Passagierzufriedenheit

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Passagierzufriedenheit

Dublin Airport enthüllt neuen Maskottchen-Hasen „Dubby“

Der Flughafen Dublin hat am 11. Februar 2025 seinen offiziellen Flughafen-Maskottchen vorgestellt. Der neue Sympathieträger des internationalen Flughafens ist ein Hase mit dem Namen „Dubby“. Die Wahl des Namens erfolgte durch eine öffentliche Abstimmung, die über die sozialen Medien des Flughafens durchgeführt wurde. Neben „Dubby“ standen die Namen „Collin“ und „Harry“ zur Auswahl. Letztlich konnte sich „Dubby“ mit 49 Prozent der Stimmen gegen die anderen Kandidaten durchsetzen. Ein Maskottchen für Jung und Alt „Dubby“ wird künftig als offizieller Botschafter des Flughafens fungieren. Seine Aufgaben bestehen darin, mit Kindern auf dem Flughafen High-Fives auszutauschen, für Selfies zu posieren und lokale Schulen sowie Vereine in der Umgebung zu besuchen. Laut Kenny Jacobs, CEO der Dublin Airport Authority (daa), ist „Dubby“ eine willkommene Ergänzung des Flughafen-Teams: „Seine Ohren sind etwas größer als erwartet, aber die Unterstützung durch die Passagiere ist bereits großartig. Solange er sich auf seine Hauptaufgaben konzentriert – Kinder begrüßen, Fotos machen und die lokale Gemeinschaft besuchen –, wird er hier eine erfolgreiche Zeit haben“, so Jacobs mit einem Augenzwinkern. Die Wahl eines Hasen als Maskottchen ist kein Zufall. Rund um den Flughafen sind zahlreiche Irische Hasen (Lepus timidus hibernicus) beheimatet. Diese Tiere gehören zur heimischen Fauna Irlands und gelten als symbolträchtig für die Region. Neuerungen am Flughafen Dublin Die Einführung von „Dubby“ fällt mit einer Reihe von Neuerungen am Flughafen zusammen. So wurde kürzlich die modernisierte Lounge „The Liffey Lounge“ eröffnet, die sich zwischen Terminal 1 und Terminal 2 befindet. Sie ersetzt die frühere „T2 Lounge“ und soll Passagieren eine

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Flughafen Berlin Brandenburg erhält 4-Sterne-Auszeichnung von Skytrax

Der Flughafen Berlin Brandenburg (BER) wurde im Rahmen eines Audits der renommierten Rating-Agentur Skytrax mit vier Sternen ausgezeichnet. Diese Bewertung basiert auf einer detaillierten Überprüfung der Infrastruktur sowie der Service-, Gastronomie- und Shoppingangebote des Flughafens. Die Auszeichnung bestätigt die fortlaufenden Verbesserungen des BER in Bezug auf Servicequalität, Effizienz und technologische Ausstattung. Besonders hervorzuheben sind die Optimierungen in den Abläufen des Flughafens, die in den letzten Jahren vorgenommen wurden. So stieg die Nutzung von Self-Check-in-Services für Reisende im Jahr 2024 auf über 50 Prozent, was eine schnellere und bequemere Abfertigung ermöglicht. Zudem konnte die Flughafenbetreiberin FBB seit Januar 2024 die Steuerung der Sicherheitskontrollen übernehmen, was zu einer deutlichen Reduzierung der Wartezeiten führte. Im Jahr 2024 warteten fast 80 Prozent der Reisenden weniger als zehn Minuten an den Sicherheitskontrollen. Digitale Innovationen wie die App „BER Biometrics“ bieten Reisenden seit Juli 2024 die Möglichkeit, kontaktlos durch Check-in und Sicherheitskontrollen zu gelangen. Auch die Gepäckabfertigung wurde durch den Einsatz von KI-gesteuerten Tools optimiert, sodass 92 Prozent der Gepäckstücke innerhalb von 30 Minuten nach der Landung bereitgestellt werden. Der BER plant zudem, die Sicherheitskontrollen mit weiteren modernen CT-Scannern auszubauen, was die Durchsatzrate weiter erhöhen und Wartezeiten weiter reduzieren soll. Diese und andere Maßnahmen, wie verbesserte Serviceangebote für Reisende mit eingeschränkter Mobilität, Kinderaktivitäten und Stressreduktionsmaßnahmen, haben sich auch in den Bewertungen der Passagiere niedergeschlagen: Die durchschnittliche Google-Bewertung des Flughafens stieg von 2,9 auf 3,4 Sterne zwischen 2023 und 2024.

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Lufthansa und der Kampf um Pünktlichkeit: Spannungen am Drehkreuz München

Die Lufthansa steht unter Druck. Der Konzern kämpft mit Pünktlichkeitsproblemen, die in der Luftfahrtbranche zu einem immer drängenderen Thema geworden sind. Konzernchef Carsten Spohr zeigt sich unzufrieden mit den aktuellen Pünktlichkeitswerten, insbesondere am Drehkreuz München. Diese Unzufriedenheit führte zu einem öffentlichen Schlagabtausch zwischen Lufthansa und dem Flughafen München, dessen Chef, Jost Lammers, die Vorwürfe als unbegründet zurückweist. Die Diskussion wirft ein Licht auf die Herausforderungen, mit denen die Lufthansa und andere Fluggesellschaften konfrontiert sind, und auf die Verantwortlichkeiten innerhalb der komplexen Luftfahrtlogistik. Pünktlichkeit als Herausforderung Die Pünktlichkeit der Lufthansa-Flüge hat in den letzten Monaten gelitten. Spohr äußerte seine Unzufriedenheit mit den aktuellen Zahlen und sprach von einer möglichen Neuausrichtung der Kapazitäten am Drehkreuz München. Die Pläne, bis 2025 möglicherweise fünf A350-900 von München nach Frankfurt abzuziehen, sind ein klares Zeichen dafür, dass Lufthansa nach Wegen sucht, die Effizienz und Zuverlässigkeit ihrer Flüge zu verbessern. Bei einer jüngsten Abreisewelle stauten sich die Passagiere vor den Sicherheitskontrollen, was zur Folge hatte, dass etwa 750 Reisende ihre Flüge verpassten. Diese Vorfälle sind besonders peinlich für eine Fluggesellschaft, die sich als Premiumanbieter positioniert und auf Pünktlichkeit und Service setzt. Ein Flughafen unter Druck Jost Lammers, der Flughafenchef von München, sieht die Vorwürfe von Lufthansa als ungerechtfertigt an. Er weist darauf hin, dass der Flughafen in puncto Pünktlichkeit gut dastehe und sich in einem ständigen Wachstum befinde. Zudem führt Lammers die Engpässe an den Kontrollspuren auf die Installation von neuen CT-Scannern zurück, die für eine höhere Sicherheitsstufe sorgen sollen. Er betont, dass München ab Sommer

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Embraer liefert Jubiläumsjet an Royal Jordanian

Embraer hat einen bedeutenden Meilenstein erreicht mit der Auslieferung seines 1800. E-Jet-Flugzeugs an die Royal Jordanian Airlines, was einen anhaltenden Erfolg für das bevorzugte Programm kleiner Narrowbody-Flugzeuge der Welt darstellt. Diese Auslieferung, die auch den dritten E2 für die Fluggesellschaft umfasst, unterstreicht die wachsende Beliebtheit und den globalen Erfolg der E-Jet-Familie. Mit Fortschritten in Effizienz, Nachhaltigkeit und Passagierzufriedenheit haben die E-Jets 90 Fluggesellschaften aus über 60 Ländern bedient, zwei Milliarden Passagiere auf 26 Millionen Flügen über eine Strecke von 140 Millionen Kilometern befördert. Führungskräfte von Royal Jordanian Airlines, dem Leasingunternehmen Azorra und Embraer betonten die strategische Bedeutung und die laufende Partnerschaft bei der Modernisierung der Flotten und der Bereitstellung überlegener Luftfahrtlösungen. Darüber hinaus untermauert Embraers Engagement für kontinuierliche Verbesserung und bevorstehende Leistungssteigerungen für den E2 seine Position als Marktführer im Markt für Flugzeuge mit weniger als 150 Sitzen.

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