135 ablösen und die Patientenversorgung weiter verbessern. Bei der offiziellen Vertragsunterzeichnung waren für Airbus Helicopters Dr. Dirk Petry, Leiter der H135 & H140 Programme, und Thomas Hein, Leiter der Europa-Region, anwesend. Seitens der DRF Luftrettung unterzeichneten die Vorstände Dr. Krystian Pracz und Roman Morka das Dokument. Dr. Pracz betonte, daß die H140 eine innovative und zukunftsfähige Ergänzung der Flotte darstelle, besonders im Hinblick auf die aktuell diskutierten Reformen im Krankenhauswesen und der Notfallrettung. Die H140 ist eine Neuentwicklung im Bereich der leichten zweimotorigen Hubschrauber und wird von Airbus Helicopters als Weiterentwicklung mit größerer Kabine und verbesserten Eigenschaften positioniert. Die geplante Flottenerweiterung um die zehn H140-Hubschrauber ist ein wichtiger Schritt zur Anpassung an die zu erwartenden gesetzlichen Neuregelungen im Gesundheitswesen. Die größere Kabine der H140 ermöglicht die Mitführung zusätzlicher medizinischer Ausstattung und bietet bessere Behandlungsmöglichkeiten an Bord. Dies kommt unmittelbar der Patientenversorgung zugute, da auch komplexere medizinische Notsituationen bereits während des Transportes adäquat behandelt werden können. Dr. Dirk Petry von Airbus Helicopters hob hervor, daß die DRF Luftrettung ihre langjährige Expertise in der Luftrettung in die Entwicklung der H140 einbringen konnte, was die über drei Jahrzehnte

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Wizz Air Malta kehrt mit neuer Basis und erweitertem Flugangebot nach Suceava zurück

Die Fluggesellschaft Wizz Air Malta hat Pläne bekanntgegeben, eine neue Basis am rumänischen Flughafen Suceava einzurichten und damit ihre Präsenz in der Region erheblich auszubauen. Ab Dezember 2025 wird das erste Flugzeug des Typs Airbus A321-200N in Suceava stationiert, gefolgt von einer zweiten Maschine im Januar 2026. Dieser Schritt markiert eine strategische Wiederbelebung für den Flughafen Suceava, da Wizz Air dort bereits im Oktober 2023 eine Basis geschlossen hatte. Die erneute Etablierung einer Operationsbasis durch den Billigflieger verspricht eine deutliche Erweiterung der Flugverbindungen und eine Stärkung der regionalen Anbindung Suceavas an wichtige europäische Metropolen und Wirtschaftszentren. Erweiterung des Streckennetzes und erneute Basisgründung Mit der Eröffnung der neuen Basis in Suceava plant Wizz Air Malta, acht neue Flugrouten zu eröffnen. Diese zusätzlichen Verbindungen werden Suceava mit folgenden europäischen Städten verknüpfen: Mailand Bergamo, Venedig Marco Polo, Bologna, Wien, Brüssel Charleroi, Larnaca, Karlsruhe/Baden-Baden und Birmingham, GB. Die Auswahl dieser Destinationen deutet auf eine gezielte Strategie hin, sowohl beliebte Urlaubsziele als auch wichtige Wirtschaftszentren und Drehkreuze anzubinden. Die Verbindung nach Wien, der Hauptstadt der Donaumonarchie, ist von besonderer Bedeutung für die Anbindung an Mitteleuropa. Die Entscheidung von Wizz Air Malta, erneut eine Basis in Suceava zu errichten, ist bemerkenswert, da die Fluggesellschaft ihre vorherige Basis dort erst im Oktober 2023 geschlossen hatte. Solche Schließungen können aus verschiedenen Gründen erfolgen, beispielsweise aufgrund unzureichender Rentabilität der bestehenden Routen, Anpassungen der Flottenstrategie oder Veränderungen in der Marktnachfrage. Die nun erfolgte Wiedereröffnung signalisiert jedoch, daß Wizz Air ein erneutes und möglicherweise stärkeres Potenzial in Suceava und der umliegenden

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Bees Airlines engagiert TAL Aviation Germany als General Sales Agent für Deutschland

Bees Airlines hat TAL Aviation Germany als General Sales Agent für Deutschland verpflichtet. Ab dem 11. Oktober 2024 wird TAL Aviation Germany die PR-, Marketing- und Vertriebsaktivitäten der rumänischen Fluggesellschaft in Deutschland koordinieren. Im Zuge dieser Partnerschaft wird Bees Airlines zwei wöchentliche Flüge von Bukarest und Suceava nach Karlsruhe/Baden-Baden aufnehmen. Diese Maßnahme soll die Präsenz von Bees Airlines in Deutschland stärken und die Verbindung zwischen Rumänien und Deutschland erweitern.

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TUI schaltet Sommerflugplan 2025 ab Karlsruhe/Baden-Baden zur Buchung frei

Der Reiseveranstalter TUI hat den Sommerflugplan 2025 ab dem Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden zur Buchung freigeschaltet. Reisende können zwischen beliebten Urlaubszielen wie Kreta, Rhodos, Kos, Palma de Mallorca und den Kanarischen Inseln wählen. Die Flüge werden von der polnischen Fluggesellschaft Enter Air durchgeführt. Der Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden hofft, mit diesem erweiterten Angebot die Nachfrage nach Urlaubsdestinationen in der Region weiter zu stärken.

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Pfingsten 2024: Karlsruhe/Baden-Baden rechnet mit 25.000 Passagieren

Am Baden-Airpark beginnt traditionell mit den Pfingstferien in Baden-Württemberg die Hochbetriebsphase. Bereits in der ersten Reisewelle vom 17. bis 20. Mai 2024 werden rund 25.000 Passagiere erwartet. Zusätzlich zu diesem geschäftigen Zeitraum begrüßt der Flughafen zwei neue Airlines: Mavi Gök Airlines startet am Freitag mit dem Erstflug nach Antalya, gefolgt von Condor, die am Pfingstsonntag die Strecke nach Palma de Mallorca eröffnet. Palma bleibt das Top-Ziel mit jedem fünften Flug ab Baden-Airpark. Enter Air nimmt im Auftrag von TUI pünktlich zum Ferienbeginn Flüge nach Fuerteventura, Gran Canaria, Heraklion/Kreta, Rhodos und erneut nach Palma auf. Reisende werden gebeten, sich rechtzeitig am Flughafen einzufinden und längere Wartezeiten bei der Sicherheitskontrolle einzuplanen. Eine gute Vorbereitung zu Hause, einschließlich des Online-Check-ins und der Überprüfung von Gepäckbestimmungen, wird empfohlen. Bis zum Ende der Pfingstferien werden über 100.000 Passagiere am Baden-Airpark erwartet. Insgesamt verbinden zehn Airlines im Sommer 2024 den FKB mit 37 Zielen.

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Baden-Württemberg: Flughäfen weiterhin unter Vorkrisen-Aufkommen

Im Jahr 2023 hatten die sich in Baden-Württemberg befindlichen Airports Friedrichshafen, Karlsruhe/Baden-Baden und Stuttgart gemeinsam rund 10,5 Millionen Passagiere. Damit lag man weiterhin erheblich unter dem Vorkrisenaufkommen. Während es am FKB einen deutlichen Aufwärtstrend gegeben hat, sieht es in Friedrichshafen und Stuttgart ganz anders aus. Beide Airports konnten nicht an die Werte, die man im Jahr 2019 hatte, anknüpfen. Damals hatten die drei Flughäfen gemeinsam etwa 14,5 Millionen Fluggäste, so das statistische Landesamt.

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Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden mit 36 Sommerzielen

Ab dem Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden werden im Sommerflugplan 2024 zehn Airlines Kurs auf 36 Destinationen nehmen. Corendon Airlines reaktiviert die Flugverbindung ins türkische Antalya und mit Eurowings ist die Hauptstadt der bei Jung und Alt beliebten Urlaubsinsel Mallorca wieder erreichbar. Auch Ryanair startet am FKB in Richtung Hauptgeschäft und erhöht die Frequenzen in die inoffizielle Kulturhauptstadt Marokkos, Fès, nach Barcelona-Girona, London-Stansted sowie ebenfalls nach Mailand-Bergamo, Malaga und nach Valencia. Ganz neu im Sommer bedient Ryanair Banja Luka, Dubrovnik sowie mit Agadir und Tanger weitere Marokko-Ziele. Der neue Sommerflugplan 2024 ist geprägt von einer Erhöhung der Flugfrequenz auf gefragten Strecken. Im Auftrag von TUI erhöht Enter Air die Zahl der regelmäßigen Flüge nach Fuerteventura und Heraklion/Kreta vor Beginn der Pfingstferien. Außerdem wird das Angebot nach Antalya durch weitere Airlines deutlich ausgebaut. Auch Eurowings sowie neuerdings auch Condor ergänzen ihr Angebot mit zusätzlichen Flügen nach Palma de Mallorca. Mit weiteren Verbindungen nach Belgrad und Tirana trägt auch die ungarische Wizz Air zum erwarteten Flugbetrieb am FKB bei. Zusätzliche Angebotsvielfalt verspricht der prominente Reiseveranstalter DERTOUR mit zwei Sonderreisen im neuen Sommerflugplan. Tivat an der südöstlichen Adriaküste von Montenegro ist vom 27. Mai bis zum 3. Juni das Ziel von Air Montenegro. Vom 18. bis 25. September bietet DERTOUR zusammen mit der deutschen Fluggesellschaft Sundair eine Sondereise ins italienische Kalabrien an. Insgesamt verbinden 10 Airlines im Sommer 2024 den FKB mit 36 Zielen.

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Donnerstag: Verdi ruft in Karlsruhe, Köln, Berlin, Hamburg und Stuttgart zum Streik auf

Längst sind im deutschen Verkehrswesen „italienische“ bzw. „französische“ Verhältnisse eingetreten, denn mittlerweile vergeht kaum eine Woche, in der nicht mindestens ein Segment bestreikt wird. In dieser Woche legen die Lokführer und das Kabinenpersonal der Lufthansa die Arbeit nieder. Nun ruft auch die Gewerkschaft Verdi für Donnerstag, den 14. März 2024 an mehreren Airports zum Streik auf. Laut Mitteilung soll das an den Flughäfen Karlsruhe/Baden-Baden, Köln/Bonn, Berlin, Hamburg und Stuttgart tätige Sicherheitspersonal die Arbeit ganztägig niederlegen. Der Hamburger Airport hat bereits mitgeteilt, dass am Donnerstag schon wieder keine Abflüge möglich sein werden. Es ist nicht auszuschließen, dass die Gewerkschaft Verdi den Streik neuerlich ohne Vorankündigung ausdehnen könnte. In der Vorwoche hat man ohne Vorlauf auch in Düsseldorf und Köln/Bonn zu Arbeitsniederlegungen aufgerufen. Bedingt dadurch, dass das Lufthansa-Bodenpersonal ebenfalls im Streik war, ging am Frankfurter Flughafen so ziemlich gar nichts mehr – zumindest für abfliegende Passagiere. Verdi begründet den neuerlichen Aufruf damit, dass in den bisherigen fünf Verhandlungsrunden mit dem Bundesverband der Luftsicherheitsunternehmen keine Einigung erzielt werden konnte. Die Arbeitnehmervertreter fordern insbesondere höhere Löhne für ihre Mitglieder. „Die Arbeitgeber hatten zuletzt zwar ein verbessertes, aber weiter unzureichendes Angebot vorgelegt. So kommen wir nicht zueinander“, sagte Wolfgang Pieper, Verdi-Verhandlungsführer. Die Beschäftigten seien bereit, den Druck auf die Arbeitgeber zu erhöhen. Die Streiks könnten noch ausgeweitet werden. „Die Arbeitgeber sind aufgefordert, endlich ein substanziell verbessertes Angebot vorzulegen.“

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Karlsruhe/Baden-Baden: Eurowings stockt Palma de Mallorca auf

Im Sommerflugplan 2024 wird Eurowings die Verbindung zwischen Karlsruhe/Baden-Baden und Palma de Mallorca häufiger bedienen. Im Hochsommer 2024 waren ursprünglich sieben Umläufe pro Woche geplant. Der Carrier hat nun im Zeitraum zwischen Juli und Ende September 2024 drei weitere pro Woche zur Buchung freigegeben, so dass man zehn mal wöchentlich fliegen wird. Weitere Anbieter, die auf dieser Route aktiv sind: Ryanair, Enter Air (Charter) und Condor. Zu Spitzenzeiten werden bis zu 34 wöchentliche Umläufe auf der Strecke Karlsruhe/Baden-Baden-Palma de Mallorca angeboten. Damit liegt das Angebot deutlich über dem Vorjahreswert.

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