neues FLugzeug

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Volotea setzt A320 hauptsächlich ab Italien ein

Im April 2020 wird Volotea den ersten Airbus A320 in den Liniendienst stellen. Dieser Maschinentyp soll im Sommerflugplan 2021 auf vorerst 61 Strecken zum Einsatz kommen. Der Carrier will die Neuzugänge primär in Italien stationieren. Die ersten beiden Mittelstreckenjets dieses Typs tagen die Registrierungen EC-NNZ und EC-NNY. Es handelt sich um gebrauchte Flugzeuge. Laut Erklärung des Unternehmens werden diese vorerst hauptsächlich ab Italien zum Einsatz kommen. Im Rahmen der Umläufe sind aber auch Strecken wie Palma de Mallorca-Lyon oder Nizza-Luxemburg vorgesehen. Das Rückgrat der Volotea-Flotte war über viele Jahre hinweg die Boeing 717. Man war letzter europäischer Betreiber dieses Musters. Anfang des Jahres trennte man sich von den letzten Einheiten. Die Umflottung auf Airbus-Maschinen wurde schon vor einiger Zeit eingeleitet. Bislang hatte man A319 in der Flotte. Ohne größere Kommunikation organisierte sich der spanische Billigflieger heuer die ersten gebrauchten A320.

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Helvetic übernahm vorerst letzten E190-E2

Die Regionalfluggesellschaft Helvetic Airways übernahm am Freitag ihren achten Embraer E190-E2. Die Maschine wurde von São José dos Campos über Natal und Las Palmas nach Zürich überstellt. Der Jet landete gegen 10 Uhr 15 auf dem größten Flughafen der Schweiz. Die Ankunft der HB-AZH auch das Ende der E190-E2-Auslieferungen. Der Carrier wandelte einen Teil der Order in das größere Modell E195-E2 um. Diese sollen ab Juni 2021 übergeben werden. Die Flotte soll – dem aktuellen Planungsstand nach – per Ende 2021 aus vier E190, acht E190-E2 und vier E195-E2 bestehen. Im Jahr 2018 verkündeten Embraer und Helvetic Airways einen Kaufvertrag über 12 E190-E2 sowie Optionen für ein weiteres Dutzend. Im Vorjahr entschied sich die Regionalfluggesellschaft dafür, dass einige Exemplare der Festbestellung in den größeren Embraer E195-E2 konvertiert werden. Ob der Carrier weitere Optionen ziehen wird, ist noch offen.

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Sundair: D-ASSB in Berlin eingetroffen

Die deutsche Fluggesellschaft Sundair überstellte mit der D-ASSB einen Airbus A319 auf den Flughafen Berlin-Brandenburg. Zuvor wurde dieser von Croatia Airlines umfangreich gewartet. Die Ferienfluggesellschaft tauscht derzeit Leasingflugzeuge gegen andere geleaste Maschinen aus. Eine Sprecherin von Sundair erklärte gegenüber Aviation Direct, dass die technische und flugbetriebliche Abnahme der D-ASSB noch diese Woche erfolgen wird. Anschließend werde man das AOC erweitern. „Sobald das geschehen ist, ist sie einsatzbereit“, so die Medienreferentin. Die D-ASSB ist 9,9 Jahre alt und trägt die MSN 4663. Ursprünglich wurde dieser A319 im Jahr 2019 an Germania ausgeliefert und trug dort den Namen „Dr. Hinrich Bischoff“. Nach der Pleite der Berliner Fluggesellschaft ging die Maschine im Juni 2019 an GetJet Airlines. Nun kehrt sie mit Sundair als Operator nach Deutschland zurück.

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Kairo: SkyBird übernimmt ersten A320

Das in Kairo ansässige Startup SkyBird Airlines übernahm den ersten Airbus A320. Noch im Sommer 2021 will man Charterflüge von Europa nach Ägypten durchführen. Auf AOC und Betriebsbewilligung wartet man allerdings noch. Die erste Maschine ist der Airbus A320-200 mit der MSN 1873, der von Aero Capital Solutions gelast wird. Dies erklärte Firmenchef Magdy El Halfawy gegenüber CH-Aviation.com. Diese Maschine ist 18,5 Jahre alt und war zuletzt bei der lettischen SmartLyns Airlines im Einsatz. Zuletzt war der Zweistrahler in St. Athan abgestellt. El Halfawy führte gegenüber CH-Aviation.com weiters aus, dass er damit rechnet, dass AOC und Betriebsbewilligung ungefähr im Mai 2021 von der ägyptischen Zivilluftfahrtbehörde erteilt werden. Initial will man im Sommer 2021 Charterflüge im Auftrag von Veranstaltern von Europa nach Ägypten durchführen. Zu einem späteren Zeitpunkt soll die Operation mit weiten Maschinen ausgebaut werden. Der Einstieg ins Liniengeschäft ist zumindest kurzfristig nicht angestrebt.

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Malta Air: Erste B737 Max 200 verlässt die Endmontage

Die erste für die Ryanair-Tochter Malta Air bestimmte Boeing 737 Max 200 hat nun die Werkshalle in Renton verlassen. Die Maschine trägt die Seriennummer 8003 und die temporäre Registierung N1786B. Dieses Flugzeug ist das erste, das die Livery von Malta Air tragen wird. Noch ist diese – wie untenstehende Fotos zeigen – nicht vollständig sichtbar. Auf der Heckflosse kann allerdings bereits das Logo der maltesischen Ryanair-Tochter erkannt werden. Die Winglets zeigen den Schriftzug „Malta“ in Blockbuchstaben. Mit der Einführung der Boeing 737 Max 200 werden Buzz und Malta Air ein eigenes Farbenkleid bekommen. Die momentan vom polnischen bzw. maltesischen Ableger betriebenen 737-800 sind in den Farben von Ryanair lackiert. Derzeit ist Lauda Europe das einzige Konzernmitglied, das Maschinen in eigener Livery betreibt. Dabei handelt es sich um Airbus A320. Die von Österreich nach Malta umgezogene Airline ist der einzige Airbus-Operator innerhalb der Ryanair Group.

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KLM Cityhopper stellt E195-E2 am 1. März 2021 in Dienst

Der KLM-Regio-Ableger Cityhopper hat den ersten von insgesamt 25 bestellten Embraer 195-E2 übernommen. Heuer sollen noch sechs weitere Exemplare ausgeliefert werden. Der kommerzielle Ersteinsatz soll bereits am 1. März 2021 erfolgen. KLM Cityhopper hat den neuen Regionaljet mit 132 Sitzen bestuhlen lassen. Die Flotte des Carriers besteht momentan aus 32 E190, 17 E175 und eben dem fabrikneuen E195-E2. Vor einigen Jahren noch war die KLM-Tochter ein reiner Fokker-Operator. Bedingt dadurch, dass der niederländische Flugzeugbauer in den 1990er-Jahren in den Konkurs schlitterte, konnte man keine Maschinen aus heimischer Produktion kaufen. Cityhopper sattelte daher schrittweise auf Embraer um. „Die 195-E2 ist nicht nur ein wirtschaftlich attraktives Flugzeug, sondern passt auch perfekt zu unserem Nachhaltigkeitsansatz von Fly Responsibly. Dies wird es KLM ermöglichen, seine eigenen Aktivitäten und den gesamten Sektor nachhaltiger zu gestalten. Mehr denn je setzen wir uns dafür ein, die Auswirkungen auf unsere Umgebung und unseren ökologischen Fußabdruck zu verringern. Derzeit leistet die Flottenerneuerung den größten Beitrag zur Reduzierung der CO2-Emissionen“, so Warner Rootliep, Geschäftsführer von KLM Cityhopper. Noch vor Beginn der Sommerflugplanperiode wird die Regionalfluggesellschaft die Teilflotte auf vier E195-E2 aufstocken. Diese sollen im europäischen Netzwerk im Auftrag der Muttergesellschaft KLM zum Einsatz kommen. Weitere Flugzeuge werden in diesem Jahr folgen, die restlichen 18 werden in den kommenden Jahren ausgeliefert. KLM hat auch eine Option auf weitere 10 195-E2. Cityhopper ist mittlerweile der größte Kunde des brasilianischen Flugzeugbauers Embraer in Europa. „Wir sind unglaublich stolz darauf, dass wir mit KLC in den letzten Jahren einen so großen Beitrag zur Entwicklung

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German Airways schafft weitere Pilatus PC-12 an

Die Fluggesellschaft German Airways (vormals: WDL Aviation) will künftig im Geschäftsreisesegment verstärkt mitmischen. Die Flotte wird daher um eine weitere Pilatus PC-12 erweitert. Ein entsprechender Kaufvertrag wurde mit Air Alliance in Köln unterzeichnet. Die Auslieferung ist für Sommer 2021 vorgesehen. Die Flotte von German Airways besteht derzeit aus fünf Embraer 190 und einer Pilatus PC-12. Die Neuauslieferung soll – im Gegensatz zum bereits vorhandenen Turbopropflugzeug – die Livery des Unternehmens tragen. Die kleineren Maschinen sollen für Charterflüge für Privatpersonen und Geschäftsreisende verwendet werden.

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Minsk: Belavia übernimmt ersten E195-E2

Der weißrussische Carrier Belavia ist nicht nur wieder zwischen Minsk und Wien unterwegs, sondern übernahm am Dienstag auch den ersten fabrikneuen Embraer E195-E2. Die Maschine ist mit 125 Sitzen bestuhlt und soll in Kürze in den Liniendienst gestellt werden. Belavia hat insgesamt drei Embraer E195-E2 bestellt. Die Order wurde allerdings nicht direkt getätigt, sondern über den Leasinggeber Aercap. Seit einigen Jahren setzt der weißrussische Staatscarrier verstärkt auf Maschinen des brasilianischen Herstellers. So betreibt man mittlerweile fünf E170, sieben E195 und neu auch einen E195-E2.

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Il-114-300 soll am 18. Dezember 2020 erstmals abheben

Russland will die Ilyushin Il-114-300 rasch in die Luft bringen. Am 18. Dezember 2020 soll ab dem Flugfeld Gromov der erste Testflug durchgeführt werden. Die ersten Roll- und Triebwerkstests wurden bereits seit September 2020 durchgeführt. Das Turbopropflugzeug ist eine modernisierte Variante der Il-114-100, die alles andere als ein Kassenschlager war. Von diesem Muster wurden zwischen 1986 und 2012 lediglich 20 Exemplare hergestellt. Der Kreml will Russland unabhängiger von westlichen Herstellern machen und initiierte daher die Neuauflage dieses Regionalverkehrsflugzeugs. Die Il-114-300 soll 68 Passagiere befördern können und auch in der Lage sein auf unbefestigten Pisten zu starten und landen. Die Serienproduktion soll im Laufe des Jahres 2022 aufgenommen werden. Erwartet wird, dass diverse Regionalfluggesellschaften auf das Muster setzen werden. Dies könnte auch über die staatlichen Lessoren, die Großbestellungen getätigt haben, indirekt subventioniert werden.

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Russland: KrasAvia mit erster ATR72-500

Die russische Regionalfluggesellschaft KrasAvia setzt mitten in der Coronakrise auf ein neues Muster. Das erste Turbopropflugzeug des Typs ATR72-500 ist am 10. November 2020 in Krasnojarsk eingetroffen und trägt nun die Registrierung RA-676111. Die Maschine befindet sich laut CH-Aviation.com im Eigentum der Erik Thun Group und zwar zuvor bei Braathens Regional Airways im Einsatz. KrasAvia will die Teilflotte auf insgesamt drei Einheiten aufstocken. Diese ersetzen ältere Maschinen aus Sowjetzeiten. Weiters hat der Carrier drei Ilyushin Il-114 bestellt. Diese sollen ab 2023 ausgeliefert werden. Dieses Muster ist äußerst selten, denn zwischen 1986 und 2012 wurden nur 20 Exemplare gefertigt. Die Produktion soll – den aktuellen Plänen der russischen Regierung nach – ab 2022 wieder aufgenommen werden. Die Il-114 soll dann wieder als modernisierte Variante erhältlich sein.

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