Ryanair

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Rekordwinterflugplan am Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden startet

Mit der Zeitumstellung am 27. Oktober 2024 beginnt am Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden (FKB) ein Rekordwinterflugplan. Neue Ziele wie Banja Luka, Tanger und Suceava, die bereits im Sommerflugplan hinzugefügt wurden, werden nun auch im Winter angeflogen. Zudem kehren beliebte Destinationen wie Sevilla, Teneriffa-Süd und Thessaloniki zurück. Ryanair erhöht die Frequenzen auf zahlreichen Strecken und stationiert erstmals im Winter drei Flugzeuge am FKB. In den baden-württembergischen Herbstferien 2024 rechnet der Flughafen mit 25 % mehr Passagieren als im Vorjahr. Insgesamt sollen während des Winterflugplans rund 625.000 Reisende auf 4.000 Flügen befördert werden, ein Anstieg von 35 % im Vergleich zum Winter 2023/24.  Passagiere sollten aufgrund möglicher längerer Wartezeiten an der Sicherheitskontrolle frühzeitig am Flughafen sein.

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Ryanair: In Shannon „ausgeladen“ und sich selbst überlassen

Unwetter kommen immer wieder mal vor und können die Reisepläne von Passagieren ganz schön durcheinander wirbeln. In der Luftfahrt gilt der Grundsatz „Safety first“, weshalb Kapitäne bei widrigen Bedingungen eine Ausweichlandung auf einem alternativen Landeplatz oder den Rückflug zum Ursprungsort vorziehen. Doch wenn die einzige Unterstützung der Airline aus einem SMS besteht, das sinngemäß besagt, dass man selbst schauen muss wie man vom so genannten Alternate zum eigentlichen Zielort kommt, geht etwas gehörig schief. Am vergangenen Sonntag herrschten in Teilen Irlands schwere Unwetter, Unter anderem war der größte Airport des Inselstaats, Dublin, davon betroffen. Unzählige Flüge mussten gestrichen werden, auf andere Flughäfen ausweichen oder aber waren erheblich verspätet. Der von Lauda Europe im Auftrag der Ryanair DAC durchgeführte Flug FR8438 war ebenfalls betroffen. Nach zwei Landeversuchen in Dublin, die aus Sicherheitsgründen abgebrochen werden mussten entschied der Kapitän den Alternate, im konkreten Fall Shannon, anzusteuern. Dort landete die 9H-LOA dann auch sicher. Bis dahin haben die Airline und ihre Crew definitiv alles richtig gemacht und immerhin wurden die Reisenden auch zumindest ins Zielland befördert, was bei anderen Anbietern nicht der Fall war, denn einige kehrten zum Ursprungsort zurück oder wichen zum Beispiel nach Birmingham aus. Kundenbetreuung soll nur aus SMS, E-Mail und Push-Nachrichten bestanden haben Doch was danach kam, war für die Passagiere von Flug FR8438 nicht gerade von vorbildlicher Einhaltung der Fluggastrechte geprägt. Zunächst hieß es warten in der 9H-LOA, anschließend bat die Crew das Flugzeug zu verlassen und im Terminal auf weitere Informationen vom Ground Handling zu warten. So

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Ryanair kündigt an: Berlin-Birmingham und Memmingen-Manchester

Ryanair hat am 22. Oktober 2024 die Einführung zweier neuer Strecken im Winterflugplan 2024 bekanntgegeben. Ab sofort verbindet die Airline Berlin zweimal wöchentlich mit Birmingham. Zudem wird Memmingen einmal wöchentlich mit Manchester verbunden. Beide Routen sind bereits auf der Website von Ryanair buchbar. Die Fluggesellschaft betont, dass sie mit diesen neuen Verbindungen ihr Streckennetz weiter ausbaut und günstige Reisemöglichkeiten sowie eine verbesserte Konnektivität für Reisende bietet. Ryanair ist bekannt für ihre preisgünstigen Flugangebote und das umfangreichste Streckennetz in Europa.

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Neuer Winterflugplan am Köln Bonn Airport mit 69 Zielen

Der Köln Bonn Airport präsentiert seinen neuen Winterflugplan, der am Sonntag, den 27. Oktober 2024, in Kraft tritt. In der kommenden Wintersaison bieten insgesamt 21 Airlines Flüge zu 69 Zielen in 29 Ländern an. Zu den Neuheiten zählen unter anderem die Direktverbindungen von Eurowings nach Dubai und Jeddah, die erste Verbindung aus Nordrhein-Westfalen nach Saudi-Arabien. Eurowings startet am Montag, den 28. Oktober, die Verbindung nach Dubai, die dreimal pro Woche bedient wird. Ab dem 5. November fliegt die Airline zudem Jeddah dreimal wöchentlich an. Marabu Airlines, eine neue Fluggesellschaft am Köln Bonn Airport, bietet Flüge zu den Kanarischen Inseln sowie nach Hurghada in Ägypten an. Diese Airline hat dafür einen Airbus A320neo stationiert. Zusätzlich wird Air Cairo eine neue Verbindung nach Kairo aufnehmen, während Ryanair zwei zuvor gestrichene Strecken nach Kaunas und Bristol wieder ins Programm nimmt. Pegasus Airlines bietet im Winterflugplan vier neue Ziele in der Türkei an, die zuvor nur im Sommer angeflogen wurden. Die britische Airline Jet2.com wird während der Weihnachtszeit wieder Verbindungen nach Manchester, Birmingham und Newcastle aufnehmen. Der Winterflugplan gilt bis zum 30. März 2025 und umfasst sowohl beliebte ganzjährige Reiseziele wie Mallorca und Antalya als auch zahlreiche Städtereisen.

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Streik des Sicherheitspersonals legt Flughafen Charleroi lahm

Ein Streik des Sicherheitspersonals hat den belgischen Flughafen Charleroi am Dienstag stark beeinträchtigt. Alle Abflüge wurden aufgrund des Arbeitskampfes abgesagt. Charleroi ist ein wichtiger Standort für die irische Billigfluggesellschaft Ryanair. Die Gewerkschaften und der Flughafen führen bereits seit mehreren Monaten Verhandlungen über die Verbesserung der Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter. Der Streik zeigt die anhaltenden Spannungen zwischen den Beschäftigten und dem Management. Laut Berichten ist der Streik auf unzureichende Arbeitsbedingungen und mangelnde Entlohnung zurückzuführen. Die Gewerkschaften fordern eine Erhöhung der Löhne sowie bessere Arbeitszeiten und -bedingungen für das Sicherheitspersonal, das einen zentralen Bestandteil der Flughafenoperationen darstellt.

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Deutschland: BDL fordert Abschaffung der Luftverkehrssteuer

Die deutsche Luftfahrtbranche steht unter erheblichem Druck, insbesondere nach der jüngsten Plenardebatte im Deutschen Bundestag, in der der Luftverkehrsstandort Deutschland thematisiert wurde. Der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL), Jens Bischof, hat unmissverständlich klar gemacht, dass die Branche dringend Entlastungen bei Steuern und Gebühren benötigt, um im internationalen Wettbewerb bestehen zu können. Insbesondere die Luftverkehrsteuer sowie die Gebühren für Sicherheitskontrollen geraten ins Visier der Kritik. Die Luftfahrtindustrie befindet sich nach den verheerenden Auswirkungen der Corona-Pandemie auf dem Weg zur Erholung, allerdings langsamer als in anderen europäischen Ländern. Bischof macht die hohen Kosten in Deutschland dafür verantwortlich und fordert von der Politik ein schnelles Handeln. „Fliegen muss bezahlbar bleiben“, betont er und fügt hinzu, dass weitere Kostensteigerungen die Nachfrage nach Flugreisen erheblich beeinträchtigen könnten. Die Luftverkehrsteuer, die in diesem Jahr voraussichtlich 2,3 Milliarden Euro in die Staatskassen spülen wird, steht dabei besonders in der Kritik. Die Einnahmen sollten ursprünglich zur Förderung von E-Kerosin verwendet werden, jedoch wurde die Unterstützung für diesen Bereich nahezu vollständig gestrichen. Dies wirft die Frage auf, wie ernst es der Bundesregierung mit der Förderung nachhaltiger Luftfahrt wirklich ist. „Die Regierung hat ihr Versprechen gebrochen“, so Bischof. Die zusätzlichen Einnahmen aus der Steuer fließen stattdessen in einen großen Topf zur Haushaltskonsolidierung. Negative Auswirkungen auf die Fluggesellschaften Die sich verschärfenden Bedingungen haben bereits zu spürbaren Konsequenzen in der Branche geführt. Die beiden großen Airlines Eurowings und Ryanair haben angekündigt, ihr Flugangebot in Deutschland im kommenden Jahr zu reduzieren. Bischof wies darauf hin, dass Eurowings in Erwägung ziehe, weitere

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Ryanair klagt gegen Sitzplatzobergrenze am Flughafen Dublin

Ryanair plant rechtliche Schritte gegen die irische Luftfahrtbehörde (IAA), um eine Sitzplatzobergrenze von 25,2 Millionen für die Sommerflugplanperiode 2025 am Flughafen Dublin zu verhindern. Diese Obergrenze resultiert aus einer Planungsauflage, die die Passagierkapazität auf 32 Millionen pro Jahr begrenzt. Die Fluggesellschaft kritisiert, dass dies das Sitzplatzangebot um mehr als eine Million Plätze verringern und erhebliche wirtschaftliche Schäden verursachen werde. Ryanair-Chef Michael O’Leary bezeichnet die Obergrenze als rechtswidrig und fordert den Rücktritt des irischen Verkehrsministers. Die IAA verweist auf Planungsentscheidungen aus dem Jahr 2007, die weiterhin gültig seien. Der Flughafenbetreiber daa unterstützt die Maßnahmen, weist jedoch auf die negativen wirtschaftlichen Folgen hin, die durch die Begrenzung entstehen.

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Winterflugplan 2024/2025 am Hahn erweitert

Der Flughafen Frankfurt-Hahn hat für den Winterflugplan 2024/2025 ein erweitertes Angebot von 36 Zielen angekündigt. Dies sind sechs Ziele mehr als im Vorjahreszeitraum. Zudem steigt die Anzahl der wöchentlichen Flüge auf insgesamt 101, was eine Erhöhung um 15 Verbindungen darstellt. Der neue Flugplan tritt am 27. Oktober 2024 in Kraft. Neu im Programm sind Flüge nach Reggio Calabria in Süditalien, die von Ryanair dienstags und samstags angeboten werden. Die Stadt lockt mit ihrer historischen Vergangenheit und der Costa Viola, bekannt für ihre violetten Wellen zu bestimmten Tageszeiten. Ein weiteres neues Ziel ist Sofia, die Hauptstadt Bulgariens, die Ryanair an drei Tagen der Woche anfliegt. Die Stadt ist bekannt für ihre historischen Sehenswürdigkeiten und Weinkultur. Nach einer fünfjährigen Pause kehrt Gran Canaria in den Winterflugplan zurück, mit Flügen immer donnerstags und sonntags. Auch Teneriffa wird wieder angeflogen, zusätzlich zu beliebten Zielen wie Palma de Mallorca, Thessaloniki, Rom und Barcelona. Die Verbindung nach Skopje wird von Wizz Air bedient, während FlyOne nach Kischinau und Air Serbia nach Niš fliegen.

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Condor setzt weiterhin auf „Partner-Airlines“

Im Sommer 2025 wird die Condor Flugdienst GmbH ihre Flüge ab dem Hamburger Flughafen erheblich reduzieren, ein Schritt, der die Luftverkehrslandschaft in der Hansestadt maßgeblich beeinflussen könnte. Der Ferienflieger reagiert mit dieser Entscheidung auf „signifikant gestiegene Standortkosten“ und passt seine Hamburg-Strategie nicht nur hinsichtlich der Flugstrecken, sondern auch durch eine verstärkte Zusammenarbeit mit Partnerairlines an. Diese Neuausrichtung folgt einem Trend, den auch andere Fluggesellschaften, wie Ryanair und Eurowings, in der Region verfolgen, und könnte weitreichende Konsequenzen für Reisende und die wirtschaftliche Situation des Flughafens Hamburg haben. Anhaltende Unsicherheiten für Reisende Condor wird ab Sommer 2025 keine Flüge mehr nach Málaga und Samos anbieten. Auch die Frequenzen nach Kos werden stark eingeschränkt; lediglich zwei wöchentliche Flüge sind künftig geplant. Eine Sprecherin des Unternehmens teilte mit, dass die Entscheidung auf die „signifikant gestiegenen Standortkosten“ zurückzuführen sei, die durch eine Erhöhung der Entgelte des Hamburger Flughafens verursacht wurden. Diese Situation ist nicht neu. In den letzten Jahren haben viele Fluggesellschaften ihre Streckenpläne an steigende Kosten und wirtschaftliche Herausforderungen angepasst. Die Reduzierung der Flüge könnte nicht nur die Reisemöglichkeiten für Hamburger Bürger einschränken, sondern auch die Wettbewerbsfähigkeit des Flughafens Hamburg beeinträchtigen. Insbesondere für Reisende, die auf kostengünstige Verbindungen zu beliebten Ferienzielen angewiesen sind, bedeutet dies eine Rückschritt. Diese Situation zeigt sich auch in der Reaktion anderer Airlines: Ryanair und Eurowings haben ebenfalls ihre Angebote aus Hamburg zurückgefahren, was eine besorgniserregende Tendenz im Luftverkehr darstellt. Kooperation mit Partnerairlines Eine interessante Wendung in der Hamburg-Strategie von Condor ist die Entscheidung, Teile des Flugprogramms wieder über Partnerairlines

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Streit um geplante Erhöhung der Flughafenentgelte in Hamburg

Der Hamburger Flughafen plant, die Entgelte ab April 2025 um rund neun Prozent zu erhöhen, was auf gestiegene Personalkosten zurückgeführt wird. Diese Ankündigung führt zu scharfer Kritik in der Hamburger Bürgerschaft. Die CDU-Fraktion lehnt die Erhöhung ab und warnt vor negativen Folgen für den Standort, nachdem Airlines wie Ryanair, Eurowings und Condor angekündigt haben, ihr Angebot in Hamburg 2025 zu kürzen. SPD-Fraktionschef Dirk Kienscherf verteidigte hingegen die Erhöhung, da höhere Löhne gerechtfertigt seien. Die Grünen betonten, der Flughafen bleibe weiterhin attraktiv für Urlauber, während der AfD-Fraktionsvorsitzende diese Ansicht kritisierte.

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