Ryanair

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Ryanair zieht gegen skandinavische Beihilfen vor den EuGH

Die irische Ryanair Group klagt gegen die Bewilligungen von Staatshilfen für diverse Fluggesellschaften. Vor dem Gericht der Europäischen Union erlitt man in Sachen Finnair und SAS eine Schlappe. Nun will der Carrier vor den Europäischen Gerichtshof ziehen. Eine entsprechende Berufung wurde laut Mitteilung am Mittwoch eingebracht. Ryanair klagt nicht gegen die Mitbewerber oder Staaten, sondern gegen die Bewilligungen, die seitens der EU-Kommission erteilt wurden. Im konkreten Fall handelt es sich um die Unterstützungen, die seitens Dänemark und Schweden für SAS gewährt wurden. Weiters ist die finnische Beihilfe für Finnair betroffen. Das Gericht der Europäischen Union hat die Klagen von Ryanair in erster Instanz abgewiesen. Dagegen erhebt der Billigflieger das Rechtsmittel der Berufung. Eigenen Angaben nach hat man den entsprechenden Schriftsatz am Mittwoch beim Europäischen Gerichtshof eingebracht. Es ist noch unklar, ob dieser sich mit der Angelegenheit befassen wird.

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Ryanair und Wizzair ergattern Slots in Mailand-Linate

Bislang war das Kürzel „LIN“ auf den Piktogrammen auf den Bordkarten von Ryanair eher ein Running Gag, den diesen Airport fliegt der irische Lowcoster gar nicht an. Das wird sich bald ändern, denn man sicherte sich Slots in Mailand-Linate. Auch der Mitbewerber Wizz Air wird auf dem innerstädtischen Airport starten. Ryanair beabsichtigt zunächst die Städte Brüssel und Berlin mit Linate zu verbinden. Der ungarische Konkurrent wird inneritalienisch nach Catania fliegen. Beide Carrier planen die neuen Routen ungefähr Ende Juni aufzunehmen. Über viele Jahre hinweg gelang es Alitalia Lowcoster weitgehend fernzuhalten, da Start- und Landerechte auf diesem Flughafen äußerst rar sind. Lediglich Easyjet konnte sich einige wenige Slots sichern. Die Corona-Pandemie und die angeschlagene Finanzlage von Alitalia haben dazu geführt, dass der italienische Slot-Koordinator aufgrund der Vorschriften der Europäischen Union eine Neuzuweisung der Start und Landerechte in Linate vornehmen musste. Ryanair und Wizz Air befanden sich bereits seit längerer Zeit auf einer Warteliste und bekamen nun den Zuschlag, der noch in der laufenden Sommerflugplanperiode 2021 genutzt werden muss. Auch Kranich-Konzern bekam Slots zugeteilt Auch die Lufthansa Group, namentlich Air Dolomiti und Austrian Airlines, bekamen laut italienischem Koordinator Start- und Landerechte in Linate zugesprochen. Während die zuerst genannte Airline eine Verbindung nach München anbietet, die aufgestockt werden könnte, ist die AUA derzeit nur in Malpensa tätig. Ob die Kranich-Gruppe die zugeteilten Slots tatsächlich nutzen wird, ist noch offen. Die Region Mailand verfügt über drei internationale Verkehrsflughäfen. Linate befindet sich innerhalb des Stadtgebiets und galt bislang als Hochburg der Alitalia. Bergamo wird hauptsächlich

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Memmingen: Ryanair kündigt zwei neue Strecken an

Der bayerische Regionalflughafen Memmingen hofft darauf, dass sich in den nächsten Monaten die Nachfrage stabilisieren wird. In einer Aussendung verweist der Airport darauf, dass die Sommerflugplanperiode erst Ende Oktober 2020 endet. Angeboten werden sollen rund 40 Destinationen. „Er gilt ja bis Ende Oktober und bietet in den kommenden Monaten zahlreiche Reise- und Urlaubsmöglichkeiten“, erläutert Marcel Schütz, Vertriebsleiter des Flughafens. Neu im Streckennetz ist eine von der Ryanair-Tochter Lauda Europe bediente Nonstop-Verbindung nach Zagreb. Diese soll am 3. September 2021 aufgenommen werden. Lauda Europe wird im Auftrag der irischen Billigfluggesellschaft zwei Airbus A320 in der kroatischen Hauptstadt stationieren. Ebenfalls neu im Programm ist die Ryanair-Strecke nach Rhodos, die ab 3. Juli 2021 an den Verkehrstagen Samstag und Dienstag bedient werden soll. Der irische Lowocoster wird im Sommerflugplan 2021 eine Basis auf der griechischen Insel unterhalten. Diese wird mit Boeing 737-800 betrieben. Der aktuelle Flugplan in Memmingen verfügt über mehr als 40 Flugverbindungen in Europa – vom Sonnenstrand bis zum Städtetrip. Überdies haben die Fluggesellschaften auch bereits Teile ihrer Winterflugpläne für die Buchung freigegeben. Das aktuelle Gesundheitsgeschehen in den jeweiligen Ländern kann zu Auflagen oder Restriktionen führen. „Reisen bleibt aber weiterhin möglich und wird bis in den Herbst wohl immer sicherer zu planen sein“, sagt Marcel Schütz.

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EASA gibt grünes Licht für Boeing 737 Max 200

Dem kommerziellen Einsatz der Boeing 737 Max 200 durch die Ryanair Group steht nun nichts mehr im Weg. Die europäische Luftfahrtbehörde EASA erteilte am Dienstag grünes Licht. Zwar will der irische Konzern noch im April 2021 den Erstflug mit diesem Muster durchführen, doch werden bis Sommer 2021 nur 16 Exemplare ausgeliefert werden. Die Ryanair Group ist Boeings einziger europäischer Kunde für diese spezielle Billigflieger-Variante der B737 Max 8. Formell wird diese als „Boeing 737-8200“ bezeichnet. Der europäische Erstkunde will die Maschinen laut Ryanair-DAC-Chef Eddie Wilson zunächst bei Ryanair UK zum Einsatz bringen. Die Töchter Buzz und Malta Air werden ebenfalls mit diesen Flugzeugen ausgerüstet. Mit der Einflottung der B737 Max 200 werden die beiden genannten Airlines auch in eigener Livery unterwegs sein. Derzeit ist das nur beim Airbus-Operator Lauda Europe der Fall. In der nachstehenden Slideshow sind Fotos von Boeing 737 Max 200 in den Lackierungen von Buzz, Malta Air und Ryanair dargestellt. Noch gibt sich Konzernchef Michael O’Leary hinsichtlich der Stationierung der Neuauslieferungen bedeckt. Dies könnte auch damit zusammenhängen, dass in der Bevölkerung gewisse Vorbehalte gegen die Max bestehen. In diesem Zusammenhang muss Hersteller Boeing noch viel Überzeugungsarbeit leisten. Die für die Ryanair Group bestimmten B737 Max 200 sind mit bis zu 210 Sitzen und Air-Stairs ausgerüstet.

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Kurzes Ryanair-Gastspiel in Dresden

Die irische Billigfluggesellschaft ist rund um Ostern kurzfristig nach Dresden zurückgekehrt, jedoch ist es nur ein schnelles Gastspiel, denn vorerst wurden nur zwei Umläufe angemeldet. Der erste der beiden fand am 3. April 2021 statt. Ziel war Palma de Mallorca. Laut Flughafen Dresden wird der irische Lowcoster diese Route nochmals am 10. April 2021 bedienen und dann voraussichtlich wieder ab 2. Juli 2021 fliegen. Ab diesem Termin sind derzeit vier Palma-Flüge pro Woche geplant. Die Mitbewerber Eurowings und Sundair wollen bereits ab Mai 2021 mehrmals wöchentlich zwischen Dresden und Mallorca fliegen. Die tatsächlichen Zeitpunkte der Wiederaufnahmen bzw. der angebotenen Frequenzen hängen bei allen Anbietern von der weiteren Entwicklung der Corona-Pandemie ab.

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Luqa: Malta-Air-B737 kracht in Tanklaster

Auf dem Flughafen Luqa krachte eine von Malta Air betriebene Boeing 737-800 in einen Tanklaster. Der Mittelstreckenjet wurde auf dem Areal des Airports geschleppt, wobei sich laut Augenzeugen die Schleppstange gelöst hatte. Der Vorfall ereignete sich am Freitagvormittag. Die in den Farben von Ryanair lackierte Boeing 737-800 machte sich “selbstständig” und touchierte ein geparktes Tankfahrzeug von Skytanking. Fotos, die von Aeronews veröffentlicht wurden, zeigen, dass bloßer Sachschaden entstanden ist. In den letzten Monaten traten auf dem Flughafen Danzig gehäuft Kollisionen zwischen Vorfeldfahrzeugen und geparkten Maschinen von Wizz Air auf. Zunächst steckte ein Servicefahrzeug unter einem Airbus A320 und ein paar Wochen später krachte ein Truck frontal in den Bug. Erst vor wenigen Tagen crashte ein Privatflugzeug eine Saab 340.

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Ryanair will Zypern-Verkehr hochfahren

Die Ryanair Group geht momentan davon aus, dass sich die derzeit harten Einreisebestimmungen Zyperns in Kürze lockern werden. Noch im April 2021 sollen die Verbindungen nach Paphos und Larnaka wieder hochgefahren werden. Auch rechnet der irische Konzern mit einer verstärkten Nachfrage im Sommer 2021. Der Carrier bedient beide Flughäfen, die sich im südlichen Teil der Insel befinden. Insgesamt plant man 106 Flüge pro Woche anzubieten. Ab Paphos werden fünf neue Routen aufgelegt und ab Larnaka sind es 29 zusätzliche Strecken. Weiters stationiert die Ryanair Group drei Boeing 737-800 in Larnaka. Die Hoffnungen liegen besonders auf Passagieren aus dem Vereinigten Königreich. In einer Medienerklärung verweist der Carrier auf das hohe Tempo. Zypern beabsichtigt Personen, die vollständig gegen Covid-19 geimpft sind und das nachweisen können, die Einreise ohne Einschränkungen zu gestatten. Die Verbindungen von Paphos und Larnaka nach Wien sollen den aktuellen Ankündigungen nach im Juli 2021 aufgenommen werden. Die Republik Zypern will sich dem Green Pass anschließen. Das hat zur Folge, dass Personen, die sich mittels PCR auf das Coronavirus testen lassen, Erleichterungen bei der Einreise erhalten sollen. Noch ist nicht entschieden, ob die Regierung des Mittelmeerstaats möglicherweise auch die Befunde von Antigen-Schnelltests anerkennen wird. Die bisherigen Ankündigungen lassen zumindest die Vermutung zu, dass sich Zypern vom momentan eher komplizierten System verabschieden könnte. Fix ist aber noch nichts.

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Ryanair kündigt Lauda-Basis in Zagreb an

Die maltesische Fluggesellschaft Lauda Europe wird nebst Zadar auch in der kroatischen Hauptstadt Zagreb Maschinen des Typs Airbus A320 für Ryanair betreiben. Dies kündigte Konzernchef Michael O’Leary an. Beschäftigt werden sollen 20 Piloten und 40 Flugbegleiter. Lauda Europe wird ab Zagreb diverse Routen unter FR-Flugnummern bedienen. Vor wenigen Wochen wurde seitens Geschäftsführer David O’Brien bestätigt, dass die im Vorjahr aufgrund der Corona-Pandemie verschobene Basis Zadar ab Mai 2021 eröffnet werden soll. Die Eröffnung der Base Zagreb soll im September 2021 mit vorerst zwei Airbus A320 erfolgen. Zuvor werden über den Sommer die Routen von Ryanair, Malta Air und Buzz ab anderen Stützpunkten bedient. Nachstehende Routen sollen in Zukunft ab der kroatischen Hauptstadt mit von Lauda Europe betriebenen A320 für Ryanair geflogen werden: London-Stansted, Frankfurt-Hahn, Paris-Beauvais, Charleroi, Memmingen, Rom-Ciampino, Sandefjord, Bergamo, Dortmund, Karlsruhe/Baden-Baden, Podgorica und Göteborg. Lauda Europe wird dem aktuellen Informationsstand nach künftig Bases in Wien, Palma de Mallorca, Zadar und Zagreb betreiben. Jene in Düsseldorf und Stuttgart, die noch von Vorgänger Laudamotion betrieben wurden, sind im Herbst des Vorjahres geschlossen werden. Beide genannten Airports sind derzeit im Streckennetz der Ryanair Group nicht mehr enthalten.

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Griechenland: Ryanair kündigt drei neue Bases an

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair rechnet damit, dass im Sommer 2021 eine hohe Griechenland-Nachfrage bestehen wird. Die im Jahr 2018 geschlossene Basis Chania wird reaktiviert. Gleichzeitig kündigt der Lowcoster auch die Stationierung von Flugzeugen auf Korfu und Rhodos an. Alle drei Insel-Bases sollen vorerst saisonal zwischen Juli und Oktober 2021 betrieben werden. Ab den drei genannten Airports werden insgesamt 46 neue Strecken aufgenommen. Enthalten sind auch einige zusätzliche Ziele in Deutschland. In Kerkyra (Korfu) sollen zwei Boeing 737-800 stationiert werden. Mit diesen sollen 18 neue Strecken (Aarhus, Kopenhagen, Weeze, Münster/Osnabrück, Wroclaw, Krakau, Nürnberg, Karlsruhe/Baden-Baden, Mailand-Malpensa, Verona, Marseilles, Barceolna, Odessa, Subiu, Santorini, Heraklion, Paphos und Tel Aviv) beident werden. Ab Rhodos sollen mit einer Boeing 737-800 die Ziele Dublin, Birmingham, Warschau-Modlin, Memmingen, Venedig Treviso, Suceava, Marseilles, Barcelona, Brindisi, Thessaloniki, Heraklion, Paphos und Tel Aviv angeflogen werden. Ebenfalls eine Maschine dieses Typs ist für Chania vorgesehen. Mit dieser sollen Newcastle, Leeds/Bradford, Billund, Bremen, Berlin-Brandenburg, Köln/Bonn, Kiew-Borispil, Budapest, Venedig-Treviso, Bologna, Rom-Ciampino, Bari, Mykonos, Luqa (Malta) und Tel Aviv bedient werden. Die erste Maschine des Typs Boeing 737-Max-200 erwartet Konzernchef Michael O’Leary im April 2021. Diese soll nach Zulassung zunächst ab dem Vereinigten Königreich eingesetzt werden. Bis Sommer 2021 wird der Carrier 16 B737-Max-200 erhalten. Diese kommen bei Ryanair, Ryanair UK, Buzz und Malta Air zum Einsatz. Jene der beiden zuletzt genannten Konzernmitglieder tragen jeweils eine eigene Livery.

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