Ryanair

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Ryanair eröffnet Ingenieur-Trainingsakademie am Flughafen Prestwick

Die Fluggesellschaft Ryanair hat am Donnerstag, den 31. Oktober 2024, die Eröffnung einer neuen Trainingsakademie für Ingenieure am Flughafen Prestwick in Schottland gefeiert. Ryanair beabsichtigt fünf Millionen Pfund zu investieren. Die neue Akademie soll rund 500 Ingenieuren, Mechanikern und technischen Hilfskräften Arbeitsplätze geben. Die Akademie umfasst moderne Unterrichtsräume, Werkstätten und ein Schulungsflugzeug, um Fachkräfte für die Wartung der Ryanair-Flotte auszubilden. Der Konzern plant die Flotte massiv zu erweitern. Innerhalb von zehn Jahren will man auf etwa 800 Flugzeuge aufstocken. Die neue Einrichtung unterstützt zudem die bestehenden Wartungsanlagen am Standort Prestwick.

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Billigfluglinien: Günstig, aber problematisch für Konsumentenrechte

Billigfluglinien wie Ryanair und Wizz Air bieten günstige Reisen an, doch Konsumenten stoßen häufig auf Probleme bei Rückerstattungen und Kundenservice. Bei Stornierungen von Flügen müssen laut EU-Recht Steuern und Gebühren zurückgezahlt werden, doch Ryanair weist diese nicht separat aus und verweigert Erstattungen. Auch beim Check-in entstehen Probleme: Kunden berichten, dass Online-Check-Ins oft nicht funktionieren, und Gebühren am Schalter somit unvermeidbar sind. Die Arbeiterkammer Oberösterreich kritisiert die Airlines und fordert europaweit strengere Regeln, um Kundenrechte zu stärken.

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Ryanair plant erstmals Direktverbindung zwischen Zagreb und Palermo

Ryanair hat einen vorläufigen Flugplan für die Sommerverbindung zwischen Zagreb und Palermo vorgelegt. Der Flugbetrieb soll, sofern der Plan umgesetzt wird, am 30. März 2024 mit drei wöchentlichen Flügen aufgenommen werden. Die Strecke wird erstmals die kroatische und die sizilianische Stadt direkt miteinander verbinden, durchgeführt mit einem Airbus A320 von Lauda Europe. Bislang sind die Tickets noch nicht im Verkauf. Italien hat sich für Ryanair ab Zagreb als bedeutender Markt erwiesen: Die Billigfluggesellschaft bedient bereits die Ziele Rom, Bergamo, Neapel und Pisa von der kroatischen Hauptstadt aus. Bergamo ist dabei eine der am meisten genutzten Strecken, mit rund 70.000 Passagieren im vergangenen Jahr. Ab dem Sommer 2024 plant Ryanair zudem eine Wiederaufnahme der Memmingen-Route, die bislang nur im Winter angeboten wurde. Im kommenden Jahr tritt Ryanair in das vierte Jahr seines fünfjährigen Wachstumsprogramms am Flughafen Zagreb ein, welches erhebliche Anreize für die Steigerung der Passagierzahlen bietet. Durch die Hinzufügung weiterer Ziele und Flüge will Ryanair seine Position am Flughafen Zagreb stärken und die Passagierzahlen weiterhin steigern. Italien wird im nächsten Sommer den größten Markt der Fluggesellschaft ab Zagreb darstellen, gefolgt von Spanien, dem Vereinigten Königreich und Deutschland.

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Flughafen Tel Aviv schließt Terminal 1 bis Frühjahr 2025

Infolge der angespannten Sicherheitslage im Nahen Osten schließt der Ben-Gurion-Flughafen in Tel Aviv sein Terminal 1 für internationale Flüge ab dem 1. November bis zum 23. März 2025. Diese Entscheidung der Israel Airports Authority (IAA) erfolgt, nachdem zahlreiche große Billigfluggesellschaften, darunter EasyJet, Ryanair und Wizz Air, ihre Flugverbindungen nach Israel aufgrund der unsicheren Lage in der Region ausgesetzt haben. Diese Maßnahme stellt nicht nur eine logistische Herausforderung für die Fluggesellschaften und Passagiere dar, sondern wirft auch ein Schlaglicht auf die ökonomischen Auswirkungen des regionalen Konflikts auf die israelische Luftfahrt. Billigfluggesellschaften stellen Flugbetrieb ein: Ein empfindlicher Verlust für Ben-Gurion Im Juni 2023 hatte der Flughafen sein Terminal 1 nach einem vorübergehenden Sicherheitsstopp im vergangenen Herbst wiedereröffnet. Das Terminal, in erster Linie für Billigfluggesellschaften ausgelegt, war für diese Anbieter eine bevorzugte Wahl aufgrund der geringeren Betriebskosten gegenüber dem größeren und zentraleren Terminal 3. Die Billigfluganbieter Ryanair und Wizz Air hatten sich nach dem Wiederbeginn ihrer Dienste im Frühjahr schnell zu wichtigen internationalen Akteuren am Ben-Gurion etabliert. Mit fast 80 wöchentlichen Flügen nach Tel Aviv allein durch Wizz Air war das Unternehmen bis zum Sommer 2024 die viertgrößte ausländische Fluggesellschaft am Ben-Gurion-Flughafen. Der Verlust dieser Anbieter bedeutet eine erhebliche Einschränkung für den Ben-Gurion-Flughafen, da die Passagierzahlen am Terminal 1 auf 20.000 pro Tag zurückgingen. „Diese Zahl macht es uns unmöglich, Terminal 1 wirtschaftlich zu betreiben,“ erklärte ein IAA-Sprecher in einer offiziellen Mitteilung. In der Zwischenzeit werden alle internationalen Flüge in Terminal 3 zusammengefaßt, während eine begrenzte Anzahl an Inlandsflügen, insbesondere nach Eilat, weiterhin

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Finavia-Flughäfen erwarten Rekordzahlen in der Wintersaison 2024/2025

Die Finavia-Flughäfen bereiten sich auf eine umfangreiche Wintersaison mit 130 direkten Linienflügen zu verschiedenen Zielen vor. Besonders im touristisch geprägten Lappland wurden 24 neue Routen verhandelt, um den steigenden Urlauberverkehr zu bedienen. Die Wintersaison beginnt am 27. Oktober 2024 und endet am 29. März 2025. Laut Petri Vuori, Senior Vice President von Finavia, zeigt der Anstieg des Urlaubsverkehrs einen internationalen Trend und reflektiert die zunehmende Beliebtheit Finnlands als Reiseziel. Die Kapazität auf den Flügen nach Helsinki wird ebenfalls steigen, um die Nachfrage zu bedienen. Insgesamt werden 27 neue internationale Routen eröffnet, wobei der Flughafen Helsinki mit 103 Winterzielen den Hauptanteil stellt. Zu den neuen Verbindungen zählen unter anderem Flüge von Ryanair von Mailand nach Rovaniemi sowie von Lufthansa-Partnern nach Kittilä. Um den Reiseverkehr an geschäftigen Tagen zu optimieren, wird zudem eine Slot-Koordination an den Flughäfen Rovaniemi und Kittilä eingeführt. Die Passagierzahlen für die Region Lappland werden voraussichtlich um etwa 10 % steigen, was die positive Entwicklung des Luftverkehrs in Finnland unterstreicht. Finnair, die größte Fluggesellschaft des Landes, erhöht ebenfalls ihre Kapazitäten und bietet eine Steigerung von fast 12 % bei den Flügen nach Lappland im Vergleich zum Vorjahr.

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Aer Lingus: Die Passagierobergrenze am Flughafen Dublin erschwert den Betrieb

Die irische Fluggesellschaft Aer Lingus sieht sich weiterhin mit großen operativen Herausforderungen konfrontiert, da eine Erhöhung der Passagierobergrenze am Flughafen Dublin (DUB) in nächster Zeit nicht absehbar ist. Diese Einschränkung zwingt die Airline, ihre Flotte und Strecken anzupassen und könnte sogar dazu führen, dass ein Airbus A330 am Boden bleiben muss. Diese Entwicklungen folgen auf eine langwierige Auseinandersetzung zwischen Fluggesellschaften und den zuständigen irischen Behörden über die strenge Limitierung der Passagierkapazitäten am wichtigsten Flughafen Irlands. Hintergrund der Passagierobergrenze Die Beschränkungen am Flughafen Dublin gehen auf eine Entscheidung von 2007 zurück, als das irische An Bord Pleanála, die staatliche Planungsbehörde, eine Kapazitätsgrenze für das neu entwickelte Terminal 2 festlegte. Zusammen mit Terminal 1 ist der Flughafen auf eine Gesamtpassagierzahl von 32 Millionen pro Jahr limitiert. Diese Regelung soll verhindern, dass der Flughafen das für den umliegenden Großraum Dublin vertretbare Kapazitätslimit überschreitet. Trotz stetig steigender Nachfrage haben diese Einschränkungen in den letzten Jahren zunehmend zu Spannungen geführt, da Fluggesellschaften und Branchenverbände wie Ryanair und die US-amerikanische Airline-Lobbyorganisation Airlines for America (A4A) auf eine Lockerung der Regelung drängen. Konsequenzen für Aer Lingus und die Flotte Aer Lingus ist eine der Airlines, die direkt von den Einschränkungen betroffen ist. Die irische Fluggesellschaft sieht sich gezwungen, eine Reduzierung ihrer Flugverbindungen vorzunehmen und möglicherweise eines ihrer Airbus A330-Flugzeuge am Boden zu belassen, da die Passagierobergrenze den Bedarf für den uneingeschränkten Einsatz dieser Maschinen stark einschränkt. In einer kürzlich veröffentlichten Videobotschaft teilte Lynne Embleton, CEO von Aer Lingus, den Mitarbeitenden mit, dass die Fluggesellschaft eine Anpassung ihrer

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Flughafen Bremen startet Winterflugplan 2024/25 mit neuen Zielen

Ab sofort ist der Winterflugplan 2024/25 am Bremen Airport in Kraft, der bis zum 30. März 2025 gültig ist. In diesem Zeitraum verbinden zwölf Airlines die Hansestadt mit drei nationalen und 17 internationalen Zielen. Besonders hervorzuheben sind zwei neue Destinationen: Neben Wien wird auch die asiatische Seite Istanbuls angesteuert. Austrian Airlines bietet Flüge in die österreichische Hauptstadt an, während Pegasus Airlines den Flughafen Sabiha Gökçan in Istanbul bedient. Die Zahl der wöchentlichen Verbindungen zu internationalen Drehkreuzen wird ebenfalls erhöht. Turkish Airlines bietet nun zehn wöchentliche Flüge zum Flughafen İstanbul Havalimanı an, anstatt der bisherigen sieben. Zudem plant KLM, die Frequenz zu erhöhen und täglich einen zusätzlichen Flug nach Amsterdam anzubieten. Dr. Marc Cezanne, Geschäftsführer des Flughafens Bremen, betont, dass mit diesen Anpassungen das Angebot für die gesamte Nordwestregion gestärkt wird. Für Reisende, die im Winter Sonne tanken möchten, stehen zahlreiche Angebote zu warmen Zielen zur Verfügung. Ryanair fliegt sonntags nach Lanzarote, während Sundair mittwochs und samstags Gran Canaria sowie donnerstags und sonntags Teneriffa anfliegt. Fuerteventura wird nun nicht mehr nur montags, sondern auch freitags bedient.

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Flughafen Kattowitz startet Wintersaison 2024/2025 mit umfangreichem Flugangebot

Der Flughafen Kattowitz eröffnete am 27. Oktober 2024 die Wintersaison 2024/2025 mit einem umfangreichen Flugangebot, das 70 Linien- und Charterflüge zu 61 Flughäfen in 34 Ländern umfasst. Zu den regulären Flügen, die von namhaften Fluggesellschaften wie Wizz Air, Ryanair, LOT und Air Dolomiti durchgeführt werden, gehört eine neue Verbindung nach Reggio Calabria in Italien. Damit erhöht sich die Anzahl der Strecken auf 36 in 16 Ländern. Die Hauptziele sind Italien, Spanien, Großbritannien und Deutschland, aber auch Destinationen wie Zypern, Malta und die Vereinigten Arabischen Emirate werden angeflogen. Für den Winterurlaub wird das Charterangebot auf 34 Strecken in 21 Ländern ausgeweitet, wobei neue Ziele wie Bahrain, Goa und La Romana in der Dominikanischen Republik hinzukommen. Darüber hinaus werden neun direkte Langstreckenflüge Nonstop-Reisen zu Zielen wie Kuba, Thailand und Vietnam ermöglichen. Der Flughafen Kattowitz erwartet, insgesamt 1,7 Millionen Fluggäste abzufertigen, darunter etwa 550.000 Charterreisende, was einen neuen Rekord im Vergleich zur letzten Saison darstellt.

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Flughafen Charleroi startet Wintersaison mit umfassendem Flugangebot

Der Flughafen Brüssel-Süd-Charleroi bereitet sich auf die Wintersaison 2024/2025 vor und bietet Direktflüge zu 100 Zielen in 29 Ländern sowie 75 weitere Verbindungen mit einem Zwischenstopp in Istanbul an. Reisende können zwischen verschiedenen Optionen wählen, darunter sonnige Urlaubsziele, Städtereisen, Winterfeste und Familienbesuche. Zu den neuen und erweiterten Strecken zählen Direktflüge nach Reggio di Calabria in Italien sowie saisonale Verbindungen nach Rovaniemi in Finnland, bekannt für das Nordlicht und das Weihnachtsdorf, und nach Fuerteventura auf den Kanarischen Inseln. Ryanair erweitert sein Winterangebot mit zusätzlichen Flügen zu beliebten Zielen wie Cork, Dubrovnik und Göteborg. Wizz Air führt ab dem 19. Dezember zweimal wöchentlich Flüge nach Chisinau in Moldawien ein, während Volotea im Februar Bordeaux in sein Programm aufnehmen wird, um die bestehenden Flüge nach Nizza zu ergänzen. Der Flughafen betont die Wichtigkeit von Komfort, Sicherheit und einem breiten Angebot für alle Arten von Reisenden in dieser Wintersaison.

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Neuer Winterflugplan am Flughafen Münster/Osnabrück bietet zahlreiche Urlaubsziele

Ab dem kommenden Sonntag tritt am Flughafen Münster/Osnabrück (FMO) der Winterflugplan 2024/25 in Kraft. Passagiere können sich auf eine vielfältige Auswahl an sonnigen Reisezielen freuen. Die Ferienfluggesellschaft Sundair stationiert einen Airbus A319 am FMO, der regelmäßig Flüge zu den Kanarischen Inseln und nach Ägypten anbietet. Ziele sind Gran Canaria, Fuerteventura, Teneriffa und Hurghada. Ryanair und Eurowings fliegen während der Wintermonate bis zu sieben Mal pro Woche nach Mallorca. Zudem bleibt Alicante mit zwei wöchentlichen Ryanair-Flügen verbunden. Weitere Angebote umfassen SunExpress-Flüge nach Antalya und wöchentliche Air Cairo-Verbindungen nach Hurghada. Lufthansa erhöht die Kapazitäten nach München und bietet vier tägliche Flüge mit Airbus A319 und A320 an, was beste Umsteigeverbindungen innerhalb des Star Alliance-Netzwerks ermöglicht.

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