Notlandung

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Notlandung

Taube „erzwingt“ Notlandung von Tiroler Rettungshubschrauber

Eine Taube verursachte in der Nacht von Samstag, dass ein in Tirol stationierter Rettungshubschrauber eine Notlandung in Bayern absolvieren musste. Der Helikopter „RK-2“ der ARA Flugrettung befand sich auf dem Weg von Augsburg nach Reutte, wo man einen Patienten hingebracht hatte. An Bord der Maschine befanden sich nach Angaben der Polizeidirektion vier Personen. Diese blieben unverletzt. Die Notlandung konnte durch die Piloten erfolgreich vollzogen werden. Der verantwortliche Kapitän gab an, dass der Hubschrauber gegen 22 Uhr 40 mit einer Taube kollidiert ist. Diese ist so ungünstig gegen die Cockpitscheibe geschlagen, dass diese erheblich beschädigt wurde. Aus Sicherheitsgründen entschied die Crew, dass umgehend gelandet werden muss. Dies wurde in Bidingen (Ostallgäu) erfolgreich vollzogen. Während dem Flug befand sich kein Patient an Bord, da das Fluggerät „ferry“ auf dem Rückweg nach Reutte war. Die Besatzung wurde anschließend per Taxi nach Tirol nach Hause gebracht. Die Polizei erklärte weiters, dass der Vorfall als Flugunfall eingestuft wurde und daher durch die deutsche BFU untersucht wird. Die ARA-Flugrettung ist eine Tochter der deutschen DRF und betreibt in Österreich zwei Notfallhubschrauber. Diese sind in Fresach (Kärnten) und Reutte (Tirol) stationiert. Immer wieder kommt es vor, dass Patienten auf dem Luftweg auch ins Ausland gebracht werden. Die Gründe hierfür sind unterschiedlich, jedoch stets medizinisch indiziert.

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UK: Pensionistin während Jet2-Flug verstorben

Aus einem tragischen Grund musste Jet2-Flug LS756, durchgeführt mit der als G-LSAJ registrierten Boeing 757-200, auf dem Weg von Teneriffa-Süd nach Manchester eine Zwischenlandung in Newquay einlegen. Trotz intensiver medizinischer Bemühungen ist ein weiblicher Fluggast verstorben. Die Jet2-Maschine hob am 2. April 2023 routinemäßig gegen 15 Uhr 04 in Teneriffa-Süd ab. Es sah alles nach einem üblichen Flug aus, doch es kam ganz anders. Ein weiblicher Passagier, der um die 60 Jahre alt war, wirkte zunächst blass. Ein mitreisender Mann half ihr zunächst auf die Toilette. Die Flugbegleiter erkannten die Situation und ermöglichten der Frau, dass sie sich auf den Sitzen in einer Exit-Row niederlegen konnte. Vorsorglich wurde der Kapitän informiert und dieser entschied eine Zwischenlandung in Newquay einzulegen. Auch wurde der Transpondercode 7700 eingestellt. Allerdings entwickelte sich die Situation dramatisch weiter, denn der Fluggast verlor das Bewusstsein. Trotz intensiver Bemühungen der Besatzung und helfender Passagiere kam jede Hilfe zu spät. Die Frau ist kurz darauf verstorben und auch sofort eingeleitete Wiederbelebungsmaßnahmen waren vergebens. Die betroffene Fluggesellschaft erklärte dazu unter anderem: „Der Flug LS 756 von Teneriffa nach Manchester wurde am Sonntagabend zum Cornwall Airport Newquay umgeleitet, da ein Passagier medizinische Hilfe benötigte. Bedauerlicherweise können wir bestätigen, dass der Kunde leider verstorben ist. Unsere Gedanken sind bei der Familie und den Freunden des Kunden in dieser schweren Zeit. Wir möchten unserer Besatzung und den anderen Kunden, die uns an Bord geholfen haben, unseren Dank aussprechen“. Nachdem die Boeing 757-200 auf der Parkposition angekommen ist, wurde die Reisende auf einer Schaufeltrage

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Edelweiss: Blitzeinschlag zwingt A320-200 zur Landung

Der Flug WK220 der Schweizer Airline Edelweiss von Zürich nach Sevilla musste aufgrund eines Blitzeinschlags zwangsannulliert werden. Der betroffene Airbus A320-200 mit der Registrierungskennung HB-IHY befindet sich auch 48 Stunden nach der Notlandung am Ausgangspunkt Zürich in der Schweizer Hauptstadt. Ein Airbus A320-200 der Schweizer Fluglinie Edelweiss musste beim Flug WK-220, der vom Ausgangsflughafen Zürich die spanische Stadt Sevilla befliegen sollte, die Rückkehr in die Schweiz einleiten. Während des besagten Flugs widerfuhr der Besatzung und den Passagieren ein Blitzeinschlag, welche zum Beschluss der Notlandung in Zürich resultierte. Die Rückkehr nach Zürich erfolgte 70 Minuten nach dem Abflug, wobei die Landung problemlos verlief. Die Maschine, die Opfer des Blitzeinschlags wurde, steht nach 48 Stunden immer noch in Zürich.

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El Al muss wegen Rauchmeldung in Larnaka zwischenlanden

Dem Flug LY-383 von der israelischen Fluglinie El Al von Tel Aviv nach Rom widerfuhr dem Flieger ein Notfall. Eine Rauchmeldung der Besatzung führt zur spontanen Landung in Larnaka, wo die Inspektion durch Rettungsdienste durchgeführt wird. Eine Boeing 737-800 der israelischen Fluggesellschaft El Al verfolgte ursprünglich den Plan von der israelischen Hauptstadt Tel Aviv in die italienische Haupstadt Rom zu fliegen. Dies konnte jedoch aufgrund auftretender Komplikationen nicht eingehalten werden. Eine Rauchmeldung der Besatzung während des Flugs nach Rom in der Nähe von Larnaka führte zum Entschluss der Umleitung. Der Entschluss wird realisiert, die Umleitung auf Larnaka erfolgte ebenso. Die Landung erfolgt auf einer Piste von Larnaka, wo Rettungsdienste den Flieger besichtigen und begutachten.

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Treibstoffleck: Boeing 717 von Delta musste in Charlotte notlanden

Die von Delta Air Lines betriebe Boeing 717-200 mit der Registrierung N925AT erlitt am 14. März 2023 während Start bzw. Steigflug ein Treibstoffleck im Bereich der rechten Tragfläche. Die Piloten entschieden sich zur Rückkehr nach Charlotte. Der Mittelstreckenjet hätte unter der Flugnummer DL2481 von Charlotte nach Detroit fliegen sollen. Allerdings wurde kurz nach dem Start festgestellt, dass der Tank offensichtlich nicht dicht ist. Die Boeing 717-200 verlor im Bereich der rechten Tragfläche nicht unerhebliche Mengen Treibstoff. Die Flugzeugführer haben das Problem rasch erkannt und sich entschieden, dass der Flug nach Detroit sofort abgebrochen wird. Eine Sicherheitslandung auf dem Flughafen Charlotte konnte erfolgreich absolviert werden. Alle Passagiere und Besatzungsmitglieder konnten die Boeing 717-200 sicher verlassen. Treibstofflecks gelten generell als problematisch, da diese durchaus auch gefährliche Brände nach sich ziehen können. Im konkreten Fall ist es aber zu einem Feuerausbruch gekommen. Das nachstehend eingebettete Video zeigt, dass das Leck während dem Flug deutlich sichtbar war. Delta Air Lines ist der weltgrößte Operator des Maschinentyps Boeing 717.

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Delta: Sicherheitslandung in London wegen Triebwerksproblem

Aufgrund einer Komplikation des Triebwerks musste eine Boeing 767-300 der Delta Air Lines am Londoner Flughafen Heathrow notlanden. Der Flug DL183 von Rom nach New York, durchgeführt mit der N180DN, verlief nicht nach Plan. Der Flug musste umgeleitet und der Annullierung unterzogen werden, nachdem festgestellt wurde, dass ein Triebwerk ausgefallen ist. Nach dieser Erkenntnis erfolgte der Entschluss der Notlandung. Die Notlandung erfolgte problemlos am Londoner Flughafen Heathrow, wie britische Medien berichten.

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Medical: Iberia-A330 musste auf Gran Canaria notlanden

Am 8. März 2023 musste Iberia-Flug IB2602 auf dem Weg von Buenos Aires nach Barcelona aufgrund eines medizinischen Notfalls eine außerplanmäßige Zwischenlandung auf Gran Canaria einlegen. Im Einsatz war der Airbus A330 mit der Registrierung ECNNH. In den frühen Morgenstunden ging es einem Kleinkind zunehmend schlecht. Auf einer Flughöhe von 38.000 Fuß – nahe Fuerteventura – entschied der Kapitän dann, dass eine Sicherheitslandung auf Gran Canaria notwendig ist. In nur 20 Minuten sank die Maschine ab und setzte auf der Kanaren-Insel auf. Das Baby wurde nach der Landung unverzüglich vom Rettungsdienst übernommen und in ein Krankenhaus gebracht. Die Familie des Kindes war offiziellen Angaben natürlich mit dabei.

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Jacksonville: Spirit-A320 musste nach Brand notlanden

Der von Spirit Airlines betriebene Airbus A320 mit der Registrierung N695NK erlitt auf Flug NK256 von Dallas/Fort Worth nach Orlando einen Brand in einem Gepäckfach. Derzeit wird davon ausgegangen, dass dieser von einem Akku ausgelöst wurde. Die Besatzung konnte an Bord auf die fachkundige Hilfe eines Experten zurückgreifen, denn rein zufällig befand sich ein Feuerwehrmann im Ruhestand in der Kabine. Der Fluggast half dem Kabinenpersonal beim Löschen des Feuers und konnte den für solche Fälle gut ausgebildeten Flugbegleitern mit zusätzlichem Fachwissen unter die Arme greifen. Der Kapitän entschied sich angesichts des Vorfalls den Flug, der eigentlich nach Orlando führen sollte, abzubrechen. Die Maschine forderte in Jacksonville eine Landung mit Priorität an, die auch erfolgreich absolviert wurde. Am Boden wurde der Airbus A320 von Rettungskräften und der Flughafenfeuerwehr empfangen. Offiziellen Angaben nach haben sich durch den Vorfall zehn Passagiere und/oder Crewmitglieder zumindest leicht verletzt. Diese wurden vorsorglich in ein sich nahe dem Jacksonville-Airport befindliches Krankenhaus eingeliefert. Die NTSB hat mittlerweile ein formelles Ermittlungsverfahren eingeleitet. Dieses soll aufklären was genau den Brand ausgelöst hat und wie künftig solche Ereignisse vermieden werden können.

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Rauchentwicklung: Swiss-A320 musste Rücklandung in Zürich absolvieren

Am Samstag, den 6. Januar 2023 musste Swiss-Flug LX2086, durchgeführt mit dem Airbus A320-200 mit der Registrierung HB-IJM, eine Rücklandung auf dem Flughafen Zürich-Kloten absolvieren. Hintergrund ist, dass die Crew einen unklaren Geruch sowie Rauch an Bord wahrgenommen hat. Eigentlich sollte dieser Flug von Zürich nach Lissabon führen. Kurz nach dem Start meldeten die Piloten, dass sie Rauch in Kabine und Cockpit wahrgenommen haben. Der Steigflug wurde in einer Höhe von etwa 10.000 Fuß abgebrochen. Man nahm umgehend Kurs auf den Zürich-Kloten, wo man in etwa 20 Minuten nach dem Start sicher aufsetzen konnte. Nach der Landung konnten sämtliche Passagiere und Besatzungsmitglieder die HB-IJM sicher verlassen. Die betroffene Maschine wurde umgehend von der vorsorglich bereitgestellten Feuerwehr sowie Technikern überprüft. Die genaue Ursache der Rauchentwicklung wird noch untersucht.

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Triebweksproblem: Ryanair-Jet musste in Madrid notlanden

Am 13. Dezember 2022 musste die von Ryanair betriebene Boeing 737-800 mit der Registrierung EI-DCW auf dem Weg von Charleroi nach Marrakesch eine außerplanmäßige Landung in Madrid einlegen. Der Mittelstreckenjet war unter der Flugnummer FR8075 unterwegs. Während dem Flug wurde ein Triebwerksproblem festgestellt. Der Kapitän entschied sich aus diesem Grund die Reise abzubrechen und eine Sicherheitslandung auf dem Flughafen Madrid einzulegen. Diese ist erfolgreich verlaufen, so dass alle Insassen die Boeing 737-800 verlassen konnten. Die Ursache des Problems wird von Technikern untersucht und behoben. „Dieser Flug von Charleroi nach Marrakesch (13. Dezember) wurde aufgrund eines technischen Problems mit dem Flugzeug nach Madrid umgeleitet. Das Flugzeug ist sicher gelandet, und die Passagiere konnten wie gewohnt aussteigen. Um die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten, hat Ryanair schnell ein Ersatzflugzeug organisiert, das noch am selben Tag um 18:30 Uhr Ortszeit nach Marrakesch abflog. Wir entschuldigen uns aufrichtig bei unseren Kunden für alle Unannehmlichkeiten, die durch diese kleine Verspätung entstanden sind“, so eine Ryanair-Sprecherin.

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